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Dollar de facto ein Gewinner im wiederauflebenden Währungskrieg?

Dollar de facto ein Gewinner im wiederauflebenden Währungskrieg?

2014-04-24 04:54:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar de facto Gewinner in einem wiederauflebenden Währungskrieg?
  • Euro-Trader werden Draghi mehr Aufmerksamkeit widmen als den Daten
  • Britisches Pfund auf dem Weg zu einem unvermeidbaren Bruch

Dollar de facto Gewinner in einem wiederauflebenden Währungskrieg?

Wert in der Währungswelt wir auf einer relativen Basis bemessen. Eine einfach Verbesserung oder ein Rückgang beim fundamentalen Hintergrund einer Währung sichert nicht unbedingt einen starken Trend. Manchmal kann eine Währung sich selbst in einer Position befinden, in der sie als "Beste unter den Schlechtesten" eingestuft wird. Könnte der Dollar genug Stärke erzeugen, um diese unrühmliche doch unterstützende Kennzeichnung zu erhalten? Angesichts der Agenda der vergangenen Handelszeit scheint es den Daten an einem Einfluss zu fehlen, der notwendig wäre, um die tieferen fundamentalen Venen des Greenbacks anzuzapfen. Ein starker 14,5 Prozent Fall bei den Verkäufer neuer Immobilien bis einschließlich März – der zweitgrößte Rückgang in vier Jahren – lieferte eine wichtige Schlagzeile für die wachsenden Sorgen hinsichtlich einer stockenden Erholung des Immobiliensektors. Die Markit Herstellungs-PMI-Umfrage für April verpasste das Ziel ähnlich und trübte die Wachstumserwartungen der Investoren mäßig.

Doch weder Indikatoren noch der Einfluss insgesamt haben das politische Verhalten der Fed wesentlich verändert oder die Gefahr einer isolierten Rückkehr in die Rezession erhöht. Die Schatzanleiherenditen (insbesondere 2-, 5- und 10-jährige) waren für den Tag kaum verändert. Der Dollar könnte in dieser glanzlosen Position dort Anzugskraft finden, wo der stete Rückgang der Hauptgegenwährungen zu einer wetteifernden geldpolitischen Lockerung gegriffen hat. Die EZB beschränkt sich auf Drohungen von Zinskürzungen, sobald der EUR/USD sich 1,4000 nähert. Die australischen und neuseeländischen Autoritäten haben eine Kampagne erhalten, ihre eigene Währung kleinzureden. Und die BoJ hat ein Stimulus-Programm im Wettbewerb mit der Fed begonnen. Falls dies ein Währungskrieg ist, dann "verliert" der Dollar.

Finden Sie mithilfe des DailyFX Wirtschaftskalenders heraus, welche Eventrisiken die sich ausweitenden Währungskriege anheizen oder ein Breakout aufgrund der enger werdenden technischen Ranges verursachen.

Euro-Trader werden Draghi mehr Aufmerksamkeit widmen als den Daten

Die Berichte der Nachrichtenagenturen der Euro-Zone fielen zweifellos positiv aus im Hinblick auf das Befinden der Region und damit wiederum auch im Hinblick auf die fundamentalen Aussichten der Währung. Was die Zahlen betrifft, legten die Wachstumsvorhersagen aufgrund der PMI-Umfragen für die Unternehmensgesundheit im April beträchtlich zu. Obwohl die Ergebnisse für Frankreich schlechter ausfielen als erwartet, verzeichneten Deutschland und die Eurozone ansehnliche Zuwächse, die beinahe dreijährige Hochs erreichten. Eine Rallye von 55 Pips beim EUR/USD war die Belohnung für die Einheitswährung. Später führte Portugal eine erfolgreiche (hohe Nachfrage, niedriger Ertrag) Auktion 10-jähriger Anleihen durch, die erste seit dem Rettungsschirm, obwohl der Markt weniger beeindruckt war von der Tatsache, dass die "Peripherie" nun wieder Zugang zu den Märkten erhält. Beide Events in Summe führten dazu, dass der EUR/USD am Ende des Börsentages um exakt 12 Pips höher schloss. Wenn die EZB jedes Mal Drohungen ausstößt, wenn die Marke von 1,4000 in Sichtweite kommt, ist eine Rallye schwierig zu bewerkstelligen.

Britisches Pfund auf dem Weg zu einem unvermeidbaren Bruch

Was kommt dabei heraus, wenn die durchschnittliche Tagesrange eines Währungspaars 70 Pips beträgt und seine handelbare Range noch darunter liegt (und immer weiter schrumpft)? Ein Breakout ist unvermeidbar. Der GBP/USD rennt gegen ein vierjähriges Hoch an, wobei diesem Paar nun der Spielraum ausgegangen ist und eine echte Richtungsentscheidung bevorsteht. Trotzdem wissen Trader, dass ein Breakout nicht unbedingt den Start eines Trends bedeutet. Wenn man nach einem Impuls für eine kräftige Kursbewegung sucht, entweder bullisch oder bärisch, dann werden die Einzelhandelsumsätze gemäß CBI, die heute auf der Agenda stehen, die Erwartungen nicht erfüllen. Wenn die Ertragsprognosen sich nicht substanziell ändern, sollten Sie lieber skeptisch bleiben hinsichtlich kurzfristiger Brüche.

New Zealand Dollar ruhig - trotz RBNZ-Zinserhöhung

Die neuseeländische Währung verzeichnete durch die Bank einen Zuwachs gegenüber den anderen Hauptwährungen (zwischen 0,2 Prozent bei NZD/JPY und 0,4 Prozent bei NZD/USD). Aufgrund der Kursbewegungen diesen Morgen konnten wir feststellen, dass der Kiwi fundamentale Unterstützung erhielt. In der Tat erfüllte die RBNZ sowohl die Erwartungen des Marktes als auch der Wirtschaftsexperten – die Vorhersagen lagen bei 97 bzw. 100 Wahrscheinlichkeit – einer Zinsanhebung von 25 Basispunkten auf 3,00 Prozent. Weshalb kann der Kiwi in einer Welt, in der das Abgreifen von Erträgen an der Tagesordnung ist und das Standardverhalten von Zentralbanken darin besteht, ihre Währungen schlechtzureden, in einer Rallye nicht mehr zulegen? Gouverneur Graeme Wheeler ist dafür größtenteils verantwortlich. Bevor er den aktuellen Straffungszyklus (momentan zwei Zinssatzerhöhungen) ins Rollen brachte, gab er offen seine Tendenz hin zu einem Straffungskurs zu. Die Märkte konnten bei der ersten Zinserhöhung Zuwächse verzeichnen, was den Schockeffekt größtenteils abmilderte. Und obwohl die Währung an Carry gewinnt, sind die Renditen nach wie vor auf einem historischen Tiefstand.

Australischer Dollar holprig, da aufkeimende Hoffnungen auf RBA-Zinserhöhung verblassen

Die VPI-Veröffentlichung für das 1. Quartal zeigte sich als ein wichtiger Marktbeweger für den Australischen Dollar. Genau genommen war der 2,9 Prozent Inflationswert der höchste seit zwei Jahren und lag nahe der Spitze des Toleranzbereichs der Zentralbank – was das Potenzial einer nicht zu weit entfernt in der Zukunft liegenden Zinserhöhung steigert. Doch dem Wert fehlte immer noch die Art von Restriktiver Haltung, die die Aussie-Bullen jüngst einkalkuliert hatten. Die Frage ist: Wie lange dauert die Verzögerung?

Chinesischer Yuan rutscht vierten Tag in Folge gegen den Dollar - 12 Handelstage der letzten 15 tiefer

Die chinesische Währung (Yuan und offshore Renminbi) gab den vierten Handelstag in Folge nach, einschließlich des Börsenschlusses am Mittwoch. Obwohl das Tempo des Rückgangs nicht gerade rasend hoch ist, knabbert ihre Beständigkeit an den "China Carry Trade" Interessen. In der vergangenen Handelszeit trugen die Zahlen des chinesischen Herstellungs-PMIs zur Verfestigung dieses Eindrucks bei, aber eine echte "Risiko"-Bewegung würde wohl Momentum erzeugen.

Schwellenmärkte geben nach, Auswirkungen der Krise in der Ukraine nach wie vor geringfügig

Unter den gemischten "risikoempfindlichen" Anlageklassen in der vergangenen Handelszeit ging der Block der Schwellenmärkte als der schlechteste Performer hervor, einschließlich der Handelszeit am Mittwoch. Die Kapitalmärkte rutschten zusammen mit dem MSCI Emerging Market ETF um 0,7 Prozent ab bei erhöhtem Handelsvolumen. Die Staatsschulden der Gruppe verringerten sich ebenfalls geringfügig, wobei der Bloomberg Index seinen ersten Kursabschlag in sechs Tagen verzeichnete. Was die Währungen betrifft, war die Rallye des Brasilianischen Reals um 0,7 Prozent gegenüber dem Dollar eine Ausnahme. Die meisten der liquiden Währungen der Schwellenmärkte zeichneten zum Tagesschluss niedriger, obwohl der Abverkauf nicht massiv ausfiel. Die Indonesische Rupiah fiel um 0,9 Prozent, die Indische Rupie um 0,5 Prozent und die Türkische Lira um 0,4 Prozent. Beachtenswert war, dass der Koreanische Won verhalten reagierte, trotz BIP Zahlen für das erste Quartal, die diesen Morgen veröffentlicht wurden und die über den Erwartungen lagen. Ebenfalls von Interesse ist, dass der Russische Rubel sich behauptet, trotz Berichten über eine Zunahme der Spannungen im Zusammenhang mit der Ukraine. Trader lassen sich nicht aufgrund von vagem, trotzdem besorgniserregendem, Eventrisiko zu Panikreaktionen verleiten.

Gold stoppt sechstägige Talfahrt… in technischer Hinsicht

Zum Börsenschluss am Mittwoch konnte Spot Gold erste Kursgewinne nach sieben Handelstagen in Folge erzielen. Bevor wir dies jedoch als eine "Kurswende" bezeichnen können, müssen wir das Ausmaß der Bewegung bewerten. Ein magerer Zuwachs von 10 Cent ist die geringstmögliche Gewinnspanne und sollte nicht als motivierendes Signal betrachtet werden. Andererseits waren bei diesem Rohstoff schon seit einiger Zeit die Tradingbedingungen eher lau, wobei der Eindruck entsteht, dass dies ein weiterer Markt ist, bei dem es zu einem Breakout kommen wird, der die Trader dazu zwingt, ihre ausgeglichenen, unentschiedenen Positionen zu verlassen. Die Hintergrundbedingungen spiegeln dieselben fragwürdigen Aktivitätslevel wieder wie bei anderen Märkten. Das durch Derivate (ETFs und Futures) erzeugte Volumen war bezeichnend für den schwerfälligsten Tradingtag dieses Jahres. Obwohl diese Bedingungen nicht unbedingt einen nachhaltigen Trend starten werden, ist eine Dollarhausse oder eine Veränderung bei den weltweiten Stimulusvorhersagen vonnöten, um Volatilität zu erzeugen.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

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Kommentare

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (MÄRZ)

2,62 Mrd.

Die Handelsbilanz der schweizerischen Regierung ist seit Ende 2013 stark angestiegen und prallte stark gegen die Zahl vom Dez. 2012 von 0,5 Mrd. ab. Aufgrund der hohen Volatilität bei den schweizerischen Exporten und der Tatsache, dass die aktuelle Handelsbilanz über ihrem 5-Jahres-Durchschnitt liegt, könnte nun die Gefahr bestehen, dass sie auf einen Widerstand stößt, zu sinken beginnt und den deflationären Druck erhöht.

6:00

CHF

Exporte (M/M) (MÄRZ)

0,4%

6:00

CHF

Importe (M/M) (MÄRZ)

0,8%

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (APR)

110,4

110,7

Der deutsche Geschäftsklima-Index scheint sich zu verbessern und nähert sich früheren Levels von Mitte 2011. Trotzdem wird der Konjunkturoptimismus in Deutschland wegen des allgemeinen Wachstums in der EU voraussichtlich zurückgehen.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (APR)

105,8

106,4

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (APR)

115,6

115,2

10:00

GBP

CBI berichtete Umsätze (APR)

17

13

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (MÄRZ)

2,0%

2,2%

Die Aufträge Gebrauchsgüter in den USA tendieren dazu, auf Dauer extrem volatil zu sein. Die aktuellen Zahlen stehen deutlich über dem 5-Jahres-Durchschnitt von 0,8%, was bedeutet, dass der Index in nächster Zukunft wegen der historischen Trends sinken könnte. Dies könnte eine Aufwertung des USD nach sich ziehen.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (MÄRZ)

0,5%

0,2%

12:30

USD

Nicht verteidigende Investitionsgüter exkl. Flugzeuge (MÄRZ)

1,5%

-1,3%

12:30

USD

Versand nicht verteidigender Investitionsgüter exkl. Flugzeuge (MÄRZ)

0,5%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (19. APR)

304 Tsd.

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken beständig seit Dez. 2012 und sind seither grob um 50 Tsd. gefallen. Sie werden im April im Vergleich zum Vormonat voraussichtlich leicht ansteigen. Trotz dieses Sentiments wirkt sich der vorwiegend positive Trend der rückgängigen Anträge positiv für den USD aus.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (12. APR)

2739 Tsd.

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

1,7%

1,5%

Inmitten der jüngsten positiven japanischen Inflationsdaten äußerte der Vorsitzende Kuroda sein Interesse, von einer weiteren Aufstockung des Quantitative Easing Programms der BoJ abzusehen. Diese Politik entspricht der Zuversicht der BoJ, dass Japan es schaffen wird, die von der BoJ festgelegten Inflationsrate von 2% bis 2015 zu erreichen. Sollten die Daten in der Zwischenzeit enttäuschen, könnten wir einen weiteren Stimulus der BoJ erleben. Die nächsten japanischen Inflationsdaten werden somit eine stärkere Rolle für die Yen-Bewegungen gegen die Hauptwährungen spielen, während die BoJ einen Schritt zurücktritt.

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. frische Nahrungsmittel (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

1,4%

1,3%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Nahrung, Energie (J/J) (MÄRZ)

0,8%

0,8%

23:30

JPY

Tokio VPI (J/J) (APR)

3,1%

1,3%

23:30

JPY

Tokio VPI exkl. frische Nahrungsmittel (J/J) (APR)

2,9%

1,0%

23:30

JPY

Tokio VPI exkl. Nahrung, Energie (J/J) (APR)

2,0%

0,4%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

2:00

CNY

Conference Board Wirtschafts-Leitindex (MÄRZ)

8:30

EUR

Klass Knot von der EZB spricht über Zentralbanken

9:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi spricht über Zentralbanken

9:30

EUR

Italien verkauft €1,5 Mrd. in 10-Jahres- | €1,5 Mrd. in 12-Jahres-Inflationsanleihen

11:00

EM

Zinsentscheid der Türkei (Schwellenmärkte)

15:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi spricht über Wirtschaft der Eurozone

16:15

EUR

Vitor Constancio von der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0529

2,1179

10,4811

7,7544

1,2491

Spot

6,5332

5,3732

5,9247

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3982

1,6872

102,49

0,8825

1,1002

0,9461

0,8723

142,51

1340,59

Wid. 2

1,3960

1,6847

102,27

0,8809

1,0985

0,9441

0,8703

142,19

1335,39

Wid. 1

1,3939

1,6823

102,06

0,8794

1,0967

0,9421

0,8683

141,86

1330,18

Spot

1,3895

1,6774

101,63

0,8763

1,0931

0,9382

0,8643

141,21

1319,78

Unter. 1

1,3851

1,6725

101,20

0,8732

1,0895

0,9343

0,8603

140,56

1309,38

Unter. 2

1,3830

1,6701

100,99

0,8717

1,0877

0,9323

0,8583

140,23

1304,17

Unter. 3

1,3808

1,6676

100,77

0,8701

1,0860

0,9303

0,8563

139,91

1298,97

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