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EUR/USD - Teuerungsraten der Mitgliedstaaten werden EZB Rhetorik beeinflussen

EUR/USD - Teuerungsraten der Mitgliedstaaten werden EZB Rhetorik beeinflussen

2014-04-29 07:32:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de)Die GfK-Umfrage zum deutschen Verbrauchervertrauen erfüllte heute früh die Erwartung, doch die Wirtschaftsagenda des heutigen Tages verweist noch auf wichtigere Daten für den EUR/USD in einer Woche, die sich noch mehr bereit hält.

Sentiment im EUR/USD:

- COT: Großspekulanten 57,30% Long, 42,70% Short positioniert

- SSI: Retail-Trader 23% Long, 77% Short aufgestellt

Die GfK-Umfrage zum deutschen Verbrauchervertrauen erfüllte heute früh die Erwartung, doch die Wirtschaftsagenda des heutigen Tages verweist noch auf wichtigere Daten für den EUR/USD in einer Woche, die sich noch mit FOMC Zinsentscheid und US-Arbeitsmarktdaten mehr bereit hält. Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone, italienische Einzelhandelsumsätze und auch der Konjunkturoptimus des Landes werden sich womöglich nicht derartig bedeutend heute erweisen, wie die Inflation in Deutschland. Denn die Inflation der Eurozone rutschte zuletzt auf 0,5% und notiert damit fern der Zielinflation von 2% der Notenbanker. Mit der Befürwortung der EZB sich quantitativen Maßnahmen bedienen zu können, um die Konjunktur in der Eurozone anzukurbeln, erweist sich ein Blick auf die Inflation als sehr wertvoll. Sollte der Trend fallender Teuerungsrate sich in den Mitgliedstaaten forsetzen, so wird der Druck auf die EZB handeln zu müssen erneut anziehen und damit auch der Druck auf den EUR/USD.

Die Deflation hat bereits einige Länder in der Eurozone betroffen. Negative jährliche Raten zeigen sich in:

• Bulgarien (-2%)

• Griechenland (-1,5%)

• Zypern (-0,9%)

• Portugal (-0,4%)

• Schweden(-0,4%)

• Spanien (-0,2%)

• Kroatien (-0,1%)

Die Inflation in Deutschland (14:00 Uhr) lässt somit, wenn auch nur beschränkt, Rückschlüsse auf den morgen erscheinende und wichtigere Inflation der Eurozone zu. Wird der Trend fallender Teuerungsraten in der Eurozone hingegen sich einem Ende nähern, so könnte dies durch zurückgefahrene Spekulationen auf Lockerungsmaßnahmen den EUR/USD stärken. Zuletzt ging die jährliche Inflationsrate in neunzehn Mitgliedstaaten zurück und stieg lediglich in sechs an. Die jährliche Inflation im Euroraum lag im März bei 0,5 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit 2009.

Im April soll den Schnellschätzungen nach der deutscher Verbraucherpreisindex zumindest im Vergleich zum Vorjahr um 1,4% gestiegen sein. Der EUR/USD notiert aktuell rund 0,15% fester. Die Spanne der Vorwochen droht auf der Oberseite sich aufzulösen. Den Kurs des Währungspaares schätze ich oberhalb der 1,38 weiterhin mit bullishen Potenzial ein. Ein Vorstoß des EUR/USD über die 1,388, könnte über das 2,5 Jahreshoch von 1,396, folgend an die 1,4 führen.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD - Teuerungsraten der Mitgliedstaaten werden EZB Rhetorik beeinflussen

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