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Dollar beendet Congestion mit Kollaps

Dollar beendet Congestion mit Kollaps

2014-05-07 03:32:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar beendet Congestion mit Kollaps
  • Euro erhält zusätzliche Ermutigung für QE
  • New Zealand Dollar: RBNZ sagt: "Eventuelle Intervention"

Dollar beendet Congestion mit Kollaps

Nach einem der ruhigsten Tradingtage in der Geschichte des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) kam es bei der Währung zum größten Tages-Abverkauf in einem Monat. Der Dollar rutschte auf Tiefs ab, die zuletzt vor sechs Monaten beobachtet wurden. Die Frage ist nun, ob dies die Auftaktbewegung eines neuen Trends ist oder lediglich eine Normalisierung der jüngsten, außerordentlich dürftigen Tradingbedingungen darstellt. Zunächst ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass es sich dabei um eine Dollar-basierte Bewegung handelte. Der Greenback gab gegenüber allen Hauptwährungen nach - angefangen von einem Rückgang von 0,4 Prozent gegenüber dem Euro bis zu einem Absturz von 0,8 Prozent gegenüber dem Australischen Dollar. Und es handelte sich dabei nicht um kleinere Kursentwicklungen bei den Kernwährungen. Der EUR/USD durchbrach die Marke von 1,3900 nach oben und belebte damit die Marktdiskussion darüber, wie sehr die EZB darauf bedacht ist, dass dieses Paar keinen Beitrag zur Deflation leistet. Der USD/JPY durchbrach die Marke von 102 und eine Trendline, die den bullischen Trend bei diesem Paar in den vergangenen 15 Monaten bestimmte. In der Zwischenzeit holte der GBP/USD weiter aus und erreichte ein neues fünfjähriges Hoch, wodurch eine große Zahl von Forex-Tradern nun darüber nachgrübelt, ob die BoE vielleicht hinsichtlich der Stärke ihrer eigenen Währung besorgt sein könnte.

Es gibt ganz klar zwei Komponenten im Verlauf des Greenbacks: Die der Währung zugehörige fundamentale Dynamik sowie die Auswirkungen, die sie auf die anderen Hauptwährungen weltweit hat. Bei diesem plötzlichen Rückgang gerieten einige genehme Kurstreiber ins Visier. Manche glauben, es handelte sich um eine verspätete Reaktion auf den US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar von letzter Woche, während andere darauf hinweisen, dass die aktualisierten Prognosen der OECD oder der kürzlich veröffentlichte Handelsbericht die Zinsprognosen der Fed untergraben. Die Märkte sind bei weitem nicht ineffizient genug für eine derartige Verzögerung. In der Zwischenzeit spiegeln weder die Renditen der Staatsanleihen noch die Swaps eine substanzielle Trendveränderung bei den Zinsprognosen wieder. Falls kein wichtiges Thema der Auslöser war, ist es schwer vorstellbar, dass im Kielwasser ein Trend folgen wird. Dies heißt nicht, dass sich kein Momentum entwickeln kann; es heißt nur, dass wir etwas Greifbares als Sammelpunkt für die Trader benötigen – vielleicht wird Fed-Chefin Yellen dazu heute etwas beisteuern.

Wenn wir uns jedoch den Dollarkurs ansehen, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass es sich dabei um einen relativen Markt handelt. Wenn der Greenback nicht proaktiv nach Orientierung sucht, können seine Gegenspieler seinen Wert ändern. Dies ist ein enorm gewichtiger Faktor, an den man sich bei dieser Währung erinnern muss. Es gab in den vergangenen Jahren Drohungen oder Maßnahmen, eine Abwertung des Euro, des Japanischen Yen, des Chinesischen Yuan sowie des Australischen und Neuseeländischen Dollars herbeizuführen.

Wollen Sie eine einzelne Währung und/oder breitere Trendentwicklungen traden? Nutzen Sie die Mirror Trader Währungskörbe, um einen Trade zu platzieren.

Euro erhält zusätzliche Ermutigung für QE

Im Laufe der vergangenen Wochen haben mehrere Gruppen, darunter Regierungschefs der Euro-Zone, manche EZB-Mitglieder, ausländische Regierungen und der IWF, die EZB (Europäische Zentralbank) dazu ermutigt, eine neue Stimulusrunde einzuläuten, um die Deflation und wirtschaftliche Probleme zu bekämpfen. Eine weitere Stimme meldet sich zu Wort. Im Rahmen der aktualisierten Prognosen der OECD forderte die Organisation die Bank zum Handeln auf, um Veränderungen bei der niedrigen Inflation herbeizuführen. Diese Bedenken sind zweifellos nicht unbegründet und vor dem Hintergrund der Wirtschaftsdaten dieser Woche auch kaum überraschend. Bislang haben wir ein leichtes Nachgeben beim Anlegervertrauen beobachten können sowie ein deutlichen Rückgang bei den Herstellerpreisen und eine Herabstufung des Inflationsausblicks der EU. Und nun warten wir auf die Sitzung am Donnerstag.

New Zealand Dollar: RBNZ sagt: "Eventuelle Intervention"

Dem (RBNZ) Gouverneur der Reserve Bank of New Zealand, Graeme Wheeler, gefällt das Level der Währung nicht, und er ist drauf und dran, Maßnahmen zu ergreifen, um ihrem Aufstieg Einhalt zu gebieten, falls notwendig. Dies war die Botschaft, die der geldpolitische Entscheider heute morgen dem Markt übermitteln wollte. In seinen Ausführungen betonte Wheeler, dass der Kiwi Dollar überbewertet und das Level nicht zu halten sei. Seine Andeutung, dass die Zentralbank eingreifen würde, falls die "Fundamentalaspekte sich verschlechtern", war eine klare Drohung in Richtung Bullen, und es gibt wenig Zweifel daran, dass hierbei der Wechselkurs eine genauso große Rolle spielt wie die Standardindikatoren. Trotzdem ist Intervention kein probates Mittel für Neuseeland. Weit besorgniserregender war seine Warnung, dass der NZD bei zukünftigen Zinsentscheiden ein Faktor sein würde.

Yen-Crosses verunsichert durch das Abrutschen des USD/JPY

Der Japanische Yen notierte leicht höher gegen die meisten seiner Gegenspieler in der vergangenen Handelszeit, und der S&P 500 – eine Benchmark für Risikoappetit und Carry-Nachfrage im Devisenmarkt – ist nicht in einen bärischen Trend abgeglitten. Der Einbruch beim USD/JPY am Dienstag hat die Yen-Cross-Trader jedoch stark verunsichert. Diese Paare weisen einen hohen Korrelationsgrad auf, was bedeutet, dass eine stabile Hauptwährung fehlgeleitete Bewegungen verankern kann. Aber die Trader sind sich sicherlich des Risikos bewusst, dass ein Bruch eine Rutschpartie auslösen kann. In der Zwischenzeit stellten Trader, die auf weitere QE-Maßnahmen hoffen, fest, dass diesen Morgen die japanischen PMI-Zahlen nach der Steuererhöhung eingebrochen waren.

Britisches Pfund: Sprung bei den Wirtschaftszahlen sorgt für höheres Leverage bei den Zinssatzprognosen

Es gab eine Performance-Abweichung beim Sterling zwischen dem GPB/USD und den anderen Crosses. Ersterer erreichte mehrjährige Hochs in einem einzigen Sprung, während die anderen eine eher bescheidenere Performance an den Tag legten. Das Pfund selbst jedoch verfügte über einen soliden fundamentalen Hintergrund, um die Bullen in seinen Bann zu schlagen – hauptsächlich durch Zinssatzerwartungen. Die PMI Zahlen, die in der vergangenen Handelszeit veröffentlicht wurden, übertrafen die Erwartungen, und der OECD lieferte eine deutliche Hochstufung seiner UK BIP-Prognose. Die Erträge der zweijährigen Gilts und die 1j2j Swaps erzielten als Reaktion neue dreijährige Hochs.

Chinesischer Yuan verzeichnet größte Rallye in 11 Monaten

Für eine Währung, die sich in einem Kursband bewegt, verzeichnete der Chinesische Renminbi eine tüchtige Rallye. Der USD/CNH verzeichnete am Dienstag seinen größten Rückgang in 11 Monaten - dies ist besorgniserregend angesichts des Bekanntheitsgrades des bullischen Trends des Paares in den letzten Monaten. Trotzdem gilt, dass wenn wir uns die Bewegungen einer ähnlichen Größenordnung in den letzten paar Jahren ansehen, nur selten dauerhafte Trends daraus entstanden. Der Zustand der Zahlen und der Finanzen muss im Auge behalten werden.

Schwellenmärkte verzeichnen durch die Bank Kursgewinne gegenüber dem Dollar, ansonsten herrscht Ruhe

Praktisch alle Währungen der Schwellenländer verzeichneten gegenüber dem US-Dollar Gewinne. Wenn wir jedoch stabilere Währungen heranziehen, um die Risiko-Gruppe zu benchmarken, bauen die Statistiken schnell ab. In Hinblick auf den Risikohintergrund hatten besonders Aktien und hochverzinsliche Anlagen zu kämpfen. Klammert man Kurserwägungen aus, legte der Russische Rubel, der nach wie vor aufgrund der Spannungen in der Ukraine unter hoher Volatilität leidet, in der Gruppe am meisten zu.

Schwäche bei Gold wird kaschiert durch den Absturz des Dollars

Der Rohstoffsektor ist ein weiterer Ort, an dem wir unser Kursgerät in Erwägung ziehen müssen, wenn wir die Stärken unserer Zielanlage analysieren. Gold fiel tatsächlich auf den Tag bezogen um 0,2 Prozent, was durchaus beachtenswert ist. Wenn der Dollar durch die Bank so hohe Einbußen verzeichnete, weshalb beendete das Metall den Tag im Minus? Weil sein eigener Absturz noch heftiger ausfiel. Bedenken hinsichtlich einer Einstellung der Stimulusmaßnahmen und matte Inflation sind eine wenig inspirierende Mischung.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

0,4%

0,2%

Die Einzelhandelsumsätze sollen nach einem schwachen Jahresstart zulegen.

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation(Q/Q) (1Q)

1,6%

0,9%

1:45

CNY

HSBC PMI Dienstleistungen (APR)

51,9

Die Verlangsamung des chinesischen BIP-Wachstums und ein seit 4 Monaten rückläufiger Herstellungs-PMI sorgt für große Aufmerksamkeit bei diesen Zahlen.

1:45

CNY

HSBC PMI Gesamt (APR)

49,3

5:45

CHF

Arbeitslosenquote (APR)

3,2%

3,3%

Seit 2011 erhöht sich die Arbeitslosenquote der Schweiz stetig.

5:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (APR)

3,2%

3,2%

6:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

0,4%

0,6%

Es wird erwartet, dass die deutschen Arbeitsaufträge ihre zweimonatige Verlangsamung fortsetzen, nachdem sie zwei Jahre lang stetig zunehmendes Wachstum verzeichnen konnten.

6:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (MÄRZ)

4,4%

6,1%

6:45

EUR

Französische Industrieproduktion (M/M) (MÄRZ)

0,2%

0,1%

Die französische Industrieproduktion zieht wieder an, nachdem sie vorher auf niedrigem Stand verharrte, einschließlich eines fast zweijährigen Abschwungs in diesem Sektor. Frankreich weist weiterhin eine negative Handelsbilanz auf, dieser Trend begann im Jahr 2004.

6:45

EUR

Französische Industrieproduktion (J/J) (MÄRZ)

0,5%

-0,8%

6:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (MÄRZ)

0,1%

0,3%

6:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (MÄRZ)

2,2%

1,2%

6:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (MÄRZ)

-4000 Mio.

-3368 Mio.

7:00

CHF

Fremdwährungsreserven (APR)

437,9 Mrd.

Schweizer Devisenreserven sind nahe einem Allzeithoch.

7:30

EUR

Markit deutscher PMI Bauwesen (APR)

52,5

Der deutsche PMI für den Bausektor hat im Mai letzten Jahres zuletzt expandiert.

8:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (APR)

17,7%

Die Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen weisen seit 2010 durchgehend einen Aufwärtstrend auf.

8:10

EUR

Markit italienischer Einkaufsmanagerindex Einzelhandel (APR)

46,5

Nach einem schwierigen Abschwung-Jahr 2012 stieg der Gesamt PMI 2013 wieder stetig an, aber die jüngste Schwäche könnte für Italien wieder einen Abschwung bedeuten.

8:10

EUR

Markit französischer Einkaufsmanagerindex Einzelhandel (APR)

50,0

8:10

EUR

Markit deutscher Einkaufsmanagerindex Einzelhandel (APR)

50,2

8:10

EUR

Markit Euro-Zone PMI Einzelhandel (APR)

49,2

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (2. MAI)

-5,9%

US MBA Anträge sind zyklisch und erholen sich oft nach rückläufigen Perioden.

12:30

USD

US Produktivität ex Agrar (1Q P)

-1,2%

1,8%

Wichtiger Qualitätsmaßstab zur Unterstützung von Arbeitsmarkt- und Inflationserwartungen

12:30

USD

Lohnstückkosten (1Q P)

2,8%

-0,1%

12:30

CAD

Baugenehmigungen (M/M) (MÄRZ)

4,0%

-11,6%

Kanadische Baugenehmigungen sollen nach einem heftigen Rückgang im Februar wieder zulegen

19:00

USD

Verbraucherkredite (MÄRZ)

$15,00 Mrd.

$16,49 Mrd.

US Verbraucherkredite waren seit der Finanzkrise relativ stabil.

23:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (APR)

55%

57%

Umfragen haben 2013 starke Zuwächse gezeigt

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:30

GBP

UK verkauft £1,2 Mrd. in 30-jährigen Inflationsanleihen

14:00

USD

Fed-Chefin Janet Yellen spricht vor dem Gemeinsamen Wirtschaftsausschuss

17:00

USD

US verkauft 10-Jahres-Zentralbanknoten

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0904

2,1320

10,6238

7,7533

1,2569

Spot

6,5665

5,3928

5,9928

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3920

1,6900

103,18

0,8876

1,1093

0,9340

0,8641

142,89

1313,81

Wid. 2

1,3899

1,6877

102,99

0,8862

1,1076

0,9322

0,8623

142,60

1308,44

Wid. 1

1,3878

1,6854

102,81

0,8847

1,1059

0,9304

0,8604

142,31

1303,08

Spot

1,3837

1,6807

102,43

0,8817

1,1024

0,9268

0,8568

141,72

1292,35

Unter. 1

1,3796

1,6760

102,05

0,8787

1,0989

0,9232

0,8532

141,13

1281,62

Unter. 2

1,3775

1,6737

101,87

0,8772

1,0972

0,9214

0,8513

140,84

1276,26

Unter. 3

1,3754

1,6714

101,68

0,8758

1,0955

0,9196

0,8495

140,55

1270,89

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