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Dollar taucht weiter durch Einbruch des Aktienmarkts

Dollar taucht weiter durch Einbruch des Aktienmarkts

2014-04-11 04:43:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar taucht weiter durch Einbruch des Aktienmarkts
  • Euro: Werden schwache Inflation oder der EUR/USD bei 1,4000 die EZB bewegen?
  • Japanische Yen-Crosses fallen mit Risiko, aber kaum wegen Aktien-Momentum

Dollar taucht weiter durch Einbruch des Aktienmarkts

Falls diese vergangene Handelszeit mit einer ‘Risikoaversion’ arbeitete, hat wohl jemand vergessen, dem Dollar zu sagen, dass er seinen Safe-Haven-Mantel anlegen sollte. Der S&P 500 führte in der letzten Handelszeit einen globalen Aktien-Selloff mit einem Einbruch um 2,1 Prozent an – sein steilster Abfall in zwei Monaten. Es braucht ein großes Maß an 'Angst', um den Liquiditätsanreiz des Greenbacks wieder aufleben zu lassen; da der US Index jedoch auf seinem jüngsten Bullen-Run auf Rekordhochs auf einen wichtigen Unterstützungslevel drückt, bestand vielleicht die Möglichkeit, dieses Extrem zu erreichen. Die Leistung der Währung und des Indexes könnte jedoch nicht unterschiedlicher gewesen sein. Im Vergleich zu den deutlichen und negativen Aktienbewegungen sank der Dollar kontrolliert. Ein besserer Treiber für die Währung scheint der fünfte Rückgang in Folge der mittelfristigen Staatsanleihenrenditen zu sein (was die Zinsprognosen lockert). Die Bullen benötigen entweder einen deutlicheren Abfall des Risikos oder starke VPI-Daten nächste Woche.

Erwarten Sie Breakouts? Benutzen Sie die DailyFX Breakout 2 Strategie, um Ihren Setups zu signalisieren oder zu bestätigen!

Euro: Wird schwache Inflation oder EUR/USD bei 1,4000 die EZB bewegen?

Der EUR/USD stieg am Donnerstag an und arbeitet nun an seinem ersten Fünftages-Run seit Mitte Dezember. Die rasche Wende dieses Benchmark-Währungspaares hat uns erneut auf die Zahl 1,3900 gebracht, dieselbe Nähe, die den EZB Präsidenten Draghi im vergangenen Monat dazu veranlasste, den Wechselkurs in Zusammenhang mit der Geldpolitik zu bringen. Am 13. März – an einem Tag, an dem das Paar auf ein jahrelanges Hoch anstieg, nur gerade 35 Pips unter 1,4000 – merkte der Zentralbanker an, dass der hohe Euro zur schwachen Inflation beiträgt. Diese Warnung hat jedoch die Währung nicht unbedingt ins Wanken gebracht – dies wurde erst später durch das FOMC getan, als es seine politische Beurteilung veröffentlichte. Der Markt setzt erneut alles daran, die europäischen Behörden auf einen Punkt zuzusteuern. Das Kapital fließt in die Region und sucht höhere Zinsen und Diversifizierung. Falls die Aktualisierung der Inflation nächste Woche oder oder eine weitere Anstrengung Draghis nicht erfolgen, könnte der EUR/USD langsam seinen Weg bis 1,4000 fortsetzen, in ein Nest von Entry-/Stop-Orders.

Japanische Yen-Crosses fallen mit Risiko aber kaum wegen Aktien-Momentum

Das Feuer brannte für die Yen-Crosses weiter in der letzten Handelszeit, un die Paare fielen weitere 0,1 bis 1,0 Prozent (CHF/JPY bis CAD/JPY). So breitflächig diese Bewegung auch war, ist es dennoch bemerkenswert, dass sie deutlich weniger stark als der Rückgang am Dienstag ist. Dies ist etwas überraschend für jene, die die Risikotrends beobachten, denn diese Niedrigzins- jedoch teuren Carry-Paare hängen besonders stark mit den Benchmark Sentiment-Maßstäben zusammen. Heute Morgen steht der Nikkei 225 um weitere 2,0 Prozent tiefer – was den Einbruch dieser Woche auf eindrückliche 7 Prozent bringt, während der Index ein Sechsmonats-Tief setzt. Mit dem Zögern des USD/JPY, EUR/JPY und GBP/JPY erkennen wir den gleichen Widerwillen, den nächsten großen Schritt über die Klippe zu wagen, die die Aktien aufzeigten. Der Unterschied ist, dass die Yen-Paare näher bei ihrem Knickpunkt standen.

Britisches Pfund von BoE Halt unbeeindruckt, Inflation und Beschäftigungszahlen nächste Woche

Einmal mehr wurde die politische Sitzung der Bank of England (BoE) ohne Fanfaren von den FX-Trading-Reihen verfolgt. Ein Halten der Zentralbank bedeutet, dass keine Stellungnahme veröffentlicht wird, von der wir Hinweise in Bezug auf die Aussicht auf die künftigen Zinssätze entnehmen könnten. Nachdem das GBP/USD bei 1,6800 stockt, braucht er einen weiteren Stoß der Zinssatz-Hawks, um sein selbsttreibendes Momentum zu steigern. Nächste Woche haben wir eine bessere Möglichkeit für die Beurteilung der Zinssatzspekulation, und zwar mit der März-Runde der Inflationszahlen.

New Zealand Dollar verliert Boden durch Risiko-Einbruch, Aktualisierung der Auslandsnachfrage

Warum wird der New Zealand Dollar als eine 'Major'-Währung der Welt betrachtet? Ein Top Kredit-Rating und hohe Zinsen markieren ihn als beliebte Investitionswährung für globale Financiers. Ein Appetit auf Carry-Trade ist demnach besonders wichtig, um das Kapital weiterhin nach Neuseeland fließen zu lassen und somit den Kiwi hoch zu halten. Nachdem die RBNZ die Verschiebung in Richtung eines Straffungsregimes führts, handelt die Zentralbank, um die Position der Währung im Finanzsystem zu wahren; der Appetit nach Rendite ist jedoch etwas, was die Behörden weniger kontrollieren können. Trotz der Zinserhöhung im Vormonat zeigen die Daten, dass die ausländische Beteiligung der neuseeländischen Schulden auf 62,8 Prozent gefallen ist – der tiefste Stand seit November 2012.

Chinesischer Yuan bereit für Volatilität nächste Woche mit 1Q BIP-Veröffentlichung

Die chinesische Währung (CNH oder Offshore Renminbi) fiel gegenüber dem Dollar in der vergangenen Handelszeit um 0,3 Prozent – der steilster Abfall seit dem 10. März. Diese Bewegung ist umso interessanter, wenn man bedenkt, dass die Behörden den Referenzzinssatz des USD/CNY vom Vortag eigentlich gesenkt haben. Nachdem er auf den Höchststand in 12 Monaten des Vormonats zurückgekehrt ist, gibt es Hinweise, dass der Markt bei seiner Rückkehr zum ‘China Carry-Trade’ besonders vorsichtig ist, da die Bedenken hinsichtlich Manipulation und Liquidität die Investoren von der Abwicklung abhalten könnten, sollte der kürzlich erlebte Pullback in den spekulativen Märkten intensiver werden. Auf nächste Woche vorausblickend, wird der Markt die wirtschaftliche Gesundheit und die finanzielle Stabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit der Veröffentlichung der BIP-Daten des 1. Quartals beurteilen, zusammen mit anderen wichtigen Statistiken.

Schwellenmarkt-Währungen gemischt trotz Aktien-Einbruch

Falls die vergangene Handelszeit ein starker 'Risiko aus'-Tag gewesen war, sollte dann nicht eine der empfindlichsten Anlageklassen der Finanzmärkte – die Schwellenmärkte – dasselbe wie die Aktien erleiden? Obwohl der MSCI Schwellenmarkt ETF im Laufe der Handelszeit um 1,1 Prozent sank, war das Währungssegment dieser Gruppe im Allgemeinen gemischt. Die liquideren Währungen mit größerer Schlagkraft dieser Gruppe (Brasilianischer Real, Südafrikanischer Rand, Mexikanischer Peso und die Indonesische Rupie) fielen gegenüber dem Safe Haven Dollar um zwischen 0,9 und 0,6 Prozent. Der Russische Rubel, der Taiwanische Dollar und der Chilenische Peso waren einige der riskanteren und weniger gehandelten Währungen, die deutliche Gewinne verzeichneten. Solange sich die Schwellenmärkte nicht den Aktienmärkten, Renditen und Yen-Crosses anpassen, sind die Daten zu den 'Risikotrends' schwach.

Gold steigt am dritten Tag in Folge, während sich Dollar und Sentiment zurückziehen

Mit der richtigen Kombination fundamentaler Einflüsse – auch wenn sie für eine Fortsetzung eher zweifelhaft sein könnten – schaffte es Spot Gold, seinen ersten dreitägigen Anstieg seit einem Hoch am 14. Mai zu verzeichnen. In diesem Vergleich fehlt jedoch das Momentum. Die Leistung am Donnerstag ergab einen Anstieg von 0,5 Prozent auf $1.319. Dennoch, wenn wir erneut das Metall in Euro, Pfund oder Australischen Dollar veranschlagen, lösen sich die Gewinne in Luft auf. Der Anstieg des Goldes in dieser Woche hing vor allem von der Ableitung der Preise ab – die Schwäche der Währung, die zur Bewertung des Rohstoffs benutzt wird. Obwohl die Stärke des Goldes in Bezug auf den allgemeinen Selloff der Aktien und der sich abschwächenden, liquidesten Währung der Welt teilweise gerechtfertigt ist, hat die Nachfrage nach dieser alternativen Anlage noch kein Fluchtgeschwindigkeit erreicht. Wenn wir das abgeleitete Volumen betrachten, so lockerte sich der Umsatz beim ETF- und Futures-Trading und steht weiterhin unter seinem Zwei-Wochen-Durchschnitt. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Umfrage

Vorherig

Kommentare

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NZD

REINZ Hauspreisindex (M/M) (MÄRZ)

2,1%

Jegliche Wertsteigerungen der Immobilien M/M könnten den Druck auf die RBNZ erhöhen, damit sie die Zinsen und/oder LVR Beschränkungen erhöht.

-

NZD

REINZ Hauspreisindex (MÄRZ)

3835,9

-

NZD

REINZ Immobilienverkäufe (J/J) (MÄRZ)

-7,6%

1:30

CNY

Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

2,4%

2,0%

Ein höher als erwarteter VPI könnte die Sorgen um China vergrößern, da die Optionen für einen Stimulus zunehmend begrenzter werden könnten.

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (J/J) (MÄRZ)

-2,2%

-2,0%

3:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (MÄRZ)

63,3%

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (MÄRZ F)

0,3%

0,3%

Lesen Sie mehr darüber, was die EU-Inflationszahlen im April für den Euro bedeuten.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ F)

1,0%

1,0%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (M/M) (MÄRZ F)

0,3%

0,3%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (J/J) (MÄRZ F)

0,9%

0,9%

6:45

EUR

Französische Leistungsbilanz (Euro) (FEB)

-4,5 Mrd.

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

-1,5%

1,8%

In Indikator für die bessere Beurteilung des Wachstumsaspekts des Immobilien-Booms in der UK

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (J/J) (FEB)

4,2%

5,4%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (M/M) (MÄRZ)

0,1%

-0,1%

Steigender Inflationsdruck und Messung der Verbraucher-Gesundheit – ein Bestandteil der Wirtschaftsaktivität wird gute Hinweise auf Fed/Zinsspekulation bieten

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (J/J) (MÄRZ)

1,2%

0,9%

12:30

USD

EPI exkl. Lebensmittel und Energie (M/M) (MÄRZ)

0,2%

-0,2%

12:30

USD

EPI exkl. Lebensmittel und Energie (J/J) (MÄRZ)

1,1%

1,1%

13:55

USD

University of Michigan Vertrauen (APR P)

81

80

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

ALLE

Frühjahrssitzung des IWF und der Weltbank [11. - 13. April]

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahre LTRO Rückzahlung

11:00

USD

US Erträge – JPMorgan Chase

12:00

USD

US Gewinne – Wells Fargo

-:-

EUR

Fitch veröffentlicht Portugals Länder-Rating

(Sa.)

16:00

EUR

EZBs Draghi hält Pressekonferenz

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0529

2,1179

10,4811

7,7544

1,2491

Spot

6,5332

5,3732

5,9247

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3982

1,6872

102,49

0,8825

1,1002

0,9461

0,8723

142,51

1340,59

Wid. 2

1,3960

1,6847

102,27

0,8809

1,0985

0,9441

0,8703

142,19

1335,39

Wid. 1

1,3939

1,6823

102,06

0,8794

1,0967

0,9421

0,8683

141,86

1330,18

Spot

1,3895

1,6774

101,63

0,8763

1,0931

0,9382

0,8643

141,21

1319,78

Unter. 1

1,3851

1,6725

101,20

0,8732

1,0895

0,9343

0,8603

140,56

1309,38

Unter. 2

1,3830

1,6701

100,99

0,8717

1,0877

0,9323

0,8583

140,23

1304,17

Unter. 3

1,3808

1,6676

100,77

0,8701

1,0860

0,9303

0,8563

139,91

1298,97

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