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Euro bereit für kurzfristigen Breakout, Trend wird wiederbelebt, wenn Liquidität zurückkehrt

Euro bereit für kurzfristigen Breakout, Trend wird wiederbelebt, wenn Liquidität zurückkehrt

2014-04-18 02:55:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar beginnt, etwas von seiner verlorenen Rendite-Steigerung zurückzugewinnen
  • Euro bereit für kurzfristigen Breakout, Trend wird nach Rückkehr der Liquidität wiederbelebt
  • Japanischer Yen: Rückgang der Unterstützung für mehr QE kaum missverstanden

Dollar beginnt, etwas von seinem verlorenen Rendite-Anstieg zurückzugewinnen

Eine vierte Rallye in Folge für den S&P 500 war die angemessene Art, eine aktive Handelswoche für Nordamerika zu beenden. Weniger auf einem konzentrierten Risiko basierend sondern eher eine Korrektur des fast vollbrachten Stoßes in den Angstabgrund, der ihr vorausging, bleibt uns ein Gefühl des Gleichgewichts für die kommenden Feiertage. Ein Appetit für Rendite oder Liquidität wird weiterhin der wichtigste und wahrscheinliche Auslöser für den Dollar und den allgemeinen Markt sein, aber es müssen nun aktivere Überlegungen berücksichtigt werden, bis die Schlagzeilen eine Panik auslösen oder die Habgier wecken. Die Zinssatzerwartungen formen weiterhin die Hauptwährungspaare wie den EUR/USD, GBP/USD und AUD/USD. Für den Greenback verbuchten die 2-, 5- und 10-Jahres Staatsanleihenrenditen beträchtliche Rallyes bis zum Handelsschluss am Donnerstag und stoppten somit die sich verschlechternde Zinsprognose abrupt. Wir werden auf eine Überzeugung dieses Trends achten, wenn die Liquidität und der Spekulationswille wieder zurückkehren.

Euro bereit für kurzfristigen Breakout, Trend wird mit Rückkehr der Liquidität wiederbelebt

Die Aktivitätslevels beim EUR/USD sind außerordentlich. Egal wie wir die Handelsbedingungen hinter dem liquidesten Währungspaar des Markts auch messen, wir erhalten immer eine Bewertung, die extreme Inaktivitätslevels offenbart. Und, Extreme dauern nicht lange. Die Ungewissheit spiegelt sich in einem der deutlichsten Hiebe (mit der Messung der Hartnäckigkeit der Intraday-Korrektur) seit Jahren wider, die durchschnittlichen Tages-Ranges stehen auf Tiefs seit mehr als sechs Jahrenund die erwarteten Volatilitätslevels für den nächsten Monat stehen auf ihrem tiefsten Stand seit 2007. Wenn wir dieses konträre Aktivitätslevel straffen Handelsbedingungen zwischen 1,3900 und 1,3650 entgegen setzen, scheint ein Breakout unvermeidlich zu sein. Wenn wir dazu noch berücksichtigen, dass die EZB verbal einen Anstieg auf und über 1,4000 bekämpft, sehen wir auch das Gleichgewicht bei einer möglichen Orientierungshilfe. Während der Ertrag suchende Kapitalfluss weiterhin die peripheren Eurozonen-Anleihen und somit die Währung stützt, kann dieses Thema von den Marktprognosen (Volatilität und Risikoaversion) oder unnatürlichen Ursachen (eine Maßnahme der EZB) gestört werden. FX-Trader sollten mit diesem Paar, seinen Konflikten und brenzligen Umständen sehr vorsichtig umgehen.

Erfahren Sie mehr über meinen mittelfristigen Ausblick zum EUR/USD im heutigen Strategie-Video.

Japanischer Yen: Rückgang der Unterstützung für mehr QE kaum missverstanden

Nach dem Zinsentscheid der Bank of Japan vom 8. April – ebenfalls der erste Jahrestag des unbegrenzten Stimulus-Programms der Zentralbank, dem sie immer noch nachgeht – beurteilte der Markt die geringere Möglichkeit einer anhaltenden Akkommodation in Form des Quantitative Easings besser. Für FX-Trader bedeutet dies, dass der allgemeine Anstieg unter den Yen-Crosses mit anderen Mitteln fortgesetzt werden sollte, oder sonst vielleicht korrigieren müsste. Es besteht immer noch eine gewisse Zurückhaltung in Bezug auf eine neue Unterstützungswelle für Yen-Cross-Bullen, aber sie fallen rasch ab. In der jüngsten Aktualisierung des japanischen Kabinetts wurde die Wirtschaftsprognose heruntergesetzt, aber der Bericht stellte klar fest, dass eine weitere Unterstützung der BoJ weder erwartet werde noch nötig sei.

New Zealand Dollar: Trader wundern sich, warum Kiwi vor RBNZ keine Rallye verzeichnet

Der Vorsitzende der Reserve Bank of New Zealand Graeme Wheeler erhöhte an der letzten Geldpolitik-Sitzung seinen Benchmark-Leitzinssatz des Landes zum ersten Mal in fast vier Jahren. Dazu kommt, dass er wiederholte, er würde die Zinsen in den nächsten zwei Jahren um weitere 200 Basispunkte erhöhen. Dies macht die RBNZ mit großem Abstand zur restriktivsten Zentralbank unter den wichtigsten. Und dennoch, seit dieser ersten Maßnahme zeigte die Währung gegenüber ihren Gegenstücken mit niedrigeren Zinsen eine gemischte Leistung. Wie kann ein so berühmter Carry-Kandidat sein Potential so vernachlässigen? Zum einen helfen die Trends den historisch immer noch niedrigen Carry-Trades. Kann die Zentralbank den Appetit in der nächsten Woche wieder wecken?

Australischer Dollar: Run kühlt mit fälliger VPI-Aktualisierung der nächsten Woche ab

Der Australische Dollar hat in den letzten Monaten deutlich an Tempo zugelegt. Mit Gewinnen gegenüber sowohl "schwachen"' wie auch "starken" Gegenstücken in dieser Zeitspanne, ist es klar, dass hinter der Währung eine eigene, fundamentale Stütze zu finden ist. Wenn man berücksichtigt, dass der Einbruch der Währung in den letzten Jahren der expansiven geldpolitischen Haltung der RBA zuzuschreiben war, ist es vernünftig nun zu vermuten, dass die Stärke eine Korrektur dieser negativen Prämie ist. Dennoch, falls die Zinserwartungen steigen, wird eine restriktive Haltung noch keine breite Unterstützung erfahren. Obwohl der Aussie Dollar zugelegt hat, ist kaum etwas von der Zinsspekulation bei den Anleihenrenditen oder Swaps zu sehen. Vielleicht wird nächste Woche die Veröffentlichung der erwarteten 3,2 Prozent beim 1Q VPI den Ausblick festigen.

Chinesischer Yuan: Kein Stimulus könnte eine schwächere Währung oder finanzielle Instabilität bedeuten

Obwohl die Daten, die diese Woche veröffentlicht wurden, um die Schätzungen oder leicht besser ausfielen, ist der allgemeine Trend klar. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt kühlt sich ab. Und obwohl das Wachstumstempo immer noch andere Nationen zum Erröten bringt, kann sich das Land kein Ausdruck, der weniger als 'robust' lautet, leisten. Je stärker die Expansion in China abnimmt, desto deutlicher werden die Quellen dieses Wachstums offenbart – einschließlich einem Kredit-Boom. Ob wir nun als Ursache für die Abwertung des Yuan oder Renminbi (USD/CNH Anstieg) die Herstellung oder die Fundamentalaspekte erachten, bietet dies eine gewisse Erleichterung. Das Problem ist, dass dies auch die Kapitalflucht fördern könnte, da jene, die Carry-Gewinne suchen, kapitulieren und repatriieren.

Schwellenmärkte: Abprall von Russischem Rubel angeführt

Die Angst vor einer weiteren Kapitalflucht aus den Schwellenmärkten hat sich abgekühlt, bevor die Liquidität des Markts abnahm. Wenn wir uns den Gesundheitszustand der Region ansehen, so stieg der MSCI Schwellenmarkt ETF um 0,9 Prozent (auf 42,01), während der JPMorgan Volatilitätsindex, der das riskante Segment verfolgt, zum zweiten Tag in Folge auf 8,43 Prozent fiel. Unter den Währungen war es leicht zu erkennen, dass einige aus der ruhigen See hervorstachen. Der Großteil der riskanteren Region erlebte einen Anstieg oder Rückgang ihrer entsprechenden Währungen von 0,2 Prozent gegenüber dem US Dollar. Einige der liquideren und wichtigen Regionen zeigten sich etwas stärker – der Südafrikanische Rand stieg um 0,8 Prozent, die Türkische Lira um 0,5 Prozent und der Brasilianische Real um 0,3 Prozent. Den stärksten Anstieg verzeichnete jedoch der Russische Rubel mit 1,1 Prozent. Die russische Währung und Kapitalmärkte sprangen aufgrund der Nachrichten höher, dass in Bezug auf die Ukraine mit Europa und den USA eine Vereinbarung getroffen wurde.

Gold fällt erneut unter $1.300 während sich Dollar und Renditen erholen

Der dritte Rückgang in Folge für Gold war weniger technischer Natur (gestern fiel es um $0,09), sondern fassbarer. Das Edelmetall verlor im Laufe des Donnerstags weitere 0,6 Prozent und schloss zum ersten Mal seit dem 7. April unter $1.300. Der Rückgang entsprach einem leichten Anstieg im Volumen für die ETFs und Futures, aber weder die Kursbewegung noch der Umsatz deuteten eine unmittelbare stärkere Bewegung an. Da ein Großteil der Börsen über das lange Wochenende geschlossen bleiben, ist es schwierig, das nötige Momentum zu generieren, um die jüngste Pattsituation zu durchbrechen. Gleichzeitig ist das Open Interest für Gold-Futures immer noch außerordentlich gering, und die ETF-Beteiligungen stehen nahe bei jahrelangen Tiefs. Das spekulative Interesse ist deutlich geschwunden, was die Gold-Bugs dem Abprall des US Dollars und der Zinsen aussetzt, sowie dem globalen Trend, sich vom QE zu verabschieden.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

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Feiertag und geschlossene Börsen für die USA, UK, Eurozone, Australien

1:30

CNY

Immobilienpreise (MÄRZ)

Die Ränge 3 und 4 der Städte haben kürzlich einen Rückgang bei den Immobilienpreisen ausgewiesen, was der chinesischen Volkswirtschaft Probleme bereitet. Ein weiterer Rückgang der Immobilienpreise auf Rang 2 könnte mehr Fragen in Bezug auf die Gesundheit des Markts und die destabilisierenden Auswirkungen im zweiten und dritten Quartal aufwerfen.

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

1,2%

Die Industrieaufträge werden hier wohl die wichtigsten Daten sein. Obwohl sie in Bezug auf die Kursbewegung kaum einflussreich sind, waren die Daten des Vormonats die besten seit 2011! Eine Wiederholung könnte der Kursbewegung des EUR bis zum Wochenende helfen.

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, nicht saisonbereinigt (J/J) (FEB)

3,0%

8:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

4,8%

8:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, nicht saisonbereinigt (J/J) (FEB)

2,6%

9:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (M/M) (MÄRZ)

0,1%

9:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (J/J) (MÄRZ)

1,4%

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

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2,3800

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7,8165

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Widerstand 2

7,5800

5,8950

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Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0529

2,1179

10,4811

7,7544

1,2491

Spot

6,5332

5,3732

5,9247

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

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1,6872

102,49

0,8825

1,1002

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0,8723

142,51

1340,59

Wid. 2

1,3960

1,6847

102,27

0,8809

1,0985

0,9441

0,8703

142,19

1335,39

Wid. 1

1,3939

1,6823

102,06

0,8794

1,0967

0,9421

0,8683

141,86

1330,18

Spot

1,3895

1,6774

101,63

0,8763

1,0931

0,9382

0,8643

141,21

1319,78

Unter. 1

1,3851

1,6725

101,20

0,8732

1,0895

0,9343

0,8603

140,56

1309,38

Unter. 2

1,3830

1,6701

100,99

0,8717

1,0877

0,9323

0,8583

140,23

1304,17

Unter. 3

1,3808

1,6676

100,77

0,8701

1,0860

0,9303

0,8563

139,91

1298,97

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