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Forex: Marktaktivität bereit für Steigerung nächste Woche mit starkem Eventrisiko

Forex: Marktaktivität bereit für Steigerung nächste Woche mit starkem Eventrisiko

2014-04-18 04:27:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • NZ Dollar korrigiert höher in sonst ruhiger Overnight-Handelszeit
  • Geringe Liquidität könnte Volatilität mit unvorhergesehenen Nachrichten verstärken
  • Marktaktivität bereit für einen rasche Wiederaufnahme nächste Woche mit vollem Ereignis-Kalender

Der New Zealand Dollar war in einer sonst ruhigen asiatischen Handelszeit leistungsstark und stieg durchschnittlich um 0,2 Prozent gegenüber seinen Hauptgegenstücken. Der Anstieg schien keinen Einfluss eines besonderen, einzelnen Treiber aufzuzeigen. Stattdessen ist der Anstieg eher auf eine Korrektur zurückzuführen, nachdem der Kiwi seine Hauptgegenstücke in der gestrigen Handelszeit gegen den US Dollar angeführt und beträchtliche 0,6 Prozent verloren hatte und unter die Chart-Unterstützung gerutscht war.

Vorausschauend werden die meisten wichtigen Finanzmärkte am Karfreitag geschlossen bleiben. Tatsächlich werden die meisten Börsen in Europa, Hong Kong und Australien bis einschließlich Montag geschlossen bleiben. Dies lässt eine glanzlose Teilnahme vermuten, und das Ende der Handelswoche wird wohl ruhig bleiben. Die nachlassende Liquidität vor den Feiertagen könnte jegliche von Nachrichten angetriebene Volatilität jedoch verstärken, was eine Warnung für jene Trader sein sollte, die immer noch eine offene Aussetzung halten und somit kurzfristig Vorsicht walten lassen sollten.

Die kommende Woche wird eine Vielzahl Eventrisiken zu bieten haben, um die Aktivität wieder auf Trab zu bringen. Der Zinsentscheid der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) steht an, und Trader haben mit 97 Prozent Wahrscheinlichkeit eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte einkalkuliert. Von den australischen VPI-Daten wird erwartet, dass die Inflationsrate im Jahresvergleich auf ihren höchsten Stand in zwei Jahren gestiegen ist, was den politischen Ausblick für die RBA stützen und den Aussie höher treiben könnte. Die vorläufigen April-Daten der PMIs der Eurozone werden voraussichtlich einen weiteren Rückgang beim Aktivitätswachstum des Herstellungs- und Dienstleistungssektors aufweisen, was die Spekulation über einen Ausbau des EZB-Stimulus noch weiter anheizen könnte.

Zum Schluss wird die volle Agenda der US Aktivitätsdaten die Wetten über die Fortsetzung des Abbaus der QE-Anleihenkäufe der Fed zu bilden helfen. Die Zahlen zu den Immobilienverkäufen, Aufträgen Gebrauchsgüter und Verbrauchervertrauen stehen im Mittelpunkt. Die wirtschaftlichen Statistiken der weltgrößten Volkswirtschaft haben sich in den letzten zwei Wochen im Vergleich zu den Erwartungen gebessert (gemäß den von Citigroup zusammengestellten Daten). Falls dieser Trend anhält, könnten die nachlassenden Zweifel über den fortgesetzten Abbau des Fed-Stimulus dem US Dollar eine auf Rendite basierende Unterstützung bieten.

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