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Forex: Aussie und NZ Dollar fallen, da asiatische Aktien der Wall Street tiefer folgen

Forex: Aussie und NZ Dollar fallen, da asiatische Aktien der Wall Street tiefer folgen

2014-04-11 04:47:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Aussie und NZ Dollar fallen aufgrund von Risikoaversion, da asiatische Aktien der Wall Street tiefer folgen
  • Euro-Korrektur tiefer möglich, falls finale deutsche VPI-Statistik nach unten revidiert wird
  • US Dollar könnte aufgrund von PPI-Zahlen und UofM-Vertrauen mäßigen Bounce erleben

Der Australische und der New Zealand Dollar zeigten im nächtlichen Handel eine schlechte Performance und fielen im jeweils 0,4 und 0,6 Prozent gegen ihre Hauptgegenstücke. Die sentimentverbundenen Währungen folgten einem Selloff der asiatischen Börsen. Der MSCI Asia Pacific Regional Benchmark Aktienindex rutschte um 1 Prozent ab, mit einer Bewegung, die dem Ausbluten zu einem früheren Tageszeitpunkt auf der Wall Street zu folgen schien.

Die finale Revision der März-Zahlen zum deutschen VPI titelt den ansonsten ruhigen europäischen Wirtschaftskalender. Vorläufige Schätzungen bringen die Benchmark Inflationsrate auf einen Wert von 1 Prozent im Jahresvergleich – der niedrigste Wert seit Juni 2010 – und diese Zahlen dürften bestätigt werden. Obwohl eine sich vertiefende Desinflation für Deutschland und die Eurozone inzwischen insgesamt bekannt ist, könnte eine Revision nach unten trotzdem noch einiges marktbewegendes Potenzial für den Euro aufweisen, falls ein Verbuchen von Profiten nach dem viertägigen Anstieg in Folge ausgelöst wird.

Zu einem späteren Tageszeitpunkt wird sich der Fokus auf die US PPI Daten und den Wert der University of Michigan zum Verbrauchervertrauen richten. Die Großhandelsinflation dürfte sich erwartungsgemäß im März leicht erhöht haben, nachdem diese im Februar ein Neunmonatshoch erreicht hatte. Der Sentimentindex sollte auch für den April eine leichte Verbesserung zeigen, nachdem er im Vormonat den schwächsten Wert seit November erreicht hatte. Der US Dollar ist nach sechs Verlusttagen in Folge auf dem Weg zu seinem schlimmsten Selloff in sechs Monaten. Vor einem solchen Hintergrund ist es durchaus möglich, dass selbst eine nur leicht positive Wirtschaftsdatenreihe einen korrektiven Bounce vor dem Wochenende auslösen könnte. Die Sicherung einer anhaltenden Durchzugskraft nach oben ist jedoch ein ganz anderes Thema.

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