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Forex: Aussie Dollar fällt nach schwachem VPI; Euro könnte mit PMI-Daten fallen

Forex: Aussie Dollar fällt nach schwachem VPI; Euro könnte mit PMI-Daten fallen

2014-04-23 04:47:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Australischer Dollar stürzt, da schwache VPI-Daten Wetten auf RBA-Zinserhöhung erodieren
  • Euro könnte fallen, falls schwache PMI-Daten EZB Stimulusspekulation stützen
  • Protokolle des BOE-Meeting im April werden Pfund-Volatilität kaum aufrühren

Der Australische Dollar sank über Nacht, nachdem die VPI-Daten des ersten Quartals die Erwartungen enttäuschten und kaltes Wasser auf die Prognosen der Investoren für eine Zinserhöhung der RBA gossen. Die Inflationsrate im Jahresvergleich verzeichnete 2,9 Prozent und erreichte nicht die von den Wirtschaftsexperten im Vorfeld prognostizierten 3,2 Prozent.

Obwohl die RBA in ihren letzten Policy Meetings eine "Zeit der Stabilität" bei den Benchmark-Kreditkosten zusicherten, spekulierten die Märkte heftig über die nächsten möglichen Maßnahmen. Innerhalb dieses Kontextes untergraben schlechtere Preiswachstumszahlen die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung, wenn der Stillstand endet, was die auf den Zinsen basierte Unterstützung des Aussie schwächt und die Währung tiefer treibt.

Die vorläufigen April-Zahlen des PMIs der Eurozone steht zuoberst auf dem Kalender in der europäischen Handelszeit. Es wird einhellig ein leichter Rückgang des Wachstums im Herstellungs- und Dienstleistungssektor im Vergleich zu März erwartet, und der regionale Composite PMI wird voraussichtlich seinen tiefsten Stand in drei Monaten mit 53,0 erreichen.

Die Nachrichten aus der Region der Einheitswährung sind seit Ende Januar zunehmend schlechter als die Erwartungen, und Citigroup hat die Abweichung zwischen den Einschätzungen der Wirtschaftsexperten und die tatsächlichen Ergebnisse gemessen, wobei sie zurzeit seit 10 Monaten am schlechtesten abschneiden. Dies deutet an, dass die Analysten den Grad des Unbehagens im Währungsblock unterschätzen, was zu einer negativen Überraschung bei den heutigen Daten führen könnte.

Eine langsamere Wirtschaftsaktivität setzt normalerweise das Preiswachstum unter Druck und verschärft somit das anhaltende Desinflationsproblem der Eurozone. Dies erhöht nach Meinung der Investoren die Wahrscheinlichkeit eines zusätzlichen EZB-Stimulus. Unnötig zu sagen, das ein solches Resultat dem Euro schaden würde, und wir überwachen die Kursbewegung für Sell-Gelegenheiten.

Das Protokoll der April-Sitzung der Bank of England steht ebenfalls auf dem Programm. Ein steiler Rückgang der Inflationsrate bietet ein Argument, dass noch ein langer Weg zurückzulegen ist, bevor die Raumkapazität – seit Februar der Schwerpunkt der Orientierungshilfe der BOE – genügend tief ist, um eine Straffung zu rechtfertigen. Dies deutet darauf hin, dass das Protokoll kaum mehr als die Rhetorik enthalten wird, die einen bereits wohl einkalkulierten Status Quo verstärkt, was kaum die Volatilität beim Britischen Pfund fördern wird.

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52,1

Mittel

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54,3

Hoch

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EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (APR P)

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53,7

Hoch

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EUR

Deutscher Dienstleistungsindex PMI (APR P)

53,3

53,0

Hoch

8:00

EUR

Dienstleistungsindex PMI der Eurozone (APR P)

52,5

52,2

Hoch

8:00

EUR

Herstellungsindex PMI der Eurozone (APR P)

53,0

53,0

Hoch

8:00

EUR

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53,0

53,1

Hoch

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GBP

Bank of England Protokoll

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GBP

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GBP

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11,0 Mrd.

9,3 Mrd.

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8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme des öffentlichen Sektors (£) (MÄRZ)

9,1 Mrd.

7,5 Mrd.

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EUR

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-

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GBP

CBI Trends Verkaufspreise (APR)

10

12

Tief

10:00

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6

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25

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1,3805

1,3825

1,3845

1,3885

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1,6763

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