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Euro Breakouts sind angesichts des EZB Zinsentscheids schwer zu vermeiden  

Euro Breakouts sind angesichts des EZB Zinsentscheids schwer zu vermeiden  

2014-05-08 03:51:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar stabiler - doch nicht aufgrund von Yellen oder Risikotrends
  • Euro Breakouts angesichts des EZB-Zinsentscheids schwer zu vermeiden
  • Yen Crosses fähig einen Risiko-Run auszulösen?

Dollar stabiler - doch nicht aufgrund von Yellen oder Risikotrends

Obwohl die Erholung nicht so wesentlich wie der vorhergehende Fall war, legte der US Dollar am Mittwoch einen Rebound hin. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erreichte seinen größten Zuwachs seit zwei Wochen, und die Benchmarkwährung stieg gegen sämtliche Hauptgegenspieler um durchschnittlich 0,28 Prozent. Doch mit diesem Anstieg bewegte sich der Index kaum von seinem 14-monatigen Rangetief. Der EUR/USD hielt sich oberhalb von 1,3900, das GBP/USD bleibt nahe den 5-Jahreshochs, und der USD/JPY ist technisch gesehen dabei eine langfristige bullische Trendlinie zu durchbrechen. Dieser Mangel an Überzeugung des Kurses ist eine solide Reflektion der fundamentalen Umstände, die der Umgebung zugrunde liegen.

Angesichts des Rebound der vergangenen Handelszeit würde viele die Idee verfolgen, dass die Stellungnahme der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen vor dem Joint Economic Committee ein Katalysator für das Bestreben einer Erholung war. In ihren Kommentaren verstärkte die Zentralbankerin den generellen Optimismus des FOMC in Bezug zum Wachstum und zum dem Weg zurück zu einer strafferen Geldpolitik. Eine neue Phrase für die Spekulanten ist ihre ausdrückliche Bemerkung, dass das QE3 bis zum Herbst vollständig reduziert worden sein sollte, wenn die aktuelle Schrittgeschwindigkeit beibehalten werde. Das stellt den früheren Zeitpunkt des Rahmens dar. Wie viel Einfluss würde dies jedoch tatsächlich auf die Zinserwartungen und haben und eine Prämie für den Dollar hebeln? Ein Blick auf die Staatsanleihen mit kürzeren Laufzeiten – gute Barometer für die Rückkehr zu einem restriktiven Regime – zeigt, dass die 2- und 5-Jahresanleihen gefallen sind.

Was also motivierte den Dollar in der vergangenen Handelszeit – und wird ihn daher zukünftig leiten, es sei denn etwas Signifikantes wird den Markt aus dem Gleichgewicht bringen? Selbstgefälligkeit. Kurzes Aufflammen von Volatilität wird häufiger werden, sobald die Teilnahme abnimmt, doch die Bewegungen werden zum Stillstand kommen, lange bevor sich Trends entwickeln, die schnell von Rückzügen gefolgt werden. Vor uns liegt eine Reihe von Fed-Rednern, die ihren Einfluss auf die Zinsprognosen erneut testen werden.

Euro Breakouts angesichts des EZB-Zinsentscheids schwer zu vermeiden

Der EUR/USD verfügt über eine 250er Range, die er durchlaufen kann, bevor der Markt beginnt wieder über eine Trendentwicklung zu sprechen. Der EUR/JPY muss weniger als 100 Pips abdecken, bevor er durchbricht, während der EUR/GBP mit weniger als 50 Pips arbeitet. Der limitierte Tradingraum für den Euro ist nicht besonders erwähnenswert, wenn man die allgemeinen Bedingungen in den FX- und Finanzmärkten bedenkt. Doch jene Einschränkungen wandeln sich in eine gefährliche Pflicht, wenn wir Eventrisiko erleben, welches Volatilität und einen Event-Trend auslösen kann. Dies ist bei dem kommenden EZB-Entscheid der Fall. Die Zentralbank hat sich selbst in direkten Konflikt zum Markt positioniert. Der spekulative Appetit nach höheren Renditen hat globales Kapital in periphere Anleihen der Eurozone geleitet, während eine Diversifizierung der Reserve das Profil der zweitliquidesten Währung der Welt erhöht hat. Dies sind emotionale Kapitalströme. Als EZB-Präsident Draghi die Verbindung zwischen Euro und Inflation in seinem Kommentar vom 13. März und 24. April herstellte, etablierte er eine psychologische Grenze um die 1,4000 herum. Dennoch haben die Warnungen im Markt zu keiner Wende geführt. Wenn es bei der EZB zu keiner Eskalation kommt, könnte es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit einen Bruch geben.

Yen Crosses fähig einen Risiko-Run auszulösen?

Obwohl der bärische Bruch im USD/JPY am Dienstag sich nicht zu einem anhaltenden Trend, wie vom technischen Muster angedeutet, entwickelt hat, war der Schlag fühlbar. In der kommenden Handelszeit könnte der EUR/JPY einen Weg zum Bruch finden, falls die EZB Schritte unternimmt. Falls der EUR/JPY bricht, wird die Euro-Franken Korrelation wahrscheinlich den CHF/JPY hin zu einer ähnlichen Bewegung ziehen. Dies führt zu der Frage: Wie viel Volumen muss hinter den einzelnen Yen-Bewegungen stehen, bevor die Währung sich selbst in einen neuen Trend bringt? Es gibt bei den Crosses eine beträchtliche technische Spannung, und der implizierte (erwartete) Volatilitätswert für den USD/JPY befindet sich auf einem Rekordtief. Die Grundlage für einen ernsthaften Breakout besteht. Alles was jetzt noch benötigt wird, ist ein Katalysator – sehr wahrscheinlich Risikotrends.

New Zealand Dollar: Die Effektivität von Wechselkursbedrohungen

RBNZ Gouverneur Wheeler zierte sich nicht am Mittwochmorgen als er sagte, dass der Kiwi Dollar überbewertet sei, und dass weitere Zuwächse ihn veranlassen würden die Geldpolitik zu überdenken. Der Markt scheint ihn beim Wort genommen zu haben, als die lokale Währung zwischen 0,7 und 0,9 Prozent gegen ihre primären Gegenstücke fiel. Doch wie weit hat diese Bedrohung die Erwartungen an einen stabilen Weg für Zinserhöhungen im Kopf des Marktes wirklich verschoben? Swaps zeigen aktuell eine 81 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung um 25 Basispunkte im nächsten Monat – kaum verändert seit letzter Woche.

Britisches Pfund wird von der EZB mehr Orientierung erhalten als von der BoE

Die EZB ist nicht das einzige Zentralbank-Meeting auf dem Plan für morgen... doch es ist das einzige Meeting, das den Markt interessiert. Die Bank of England aktualisiert den Markt nicht mit Begründungen oder Prognosen, wenn es keine Veränderungen der Geldpolitik gibt – und die Konsens glaubt ganz klar an das Ergebnis. Eine "europäische" Verbindung könnte sehr gut mehr Einfluss auf das Pfund gegen Paare wie USD und JPY über die Schritte der EZB haben.

Rallye beim Chinesischen Yuan stockt, da Halten des Stimulus nach FX-Lockerung verlangt

Die an diesem Morgen veröffentlichten Handelsstatistiken für China zeigten eine merkliches Übertreffen der Prognosen. Ein Überschuss von $18,5 Milliarden war um 10 Prozent größer als der Marktkonsens, der sich auf einen Anstieg von 0,9 Prozent (im Jahresvergleich) bei den Exporten stützte, und für den eine Schrumpfung von 3,0 Prozent prognostiziert war. Dies war eine wichtige Veröffentlichung, doch hat sie den Yuan nicht angetrieben. Da die PBoC hinsichtlich von Stimulus abwartet, ist eine FX-Lockerung unabdingbar.

Schwellenmärkte stabilisieren Führung des Russischen Rubel nach Spannungslockerung in der Ukraine

Der MSCI Emerging Market ETF stieg um 0,5 Prozent, während der Bloomberg EM Sovereign Bond Index am Mittwoch zum 8. Tag in Folge auf ein 12-Monatashoch stieg, gestützt von den Nachrichten, dass die Spannungen in der Ukraine nachgelassen hatten. Der russische Präsident Vladimir Putin gab bekannt, dass die Armee seines Landes sich von der Ostgrenze der Ukraine zurückziehen werde, und verlangte, dass die Separatisten im Land das geplante Referendum absagen würden. In der FX-Welt stieg der Rubel rasant um 1,3 Prozent, wobei die nächste vergleichbare Performance ein 0,6 Prozent Anstieg des Brasilianischen Real war.

Gold erleidet größten Fall seit 3 Wochen

Erleichterung bei geopolitischen Angelegenheiten, ein mäßiger Rebound für den US Dollar und ein erleichtertes Empfinden hinsichtlich von schwebenden Stimlusaktualisierungen trugen allesamt zum 1,4 Prozent Fall des Goldkurses in der vergangenen Handelszeit bei. Dies war der größte Fall seit drei Wochen und kam zusammen mit Volumen in den Derivatemärkten, doch ein Trend scheint noch nicht etabliert zu sein. Gleichzeitig rücken die COT Spekulativen Positionierungen und die dreijährigen ETF-Bestände in den Vordergrund. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

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NZD

QV Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (APR)

8,8%

Jegliche gefallene M/M Statistik verringert den Druck auf die RBNZ und könnte möglicherweise eine NZD-Schwäche zeigen.

1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (APR)

9,5 Tsd.

18,1Tsd.

Die Aussie Beschäftigungsstatistik hat in der Vergangenheit mehr als jede andere Datenbekanntgabe für besonders starke Volatilität bei den AUD Crosses gesorgt.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (APR)

5,9%

5,8%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (APR)

-22,1 Tsd.

1:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (APR)

40,2 Tsd.

1:30

AUD

Erwerbsquote (APR)

64,7%

64,7%

6:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

0,2%

0,4%

EUR Crosses wahrscheinlich verhalten vor der EZB.

6:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion nicht saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt. (J/J) (MÄRZ)

4,2%

4,8%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,1%

0,4%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

0,1%

0,0%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex EU harmonisiert (M/M) (APR)

0,6%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex EU harmonisiert (J/J) (APR)

-0,1%

11:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

Beachten Sie die Technicals auf dem GBP/USD, da diese sich auf mehrjährigen Hochs befinden.

11:00

GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

11:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,25%

0,25%

Die Marktteilnehmer werden auf jegliche Kommentare zu den jüngsten VPI-Zahlen für April in der begleitenden Stellungnahme achten.

11:45

EUR

EZB Spitzenrefinanzierungsfazilität

0,75%

0,75%

11:45

EUR

EZB-Zinssatz der Einlagefazilität

0,00%

0,00%

12:15

CAD

Baubeginne (APR)

177,0 Tsd.

156,8 Tsd.

Baugenehmigungen fielen gestern weit schwächer als erwartet aus und enttäuschende Zahlen hier könnten den USD/CAD stärken. Besonders wenn die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe besser als erwartet ausfallen.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (M/M) (MÄRZ)

0,2%

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (J/J) (MÄRZ)

1,5%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (3. MAI)

344 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (26. APR)

2771 Tsd.

23:50

JPY

Offizielle Reserven (APR)

$1279,3 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

EUR

Bericht der Bank of Italy über Bilanz-Zusätze

12:00

USD

Feds Charles Plosser spricht über Geldpolitik

12:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi gibt politische Erklärung ab

13:30

USD

Redetermin des Fed-Entscheiders Daniel Tarullo zum Thema Bankenaufsicht

13:30

USD

Redetermin des Fed-Entscheiders Charles Evans zum Thema Bankenaufsicht

16:30

CHF

Redetermin von Jean-Pierre Danthine von der SNB zum Thema Schweizer Wirtschaft

18:00

USD

Feds James Bullard spricht über U.S. Wirtschaft

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Währung

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

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7,5800

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5,8950

6,5135

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6,8155

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Spot

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6,5044

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Spot

6,5044

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5,3350

5,7450

6,0800

5,3350

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6,0800

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5,5655

5,8085

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5,8085

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INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

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USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,7052

102,57

0,8821

1,0965

0,9425

0,8729

142,77

1310,13

Wid. 2

1,3974

1,7028

102,38

0,8806

1,0949

0,9405

0,8709

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1304,93

Wid. 1

1,3954

1,7005

102,20

0,8791

1,0934

0,9386

0,8689

142,21

1299,73

Spot

1,3912

1,6957

101,83

0,8762

1,0902

0,9347

0,8650

141,66

1289,34

Unter. 1

1,3870

1,6909

101,46

0,8733

1,0870

0,9308

0,8611

141,11

1278,95

Unter. 2

1,3850

1,6886

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0,8718

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0,8591

140,83

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Unter. 3

1,3829

1,6862

101,09

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0,8571

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