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Dollar und Dow bereit für Fed und 1Q Wachstumsupdate

Dollar und Dow bereit für Fed und 1Q Wachstumsupdate

2014-04-30 04:16:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und Dow bereit für Fed und 1Q Wachstumsupdate
  • Euro empfindlicher gegenüber Inflationsupdate als Wachstumsdaten
  • Yen Crosses: Herrscht immer noch Unklarheit über die Absichten der BoJ?

Dollar und Dow bereit für Fed und 1Q Wachstumsupdate

Der Dollar und die Finanzmärkte waren in der vergangenen Handelszeit kaum damit beschäftigt, einen maßgeblichen Trend zu fabrizieren und weit mehr daran interessiert, sich auf die großen Eventrisiken der bevorstehenden Handelszeit vorzubereiten. Es gibt jede Menge hochkarätiges Kalenderfutter, aber der Zinsentscheid des FOMC sowie die US BIP-Zahlen für das erste Quartal toppen alles andere. Diese Veröffentlichungskonstellation hat das Potenzial, nicht nur die Spekulationen hinsichtlich des US-Leitzinses, die seit dem Abfluss der Liquidität eine Nebenrolle spielen, neu anzuheizen, sondern sie könnte auch den Kurs bei den breiteren Risikotrends ändern, wenn die Ergebnisse stimmen. Die Auswirkungen dieser Welle hängt ab von der Empfänglichkeit des Marktes und den tatsächlichen Ergebnissen. Wir wissen allenfalls, dass es ein annehmbares Maß an Volatilität geben wird. Mit geringerer Gewissheit können wir auch annehmen, dass ein Kurszuwachs beim Dollar die Folge sein wird. Das Verhalten des Marktes vor der Veröffentlichung ist jedoch beinahe eine ausgemachte Sache: Retracements und Konsolidierung in Vorbereitung auf die Veröffentlichung.

Bei der Feststellung, welches der zwei wichtigen US Geschehnisse sich eher als marktbewegend herausstellen wird, ist die zeitliche Planung enorm wichtig. Der Wachstumsbericht steht für 12:30 GMT auf dem Plan, während die Zentralbank ihr Urteil und den begleitenden Bericht um 18:00 GMT veröffentlichen wird. Beide verfügen über genügend Zugkraft, dass die Trader zögern werden große Trades nach der ersten Veröffentlichung zu platzieren, falls es keine wesentliche Abweichung der Prognosen gibt, da die Angst besteht, dass das Ergebnis der Fed dem Schritt entgegenwirken könnte. Das bedeutet nicht, dass die Veröffentlichung des BIP für das erste Quartal nicht wichtig wäre. Doch die vollständige Auswirkung wird möglicherweise nicht realisiert werden bevor das politische Meeting vorüber ist. Falls der Entscheid der Zentralbank sich den Wirtschaftsdaten anpasst – ob hinsichtlich Risikotrends oder Prognosen – könnte dies die ultimative Bewegung verstärken und einen wahren Trend auslösen. Wenn es jedoch einen Konflikt zwischen beiden gibt, dann wird die sich ergebende Bewegung wohl gebremst werden.

Wir bereiten uns auf eine Flut wichtiger Zahlen und auf spekulatives Chaos vor, trotzdem gibt es einen klaren Konsens, was die Sitzung der Fed betrifft. Die Organisation hat wiederholt mit Nachdruck betont, dass die Drosselung der Anleihekäufe von Bestand sei und eine Veränderung beim Leitzins überhaupt nicht auf dem Radar sei. Was die Dollartrader interessiert, sind Veränderungen im Tonfall des Statements, der weitere Hinweise auf den Zeitrahmen der ersten Zinserhöhung liefert oder – weniger wahrscheinlich – die Wahrscheinlichkeit einer Taper-Pause erhöht. Selbst eine geringfügige Abweichung beim Timing der ersten Straffungsmaßnahme seitens der Fed würde durch Leverage eine enorme Reaktion beim Greenback hervorrufen. Was die BIP-Zahlen betrifft, könnte dies Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Zinserhöhung haben, könnte jedoch weitaus effektiver als Trendstarter agieren.

Verfolgen Sie sowohl die Veröffentlichung der US BIP-Zahlen als auch den Zinsentscheid der FOMC im DailyFX Live Trading Room. Melden Sie sich an, um E-Mail-Benachrichtungen bei Live-Events zu erhalten.

Der Euro reagiert empfindlicher auf Inflationsnachrichten als auf Wachstumszahlen

Obwohl der Markt sich hauptsächlich auf die US-Agenda konzentriert, sollten die Eurotrader das heimische Eventrisiko, das heute ansteht, genau im Auge behalten. Die Agenda kann unterteilt werden in Updates zur wirtschaftlichen Entwicklung und Inflationszahlen. Unter die erste Kategorie fallen die erste Veröffentlichung der spanischen BIP-Zahlen, die deutschen Arbeitslosenzahlen und die italienischen Arbeitsmarktstatistiken, die als marktbewegend bekannt sind (in absteigender Reihenfolge der historischen Bedeutung). Obwohl diese Indikatoren gute Orientierung bieten, wird ihre Bedeutung gemindert durch die erwarteten Inflationszahlen. In der Euro-Zone steht ein breites Spektrum an Preismessgrößen zur Veröffentlichung an, aber der VPI für die Euro-Zone für den April ist für die EZB und damit auch für Trader am wichtigsten. Die Drohung einer Leitzinssenkung oder alternativer Lockerungsmaßnahmen ist mit dem Risiko durchgängig schwacher Inflationszahlen verbunden. Ein erwarteter Rebound bei den Kern- und Haupt-VPI-Zahlen könnte den Druck etwas wegnehmen. Sollte allerdings der EUR/USD eine Rallye auf 1,4000 starten nach der Bewegung, werden die geldpolitisch Verantwortlichen wohl das Drohpotenzial erhöhen.

Yen-Crosses: Besteht noch immer Unklarheit hinsichtlich der Absichten der BoJ?

Die Bank of Japan hielt ihre geldpolitische Ausrichtung an diesem Morgen bei (ein Ziel von jährlich ¥ 60-70 Billionen Wachstum der Geldmenge). Angesichts der Yen-Crosses, die sich in den letzten Monaten verzweigten, könnten manche sich fragen, ob es Unklarheiten hinsichtlich der Absichten der Zentralbank in Bezug zu mehr Stimulus geben könnte. Die BoJ hat eine anhaltende und irgendwie bestimmte Absicht verlauten lassen, dass eine zusätzliche Lockerung nicht nötig sei, da die Inflation sich in Zielrichtung bewege und das Wachstum nicht dauerhaft von der Steuererhöhung behindert werden würde. Also stürzen der USD/JPY und weitere nicht? Die Risikotrends halten den Carry noch stabil.

Britisches Pfund nicht in der Lage zum Durchbruch, trotz starkem Erreichen der BIP Veröffentlichung

Da Paare wie GBP/USD und GBP/JPY bei dem Kursverhalten allein unvermeidbaren Ausbrüchen entgegensehen, war die Veröffentlichung des UK 1Q BIP eher ein Funke für eine größere Bewegung des Sterling. Dennoch scheiterten die Daten Früchte zu tragen. Solange der Markt sich auf alles konzentriert, was auch nur im geringsten den Ausblick für die Zinsprognosen der UK verändern könnte, lagen die veröffentlichten Daten im Schatten. Das 0,8 Prozent Wachstum für das Quartal stellte eine Beschleunigung dar, doch erreichte nicht die Prognosen auf Vierjahreshochs. Ein Blick auf die Swaps zeigt, dass bei der Zinsspekulation ebenso ein Bruch fällig ist. Man sollte die Lösung dieser Spannung sehr bald erwarten.

Neuseeland Zins-Kollaps kühlt ab; Erholung des Kiwi lässt nach

Mehr als von den tatsächlichen Zinserhöhungen ist der Neuseeland Dollar abhängig von den Prognosen für zukünftige Erhöhungen. Der jüngste Rückgang jener Prognosen hat den Kiwi von einem Anstieg zurückgehalten und hat sogar den NZD/USD bis zu einer drohenden Wende zurückgezogen. Ein Blick auf den Markt zeigt, dass die 10-Jahres Zinsen für Neuseeland ihren Rückzug verlangsamt haben, doch sie befinden sich heute Morgen immer noch auf 8-monatigen Tiefs. Falls Renditen von 4,4 Prozent durchbrochen werden, wird der AUD/NZD vielleicht die 1,0900 brechen.

Chinesischer Yuan rutscht auf ein neues 18-Monatstief ab, da PBoC einige Anlagen fallen lassen möchte

Die Onshore (CNY) und Offshore (CNH) chinesische Währung ist heute Morgen gefallen. Gegen den Greenback erreichte der Renminbi (allgemein auch als der Yuan bezeichnet) sein tiefstes Level seit Oktober 2012. Dies bereitet für den Markt den Weg für einen größeren dritten Monatsrückgang in Folge. Manche behaupten, dass dies ein gemeinsames Unterfangen der PBoC sei, um die Währung herunter zu drücken, doch der Abfluss des Kapitals allein ist mehr als ausreichend.

Schwellenmärkte schmieden vor der Fed eine weitere Rallye

Eine Anpassung in Erwartung einer heftigen Runde von Eventrisiko und der FOMC-Bekanntgabe ist für den Dollar nicht nur eine Betrachtung. Der MSCI Emerging Market ETF stieg am Dienstag um 1,0 Prozent und die FX-Gruppierung war gemischt – wenn auch volatil. Obwohl der Abzug von billigen US-Mitteln für diese Gruppe von besonderer Bedeutung ist, ist die 1Q BIP Veröffentlichung der Ukraine, die heute fällig ist, es angesichts ihres Einflusses auf die globalen Märkte wert von den Marktteilnehmern beachtet zu werden.

Gold-Interesse steig zuerst in Bezug auf Leverage-Interesse

Technisch betrachtet fiel Gold am Dienstag zum zweiten Tag in Folge, doch der 0,1 Prozent Abrutsch war mäßig genug, um eher keine Reaktionen statt bärische Bekenntnisse hervorzurufen. Der gemeinsame Einfluss von globalen Wachstumswerten und geldpolitischen Updates ist für diese alternative Anlage wichtige. Gleichzeitig sollten die Trader mögliches frühzeitiges ansteigen der spekulativen Neigung beachten. Das Interesse in Optionen scheint als erstes zu greifen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Ccy

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

Keine Veränderungen erwartet. Es ist wahrscheinlich, dass die BoJ auf weitere Daten wartet, um zu sehen, wie sich die Steuererhöhung auf die Wirtschaft auswirkt.

JPY

Bank of Japan 2014 Geldbasis-Ziel

¥270 Bil.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

-2,9 %

1,0%

Baubeginne in Japan waren stark rückgängig im Jahresvergleich, und die Fahrzeugproduktion ist seit den Hochs im Januar, die seit 2012 nicht mehr erreicht worden waren, ebenfalls gefallen.

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (MÄRZ)

0,894M

0,919 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

12,3%

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (APR)

53,5

6:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (MÄRZ)

1,57

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

1,4%

2,0%

Obwohl wichtig, haben diese Daten kaum Einfluss kurz vor den wichtigen April VPI Daten der Eurozone.

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

-0,7%

1,3%

7:00

CHF

KOF Leitindikator (APR)

106,13

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (APR)

-10K

-12K

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (APR)

6,7%

6,7%

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (MÄRZ P)

13,0%

13,0%

9:00

EUR

Euro-Zone Verbraucherpreisindex (J/J) (APR A)

0,8%

--

Ein Verpassen der EZ VPI-Zahlen für April wird wahrscheinlich als unglaublich bärisch für die EUR Paare angesehen. Die Marktteilnehmer werden die Lücke im EUR/USD zu Mitte April als Widerstand für Rallyes sehen.

9:00

EUR

Euro-Zone VPI Kern (J/J) (APR A)

1,0%

0,7%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (25. APR)

-3,3%

Sie können eine enorme Volatilität bei den USD und CAD Paaren angesichts dieser Statistik erwarten, trotz des für später anstehenden Entscheids des FOMC. Der USD/CAD stellt einige einzigartige Gelegenheiten dar, wenn wir irgendwelche Abweichungen zwischen Verpassen und Übertreffen zwischen den beiden Berichten erkennen können.

12:15

USD

ADP Arbeitsdaten (APR)

210 Tsd.

191 Tsd.

12:30

USD

Bruttoinlandprodukt (auf Jahresbasis) (1Q A)

1,1%

2,6%

12:30

USD

Persönlicher Verbrauch (1Q A)

1,9%

3,3%

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt Preisindex (1Q A)

1,6%

1,6%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (MM) (FEB)

0,2%

0,5%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (YoY) (FEB)

2,5%

2,5%

13:45

USD

Chicago Purchasing Manager (APR)

56,5

55,9

14:00

USD

Umsatzberichtigungen im Einzelhandel

18:00

USD

FOMC Zinsentscheid

0,25%

0,25%

Ein weiterer Rückgang um 10 Mrd. $ in QE3 wird diese Woche erwartet und Marktteilnehmer werden sich nach mehr Follow-through auf dem Anleihenmarkt sowie dem USD/JPY Cross umsehen.

18:00

USD

Fed QE3 Tempo

$45 Mrd.

55 Mrd. $

18:00

USD

Fed Tempo der Anleihenkäufe

25 Mrd. $

30 Mrd. $

18:00

USD

Fed Tempo der MBS-Käufe

20 Mrd. $

25 Mrd. $

23:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie (APR)

47,9

Im "Abschwung" die letzten 5 Monate über

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:30

JPY

BoJ-Vorsitzender Kuroda hält Pressekonferenz

7:00

CHF

SNB Veröffentlicht 1Q 2014 Devisenzuteilung

19:30

USD

Früherer Fed Vorsitzender Ben Bernanke Äußert sich zum Thema Zentralbanken

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13.1013

2,1217

10,5561

7,7529

1,2564

Spot

6,5620

5,4054

6,0070

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3895

1,6917

103,32

0,8900

1,1019

0,9350

0,8631

142,77

1315,86

Wid. 2

1,3873

1,6893

103,13

0,8885

1,1002

0,9331

0,8612

142,48

1310,67

Wid. 1

1,3852

1,6870

102,93

0,8869

1,0985

0,9313

html

0,8593

142,18

1305,48

Spot

1,3809

1,6824

102,54

0,8839

1,0952

0,9275

0,8555

141,59

1295,10

Unter. 1

1,3766

1,6778

102,15

0,8809

1,0919

0,9237

0,8517

141,00

1284,72

Unter. 2

1,3745

1,6755

101,95

0,8793

1,0902

0,9219

0,8498

140,70

1279,53

Unter. 3

1,3723

1,6731

101,76

0,8778

1,0885

0,9200

0,8479

140,41

1274,34

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