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Der kurzfristige Volatilitätsausblick des Dollars nimmt zu

Der kurzfristige Volatilitätsausblick des Dollars nimmt zu

2014-04-22 04:04:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Kurzfristiger Volatilitätsausblick des Dollars nimmt zu
  • Hausse der Yen-Crosses fraglich aufgrund der Defizitzunahme und der GPIF Diversifizierung
  • Euro: Ein Wochenende ohne Wechselkursgefahr

Kurzfristiger Volatilitätsausblick des Dollars nimmt zu

Ein ruhiger Wochenstart war zu erwarten, nachdem ein Großteil der Welt ein verlängertes Feiertagswochenende genoss. Obwohl die US-Märkte am Montag geöffnet waren, war die Stimmung aufgrund der Abwesenheit der europäischen Liquidität wenig überzeugend. Der S&P 500 legte zum fünften Mal in Folge zu, obwohl der Fortschritt eher belanglos ausfiel und das Volumen so schwach war wie zuletzt am 18. März – interessanterweise der Tag vor dem Zinsentscheid des FOMC. Nachdem sich die Traderreihen in den nächsten 24 Stunden wieder füllen werden, gibt es Lebenszeichen bei den erwarteten Volatilitätsdaten. Kurzfristige (eine Woche) implizierte Volatilitätsmessungen für die Dollar-basierten Hauptwährungen lassen aufgrund der Tiefs von letzter Woche von einer leichten Zunahme sprechen. Es ist natürlich ein großer Unterschied, ob man davon spricht, dass der Kurs von mehrjährigen Tiefs aus zulegt oder ob er nach einer kurzfristigen Flaute wieder zulegt. Von umgehender Wichtigkeit ist diese Woche vor allem, ob Risiko- und/oder Kursspekulationen wieder an Fahrt aufnehmen.

Wo steht der Dollar auf der Skala von Zinsen bis hin zu Stimulus-Spekulationen? John erörtert dies im heutigen Strategie-Video.

Hausse der Yen-Crosses fraglich aufgrund der Defizitzunahme und der GPIF Diversifizierung

Zwei bekannte fundamentale Katalysatoren bewaffneten die Yen-Crosses auf ihrem Weg nach oben in den vergangen 18 Monaten: Ein genereller Appetit nach Rendite/Erlös und kräftige Stimulusversprechen von den japanischen Politikern. Doch nun erkennen wir, dass die Risikoneigung darum kämpft auf neue Hochs vorzupreschen, und die BoJ hat klargestellt, dass es kaum einen Grund gibt das unbefristete, große Stimulusprogramm zu erweitern. Wenn man bedenkt, dass einige dieser Crosses in der Periode um mehr als 40 Prozent gestiegen sind und die Zinsdifferenziale sich kaum verändert haben, um die traditionelle fundamentalen Bewertungen auszugleichen, dann sieht die Situation zunehmend nach einem Szenario nach Wile E. Coyote aus, bei dem der Markt bereits über das Kliff hinausgeschossen ist, und nur noch auf den Einfluss der Schwerkraft wartet. Repression und Selbstgefälligkeit sind jedoch starke Faktoren in den heutigen Märkten. Doch Nachrichten darüber, dass Japan im April ein Rekord-Handelsdefizit erlitt und die GPIF Pensionsfondspläne hinsichtlich einer Diversifikation weg von den lokalen Staatsanleihen versuchen stark die Finanz-Physik wieder in Gang zu bringen.

Euro: Ein Wochenende ohne Wechselkursgefahr

Es war ohne Zweifel erfrischend für die Euro-Trader, die neue Woche am Montag ohne eine starke Bewegung abwärts zu eröffnen. In Erinnerung an den Sprung nach unten bei der Eröffnung der letzten Woche nach den Kommentaren des EZB-Präsidenten am Wochenende, erlebten wir die Nachrichten nach der letzten Pause als bemerkenswert ruhig. Vielleicht hielt die fehlende Liquidität die Hände der Politiker zurück, oder vielleicht planen diese, ihre Warnungen hinsichtlich von geldpolitischen Veränderungen zum Kampf gegen den Wechselkurs, zu bewahren bis der EUR/USD die 1,3900 bedrängt. Der Markt könnte dieses Toleranz-Level testen, falls der US Dollar es nicht bald selbst schafft eine bedeutende Rallye zu verzeichnen. Hinsichtlich von geplantem Eventrisiko befindet sich nur auf der Agenda der Eurozone bedeutungsvolles Eventrisiko – die Verbrauchervertrauensumfrage der Region – doch die Trader werden möglicherweise auf den PMI am Mittwoch oder die Rede Draghis am Donnerstag warten, um zu reagieren.

Britisches Pfund: Werden Inflation und Zinserwartungen an Rallye der letzten Woche anknüpfen?

Der Dollar war nicht die einzige Währung, die aus dem Rebound der Zinserwartungen in der vergangenen Woche einen Vorteil ziehen konnte. Die zweijährigen Gilt-Zinsen stiegen bis zum Donnerstag wieder auf die mehrjährigen (0,743 Prozent) Werte zum Ende März, während die Breakeven-Werte – ein Maßstab der Inflationserwartungen – sich für einen wichtigen Test der 12-Monatsrange von 3,0 Prozent positionierten. Die Frage ist, ob dieser Anstieg eine Nebenauswirkung von ungewöhnlichen Liquiditätsbedingungen oder eines einzigartigen Wiederauflebens der Risikoneigung war. Die Sterling-Trader werden die Eröffnung des offiziellen Handels in London nach dem verlängerten Wochenende genau beobachten, um die Überzeugung zu bewerten. Hinsichtlich von geplantem Eventrisiko bleibt die Agenda leicht bis zu den BoE-Protokollen am Mittwoch.

Australische Dollar-Trader sollten vor dem VPI keine neuen Trends erwarten

Die meisten Trader sorgen sich über die Reaktion des Markts auf ein wichtiges Eventrisiko. Weniger schätzen sie die Beständigkeit, die solchen Veröffentlichen vorangehen. Morgen früh ist der Verbraucher-Inflationsbericht des ersten Quartals (1Q VPI) in Australien fällig; und ein deutlicher Abprall des Aussie Dollars hat das Interesse der Trader geweckt. Nachdem die Swaps die Möglichkeit einer ersten Zinserhöhung in drei Jahren von 25 Basispunkten voll einkalkulierten, reiten viele auf diesem Eventrisiko. Sollte die Core-Kennzahl den prognostizierten 3,2 Prozent entsprechen, könnte dies den ansteigenden Druck auf einen Abbau der Akkommodation verstärken. Falls die Zahl von der Prognose abweicht, könnten die Gewinne der letzten zwei Monate zusammenbrechen. Die Trader entschieden sich jedoch vorher für eine abwartende Haltung.

Chinesischer Yuan sinkt auf neue 14-Monats-Tiefs, da Umfragen regionale Bedenken aufzeigen

Was ist in nächster Zeit das größte Risiko für das globale Wachstum und die Gesundheit der Finanzmärkte? Eine deutliche Verlangsamung in China. Das war die Schlussfolgerung einer Umfrage von Reuters, die kürzlich veröffentlicht wurde, aber dies scheint auch die Meinung vieler verschiedener Wirtschaftsexperten, Trader und auf Analysten basierenden Umfragen, die in letzter Zeit durchgeführt wurden, zu zeigen. China war eine der herausragenden Wachstumsquellen unter den weltgrößten Volkswirtschaften – nicht nur die Gruppe der "Entwicklungsländer" – durch die Große Rezession hindurch und wird immer noch als eine der Hauptquellen für die Expansion angesehen. Und dennoch steigert sich der Druck. Obwohl die ausländischen Reserven im März gestiegen sind (ein Maßstab für den Kapitalzufluss) und der Finanzierungsdruck unter Kontrolle bleibt (CDS sind unterhalb von 90 Basispunkten, und die 7-Tages Repo-Rate liegt bei 3 Prozent. Das Gespenst des wirtschaftlichen Unwohlseins erhält durch die Daten zunehmend eine körperliche Form.

Schwellenmärkte lockern sich zu Wochenbeginn, aber Volumen schwächt Überzeugung

Der Mangel an einer starken "Risiko"-Tendenz bedeutete, dass die Benchmarks der Schwellenmärkte am Montag eine ruhige Handelszeit haben würden. Wir brauchten nicht weiter als zum MSCI Schwellenmarkt ETF zu blicken, um die Art Bedingung zu erkennen, mit der wir uns in der Eröffnungshandelszeit befassen mussten. Das Produkt verzeichnete einen kurzen Rückgang von 0,6 Prozent, aber das Volumen (29,3 Millionen Beteiligungen) befand sich auf seinem tiefsten Stand seit der Weihnachtszeit – und davor seit Februar letzten Jahres. Innerhalb der FX-Ränge waren die meisten Bewegungen bescheiden. Einzig der Kolumbianische Peso (COP) verzeichnete eine Rallye gegenüber dem Dollar von 0,6 Prozent. Auf der Short-Seite fiel die Indische Rupie um 0,5 Prozent, der Russische Rubel um 0,3 Prozent und die Türkische Lira um 0,2 Prozent gegenüber dem Greenback.

Gold droht mit der Zinsspekulation erneut mit einem tieferen Einbruch

Als eine der wenigen Benchmark-Anlagen, die fast normale Aktivitätslevels aufzeigte, erwies sich die erste Bewegung des Goldes zu Beginn der Handelszeit als unvorteilhaft. Spot Gold schloss am Montag um 0,4 Prozent tiefer, nachdem es am Versuch scheiterte, $1.300 erneut einzunehmen. Obwohl dieser Rohstoff nicht von denselben Fundamentalaspekten abhängt wie andere Finanzmittel, wirken sich das mangelnde spekulative Interesse und die Sorgen um Stimulus und Zinsprognosen auf den fehlgeleiteten Trend beim Metall negativ aus. Wenn wir auf die bevorstehende Runde globaler geldpolitischer Aktualisierungen blicken, sollten wir daran denken, dass der spekulative Appetit ein Haupttreiber ist. Der COT-Bericht von CFTC zeigte kürzlich, dass die spekulativen Futures-Beteiligungen bis zum 15. April vier Wochen in Folge eingebrochen sind. Kumulativ bedeutet dies ein Rückgang von 42 Prozent im Long-Interesse seit dem Ein-Jahres-Hoch, das eben noch im Vormonat verzeichnet wurde. .**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Conference Board Leitindex (FEB)

0,2%

Benutzt acht Indikatoren, um das künftige kurzfristige und mittelfristige Wachstum (positive Zahlen) oder Schrumpfung (negative Zahlen) zu prognostizieren.

5:00

JPY

Leitindex (FEB F)

108,5

Der japanische Frühindikator dient ebenfalls als Benchmark gegen die man künftige wirtschaftliche Bedingung messen kann.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (FEB F)

113,4

7:00

CHF

Geldmenge M3 (J/J) (MÄRZ)

8,8%

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

1,5%

Die Bauleistungs-Indikatoren der Euro-Zone (J/J) sind steil abgefallen, nachdem sie im Dezember gestiegen waren.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (FEB)

8,8%

12:30

CAD

Großhandelsumsätze (M/M) (FEB)

0,7%

0,8%

Fallende Großhandelsumsätze wirken sich negativ auf die Einzelhandelsumsätze aus und somit auch auf den inflationären Druck im Februar.

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (FEB)

0,5%

0,5%

Die Verkäufe vorhandener Immobilien haben seit Juni 2013 stark abgenommen. Diese Art nachlassender Nachfrage könnte als Reduzierung des inflationären Drucks angesehen werden und als Zeichen, dass die Volkswirtschaft vermehrt selbsttragend wird.

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (APR)

0

-7

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (MÄRZ)

4,55 Mio.

4,60 Mio.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (MÄRZ)

-1,1%

-0,4%

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (APR A)

-9,3

-9,3

Das Verbrauchervertrauen stieg seit Anfang 2013 beständig um 17,43%

22:45

NZD

Netto-Migration, saisonbereinigt (MÄRZ)

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:45

USD

Ehemaliger Fed-Vorsitzende Ben Bernanke spricht über US-Wirtschaft

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Währung

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0529

2,1179

10,4811

7,7544

1,2491

Spot

6,5332

5,3732

5,9247

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3982

1,6872

102,49

0,8825

1,1002

0,9461

0,8723

142,51

1340,59

Wid. 2

1,3960

1,6847

102,27

0,8809

1,0985

0,9441

0,8703

142,19

1335,39

Wid. 1

1,3939

1,6823

102,06

0,8794

1,0967

0,9421

0,8683

141,86

1330,18

Spot

1,3895

1,6774

101,63

0,8763

1,0931

0,9382

0,8643

141,21

1319,78

Unter. 1

1,3851

1,6725

101,20

0,8732

1,0895

0,9343

0,8603

140,56

1309,38

Unter. 2

1,3830

1,6701

100,99

0,8717

1,0877

0,9323

0,8583

140,23

1304,17

Unter. 3

1,3808

1,6676

100,77

0,8701

1,0860

0,9303

0,8563

139,91

1298,97

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