Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Forex Update: Gemäß 13:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 0,21 % 🇯🇵JPY: 0,12 % 🇨🇭CHF: -0,10 % 🇨🇦CAD: -0,22 % 🇦🇺AUD: -0,52 % 🇳🇿NZD: -0,69 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/pmKGdp0Vhz
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,52 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 77,95 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/GNF7m2Ukji
  • Rohstoffe Update: Gemäß 11:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,47 % Gold: 0,38 % WTI Öl: -1,46 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/JFwZhsXUdI
  • RT @CHenke_IG: Bitcoin: Trendkanallinie leitet Korrektur ein https://t.co/h6hUaXn0fC #bitcoin #BTCUSD #Cryptocurrrency @SalahBouhmidi @…
  • Forex Update: Gemäß 11:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 0,26 % 🇯🇵JPY: 0,15 % 🇨🇭CHF: 0,02 % 🇨🇦CAD: -0,17 % 🇦🇺AUD: -0,41 % 🇳🇿NZD: -0,59 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/FRu9EV2asB
  • Indizes Update: Gemäß 11:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: -0,40 % S&P 500: -0,58 % Dax 30: -0,64 % Dow Jones: -0,66 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/cQZoNbusoR
  • @SalahBouhmidi @IGDeutschland @CHenke_IG Ich sehe schon die Headline: "Notenbanken kaufen anstatt Anleihen direkt Iphones von Apple. Der Markt beruhigt sich"
  • 🇬🇧🇺🇸GBP/USD Analyse: Die wichtigen Daten in dieser Woche https://t.co/O9xoYFPNyr #GBPUSD #GBP #Forextrader #Traders @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland https://t.co/EPE9cXSGiX
  • 🇪🇺 EUR ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Eurozone (FEB), Aktuell: 10.4 Erwartet: N/A Vorher: 25.6 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-02-18
  • #ZEW Germany 8,7. Not negative at least. https://t.co/JWZKzAURj1
EUR/USD: „Dovishe Rhetorik“  von EZB-Chef Mario Draghi und EZB-Vorstandsmitglied Benoit Coeuré belastet

EUR/USD: „Dovishe Rhetorik“ von EZB-Chef Mario Draghi und EZB-Vorstandsmitglied Benoit Coeuré belastet

2014-04-15 07:41:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Gestern konnten die europäischen Industriedaten überzeugen. Im Jahresvergleich stieg die Produktion der Industrie in der Eurozone um 1,7%. Dem EUR/USD verhalfen diese Daten nicht auf die Sprünge. Zu sehr lasteten die Kommentare, die „dovishe Rhetorik“, von EZB-Chef Mario Draghi und EZB-Vorstandsmitglied Benoit Coeuré. Auf der IWF Frühjahrssitzung sagte Draghi, der Wechselkursanstieg würde weitere geldpolitische Anreize erfordern. Es dichten sich somit Kommentare expansiver Schritte seitens der EZB. Auch Benoit Coeuré brachte „Quantative Easing“ auf den Tisch mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren und nannte den Vorteil dieser unkonventionellen Maßnahmen, sie könnten die Zinskurve der mittel- bis längerfristiger Laufzeiten beieinflussen. Die EZB könnte somit besonders die Zinslaufzeiten treffen, die für Investitions- und Konsumentscheidungen besonders relevant seien. Sollte sich morgen in der europäischen Inflation ein weiterer „Downtick“ von den letzten Schätzwerten zeigen, könnte der expansive Ton der Währungshüter wieder verstärkt von Marktteilnehmern wahrgenommen werden. Mit +0,5% notiert die Teuerungsrate bereits so tief wie zuletzt 2009.

Heute folgen europäische Kennzahlen zur ZEW-Umfrage und zur Handelsbilanz. Der Handelsbilanzüberschuss soll im Feb. weiter gestiegen sein. Die Erwartung an die Handelsbilanz liegt bei +15 Mrd. Euro.

Ähnlich der europäischen Kennzahl zur Inflation lässt sich auch der heutige um 14:30 Uhr erscheinende US Verbraucherpreisindex heranziehen und auch hier lassen sich mögliche Auswirkungen auf die Geldpolitik der Fed thematisieren. Sollte die US Inflation (aktuell 1,1%) nicht derartig stark auf 1,4% angestiegen sein, wie erwartet wird, so könnte sich Yellens Zinsausblick weiter abschwächen und dieEntwicklung der Teuerungsrate in die gleiche Kerbe schlagen, wie die Haltung einiger Mitglieder der FOMC, die das letzte Sitzungsprotokoll aufdeckte. Eine unter den Erwartung liegende Inflation könnte somit mit US-Dollarschwäche einhergehen.

EUR/USD Stimmung

An der CME setzen mit rund 4 Mrd. US-Dollar (23.300 Kontrakte) die institutionellen Spekulanten noch mehrheitlich auf den Euro, doch die Position baut sich seit 3 Wochen verstärkt ab. Die Großspekulanten sind mit 23.300 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Long positioniert. Die Netto-Positionierung fiel im Vergleich zur Vorwoche um -9.938 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um -13.085 Kontrakte.

15.04.2014_body_Picture_1.png, EUR/USD: „Dovishe Rhetorik“  von EZB-Chef Mario Draghi und EZB-Vorstandsmitglied Benoit Coeuré belastet

Ausblick

Oberhalb der 1,38 könnte der EUR/USD einen Vorstoß des EUR/USD über die 1,388 wagen, das 2,5 Jahreshoch von 1,396 könnte anschließend anvisiert werden. Ein Bruch des Levels an die 1,4 führen. Sollte der Kurs die 1,38 nicht verteidigen können, so könnte der Kurs wieder Richtung des April-Tiefs im Bereich der 1,37/1,367 sich neigen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.