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Britisches Pfund: Bullen befürchten schwächere Inflationsstatistik

Britisches Pfund: Bullen befürchten schwächere Inflationsstatistik

2014-04-15 03:15:00
John Kicklight,
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar prallt mit Renditen ab, VPI eine wichtige Benchmark
  • Britisches Pfund: Bullen befürchten schwächere Inflationsstatistik
  • Euro erleidet weiteren Schlag, da Drohungen der EZB intensiver werden

Dollar prallt mit Renditen ab, VPI ist wichtige Benchmark

Die US-Aktien könnten zum Wochenanfang einen beträchtlichen Rebound aufgestellt haben, doch das war kein Grund für den Dollar genau das Gleiche zu tun. Der S&P 500 sprang am Montag um 0,8 Prozent hoch, während der Dow Jones Industrial Average (Ticker = USDollar) selbst um 0,1 Prozent stieg. Ein simultaner Anstieg des Benchmark-Risikomaßstabs und einer Währung, die in der Regel auf ihren Liquiditätsstatus verwiesen wird, ist nicht besonders überraschend, jedoch haben wir in der letzten Zeit erlebt, dass der Greenback sein Verhalten eher von den Zinsprognosen als von den traditionellen Sentimentschwankungen ableitet. Und so stieg die Rendite für zweijährige Schatzanleihen zwischen 3,4 Prozent und 0,367 Prozent am gleichen Tag, um das Feuer des Sturzes der FOMC-Spekulation in den letzten zwei Wochen zu löschen. Falls dieser Bounce zu einem neuen Fortschritt führen sollte, dann müssen die kommenden VPI-Veröffentlichungen entsprechend ausfallen. Selbst eine Erhöhung um Mitte 2015 herum benötigt einigen auflebenden Inflationsdruck.

Bullen beim Britischen Pfund fürchten schwächere Inflationsstatistik

Wie der Dollar steht der Sterling in der kommenden Handelszeit einem wichtigen Inflationsupdate gegenüber. Die Preiswerte für die Verbraucher-, Einzelhandels-, Herstellungs- und Immobiliensektoren sind allesamt um 8:30 GMT fällig. Im Vergleich zu den US Inflationsdaten fallen die UK-Daten wesentlich mehr ins Gewicht vor einem solch umstrittenen Zinshintergrund. Während der Markt versucht weitere Gründe zu finden, die die Fed veranlassen könnten die Zinsen im ersten Halbjahr 2015 zu verändern, scheint der Ausblick für die Bank of England ziemlich klar zu sein. Es gibt signifikante Spekulationen, dass die BoE ihren Leitzins in den ersten drei Monaten in 2015 erhöhen wird. Das würde sie zu der am stärksten restriktiv eingestellten Bank unter den großen Zentralbanken machen – mit Ausnahme der RBNZ – und ist ohne Zweifel die eindeutige Quelle der Stärke des Sterling in den vergangenen 9 Monaten. Doch was sich als Heil erweist kann sich schnell in eine Last wandeln. Angesichts der restriktiven Einstellung könnte sich der Einfluss von "enttäuschenden" VPI-Werten als besonders belastend für das Pfund erweisen.

Welche Art Trading passt am besten zu Ihnen? Technisch oder fundamental? Kurzfristig oder langfristig? Nehmen Sie an unserer Trader-Umfrage teil, um es herauszufinden. (http://bit.ly/SurveyJohn3)

Euro nimmt weiteren Schlag hin, da EZB-Bedrohung sich intensiviert

Europäische Politiker versuchen ihr Bestes, um den Euro tiefer zu zwingen, ohne wirklich geldpolitische Mittel einzusetzen. Der EUR/USD öffnete in dieser Woche um 40 Pips tiefer als am Ende der Handelszeit am Freitag – der größte Wochenend-Rückgang in 13 Monaten – nach Äußerungen von EZB-Präsident Draghi. Am 13. März unternahm der Zentralbanker den Schritt, den Wechselkurs mit der Geldverbindung zu verbinden, indem er darauf verwies, dass ein teurer Euro zur Deflation beitrage. Die Aussage hielt den EUR/USD davon zurück die 1,4000 zu erreichen, doch das Paar wendete sich eine Woche später richtig aufgrund der Fed. Angesichts des jüngsten Rückzugs zu der 1,3900 fiel Draghi die Notwendigkeit einen Schritt weiter zu gehen. Der Zentralbanker sagte “die Stärkung des Wechselkurses verlange nach weiterem finanziellen Stimulus”. Wir haben genügend Warnungen gehört, dass mehr Stimulus kommen könnte, doch dies war besonders eindeutig. Die Frage ist: Wird der Markt es glauben?

Yen Crosses zögerlich mit dem Rebound des Nikkei 225 und dem Risiko gleichzuziehen

Obwohl die japanischen Aktienmärkte am Montag einen langsamen Start hatten, versuchten die Nikkei 225 Futures mit den US und europäischen Aktien mitzuhalten und stiegen um 0,6 Prozent während es frühen Trading am Dienstagmorgen. Das traditionelle Barometer für den spekulativen Appetit war wesentlich höher, doch die Bewegung litt unter einer schwachen Überzeugung. Das Gleiche traf auf den Yen-finanzierten Carry-Trade zu. Die meisten der Yen-Crosses schwankten zwischen einem 0,2 Prozent Zuwachs und einem gleichwertigen Verlust. Angesichts des Gewichts der Hauptunterstützung ei diesen Paaren (z.B. 101 für den USD/JPY) bestehen die Investoren stärker auf einen fundamentalen Antrieb für Fortschritte.

New Zealand Dollar: Stete Zinserhöhung muss von Inflation gestützt werden

In den geldpolitischen Rängen befindet sich der Neuseeland-Dollar ganz am oberen Ende der Wahrnehmungskurve – und das aus gutem Grund. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) war die erste entwickelte Weltzentralbank, die ihren Zinssatz beim letzten Meeting anhob; und die Autorität verleiht ihren Absichten für eine weitere Straffung in den nächsten zwei Jahren eine laute Stimme. Doch so laut wie auch die Drohungen der Zentralbank sind, die Politik wird immer noch von den Daten dirigiert. Nichts ist wichtiger für die Zinsfestsetzung als Inflation. Da lässt die kommende 1Q VPI-Statistik besonders wichtig für Neuseeland. Es ist schwer positiv zu "überraschen, doch die aus restriktiven Erwartungen geborenen Bullen könnten von schwachen Daten ernsthaft betroffen sein.

Chinesischer Yuan erreicht kurz vor 1Q BIP-Daten neues 13-Monatshoch

Der USD/CNH stieg am Montag um 0,2 Prozent und ist nun im frühen Trading am Dienstagmorgen zur fünften Handelszeit in Folge gestiegen. Die Stetigkeit dieses Runs ist vielleicht weniger beeindruckend als das Gesamtlevel des Marktes. Angesichts des anhaltenden Antriebs in dieser Woche überwand der Wechselkurs beinahe den Widerstand des Monats bei 6,2150-2200 und tradet nun bei 13-monatigen Hochs. Eine schwere Reihe mit Eventrisiko hat inzwischen bereits begonnen. Diesen Morgen berichtete die Regierung, dass neue Kredite im März stärker als erwartet gestiegen waren, mit erwarteten Zahlen von 1,05 Billionen, Yan während die ausländischen Reserven einen Rekordwert von $3,95 Billionen erreichten. Die sofortige Wirkung war jedoch gemäßigt, da sich der Markt auf die Veröffentlichung der 1Q BIP-Statistik am Mittwoch in mitten nach Vermutungen von mehr Stimulus vorbereitet.

Währungen der Schwellenmärkte rutschen geführt von Rubel-Ukraine Problemen ab

Eine weitere Abweichung zwischen dem Bild, das die Aktien am Montag beschrieben und der allgemeineren Einschätzung der "Risikoterends" stellte die glanzlose Performance der Schwellenmärkte dar. Beim MSCI Emerging Market ETF wurde ein 0,2 Prozent Abrutsch von den drittschwächsten Zahlen beim Tradingvolumen in diesem Jahr bestätigt. Gleichzeitig stieg JPMorgans EM Volatilitätsindex zum vierten Tag in Folge auf 8,4 Prozent (immer noch merklich unter dem Hoch vom März bei 9,3 Vols und dem Hoch von 2014 mit 10,5 Vols am 30. Januar). Mit Blick auf die FX Performance für die Gruppe bewegte sich die große Mehrheit der EM-Währungen am Montag tiefer. Führend war der Sturz des Russischen Rubels um 0,8 Prozent, da die US und die Eurozone mit weiteren Sanktionen gegenüber der Ukraine drohten. US Präsident Obama und der Russische Präsident Putin sprachen Berichten nach über die Unruhe im Land, doch es wurden kaum Fortschritte hinsichtlich der Situation erwähnt.

Gold steigt auf Drei-Wochen-Hoch, nachdem COT Drei-Wochen-Rückgang der spekulativen Beteiligung aufzeigt

Trotz des Abpralls bei den Aktien (für Risikotrends) und einem weiteren Sprung des US Dollars, schaffte Spot Gold am Montag immer noch einen Anstieg um 0,7 Prozent und brachte das Metall erneut auf $1.328. Wenn wir die Leistung des Rohstoffs mit den verschiedenen Währungen vergleichen, ist es eine kleine Überraschung, dass der größte sprunghafte Anstieg des Tages dem Euro gehörte. Die Bedrohung eines Stimulus – ungeachtet des Auslösers – wird eine deutliche Quelle der Nachfrage für ein Nicht-Fiat-Asset bieten. Auf einer breiteren Basis schwächt ein allgemeiner Rückgang der wichtigsten Benchmark-Renditen (10-Jahres-Staatsanleihen) auf ein 8-Monats-Tief das Argument gegen eine physische Anlage, die an einem Mangel traditionellen Ertrags leidet. Die spekulative Nachfrage, die die wichtigste Quelle der Stärke des Metalls war, ist in letzter Zeit geschwunden. Die Commitment of Traders Daten von CFTC zeigen, dass nur gerade in den letzten drei Wochen die spekulative Netto-Long-Beteiligung der Gold-Futures um eindrückliche 35 Prozent gefallen ist.

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4:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (J/J) (MÄRZ)

-24,1%

Seit der Expansion des QE-Programms der BoJ in 2013, stiegen der japanische Konjunkturoptimismus und Investitionsausgaben deutlich an, offensichtlich anhand des anhaltenden Fortschritts des japanischen Indexes der Aufträge Maschinenwerkzeuge

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (MÄRZ F)

41,8%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

0,2%

0,5%

Seit Ende 2011 ist der UK VPI (J/J) rückläufig. In den letzten Monaten fiel der Index unter dem aktuellen Inflationsziel der BoE von 2%. Es wird von den Umfragen ein leichter Rückgang bei den Preisen erwartet, wegen des Trends, der sich verlangsamenden Inflation, die vom letzten Jahr hinübergetragen wurde. Diesen Erwartungen entsprechen auch die steigenden UK Hauspreise, die voraussichtlich im Laufe des Monats Februar weiter angestiegen sind.

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

1,6%

1,7%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (J/J) (MÄRZ)

1,6%

1,7%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex – Output (J/J) (MÄRZ)

0,3%

0,5%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex – Input (J/J) (MÄRZ)

-6,1%

-5,7%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (M/M) (MÄRZ)

0,3%

0,6%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (J/J) (MÄRZ)

2,5%

2,7%

8:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (J/J) (FEB)

7,4%

6,8%

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (APR)

51,8

51,3

Das Wirtschaftssentiment in Deutschland und der allgemeinen Eurozone ist seit Anfang 2014 leicht rückgängig. Im Gegensatz dazu ist der Euro im letzten Jahr deutlich aufgewertet worden, (>6%). Sollte die Eurozone weiterhin negative Wirtschaftsbedingungen aufzeigen und sich der Euro weiterhin gegenüber andere Hauptwährungen stärken, denken Sie daran, dass ein QE unter EZB Präsident Draghi möglich ist.

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (APR)

45,0

46,6

9:00

EUR

ZEW-Umfrage der Euro-Zone (Wirtschaftssentiment) (APR)

61,5

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (FEB)

14,1B

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (FEB)

0,9 Mrd.

12:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (APR)

8,00

5,61

Die U.S. Inflationsindizes werden voraussichtlich weiterhin in Richtung Inflationsziel der Fed von 2,0% steigen, was die Erwartung auf eine weitere Abwertung des US Dollars steigert.

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (M/M) (MÄRZ)

0,1%

0,1%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

1,4%

1,1%

12:30

USD

VPI exkl. Lebensmittel & Energie (M/M) (MÄRZ)

0,1%

0,1%

12:30

USD

VPI exkl. Lebensmittel & Energie (J/J) (MÄRZ)

1,6%

1,6%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex - Core, saisonbereinigt (MÄRZ)

236,122

12:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (M/M) (FEB)

1,0%

1,5%

Die kanadischen Herstellungsumsätze schwanken weiterhin um historische Durchschnittswerte.

13:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (MÄRZ)

0,3%

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (FEB)

$7,3 Mrd.

Die Kapitalzuflüsse in die USA tendieren in 2014 weiterhin höher, nachdem sie am Ende des letzten Monats November steil abgefallen waren.

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (FEB)

$83,0 Mrd.

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (APR)

50

47

22:45

NZD

Verbraucherpreisindex (Q/Q) (1Q)

0,5%

0,1%

Die RBNZ hat ein Inflationsziel von 2-3%, veranlasste jedoch bereits eine erste Zinserhöhung und droht mit einer weiteren.

22:45

NZD

Verbraucherpreisindex (J/J) (1Q)

1,7%

1,6%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll

12:30

USD

Feds Dennis Lockhart spricht über Finanzmärkte

12:45

USD

Fed-Vorsitzende Janet Yellen spricht über finanzielle Stabilität

19:00

USD

Feds Charles Plosser spricht über finanzielle Stabilität

20:00

USD

Eric Rosengren der Fed spricht über US-Wirtschaft

20:30

USD

API wöchentliche statistische Bekanntmachung

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0238

2,1207

10,5222

7,7540

1,2535

Spot

6,5614

5,4033

5,9632

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3909

1,6826

102,70

0,8865

1,1042

0,9496

0,8770

142,07

1347,18

Wid. 2

1,3886

1,6801

102,49

0,8848

1,1023

0,9476

0,8750

141,74

1341,86

Wid. 1

1,3864

1,6777

102,28

0,8832

1,1004

0,9456

0,8730

141,41

1336,54

Spot

1,3819

1,6728

101,86

0,8800

1,0966

0,9416

0,8689

140,76

1325,89

Unter. 1

1,3774

1,6679

101,44

0,8768

1,0928

0,9376

0,8648

140,11

1315,24

Unter. 2

1,3752

1,6655

101,23

0,8752

1,0909

0,9356

0,8628

139,78

1309,92

Unter. 3

1,3729

1,6630

101,02

0,8735

1,0890

0,9336

0,8608

139,45

1304,60

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