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Britisches Pfund nach 1Q BIP Veröffentlichung bereit für einen Breakout

Britisches Pfund nach 1Q BIP Veröffentlichung bereit für einen Breakout

2014-04-29 06:09:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Trader zählen die letzten Stunden vor FOMC Entscheid
  • Britisches Pfund nach 1Q BIP Veröffentlichung bereit für einen Breakout
  • Euro steigt wieder langsam; ist eine weitere EZB-Bedrohung zu erwarten?

Dollar Trader zählen die letzten Stunden vor FOMC Entscheid

Die Risikotrends waren über den Tag betrachtet gemischt und die US Renditen notierten leicht höher. Für den Dollar hatte dies am Montag eine gemischte Performance zur Folge. Der Greenback wartet im Moment darauf, dass eines von zwei Themen - entweder die Risikotrends oder die Renditevorhersagen – ihm Momentum verschaffen und ihm seinen nächsten Trend bescheren. In den nächsten 24 Stunden könnte diese einseitige Ausrichtung den Greenback zur Richtungslosigkeit verdammen. Weshalb? Da bekannt ist, dass am Mittwoch und am Freitag wesentlich höheres Eventrisiko ins Haus steht, sind Trader zurückhaltend beim Ausbau ihrer bullischen oder bärischen Dollarwetten, für den Fall, dass ihre Positionen durch einen Kurswechsel des FOMC, einen Tempowechsel beim BIP oder eine große Überraschung bei den Arbeitsmarktzahlen für den April sofort gegenstandlos gemacht werden. Der beste Frühindikator in Bezug auf Risikothemen ist der USD/JPY. Für Leitzinsvorhersagen ist der EUR/USD ideal. In der Zwischenzeit sollten Sie skeptisch bleiben bezüglich der heutigen Auswirkungen der Sentimentdaten.

Britisches Pfund nach 1Q BIP Veröffentlichung bereit für einen Breakout

Die Ehren des Top-Eventrisikos gehen für die kommende Handelszeit an das Britische Pfund. Die vorläufigen Werte für das 1Q BIP stehen an. Diese Daten sind hinsichtlich grundlegender Interpretationen sehr wichtig. Doch man kann nicht erwarten, dass der FX-Markt diese Veröffentlichung bewerten wird, um das Vereinigte Königreich auf der Liste der größten Volkswirtschaften höher oder tiefer einzustufen. Stattdessen werden wir diesen Bericht hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Zinserwartungen auswerten. Der Markt "kalkuliert eine Perfektion" für die Sterling-Bullen im wesentlichen ein. Mit anderen Worten: wir finden, dass die aktuelle Bewertung der Währung das aggressivste mögliche Szenario für die Zinsprognose angesichts der gegenwärtigen Bedingungen reflektiert. Es ist schwer die "Bullen" zu diesem Zeitpunkt mittels einer Aktualisierung des Zeitplans zu beeindrucken. Eventuell wird nicht einmal ein starkes BIP wirklich in der Lage sein das zu tun. Doch ein Verpassen der Zahlen, wenn Perfektion erwartet wird…

Euro steigt wieder langsam; ist eine weitere EZB-Bedrohung zu erwarten?

Es ist immer noch nicht klar, ob die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Stimulusmaßnahmen verstärken wird – und falls doch, wann. In Alarmbereitschaft für jegliche zusätzlichen Bedrohungen für den Euro, erkennt der Markt, dass die Zentralbank keine offensichtlichen Warnungen abgegeben hat. Dies Ruhe könnte jedoch schnell zerstört werden, falls der EUR/USD seinen aktuellen Kurs fortsetzt. Obwohl das Benchmark Währungspaar sich nicht besonders eilig bewegt hat, ist es nun jedoch bis zum Handelsschluss am Montag schon zum fünften Tag in Folge gestiegen und nähert sich langsam aber sicher der 1,3900. Für die Zentralbank gibt es keine bestimmte Linie im Sand, doch wir haben bereits zwei klare Reaktionen auf Bewegungen über die 1,3900 in der jüngsten Vergangenheit erlebt. Wir könnten jetzt schon erkennen, dass die Bedrohungen von Beginn an wenig Einfluss hatten. Vielleicht kann nichts, außer eine tatsächliche geldpolitische Maßnahme diesen Markt dauerhaft wenden.

Anstieg der Yen-Crosses ist keine Reflektion von Hoffnungen auf BoJ Stimulus

Mit Ausnahme des NZD/JPY notierten die Yen-Crosses durch die Bank höher im Vergleich zum Marktauftakt dieser Woche. Angesichts der gemischten Haltung bei den globalen Aktienmärkten ragte besonders diese Performance unter den "Risiko"-Veröffentlichungen hervor. Bei einer oberflächlichen Betrachtung der Performance kommt man zum Schluss, dass die Einzelhandelsumsätze vom März wesentlich höher als erwartet ausfielen. Hingegen wurde die Zunahme vor der Steuererhöhung schneller als erwartet abgezogen – eine Überlegung, die zweifellos sowohl den Nikkei 225 als auch die Yen-Crosses in gleichem Maße im Zaum hielt. Wenn der Markt nicht durch Risikotrends oder Schlüsseldaten beflügelt wird, besteht die Tendenz,die Verbindung zu den Erwartungen der BoJ herzustellen. Obwohl die Zentralbank gegen Ende der Woche zu einer Sitzung zusammentritt, erwartet unter den Marktteilnehmern kaum jemand, dass es zu einer Ausweitung des unbefristeten QE-Programms kommen wird. Die Frage ist nun, ob das QE-Programm überhaupt ausgebaut wird.

New Zealand Dollar hat realisiert, dass Erhöhungen weniger einflussreich als abgekühlte Prognosen sind

Welche Art von Stärke kann der Neuseeland-Dollar als Leverage aufbieten gegenüber den anderen Hauptwährungen, seit die RBNZ ihren restriktiven geldpolitischen Kurs einschlug? Die beste Performance des Kiwis nach Zinserhöhungen in Höhe von 50 Basispunkten – keine andere große Zentralbank kommt dem auch nur annähernd nahe – ist ein Kurszuwachs von 0,9 gegenüber dem Schweizer Franken. Die "Hochzinswährung" hat seit der Einführung des restriktiven geldpolitischen Kurses gegenüber dem Aussie, dem Pfund, dem Kanadischen Dollar und dem Japanischen Yen nachgegeben. Wiederum wird die Kommunikationsgewalt der Zentralbank deutlich. Nachdem der Kurs zulegte, als Gouverneur Wheeler gegen Ende des Jahrs 2013 erstmals gelobte, den Leitzins über einen Zeitraum von 9 Quartalen um 225 Basispunkte zu erhöhen, ist es schwierig geworden, die Bullen noch zu beeindrucken. Tatsächlich stellen wir fest, dass eine gewisse Enttäuschung sich breit macht. Die Zinserwartungen mögen zu forsch gewesen sein – Erwartungen durchgängiger Zinssatzerhöhungen – , da die 10-jährigen Renditen nun auf ein achtmonatiges Tief abgestürzt sind und die Swaps nun weniger als 100 Basispunkte an Erhöhungen in 12 Monaten einkalkulieren.

Erster Kursgewinn beim Chinesischen Yuan in sieben Tagen reicht nicht zur Trendwende

Woran orientiert sich der Chinesische Yuan: Wirtschaftsdaten, Risikotrends, Schwellenmärkte oder den Vorgaben der PBoC? Den Auftakt der Agenda bildete diese Woche ein über den Erwartungen liegender Zuwachs von 10,1 Prozent bei den industriellen Gewinnen dieses Jahres einschließlich März, – wobei diese Bewegung an sich noch keinen eindeutigen Trend beschreibt. Die Risikotrends und die Schwellenmärkte fielen gemischt aus und wiesen keine aussagekräftige Haltung auf. Die PBoC legte den Durchschnittswert des USD/CNY bei 6,1556 fest gegenüber dem Fixing des Vortages bei 6,1565. Betrachtet man jedoch den Offshore-Wechselkurs (USD/CNH), scheint der Markt nicht erpicht darauf zu sein, den kräftigen dreimonatigen Einbruch der chinesischen Währung rückgängig zu machen (Rallye für das Paar). Die Risikotrends und die bevorstehenden US-Wirtschaftszahlen werden für weitere Orientierung sorgen.

Währungen der Schwellenmärkte freundlicher, Staatsschulden gehen zurück

Die Schwellenmärkte haben Anfang der Woche eine moderat bullische Performance hingelegt. Was die Kapitalmärkte der Gruppe betrifft, stellen wir fest, dass der MSCI ETF um 0,5 Prozent zulegte – die beste Performance seit der Zeit vor dem Versiegen der Liquidität über die Feiertage, während die Staatsverschuldung leicht zurückging. Die Nachrichtenlage in den Schwellenmärkten wurde am Wochenende und am ersten Handelstag dominiert durch die Eskalation des Konfliktes in der Ostukraine. Als Reaktion auf die Zunahme der Gewalt verhängen die internationalen Wirtschaftsmächte weitere Sanktionen gegen Russland, das von ihnen als Anstifter betrachtet wird. Die russischen Behörden wiesen darauf hin, dass die Sanktionen eine Konjunkturflaute in Russland auslösen könnten. Die Kreditwürdigkeit des Landes wurde abgesenkt und liegt nun knapp über "Ramsch"-Niveau. Trotzdem legte der Rubel um 0,5 Prozent zu und die Ausfallswapprämien gaben in der vergangenen Handelszeit um 6,6 nach.

Gold auf dem Rückzug, nachdem die durch die Krise in der Ukraine entstandenen Befürchtungen abebben

Der erste Einbruch in vier Tradingtagen bei Gold schien nicht zum fundamentalen Profil des Tages zu passen. Am Wochenende erhöhten sich die Spannungen in der Ukraine und weitere Sanktionen gegen Russland erhöhten die Spannungen noch zusätzlich auf globaler Ebene. Trotzdem führte ein Rebound bei den grundlegenden Risikotrendmessungen (US Aktien) und ein gemischtes Bild beim US-Dollar zu einer Verringerung der Nachfrage nach Alternativen wie dem Edelmetall. Was den spekulativen Appetit betrifft, nahmen die Bullen die erste Zunahme bei den netto-long spekulativen Future Holdings über den COT in fünf Wochen zur Kenntnis. Über das offene Interesse, die Futures für Futures und die ETFs zeichnet sich jedoch ein frühzeitigerer Dämpfer für die Interessen der Bullen ab. Stellen Sie sich auf bevorstehende Volatilität ein. Das UK BIP wird die BoE Zinssatzprognosen beeinflussen, und die US-Wirtschaftszahlen werden uns am Mittwoch beschäftigen.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (MAI)

8,5

8,5

Kursbewegungen werden im Vorfeld des VPIs für Deutschland wohl begrenzt ausfallen.

6:45

EUR

Französisches Verbrauchervertrauen (APR)

89

88

Wert war seit 2012 nicht über 90.

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (J/J) (MAR)

1,4%

1,3%

Unterhalb 2% seit September.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (1.Q. A)

0,9%

0,7%

Letzten Monat fiel die Kennzahl den Erwartungen entsprechend aus und obwohl die Statistik für Unruhe sorgte, beendete das Paar GBP/USD den Tag beinahe unverändert.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (1.Q. A)

3,2%

2,7%

9:00

EUR

Italienischer Konjunkturoptimismus (APR)

99,5

99,2

Der Optimismus ist so ausgeprägt wie zuletzt Mitte 2011.

9:00

EUR

Italienische Konjunkturstimmung (APR)

89,5

9:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone (APR)

102,9

102,4

Verbrauchervertrauen der Europäischen Kommission nimmt eine Schlüsselstellung ein. Derartige Hochs gab es zuletzt 2008.

9:00

EUR

Geschäftsklimaindikator für die Euro-Zone (APR)

0,42

0,39

9:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone (APR)

-3,1

-3,3

9:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (APR F)

-8,7

-8,7

9:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone (APR)

4,8

4,2

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex(M/M) (APR P)

-0,1%

0,3%

Falls die Erwartungen hier verfehlt werden, gehen Sie davon aus, dass die Marktteilnehmer den EUR abverkaufen gegen die Hauptwährungen, da am Mittwoch der EZ Gesamt-VPI veröffentlicht wird.

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (APR P)

1,4%

1,0%

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (M/M) (APR P)

-0,1%

0,3%

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (J/J) (APR P)

1,3%

0,9%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (FEB)

12,94%

13,24%

Anhängige Immobilienverkäufe schnitten besser als erwartet ab am Montag, aber die Verkäufe vorhandener Immobilien sorgen nun schon seit Monaten für Enttäuschung.

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (FEB)

165,5

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (APR)

82,8

82,3

22:45

NZD

Baugenehmigungen (M/M) (MÄRZ)

2,0%

-1,7%

Durch LVR Maßnahmen beruhigte sich der Wohnungsmarkt nach dem Absturz, aber die Preise und die Genehmigungen legen zu.

23:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (APR)

-4

-5

Höchster Wert seit 2007

23:15

JPY

Markit/JMMA Herstellungsindex PMI (APR)

53,9

Bei ihrer letzten Veröffentlichung war die M/M Industrieproduktion auf ihrem niedrigsten Stand seit Juni.

23:50

JPY

Industrieproduktion (M/M) (MÄRZ P)

0,5%

-2,3%

Kursbewegungen werden im Vorfeld des VPIs für Deutschland wohl begrenzt ausfallen.

23:50

JPY

Industrieproduktion (J/J) (MÄRZ P)

7,2%

7,0%

Wert war seit 2012 nicht über 90.

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0904

2,1320

10,6238

7,7533

1,2569

Spot

6,5665

5,3928

5,9928

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3920

1,6900

103,18

0,8876

1,1093

0,9340

0,8641

142,89

1313,81

Wid. 2

1,3899

1,6877

102,99

0,8862

1,1076

0,9322

0,8623

142,60

1308,44

Wid. 1

1,3878

1,6854

102,81

0,8847

1,1059

0,9304

0,8604

142,31

1303,08

Spot

1,3837

1,6807

102,43

0,8817

1,1024

0,9268

0,8568

141,72

1292,35

Unter. 1

1,3796

1,6760

102,05

0,8787

1,0989

0,9232

0,8532

141,13

1281,62

Unter. 2

1,3775

1,6737

101,87

0,8772

1,0972

0,9214

0,8513

140,84

1276,26

Unter. 3

1,3754

1,6714

101,68

0,8758

1,0955

0,9196

0,8495

140,55

1270,89

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