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Dollar Range bildet ein weiteres gefährliches Tief

Dollar Range bildet ein weiteres gefährliches Tief

2014-05-06 05:40:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Range bildet ein weiteres gefährliches Tief
  • Euro: Der Druck auf die EZB in Bezug auf Lockerung nimmt zu
  • Australische Dollar-Bullen zeigen sich erleichtert aufgrund von Status Quo der RBA

Dollar Range bildet ein weiteres gefährliches Tief

Extreme Volatilitätsdaten können in allen Ecken des Finanzsystems leicht ausfindig gemacht werden. Aktien insbesondere waren in aller Munde, da die Aktivitätsdaten sich entlang mehrjähriger Tiefs bewegt haben. Nirgendwo sonst jedoch sind die Tradingbedingungen so bemerkenswert wie auf dem Devisenmarkt. Der FX Volatilitätsindex, ein Maßstab dafür, wie sich Bewegungen in einem Monat voraussichtlich entwickeln werden, ist auf ein siebenjähriges Tief eingebrochen. Die tatsächlichen Aktivitätslevel sind ebenfalls in ähnliche Tiefen gestürzt. Doch stellt sich die Situation noch unglaublicher dar, wenn man individuelle Währungspaare betrachtet.

Beim EUR/USD ist die Average True Range für eine 20-tägige Handelsperiode, ein Messwert für die tatsächliche Kursbewegung, auf ein Rekordtief abgesunken, seit der EUR getradet werden konnte.. Bei einem weiteren, höchst liquiden Hauptwährungspaar, dem USD/JPY, ist die einmonatige implizierte Volatilität auf das höchste Rekordtief seit mehreren Jahrzehnten abgesunken. Diese Zahlen haben wiederum zu den außergewöhnlichen Umständen beim US-Dollar beigetragen. Einschließlich der Handelszeit vom Montag bewegte sich der Index innerhalb einer Range von nur 10 Punkten. Es gibt nur sechs weitere Fälle in der Kursgeschichte der Benchmark, in der die Bewegung weniger als 15 Pips in einer Handelszeit betrug - und die Hälfte davon sind Feiertage. Dies sind wahrhaftig unglaubliche Marktbedingungen.

Extreme sind normalerweise nur von kurzer Dauer – deswegen werden sie so genannt. Die Frage ist: Wann kehren die Handelsbedingungen in den "Normalzustand" zurück, und welche Umstände werden ihre Ausbalancierung begleiten? Exzessiver Rückgriff auf Leverage und ein seichter Liquiditätspool bereiten den Boden vor für ein heftiges Deleveraging unter widrigen Bedingungen – Übersetzung: große Risikoscheu. Dieses Level an spekulativem Interesse kann den Status des Greenbacks als sicheren Hafen, der kaum wertgeschätzt wird, neu beleben. Trotzdem hat der Markt Belastbarkeit angesichts von Panik gezeigt. Während wir auf den Funken warten, der die Risikotrends entzünden wird, wird die Kursrichtung des Dollars wahrscheinlich von den Leitzinserwartungen bestimmt. Die ISM-Umfrage im Dienstleistungssektor in der vergangenen Handelszeit trägt dazu bei, die enttäuschenden BIP-Zahlen für das erste Quartal wettzumachen und bei der Debatte um den US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar für Orientierung zu sorgen. Vor uns liegen die Handelszahlen und der Redetermin des Fed-Verantwortlichen Stein.

Euro: Der Druck auf die EZB bezüglich Lockerungsmaßnahmen steigt

Die Nachrichtenagenturen tun ihr Möglichstes, um uns daran zu erinnern, dass am Donnerstag der Zinsentscheid der EZB bevorsteht. Es gibt bereits enorme Spekulationen, die nahelegen, dass die Zentralbank demnächst weitere Lockerungsmaßnahmen einführen wird, obwohl die nächste Sitzung der Zentralbank dafür immer zu früh scheint. Vor kurzem hat der EZB-Präsident Draghi eine Verbindung hergestellt zwischen dem Wechselkurs und der schwachen Inflation, beklagen Politiker die Last der starken Währung und die Eintrübung der Wirtschaftsdaten. Am Montag wurden diese Themen noch vertieft. In einem Versuch, die geldpolitisch Verantwortlichen mit Gewalt in Zugzwang zu bringen, bemerkte der französische Premierminister Valls, dass der Euro zu stark sei und verlangte weitere Maßnahmen seitens der Zentralbank, um seine Stärke zu abzubauen. Was die Daten betrifft, war ein leichter Rückgang beim Anlegersentiment in der Eurozone von geringerer Bedeutung als die herabgestuften Wachstums- und Inflationsprognosen in der Frühjahrsbewertung der EU. Die Herabstufung der letzteren Prognose von 1,0 auf 0,8 ist besonders bedeutsam für die Entscheidung der Zentralbank Ende der Woche.

Australische Dollar-Bullen zeigen sich erleichtert aufgrund von Status Quo der RBA

Bedenken, dass die RBA wieder in eine lockere geldpolitische Haltung verfallen wird, wurden diesen Morgen zerstreut, nachdem die Zentralbank ihren Kurs und ihren Tonfall bei ihrer geldpolitischen Entscheidung beibehielt. Sofort nach der Andeutung, dass der Zinssatz wahrscheinlich eine Stabilitätsperiode durchleben wird, und dass die Inflation auf einem guten Weg sei, um das Ziel von 2 bis 3 Prozent zu erreichen, fand der Australische Dollar ruhiges Intresse. Die Bewegung schien jedoch einen moderaten Abbau der lockeren Risikoprämien darzustellen, da die Bewegung schnell abflaute. Der Australische Dollar fiel zurück in den "Status Quo" des Marktes und sieht einem globalen Renditerückgang entgegen, der die 10-jährigen Aussie-Renditen weiter unterhalb von 3,90 Prozent drückt.

Trader des Britischen Pfunds sollten Kennzahlen im Auge behalten

Ein Marktfeiertag in London dämpfte die bereits kraftlosen Volatilitätswerte und trug seinen Teil dazu bei, die Übertragung der Risikotrends zu stören. Nachdem sie nun wieder im Spiel sind, behalten die Sterling Trader das Eventrisiko genau im Auge. Es handelt sich dabei um eine Währung, die sich den traditionellen Risikotrends nicht unbedingt verpflichtet fühlt, wozu die Verankerung der Kursbewegung bei anderen Paaren und Anlageklassen, die von diesem Treibstoff angetrieben werden, gehört. Was das Pfund betrifft, sind die Zinsvorhersagen wesentlich motivierender. Wir haben bereits mit einem restriktiven Ausblick Position bezogen. Auf dem Programm stehen eine breite PMI-Umfrage und die privaten Inflationszahlen für April.

New Zealand Dollar: Weshalb erwarten so wenige Trader einen Kursgewinn?

Es scheint, als herrsche die feste Überzeugung, dass es dem Neuseeland-Dollar an Zugkraft fehlt, und dass der NZD/USD die Marke von 0,8750 nicht knacken wird bei dem Bestreben neue Hochs zu bilden, die seit Jahrzehnten nicht mehr erreicht wurden. Zusätzlich zu den passiven Äußerungen der Zentralbank (RBNZ), die verlauten ließ, dass ihrer Ansicht nach der Wechselkurs zu hoch sei, hat das Finanzministerium von Neuseeland vor kurzem einen Rückgang beim Inflationsdruck festgestellt. Im Markt zeigte in einer Deloitte Umfrage unter CFOs, dass nur 14 Prozent der Befragten erwarteten, dass der Benchmark-Zinssatz in 12 Monaten die Marke von 3,50 Prozent überschreiten werde, während nur 36 Prozent erwarteten, dass der NZD/USD über die Marke von 0,8500 ansteigen wird.

Erster Kurszuwachs in Folge in vier Wochen beim Chinesischen Yuan

Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen den Daten und der Performance der chinesischen Währung in der bisherigen Woche. Der USD/CNH (Dollar gegen den offshore Renminbi) rutschte am Montag 0,2 Prozent ab und ist an diesem Morgen wieder gefallen. Falls wir im roten Bereich schließen, wäre dies in vier Wochen der erste Fall in Folge für das Paar. Auf der Datenseite gab es gemischte Ergebnisse. Der PMI-Bericht für den Servicesektor für April von der Regierung stieg leicht auf 54,8 (oberhalb von 50 steht für Wachstum). Doch der HSBC Herstellungsbericht rutschte bei seiner endgültigen Bewertung unerwartet ab.

Volumen und Attraktivität der Schwellenmärkte brechen ein

Der MSCI Emerging Market ETF gab um 0,6 Prozent nach zu Anfang der Woche, aber besonders musste das Volumen einstecken, das sich im Vergleich zum Freitag mehr als halbierte, außerdem war der Umsatz auf dem niedrigsten Stand allgemein, abgesehen von den Feiertagen am Jahresende. Was die Devisen betrifft, zogen weitere riskantere Währungen an, aber die Zuwächse waren nur moderat. In der Zwischenzeit fiel der Brasilianische Real um 1 Prozent, und der Südafrikanische Rand fiel um 0,6 Prozent.

Gold überwindet die $1.305, da die Bullen um Unterstützung ringen

Spot Gold stieg zu Beginn der Woche und schloss zum ersten Mal seit dem 14. April oberhalb von $1.305. Doch in den FX und anderen Kapitalmärkten war das Volumen hinter der Bewegung besonders schwach. Der Commitment of Traders Bericht der letzten Woche zeigte eine zweite Woche mit einem Anstieg der Netto-Longs – auf 85.227 Kontrakte. Um diesen bullischen Appetit zu füttern, würde ein Fall des Dollars oder steigende Inflationsangst so einiges bewegen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (MÄRZ)

1000 Mio.

1200 Mio.

Von der RBA wird nicht erwartet, dass sie in der nahen Zukunft die Zinssätze erhöhen wird, da die Arbeitslosigkeit weiterhin steigt und aktuell bei 5,97% liegt. Manche spekulieren sogar, dass die Zinsen weiter bis auf 2,25% fallen könnten, trotz der Tatsache, dass die aktuellen Sätze bereits historische Tiefs darstellen. Das Wirtschaftswachstum insgesamt bleibt in Australien schwach, inmitten von einer Wachstumsflaute in China und der aktuellen Rohstoffbrunst, die sich aufgebaut hat.

4:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheid

2,50%

2,50%

7:55

EUR

Markit deutscher PMI Services (APR F)

55,0

55,0

Der Gesamt-PMI für die Euro-Zone steigt seit 2012 an, der stetige Zuwachs beträgt zirka 5 Punkte pro Jahr.

7:55

EUR

Markit deutscher Composite PMI (APR F)

56,3

56,3

8:00

EUR

Markit Eurozone PMI Services (APR F)

53,1

53,1

8:00

EUR

Markit Eurozone Composite PMI (APR F)

54,0

54,0

8:30

GBP

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (APR)

57,8

57,6

Der UK PMI ist seit Ende 2013 gefallen, mit einem Spitzenwert bei circa 60.

8:30

GBP

Markit Einkaufsmanagerindex Gesamt (APR)

57,6

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (MÄRZ)

-0,3%

0,4%

Die Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) werden voraussichtlich im März zurückgehen. Die Einzelhandelsumsätze (M/M) in der EU bleiben hoch volatil.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (J/J) (MÄRZ)

0,8%

0,8%

12:30

USD

Handelsbilanz (MÄRZ)

-$40,4 Mrd.

-$42,3 Mrd.

Der Trend von Rückgängen des U.S. Defizits besteht zum Großteil aufgrund der Exporte von inländischem U.S. Öl und in gewissem Maße aufgrund von erhöhten Service-Überschüssen.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (APR)

55,2

22:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (Q/Q) (1.Q.)

0,6%

1,1%

Die Arbeitslosigkeit in Neuseeland ist seit Anfang 2013 stetig gesunken. Schätzungen der Arbeitslosenzahlen in Neuseeland anhand von Umfragen fielen größtenteils pessimistisch aus (höher) im Vergleich zu den tatsächlichen Zahlen im vergangenen Jahr.

22:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (J/J) (1.Q.)

3,4%

3,0%

22:45

NZD

Arbeitslosenquote (1.Q.)

5,8%

6,0%

22:45

NZD

Erwerbsquote (im Quartalsvergleich) (1.Q.)

68,9%

68,9%

23:15

JPY

Markit Einkaufsmanagerindex Services (APR)

52,2

Der japanische Einkaufmanager-Index prallte im Februar nach 3 Monaten Wachstumsflaute ab.

23:15

JPY

Markit Einkaufsmanagerindex Gesamt (APR)

52,8

23:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (APR)

46,2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:45

EUR

Umfrage zu den Industrieinvestitionen in Frankreich

9:00

USD

OECD veröffentlicht globalen Wirtschaftsausblick

23:00

USD

Jeremy Stein der Fed spricht über U.S. Wirtschaft

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

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EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0904

2,1320

10,6238

7,7533

1,2569

Spot

6,5665

5,3928

5,9928

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3920

1,6900

103,18

0,8876

1,1093

0,9340

0,8641

142,89

1313,81

Wid. 2

1,3899

1,6877

102,99

0,8862

1,1076

0,9322

0,8623

142,60

1308,44

Wid. 1

1,3878

1,6854

102,81

0,8847

1,1059

0,9304

0,8604

142,31

1303,08

Spot

1,3837

1,6807

102,43

0,8817

1,1024

0,9268

0,8568

141,72

1292,35

Unter. 1

1,3796

1,6760

102,05

0,8787

1,0989

0,9232

0,8532

141,13

1281,62

Unter. 2

1,3775

1,6737

101,87

0,8772

1,0972

0,9214

0,8513

140,84

1276,26

Unter. 3

1,3754

1,6714

101,68

0,8758

1,0955

0,9196

0,8495

140,55

1270,89

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