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Fundamentals: Dollar beendet den Tag schwächer, aber die FOMC hält die Bären zurück

Fundamentals: Dollar beendet den Tag schwächer, aber die FOMC hält die Bären zurück

2014-05-01 02:58:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar beendet Tag schwächer, aber FOMC hält Bären zurück
  • Euro legt nach Inflations- und Wachstumsberichten unter dem scharfen Auge der EZB zu
  • Yen-Crosses geben nach, da BoJ die Hoffnung auf QE-Ausbau in weitere Ferne rückt

Dollar beendet den Tag schwächer, aber FOMC hält die Bären zurück

In der vergangenen Handelszeit wurde ein bemerkenswert schwacher US BIP-Bericht für das erste Quartal veröffentlicht, was die Entscheidung der Federal Reserve, die Stimulusmaßnahmen weiter herunterzufahren, nur umso erstaunlicher macht. Trotzdem konnte aufgrund dieser Pendelbewegung weder der Dollar noch die breiter angelegten Risikotrends einen kritischen Breakout landen oder einen neuen Trend auslösen. Spiegelt diese unerschütterliche stoische Haltung den allgemeinen Zustand des Marktes wieder, bei dem die Selbstgefälligkeit so tief eingeprägt ist, dass der Markt selbst unter Zwang sich weigert, eine Neubewertung vorzunehmen? Oder handelt es sich dabei um das perfekte Gleichgewicht von positivem und negativem Eventrisiko, so dass die Währungs- und allgemeinen Risikotrends stabil bleiben? Wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Aspekten.

Bei den zugrundeliegenden Marktbedingungen ist der Einfluss des Wohlbehagens deutlich spürbar. Die impliziten (erwarteten) Volatilitätsmessungen sind kollabiert, statt Trends gibt es bei den Kapitalanlagen Ranges und die Beteiligung ist zurückgegangen. Diese Art von Mattigkeit hat den Markt abgestumpft gegenüber Veränderungen in der herkömmlichen fundamentalen Landschaft. Anders ausgedrückt, die Hürde besteht nicht darin, den Ausblick einer Währung gegenüber einer anderen merklich zu verbessern oder zu beeinträchtigen, um eine Wechselkursreaktion nötig zu machen. Vielmehr benötigen wir etwas, dass die Zufriedenheit stört und Volatilität bei der spekulativen Positionierung erzeugt. Ein unerwartes Auf-der-Stelle-Treten der weltgrößten Volkswirtschaft (0,1 Prozent gegenüber der Konsensvorhersage von 1,2 Prozent) stellt einen gefährlichen Präzedenzfall für die allgemeinen Risikotrends dar. Diese Situation wird weiter verkompliziert durch die Entscheidung des FOMC, das Drosselungstempo von $10 Milliarden beizubehalten – QE3 steht nun ein Betrag von $45 Milliarden pro Monat zur Verfügung – und durch einen optimistischen Ausblick, der den Zielzeitraum von Mitte 2015 für die erste Zinserhöhung seitens der Fed festlegt.

Eine marktweite "Risikoaversion" ist die fähigste Thematik zur Wiederbelebung der Aktivitätslevel im globalen Finanzsystem. Doch bis diese seismische Veränderung realisiert werden wird, stellt das Eventrisiko der vergangenen Handelszeit für den Greenback noch ein weiteres interessantes Bild dar. Schon allein der BIP-Wert hätte den Ausblick des Markts auf die Rückkehr eines restriktiven Zinsregimes trüben können. Skepsis, dass der Rückgang vorübergehend und auf wetterbedingte Umstände zurückzuführen sei, wurde jedoch von dem standhaften Festhalten der Zentralbank an der Kürzung des Stimulus bestärkt. Obwohl die Schatzanleiherenditen an dem Tag filen, könnte diese Kombination einen noch stärkeren Sturz des Dollars verhindern. Falls die Haltung der Fed hinsichtlich von Zinserhöhungen hält, wird ein Abrutsch des Dollars wahrscheinlich begrenzt sein – und die NFPs am Freitag werden bei der weiteren Bildung der Zinspläne größeres Gewicht tragen.

Euro-Anstieg nach Inflations- und Wachstumsupdates unter Aufsicht der EZB

Wieder steigt der Druck. Zwischen einer Reihe von positiven Euro-Eventrisiken und der Reaktion auf die schwachen US BIP Veröffentlichungen, schloss der EUR/USD am Mittwoch auf seinem höchsten Level seitdem das Paar sprunghaft am Wochenende vom 14. April gefallen war. Die 0,4 Prozent Rallye war ein kennzeichnender Bruch für das Paar, das in den letzten drei Wochen eine laue 0,1 Prozent Veränderung pro Tag verzeichnete. Ein Blick auf die Crosses zeigt die allgemeine Basis der Stärke des Euro. Hinsichtlich der Wirtschaftsdaten, erfüllte das spanische BIP die Erwartungen auf einen Rebound, während sich die Arbeitsmärkte in Deutschland und Italien verbesserten. Noch wichtiger für die Zentralbanker und letztendlich für die Währungstrader war der VPI-Wert für die Eurozone. Die 0,7 Prozent stellten einen Abprall von Rekordtiefständen dar – lagen jedoch ebenso unter den Prognosen und dem EZB-Ziel. Wesentlich besorgniserregender als die Inflation ist für die EZB jedoch der EUR/USD, welcher die 1,4000 anvisiert.

Sehen Sie sich mein Strategie-Video an, welches sich besonders auf den EUR/USD zwischen technischem Druck, Zinserwartungen und EZB-Androhungen konzentriert.

Yen Crosses ziehen sich zurück, da BoJ QE-Ausweitungshoffnungen weiter zügelt

Die schwelende Hoffnung auf eine Ausweitung des unbefristeten Stimulus-Programms der Bank of Japan ist alles andere als vergangen, nach dem letzten Meeting der Zentralbank. Obwohl die Entscheidung selbst schon vorher klar war – Beibehaltung des Ziels von einem ¥60-70 Billionen Wachstum der Geldmenge – war dieses bestimmte Ereignis hinsichtlich der Projektionsupdates interessant. Es gibt wenig Anlass für eine Ausweitung, mit einer Inflation, die ihr Ziel bis zum Geschäftsjahr 2016 erreichen wird und einem Wachstum, welches den "virtuosen Zyklus" fortzusetzen scheint. Dies erleichtert die erzwungene Yen-Abwertung. Falls Risikoaversion entstehen würde…

Britisches Pfund auf vierjährigem Hoch, wobei die Situation in UK noch stärker in Kontrast zur Lage in den US steht

Der Sterling schloss den Tradingmonat gegen seinen US-Gegenspieler auf einem Vierjahreshoch. Das ist angesichts der anhaltenden Stütze durch die BoE Zinsprognosen eine ungefähre Position. Die schwache US BIP Veröffentlichung diente als ein aufhellender Hintergrund für die noch robuste Performance des eigenen Wertes der UK von zuvor in dieser Woche.Doch die FX Schadenfreude bietet dem Sterling keinen universellen bullischen Anstieg. Der Zeitrahmen des Marktes für eine erste Zinserhöhung ist immer noch gut einkalkuliert. Weiterer Fortschritt bei Cable- und Pfund-Crosses benötigt einen zusätzlichen Antrieb. Und es ist leichter zu enttäuschen.

Australischer Dollar: Kennzahlen zur wirtschaftlichen Aktivität verfehlen die Erwartungen, während die Preismessgröße sie übertrifft

Die Aussie-Agenda war heute Morgen gefüllt – obwohl die Themen nicht das gleiche Gewicht wie die der europäischen oder US Gegenspieler zeigten. Es gab zwei Geschwindigkeitsbereiche bei den Daten. Der AiG PMI Herstellung fiel weiter in widersprüchliches Territorium (und auf ein 9-Monatshoch), und die Immobilienpreiszahl stockte. Gleichzeitig übertrafen Import- und Exportinflation für das erste Quartal die Erwartungen beinahe zweifach. Dies ist jedoch noch kein Zinsfutter.

Chinesischer Yuan: Differenz zwischen onshore und offshore nimmt zu

Der Wechselkurs für die Chinesische offshore (CNY) und onshore (CNH) Währung zeigen einen Pipspread von 70. Dies ist zwar nicht ungewöhnlich, hat aber kürzlich eine Aufholbewegung seitens des Nachzüglers signalisiert, was eine weitere Abwertung des Renminbi/Yuan den Vorzug gibt. Auf der Agenda stand an diesem Morgen der regierungsseitig veröffentlichte Herstellungs-PMI für April, der eine leichte Verbesserung aufwies. Allerdings hielt sich das Interesse des Marktes in Grenzen.

Schwellenmärkte: Ukrainische Wirtschaft rückgängig; Ausblick für Russland ähnlich

Die globalen politischen Hotspots standen in der vergangen Handelszeit für die Schwellenmärkte im Fokus. Die Ukraine veröffentlichte eine Kennzahl für das 1Q BIP, die mäßig besser als die Prognosen war, doch trotzdem noch eine schmerzvolle 1,1 Prozent Schrumpfung darstellte. Der IWF gab für das Land Prognosen für einen 5 Prozent Fall in diesem Jahr und eine Rückkehr zu einem 2 Prozent Wachstum in 2015 bekannt. Gleichzeitig blieb der Russische Rubel überraschend stabil, trotz der Herabstufung des jährlichen Wachstumsausblicks des Landes durch den IWF von 1,3 auf 0,2 Prozent. Inzwischen rutschte der EM ETF um 0,2 Prozent ab, und der Index für Staatsanleihen stieg um 0,2 Prozent.

Gold kann sich den Dollar und die Risikotrends kaum zunutze machen

Die Goldbullen haben es schwer. An einem Tag, der von Eventrisiko und geldpolitischem Zunder nur so strotzte, konnte das Metall in keinem der beiden Bereiche mit seinem Ruf als alternative Kapitalanlage punkten. Die Risikotrends waren über den Tag hinweg stabil und die Fed wich keinen Fußbreit vom ihrem Drosselungstempo ab. Trotz des geringfügigen (0,3 Prozent) dritten Rückgangs in Folge stieg das Derivatevolumen auf seinen höchsten Stand in einem Monat.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalendar auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

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0:00

EM

Handelsbilanz Südkorea (APR)

$4300 Mio.

$4165 Mio.

1:00

CNY

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)(APR)

50,5

50,3

Der chinesische (nicht HSBC) PMI wird wohl nahe den Erwartungen ausfallen. Jegliche Bewegung unter 50 der offiziellen Zahl aus China könnte auf den CNH und AUD Crosses lasten.

1:30

AUD

Australien Export | Import Preisindex (1Q)

8:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (MÄRZ)

0,6 Mrd.

0,6 Mrd.

Nachdem für mehrere Tage mehrjährige Hochs erreicht wurden, werden wir aus den UK für Bewegungen nach oben zunehmend bessere Daten sehen müssen. Hypothekengenehmigungen werden sehr wichtig sein, besonders im Zusammenhang mit Dale von der BoE, der heute sagte, dass die Zentralbank bei dem Meeting im Juni die Immobilienpreise besprechen werde.

8:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (MÄRZ)

1,7 Mrd.

1,7 Mrd.

8:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (MÄRZ)

72,0 Tsd.

70,3 Tsd.

8:30

GBP

Herstellungsindex PMI – Markit saisonbereinigt (APR)

55,5

55,3

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (J/J) (APR)

-30,2%

Die Auswirkungen der Fed-Entscheidung werden wohl dazu führen, dass die USD-Paare vor der Veröffentlichung der ISM Manufacturing Zahlen nur verhalten reagieren werden. Die Kennzahl ist im Januar stark zurückgegangen, hat sich aber im Verlauf der vergangenen Monate etwas erholt.

11:30

USD

US Verbraucherausblick Index – RBC (MAI)

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (26. APR)

329 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (19. APR)

2680 Tsd.

12:30

USD

Privateinkommen (MÄRZ)

0,4%

0,3%

12:30

USD

Privatausgaben (MÄRZ)

0,6%

0,3%

12:30

USD

Private Konsumausgaben Core (J/J) (MÄRZ)

1,2%

1,1%

13:45

USD

Herstellungsindex PMI – Markit (APR F)

55,4

14:00

USD

ISM Manufacturing (APR)

54,2

53,7

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (APR)

59,3

59,0

14:00

USD

Bauausgaben (M/M) (MÄRZ)

0,7%

0,1%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (MÄRZ)

3,6%

3,6%

Jedwede Enttäuschung bei den Haushaltsausgaben wird Spekulationen weiter schüren, dass die BoJ in diesem Sommer die Einkäufe erhöhen wird, um einer Konjunktureintrübung während eines der größten Lockerungsprogramme der Geschichte entgegenzuwirken.

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (J/J) (MÄRZ)

1,7%

-2,5%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (25. APR)

¥100,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (25. APR)

-¥463,9B

23:50

JPY

Geldbasis (J/J) (APR)

54,8%

23:50

JPY

Geldbasis (APR)

¥219,9 Bil.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

12:30

USD

Fed-Vorsitzende Janet Yellen spricht über US-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0820

2,1122

10,5240

7,7528

1,2536

Spot

6,4948

5,3815

5,9447

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3952

1,6970

103,03

0,8859

1,1032

0,9357

0,8688

143,01

1312,40

Wid. 2

1,3932

1,6947

102,83

0,8845

1,1016

0,9338

0,8669

142,71

1307,16

Wid. 1

1,3911

1,6923

102,64

0,8830

1,0999

0,9319

0,8650

142,41

1301,91

Spot

1,3870

1,6876

102,25

0,8801

1,0965

0,9282

0,8612

141,82

1291,42

Unter. 1

1,3829

1,6829

101,86

0,8772

1,0931

0,9245

0,8574

141,23

1280,93

Unter. 2

1,3808

1,6805

101,67

0,8757

1,0914

0,9226

0,8555

140,93

1275,68

Unter. 3

1,3788

1,6782

101,47

0,8743

1,0898

0,9207

0,8536

140,63

1270,44

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