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Pfund von schwachen UK Inflationsdaten gefährdet, Euro wird ZEW-Resultat ignorieren

Pfund von schwachen UK Inflationsdaten gefährdet, Euro wird ZEW-Resultat ignorieren

2014-04-15 00:28:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Britisches Pfund könnte fallen, da schwache Inflationsdaten politische Wetten der BoE untergraben
  • Euro erlebt kaum anhaltende Volatilität aufgrund Resultat der deutschen ZEW-Umfrage
  • US Dollar könnte mit Fortsetzung des QE “Tapers” steigen, falls VPI Erwartungen übertrifft

Die März-Daten der UK Inflation stehen zuoberst in der Wirtschaftsagenda der europäischen Handelszeit. Der VPI im Jahresvergleich, der das Preiswachstum misst, wird voraussichtlich leicht auf 1,6 Prozent sinken, sein tiefster Stand seit Oktober 2009. Die Zahlen im Jahresvergleich der Waren- und Einzelhandelsinflation (EPI bzw. RPI) werden voraussichtlich ebenfalls auf ihren tiefsten Stand seit fast fünf Jahren fallen. Der schwindende Preisdruck spricht für eine immer noch umfassende Reservekapazität in der Volkswirtschaft. Das bedeutet, dass schlechte Zahlen die Erwartungen einer Normalisierung der BoE verringern können, was das Britische Pfund belasten würde.

Deutschlands ZEW-Umfrage zum Vertrauen der Analysten zeigt das Sentiment in Bezug auf die Wirtschaftsaussichten der kommenden sechs Monate, und erreichte im April seinen vierten Rückgang in Folge, der tiefste Stand seit August 2013. Ohne eine besonders starke Abweichung von den Erwartungen werden die Daten wohl kaum eine Reaktion beim Euro auslösen, da sie kaum Auswirkungen auf die Erwartungen der Geldpolitik der EZB haben werden. Tatsächlich könnte eine positive Überraschung, je nach dem, wann die Umfrage durchgeführt wurde, ebenfalls möglich sein, falls die Analysten von der expansiven Rhetorik um die politische Ankündigung der EZB in diesem Monat beeinflusst wurden. Unnötig zu sagen, dass dies die Einheitswährung kaum stützen würde.

Später im Laufe des Tages wendet sich die Aufmerksamkeit auf den US VPI-Bericht. Die Basis-Inflationsrate im Jahresvergleich wird voraussichtlich im März auf 1,4 Prozent angestiegen sein, nachdem sie im Vormonat ein Viermonats-Tief von 1,1 Prozent erreicht hatte. Die US Preiswachstumszahlen haben sich gemäß Daten der Citigroup in den letzten drei Monaten in Bezug auf die Prognosen verbessert. Dies deutet darauf hin, dass die Wirtschaftsexperten den kürzlichen Anstieg des inflationären Drucks unterschätzen, was eine positive Überraschung bei den heutigen Daten möglich macht. Ein solches Resultat könnte helfen, das Vertrauen in die Fortsetzung des QE-"Tapers" der Federal Reserve neu stützen, was den US Dollar höher bringen könnte.

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