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Chinesischer Yuan: Ein besseres 1Q BIP-Ergebnis für Zusicherung oder Stimulus-Motivation?

Chinesischer Yuan: Ein besseres 1Q BIP-Ergebnis für Zusicherung oder Stimulus-Motivation?

2014-04-16 04:03:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Blutung der Dollar Zinsprognose mittels VPI-Daten gestillt
  • Chinesischer Yuan: Ein besseres 1Q BIP-Ergebnis als Bestätigung für Stimulus-Motivation?
  • Britisches Pfund verliert fundamentalen Halt, da Inflation 4-Jahrestief erreicht

Blutung der Dollar-Zinsprognose von VPI-Daten gestillt

Die US-Zinsen steigen weiter zusammen mit den FX-basierten Volatilitätsmaßstäben. Beide Entwicklungen frönen den primär fundamentalen Werten des Dollars, daher ist es kaum überraschend, dass der Dow Jones FXCM dollar Index (Ticker = USDollar) nun zum dritten Tag in Folge gestiegen ist. Doch Beständigkeit zählt nicht als Überzeugung. Obwohl die Benchmark ihre Wende von einem Fünfmonatstief bei 10.400 ausweitet, hält sich das Momentum bedeckt. Die Attraktivität der Währung als ein Safe-Haven ist für den Rest der Woche weniger ausschlaggebend für eine Stärke. Obwohl das Gleichgewicht der Sentimenttrends in der vergangenen Handelszeit gemischt war (Schwellenmärkte gestiegen, Yen-Crosses hielten die Ranges), erhebt der starke Run bei den US Aktien bis zum Handelsschluss die Märkte von ihren technischen Levels und reduziert die Risiken eines Zusammenbruchs, während der Liquiditätsverlust am Freitag droht.

Eine praktischere Quelle von Stärke für den Greenback stellen die Zinsprognosen dar. Der Sturz der Währung in den letzten zwei Wochen passte genau zum Fall der Schatzanleiherenditen – einer der bevorzugten Maßstäbe für die Zinserwartungen. Die VPI-Daten der letzten Handelszeit haben einen signifikanten Einfluss auf den Zeitrahmen für die erste Fed-Zinserhöhung. Die Hauptkennzahl verbesserte sich auf 1,5 Prozent, während der Kernwert sich von einem beinahe Dreijahrestief auf 1,7 Prozent verbesserte. Als nächstes treten die Daten in den Hintergrund und weichen einer gefüllten Runde mit Fed-Reden – einschließlich von der Vorsitzenden, Yellen.

Die Marktbedingungen ändern sich, und unsere Strategie sollte derartige Veränderungen einbeziehen. Wir haben die DailyFX-Plus Strategien so programmiert, dass Breakouts, Range und Momentum berücksichtigt werden, um derartigen Marktveränderungen Rechnung zu tragen.

Chinesischer Yuan: Ein besseres 1Q BIP-Ergebnis für Bestätigung oder Stimulus-Motivation?

Eine wichtige Reihe chinesischer Daten erwies insgesamt sich besser als erwartet …leicht besser. Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und die Zahlen für Fixe Investments für März sowie die Umfragen zum Konjunkturoptimismus im ersten Quartal stehen an zweiter Stelle nach dem Bericht zur Wirtschaftsaktivität (1Q BIP). Laut den Zahlen der Regierung wuchs die zweitgrößte Volkswirtschaft um 7,4 Prozent im ersten Quartal. Das kommt der niedrigsten Wachstumsrate seit der Großen Rezession gleicht, nach einem vorherigen Wachstum von 7,7 Prozent, doch war dieser Wert immer noch ein wenig besser als die 7,3 Prozent Prognose. Die Frage ist, ob dies "gut genug ist", um Ängste zu beseitigen, oder "schlecht genug", um neuen Stimulus zu erzeugen. Es reicht wahrscheinlich in keiner Hinsicht. Der USD/CNH befindet sich auf einem neuen 13-Monatshoch, doch China könnte schon bald als Katalysator für generelle Risikobedenken an Popularität gewinnen.

Britisches Pfund verliert fundamentalen Antrieb, da Inflation 4-Jahres-Tief erreicht

Der Sterling stieg in der letzten Handelszeit trotz enttäuschender Inflationsdaten gegenüber all seinen Hauptgegenstücken. Obwohl wir alle Levels der Preismessungen (Einzelhandel, Herstellung, Immobilien) berücksichtigten, war die Statistik mit den Implikationen auf die Geldpolitik die Runde VPI-Daten. Sowohl die Hauptzahl wie auch die Core-Daten entsprachen den Erwartungen erreichten somit ein Viereinhalbjahres- bzw. Fünfjahres-Tief. Die Erwartungen dämpften einen Teil der unmittelbaren Auswirkungen dieser Daten, aber die längerfristigen Implikationen sind bedeutend. Die Aussicht auf eine Zinserhöhung der BoE für das 1. Quartal 2015 wird immer unwahrscheinlicher.

Euro-Trader fragen sich, ob noch mehr Antrieb aus den VPI-Daten zu holen ist

Der EUR/USD fiel in drei Handelszeiten in Folge, aber der Euro scheint immer noch nicht vor einem starken Bärentrend zu stehen. Dies ist zweifelsohne eine Enttäuschung für die Offiziellen der europäischen Geldpolitik. Der bescheidene Rückgang um 6 Pip für dieses Benchmark-Paar zeigt die gleichfalls laue Leistung der Einheitswährung im Allgemeinen auf. Die Zurückhaltung ist bemerkenswert, wenn man die überraschend deutliche Drohung Draghis berücksichtigt, dass die EZB eine akkommodativere Haltung einnehmen könnte, um das hohe Level der Währung zu bekämpfen. Wir werden sehen, ob die bevorstehenden VPI-Zahlen der Eurozone eine weitere Rechtfertigung für eine Maßnahme bieten werden.

Japanischer Yen: Erwartete Volatilitätslevels sind die tiefsten in 18 Monaten

Die vom Markt erwartete Volatilität beim USD/JPY für die kommende Woche – abgeleitet von der implizierten Volatilität bei den Optionen – erreichte den tiefsten Stand seit Oktober 2012. Da das Potential für eine deutliche Veränderung der auf Risiko basierenden Verhaltensweisen wegen der Feiertags-Flaute eingeschränkt ist, ist die erwartete Zurückhaltung in dieser Zeitspanne nicht besonders überraschend. Das Volatilitätslevel für den kommenden Monat und die nächsten drei Monate ist jedoch ebenfalls ähnlich gering, historisch gesprochen. Obwohl die Yen-Cross-Trends nicht so robust sind wie noch vor einem Jahr prognostiziert worden war, scheint dies eher eine übertriebene Erwartung einer Stabilität zu sein, und somit ein weiterer Aspekt, der eine "Überraschung" bieten könnte, wenn ein ernsthafter Trend wiederbelebt wird.

Kanadischer Dollar: Trader sollten BoC-Entscheid nicht abschreiben

Obwohl die Bank of Canada ihren Benchmark-Zinssatz seit 2010 nicht veränderte, haben die Sitzungen der Zentralbank in letzter Zeit den Loonie anschwellen lassen. Die Veränderung geschah subtil, als der Vorsitzende Stephen Poloz die restriktive Rhetorik seines Vorgängers – Mark Carney, jetzt bei der BoE – zurücksetzte, die dieser vor ihm vertreten hatte. Diese neutrale Haltung wechselte jedoch auf expansiv, als er vorschlug, Zinssenkungen wären eine Option, wenn die Inflation zu lange niedrig bleiben würde. Seit dieser Warnung stieg der USD/CAD bis zu seinem Hoch im März um fast 1000 Pips an. Seit der letzten Sitzung ist der VPI zurückgegangen, aber die Aktivität des herstellenden Gewerbes, die Handels- und die Arbeitsmarktzahlen haben sich alle verbessert.

Schwellenmärkte signalisieren ernsthafte bärische Wende

Wo die globalen Aktien gemischt und die Yen-Crosses ertragsarm bei ihrer wichtigen Trendlinien-Unterstützung standen, hab es kaum Zurückhaltung in den Schwellenmärkten. Vielleicht war dieser "Risiko"-Maßstab wegen seines kürzlichen Bullen-Wellen-Hochs anfälliger, während andere Messungen in den letzten Wochen deutlich nachgegeben hatten, aber der Tagesrückgang war besonders ernst zu nehmen. Mit großem Volumen fiel der MSCI Schwellenmarkt ETF zu Beginn des Tages steil ab und verlor ganze 2,7 Prozent im Verlauf des Tages. In den FX-Rängen, umfassten die Verluste der BRIC-Länder (der Brasilianische Real fiel um 1,1 Prozent), der liquiden Benchmarks (der Südafrikanische Rand und der Mexikanische Peso fielen um 0,5 Prozent) und in den politischen Unruheherden (der Russische Rubel fiel um 0,7 Prozent). Dies ist weniger ein früher Risiko-Maßstab sondern eher ein Aufholen der Korrektur, die andere Benchmarks bereits gemacht haben.

Gold: Volatilität steigt mit einem anfänglichen Einbruch von 3,4 Prozent in die Höhe

Die kurzfristige Volatilitätslevels hinter dem Gold erreichten in der letzten Handelszeit ihren höchsten Stand seit Anfang Jahr. Die historische 1-Tages-Volatilitätsstatistik hinter dem Metall stieg auf 22,8 Prozent an – die höchste Zahl seit dem 31. Dezember – nach einer unerwartet aggressiven Intraday-Wende. Ein gleichmäßiger Rückgang im Laufe der asiatischen und europäischen Handelszeit explodierte kurz vor der Veröffentlichung der US Wirtschaftsdaten, und innerhalb von weniger als einer Minute fiel Gold um fast $19 ab. Die Heftigkeit dieser Bewegung und der rasche Abprall lassen vermuten, dass eine technische Bewegung Stops auslöste. Trotz des Abpralls mass die Entfernung vom Hoch des Tages bis zum Einbruch gewichtige 3,4 Prozent und wirft erneut starke Zweifel über die Fähigkeit des Metalls auf, eine anhaltende Erholung für Bullen aufbauen zu können. Wenn der Abprall beim Inflationsdruck die US Zinssatzprognosen stabilisiert, könnte Gold eher in Richtung $1.250 als $1.350 traden.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Führungsindex (M/M) (MÄRZ)

-0,1%

Die Volatilität hier ist wohl nach dem RBA-Protokoll und vor den chinesischen BIP-Zahlen gering.

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (Q/Q) (1Q)

1,5%

1,8%

Halten Sie ein Auge auf die AUD-Crosses, da die Volatilität nach dem RBA-Protokoll mit diesen BIP-Zahlen stark sein wird. Obwohl die Zahlen kaum von den Schätzungen abweichen, könnte eine Zahl unter 7,3% für Aussie-Bullen nicht willkommen sein.

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (1Q)

7,3%

7,7%

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (seit Jahresbeginn) (J/J) (1Q)

7,3%

7,7%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (J/J) (MÄRZ)

12,2%

13,6%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (seit Jahresbeginn) (J/J) (MÄRZ)

11,9%

11,8%

2:00

CNY

Industrieproduktion (J/J) (MÄRZ)

9,0%

9,7%

2:00

CNY

Industrieproduktion (seit Jahresbeginn) (J/J) (MÄRZ)

8,8%

8,6%

2:00

CNY

Anlagevermögen exkl. Agrar (seit Jahresbeginn) (J/J) (MÄRZ)

18,0%

17,9%

4:30

JPY

Japanische Industrieproduktion (J/J) (FEB F)

6,9%

Die -2,3% M/M-Daten vom Vormonat waren die schlechtesten seit dem Sommer.

8:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (MÄRZ)

-30,0 Tsd.

-34,6 Tsd.

GBP-Crosses werden voraussichtlich die Inflationsdaten vom Dienstag verarbeiten, obwohl hier schwache Daten einen weiteren GBP-Verkauf aufgrund der Spekulation eines Double-Tops mit der wiederaufkommenden Stärke des USD auslösen könnten.

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (MÄRZ)

3,4%

3,5%

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (FEB)

7,1%

7,2%

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenlöhne inkl. Bonus (3M/J) (FEB)

1,8%

1,4%

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenlöhne exkl. Bonus (3M/J) (FEB)

1,7%

1,3%

8:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (FEB)

90 Tsd.

105 Tsd.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (M/M) (MÄRZ)

1,0%

0,3%

Da dies endgültige Daten sind, erwarten wir keine Volatilität, außer wir erkennen eine deutliche Abweichung von den vorläufigen Zahlen.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (J/J) (MÄRZ F)

0,5%

0,5%

9:00

EUR

VPI der Euro-Zone - Core (J/J) (MÄRZ F)

0,8%

0,8%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (11. APR)

-1,6%

Immobilien und Herstellung – obwohl wichtig für den wirtschaftlichen Gesundheitszustand – stehen für die Geldpolitik nicht im Mittelpunkt

13:15

USD

Industrieproduktion (MÄRZ)

0,5%

0,6%

13:15

USD

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (SIC) (MÄRZ)

0,6%

0,8%

14:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheid

1,00%

1,00%

Die jüngste expansive Wende der Zentralbank wird die Bedeutung dieses Ereignisses verstärken

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (11. APR)

¥94,7 Mrd.

Das Auslandkapital, das nach Japan fließt, kühlte in der Vorwoche ab. Der Einbruch der Yen-Crosses der letzten Woche könnten jedoch für diese Aktualisierung beträchtliche Zuströme aufzeigen

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (11. APR)

-¥380,5 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (11. APR)

¥223,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (11. APR)

¥23,7 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:15

JPY

BoJ-Vorsitzender Haruhiko Kuroda spricht über japanische Wirtschaft

12:30

USD

Feds Jeremy Stein spricht über Quantitative Easing

15:30

USD

Feds Dennis Lockhart spricht über Finanzmärkte

16:25

USD

Fed-Vorsitzende Janet Yellen spricht über US-Wirtschaft

17:25

USD

Feds Richard Fisher spricht über US-Wirtschaft

18:00

USD

Federal Reserve veröffentlicht Wirtschaftsbericht Beige Book

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0529

2,1179

10,4811

7,7544

1,2491

Spot

6,5332

5,3732

5,9247

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3982

1,6872

102,49

0,8825

1,1002

0,9461

0,8723

142,51

1340,59

Wid. 2

1,3960

1,6847

102,27

0,8809

1,0985

0,9441

0,8703

142,19

1335,39

Wid. 1

1,3939

1,6823

102,06

0,8794

1,0967

0,9421

0,8683

141,86

1330,18

Spot

1,3895

1,6774

101,63

0,8763

1,0931

0,9382

0,8643

141,21

1319,78

Unter. 1

1,3851

1,6725

101,20

0,8732

1,0895

0,9343

0,8603

140,56

1309,38

Unter. 2

1,3830

1,6701

100,99

0,8717

1,0877

0,9323

0,8583

140,23

1304,17

Unter. 3

1,3808

1,6676

100,77

0,8701

1,0860

0,9303

0,8563

139,91

1298,97

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