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Euro: Sollten wir uns wegen Forderungen nach mehr Währungsinterventionen Sorgen machen?

Euro: Sollten wir uns wegen Forderungen nach mehr Währungsinterventionen Sorgen machen?

2014-04-17 04:05:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Anstieg stockt, während Yellen-Kommentare und Beige Book verarbeitet werden
  • Euro: Sollten wir uns wegen den Forderungen nach mehr Währungsinterventionen Sorgen machen?
  • Britisches Pfund verzeichnet mit positiven Arbeitsmarktzahlen Rallye, genügt jedoch nicht für die nächste Bullen-Etappe

Dollar-Anstieg stockt, da Yellen-Kommentare und Beige Book verarbeitet werden

Nachdem am Freitag die Liquidität austrocknen wird, konzentriert sich der Dollar in seinem Verhalten besonders stark auf das Auf und Ab der Zinssatzerwartungen. Der Greenback stieg gegen seine meisten Hauptgegenstücke, außer gegenüber dem Pfund und dem Australischen Dollar - beide wurden von stärkeren fundamentalen Auslösern angetrieben. Obwohl er im Allgemeinen im Tagesverlauf höher stand, würde die mangelnde Überzeugung bedeuten, dass der gleich gewichtete Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seine drei Tage dauernde Rallye unterbrechen würde, und er sank um 0,1 Prozent. Falls die Mäßigung der fortgesetzte Kurs ist und ein Abprall der Staatsanleihenrenditen in diesem Kurs vorhanden sind, könnte der Greenback bis zum Wochenende relativ ungehindert einen langsamen Abprall verzeichnen.

Die Marktbedingungen sind in den letzten 48 Stunden der Woche beim Trading von wesentlicher Bedeutung. Nachdem ein Großteil der spekulativen Bevölkerung am Freitag offline sein wird (Die Märkte in Nordamerika, Europa und Australien, unter anderen), wird die Neigung, große Positionen einzunehmen, gering sein – und die Fähigkeit, ein Momentum hinter neuen Trends zu entwickeln, wird sogar noch schwächer sein. Unter solchen Bedingungen werden wir eher erleben, dass Positionen abgewickelt werden, und nicht dass neue etabliert werden; dies wiederum könnte Paare wie den EUR/USD und GBP/USD wieder in Ranges zurückbringen. Gleichzeitig werden die geldpolitischen Prognosen das Verhalten des Dollars weiter beeinflussen. In der letzten Handelszeit leitete die Fed Vorsitzende Janet Yellen eine Runde Zentralbank-Reden ein, die im Allgemeinen ein 'Status Quo'-Ergebnis boten. Das Beige Book der Fed – die wirtschaftliche Beurteilung des Distrikts, die für politische Entscheidungen verwendet wird – wurde mit einem spürbar optimistischen Tonfall zugunsten des Wachstums und des Arbeitsmarkts veröffentlicht. Wie interpretierte dies der Markt? Die Staatsanleihenrenditen veränderten sich kaum im Laufe des Tages, aber die Swap-Rate stieg an. Nun stehen noch die Arbeitslosenanträge und die Umsätze der 5-Jahres- TIPS (Inflation-Protected Treasury) an, die verarbeitet werden müssen.

Euro: Sollten wir uns wegen den Forderungen nach mehr Währungsinterventionen Sorgen machen?

Die verbalen Drohungen gegen den Euro scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen. Der französische Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg bemerkte in einem Interview am Mittwoch, dass er möchte, dass sich die Eurozonen-Mitglieder bald treffen, um den hohen Euro zu diskutieren und die Geldpolitik zu beurteilen. Obwohl dies kaum eine tatsächliche Veränderung bringen wird oder eine Drohung gegen die Unabhängigkeit der EZB darstellt, ist dies eine Widerspiegelung des Drucks, unter dem die Zentralbank steht, um die Stärke der Währung und den Abwärtstrend des inflationären Drucks zu bekämpfen. Heute wurden wir an das schwache Preiswachstum erinnert, nachdem die endgültigen Zahlen des VPI der Region veröffentlicht wurden. Es wurde erwartet, dass sie unverändert bleiben würden, und die Core-Zahl fiel sogar auf ein Rekordtief von 0,7 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zentralbank bald entweder die Zinsen senkt oder neue unkonventionelle Maßnahmen ergreift, steigt zunehmend. Die Frage ist, ob dies den Zufluss des spekulativen Kapitals bremsen und den Druck von 1,4000 für den EUR/USD und die politischen Entscheidungsträger nehmen wird.

Die Marktbedingungen ändern sich, und unsere Strategie sollte derartige Veränderungen einbeziehen. Wir haben die DailyFX-Plus Strategien so programmiert, dass Breakouts, Range und Momentum berücksichtigt werden, um derartigen Marktveränderungen Rechnung zu tragen.

Britisches Pfund verzeichnet Rallye aufgrund positiver Arbeitsmarktzahlen, genügt aber nicht für nächste Bullen-Etappe

Die Inflationsstatistik der UK vom Dienstag löste beim Pfund eine zerstreute und laue Reaktion aus. Dies war für die Bullen schlussendlich positiv, da die Daten die Erwartungen auf eine frühere Zinserhöhung der Bank of England untergraben, wenn man berücksichtigt, dass der VPI seit Oktober 2009 nie mehr langsamer gewesen war. Während ungünstige Daten in der letzten Handelszeit heruntergespielt wurden, steigerte der Markt die Auswirkung der positiven Nachrichten. Die Arbeitslosenanträge für März fielen um 30.400 – allgemein den Erwartungen entsprechend – aber die ILO Arbeitslosenquote für Februar fiel unerwartet um 0,3 Prozent auf ein Fünf-Jahres-Tief von 6,9 Prozent. Dennoch, wenn es um die Beschäftigung im Vergleich zur Inflation geht – benötigt letztere üblicherweise Zinserhöhungen.

Kanadischer Dollar leicht schwächer nach BoC-Zinsentscheid

Der Bank of Canada Vorsitzende Stephen Poloz beließ am jüngsten Zinsentscheid die Geldpolitik unverändert – was erwartet worden war. Der eine expansive Geldpolitik befürwortende Tonfall blieb jedoch im Kommentar des Zentralbankers bestehen. Die erneute Zusicherung, dass künftige Zinssenkungen nicht ausgeschlossen werden könnten, positionierten den Loonie deutlich tiefer als die aktuelle Haltung der BoE, Fed und sogar der EZB. In der kanadischen Agenda steht nun eine der wenigen verbleibenden bedeutenden Veröffentlichungen unter den G10 an – Die VPI-Daten vom März. Poloz sagte, dass kurzfristige sprunghafte Anstiege bei der Inflation vorübergehend seien. Schauen wir mal, ob diese Warnung nötig war.

New Zealand Dollar: Swaps zeigen immer noch Gewissheit über Zinserhöhung der RBNZ aber Kiwi steigt nicht

Kalkuliert der Kiwi bereits eine aggressive Reihe Zinserhöhungen der RBNZ ein? Trotz der schwächer als erwarteten 1Q VPI-Daten, die zu Beginn der Woche veröffentlicht worden waren (1,5 Prozent, wobei die Zielzone 2 bis 3 Prozent beträgt), zeigen die Swaps eine Wahrscheinlichkeit von 97 Prozent zugunsten einer weiteren Zinserhöhung an der nächsten Sitzung am kommenden Mittwoch. Die Staatsanleihenrenditen stellen sich gegen einen Trend der geringeren ausländischen Beteiligungen, und die neuseeländische Währung tradet tiefer. Kann der Markt so weit voraus zusätzliche 200 Basispunkte an Erhöhungen miteinbeziehen?

Chinesicher Yuan stabilisiert sich leicht nachdem Premier Li Stimulus verneint

Für die Spekulanten war in letzter Zeit ein Lichtstreif am Horizont der sich deutlich abschwächenden chinesischen Volkswirtschaft die Möglichkeit eines neuen Stimulus, der Unzulänglichkeiten kreiert, um darum herum zu investieren. Dennoch, nach den schwachen 1Q BIP-Zahlen sagte der chinesische Premier Li Keqiang heute morgen, dass es zurzeit keine Pläne für große Stimulus-Programme gäbe. Der Wunsch, das finanzielle Leverage in Kreditwachstum mit der Bedrohung einer stockenden Wirtschaftsaktivität auszugleichen veranlasst die Offiziellen, sich zurückzuhalten. Dies kann die globalen Erwartungen für hohe Erträge stark dämpfen.

Schwellenmärkte prallen in ruhigem Markt ab, Real fällt und Rubel verzeichnet Rallye

Die Kapitalmärkte der Schwellenländer holten etwas vom Boden zurück, den sie am Dienstag verloren hatten. Beim Abprall der Kurse und des Volumens war jedoch deutlich ein Mangel an Überzeugung zu erkennen. Für den MSCI ETF gründete der Abprall von 0,5 Prozent auf weniger als der Hälfte des Volumens des Einbruchs vom Vortag. Wenn man die Ränge der Währungen betrachtet erlitt der Brasilianische Real den stärksten Verlust des Tages (0,5 Prozent gegenüber dem Dollar), nachdem berichtet wurde, dass die Behörden ihre Unterstützung der Währung aufheben könnten. Eine Rallye von 0,5 für den Rubel zeigte die mäßige Angst einer Eskalation in der Ukraine.

Gold verliert Momentum und Volumen

Ein langsame aber beständige Haltung des US Dollars und ein Gleichgewicht der Risikoneigung in allen globalen Finanzmärkten führen zu einer ungünstigen Grundlage für die 'alternative Anlage' der Welt – Gold. Das Metall war im Laufe des Tages praktisch unverändert, trotz einer breiten Trading-Range in dieser Zeit. Das Volumen bei den Derivat-Märkten zeigt den Mangel an Impulsen. Der SPDR Gold-Beteiligungen ETF verzeichnete einen Umsatz von zwei Dritteln des Monatsdurchschnitts. In Bezug auf die Teilnahme, hebt sich das Open Interest für Gold Futures langsam von seinem Fünfjahres-Tief ab, das zu Beginn des Monats verzeichnet wurde. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (M/M) (MÄRZ)

0,1%

Vor dem verlängerten Wochenende und den australischen VPI-Zahlen am Mittwoch, könnten wir eine geringere Volatilität bei den AUD-Crosses vor dem Handelsschluss der Woche erleben.

1:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (J/J) (MÄRZ)

-3,5%

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (1Q)

8

1:30

AUD

RBA Devisengeschäft (A$) (MÄRZ)

369 Mio.

1:30

AUD

RBA FX Transaktionen- Regierung (A$) (MÄRZ)

-403 Mio.

1:30

AUD

RBA FX Transaktion- Andere (Australischer Dollar) (MÄRZ)

55 Mio.

5:00

JPY

Verbrauchervertrauensindex (MÄRZ)

38,3

Obwohl der Chef der BoJ sagte, dass die Nachfrage trotz der kürzlichen Steuererhöhung nicht nachgelassen hat, werden die März-Daten wichtig sein, um die wahren Auswirkungen der Erhöhung zu beurteilen.

5:30

JPY

Landesweite Umsätze Warenhäuser (J/J) (MÄRZ)

3,0%

5:30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (J/J) (MÄRZ)

3,9%

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (M/M) (MÄRZ)

0,0%

0,0%

Nachdem die endgültigen Composite-Daten der EZ ein Zehntel eines Prozents tiefer als erwartet ausfielen, könnten sich die Marktteilnehmer über die VPI-Daten Sorgen machen, nicht nur aus Deutschland, sondern der EZ als Gesamtes im April. Da der Euro keine höheren Hochs bildet, könnten Bullen den steigenden Druck vor den VPI-Zahlen für April zu spüren beginnen.

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (J/J) (MÄRZ)

-0,7%

-0,9%

6:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (MÄRZ)

8,0%

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (FEB)

25,3 Mrd.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (FEB)

6,4 Mrd.

12:00

EM

Russlands Arbeitslosenquote (MÄRZ) (Schwellenmärkte)

Der Zustand der Schwellenmärkte ist ein wichtiger Maßstab für die allgemeine 'Risikobeurteilung' und ein oft genutztes Mittel für die Geldpolitik der Industrieländer.

12:00

EM

Brasiliens Arbeitslosenquote (MÄRZ) (Schwellenmärkte)

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

0,4%

0,8%

Nach der Bank of Canada gestern erwartet die Zentralbank, dass die Inflation vorübergehend ist, da die CAD-Schwäche den VPI zu stützen half. Nachdem der Kanadische Dollar diese Woche Hochs gebildet hat, die wir seit Januar nicht mehr gesehen hatten, könnten die März-Zahlen etwas leicht ausfallen. Jegliche Daten über oder unter den Erwartungen könnten einen weiteren Kauf des USD/CAD auslösen.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

1,4%

1,1%

12:30

CAD

Bank Canada VPI Core (M/M) (MÄRZ)

0,3%

0,7%

12:30

CAD

Bank Canada VPI Core (J/J) (MÄRZ)

1,3%

1,2%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

0,3%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex Core, saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

0,2%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (MÄRZ)

124,1

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (12. APR)

315 Tsd.

300 Tsd.

Die Arbeitslosenanträge waren letzte Woche auf dem tiefsten Stand seit der Krise, aber die Kursbewegung im FX bleibt immer noch beschränkt, da in den US Aktienmärkten Unsicherheit herrscht.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (5. APR)

2776 Tsd.

14:00

USD

Philadelphia Fed. (APR)

10

9

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich) (FEB)

0,1%

0,9%

Die letzten Daten waren die besten seit Mai.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:00

JPY

Japans Premier Abe und Wirtschaftsminister Amari halten Reden

0:00

JPY

BoJ-Vorsitzender Haruhiko Kuroda spricht bei Branch Managers' Meeting

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

10:00

EUR

Portugals monatliche Wirtschaftsumfrage

11:30

USD

US Erträge - Goldman Sachs

17:00

USD

USA verkauft $18 Mrd. in 5-Jahres-TIPS

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Währung

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USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0529

2,1179

10,4811

7,7544

1,2491

Spot

6,5332

5,3732

5,9247

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3982

1,6872

102,49

0,8825

1,1002

0,9461

0,8723

142,51

1340,59

Wid. 2

1,3960

1,6847

102,27

0,8809

1,0985

0,9441

0,8703

142,19

1335,39

Wid. 1

1,3939

1,6823

102,06

0,8794

1,0967

0,9421

0,8683

141,86

1330,18

Spot

1,3895

1,6774

101,63

0,8763

1,0931

0,9382

0,8643

141,21

1319,78

Unter. 1

1,3851

1,6725

101,20

0,8732

1,0895

0,9343

0,8603

140,56

1309,38

Unter. 2

1,3830

1,6701

100,99

0,8717

1,0877

0,9323

0,8583

140,23

1304,17

Unter. 3

1,3808

1,6676

100,77

0,8701

1,0860

0,9303

0,8563

139,91

1298,97

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