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Euro ist den Inflationsdaten stärker ausgesetzt als viele annehmen

Euro ist den Inflationsdaten stärker ausgesetzt als viele annehmen

2014-04-10 03:56:00
Research, Analysten-Team
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: FOMC Protokoll versorgt Bullen mit mehr Brennstoff
  • Euro stärker den Inflationsdaten ausgesetzt als viele annehmen
  • Britisches Pfund erreicht 4-Jahres-Hochs, weitere Bewegung hängt nicht von BoE ab

Dollar: FOMC Protokoll versorgt Bären mit mehr Brennstoff

Obwohl der Dollar am Dienstag nicht unter derselben bärischen Intensität litt, setzte er dennoch in der letzten Handelszeit seinen Rückgang fort. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) ist nun seit vier Tagen in Folge tiefer, und zwar um 1,4 Prozent. Unter den Hauptwährungspaaren sehen wir eine allgemeine Schwäche gegenüber die anderen Liquiditäts-Führer (Euro), und dasselbe gilt für die sicheren Anlagen (Yen) und Hochzinswährungen (Australischer Dollar). Dieser Absturz deutet einen tiefgründigen Kampf an, was uns zum Abbau der Zinserwartungen führt. Das FOMC Protokoll versorgt den Rückgang des Dollars und der Staatsanleihenrenditen weiteren Brennstoff, da darin von Bedenken gesprochen wird, das die Märkte eine restriktivere Fed als beabsichtigt vermuten würden. Dies ist kaum eine Offenbarung, es sei denn, die Bären suchten einen Grund, um ihre Ansicht zu stärken. Solange der Taper nicht gestoppt wird, hat der Rückgang jedoch nur eine beschränkte Reichweite.

Erfahren Sie im heutigen Strategie-Video, was ich vom US Dollar und seinen Hauptwährungspaaren erwarte.

Euro stärker Inflationsdaten ausgesetzt als viele annehmen

Es ist einfach, den Euro allein nach der Leistung des EUR/USD zu bewerten. Nachdem es drei Tage in Folge gestiegen ist und wieder über 1,3850 liegt, scheint dieses Paar von einem zweiten Test bei 1,4000 motiviert zu sein. Ein solches bullisches Ziel zu erkennen erfordert jedoch eine stärkere Teilnahme des Euros. Ein Großteil der Leistung dieses Währungspaars ist dem Dollar und seiner einzigartigen Schwäche zuzurechnen. Für Paare wie EUR/GBP, EUR/AUD oder sogar EUR/CHF, sehen wir kaum dieselbe Überzeugung. Der gleichmäßige – jedoch bescheidene – Kapitalstrom, der zum Zweck der Reserve-Diversifizierung und wegen des spekulativen Appetits für die Renditen der Peripherie zurück in die Eurozone fließt, wäre nicht genügend motivierend, um eine überzeugende Entwicklung zu fördern. Nun steht eine ernsthafte Prüfung der Überzeugung in der Eurozone bevor. Die Wirtschaftsumfragen von Bloomberg, Arbeitsmarktzahlen (für Griechenland) und die Inflationsdaten für die ‘Peripherie’ werden uns sagen, ob das schwächste Glied in der Kette Stimulus benötigt.

Britisches Pfund erreicht 4-Jahres-Hochs, weitere Bewegung hängt nicht von BoE ab

Das GBP/USD schloss am Mittwoch bei 1,6793 – der höchste Stand in mehr als vier Jahren. Dies wäre eine eindrückliche Zahl, wenn dies tatsächlich die Widerspiegelung der Sterlings selber wäre. Obwohl die Währung gegenüber dem Dollar und dem Yen stieg – die zwei allgemein leistungsschwächeren Währungen des Tages – zeigte ihr Saldo eine bescheidene Schwäche. Ein Rückgang von zwischen 0,1 und 0,2 Prozent gegenüber den restlichen Hauptwährungen zeigt, dass das Pfund um sein eigenes Momentum kämpfte. Und in dieser Handelszeit wird es wohl weiter kämpfen müssen. Nun steht der Zinsentscheid der Bank of England (BoE) bevor. Obwohl die politischen Aktualisierungen der Zentralbank normalerweise das Schicksal der Trader bestimmt, wird wenig – wenn überhaupt etwas – von dieser Gruppe erwartet, da sie stumm bleibt, wenn die politische Haltung nicht verändert wird.

Yen-Crosses prallen ab, da Risiko-Sprung den QE-Stopp der BoE zur Ruhe bringt

Die Erkenntnis, dass die Bank of Japan (BoJ) ihre Stimulus-Anstrengungen nicht unmittelbar und ohne Provokation aufstocken wird, macht sich breit. Wenn es jedoch um die Entscheidung geht, ob die Yen-Crosses sich selbst überlassen werden oder stürzen, um die Wertlücke zu überwinden, um den Renditen eher zu entsprechen, ist dies kein besonders starker Treiber. Um einen 18 Monate dauernden Bullentrend umzukehren und den USD/JPY unter 101 oder den EUR/JPY unter 140 zu bringen, ist ein stärkerer Auslöser nötig, um den Aufbau dieses Niedrigzins-Carry zu bremsen. Der wirksamste Treiber in dieser Situation wäre eine allgemeine Risikoneigung. Da der Nikkei 225 bei 14.250 liegt und der S&P 500 von 1.840 abspringt, gibt es dafür nur ein begrenztes Momentum.

Australischer Dollar: Rallye setzt sich mit besseren Beschäftigungszahlen, Inflationsdaten fort

Die Inflation und die wirtschaftlichen Trends weichen immer noch weit vom nötigen Tempo ab, um ein robustes Wachstum und eine mögliche Zinserhöhung in Australien zu untermauern, aber die Verbesserung ist für eine Währung, die versucht, wieder in Carry-Form zurückzukehren, dennoch bedeutend. Heute Morgen wurden zwei Datensätze veröffentlicht: Die April-Umfrage für die Inflationserwartungen der Verbraucher und die Arbeitslosenquote für März. Der Anstieg beim wahrgenommenen Preisdruck auf 2,4 Prozent setzt die Statistik wieder zurück in die Zielzone der Zentralbank und entfernt uns weiter von Senkungen. Gleichzeitigkönnte ein unerwarteter Rückgang bei der Arbeitslosenquote auf 5,8 Prozent von einer geringeren Erwerbsquote, weniger Vollzeitstellen und der Tatsache, dass die Arbeitslosenquote von einem Jahrzehnte-Hoch gesunken ist, verzerrt werden; aber die Renditen dadurch immer noch höher. Die 2-Jahres Aussie Anleihen-Rendite stieg sprunghaft auf 2,85 Prozent an.

Chinesischer Yuan fällt gegenüber Dollar, Handelsdaten besser

Obwohl China den Referenzkurs für den Yuan heute Morgen auf 6,1510 erhöhte, ist die Leistung dieser Währung dennoch eindrücklich. Trotz des allgemeinen Rückgangs des Greenbacks in der vergangenen Handelszeit, stieg der Off-Shore Renmimbi (USD/CNH) dennoch an. Im Vergleich zu seinem Rekordtief im Januar, ist dieser Wechselkurs immer noch 3 Prozent höher – bemerkenswert für einen kontrollierten Kurs, der für viele internationale Investoren für einen Einweg-Carry gehalten wird. In Bezug auf die Daten berichtete die Regierung heute Morgen über ihre Handelszahlen für März. Der Überschuss um $7,71 Milliarden war besser als die erwarteten plus $1,80 Milliarden. Dennoch wird der Vergleich mit dem zweitgrößten Defizit (-$22,99 Milliarden), der im letzten Bericht erschien, wegen dem saisonalen Faktor etwas verfälscht. Dennoch ist der unerwartete Rückgang bei den Exporten (6,6 Prozent) in Bezug auf dem Vorjahr immer noch bedenklich. Die Hoffnungen auf Stimulus wird wohl immer noch an den finanziellen Problemen hängen (wie Ausfälle und Liquiditätsengpässe), und nicht an wirtschaftlichen Bedenken.

Schwellenmärkte stiegen an 13 der letzten 15 Handelstage

Die Währungen der Schwellenmärkte und die Kapitalmarkt-Benchmarks steigen weiter. Der MSCI Schwellenmarkt ETF erreichte ein weiteres 5-Monatshoch und ist nun seit 13 der letzten 15 Handelstage im grünen Bereich (drei Wochen). In diesem Zeitrahmen ergab dies eine Rallye von 10,7 Prozent. Gleichzeitig stieg der Staatsanleihen-Index desselben Segments (von Bloomberg) ganz allein auf ein 10-Monatshoch, während die Kreditausfall-Swaps wieder auf Tiefs des Jahres (271,6 Basispunkte) liegen. Bei der Beurteilung der FX-Leistung verzeichneten die EM-Währungen die beste Leistung. Der Koreanische Won stieg an diesem Morgen gegenüber dem Dollar um 1,6 Prozent, nachdem die Zentralbank ihren Benchmark-Zinssatz unverändert beließ, und der Südafrikanische Rand um 0,8 Prozent und der Brasilianische Real um 0,8 Prozent.

Gold-Anstieg verlangsamt sich, da Dollar-Sturz gebremst wird

Spot Gold schaffte es am Dienstag einen zweiten Zuwachs in Folge herauszuquetschen – der erste Zuwachs in Folge für das Metall seit vier Wochen – doch es fehlte sichtbar an Vertrauen. Wo der materielle und der SPDR Gold Trust ETF um 0,2 Prozent während der Handelszeit stieg, rutschte der aktive Futures Kontrakt sogar für den Tag um 0,2 Prozent ab. Außerdem verflüchtigt sich der Zuwachs gegen den Dollar, wenn wir die Tagesperformance anderer Währungen bewerten. In Bezug zu einem fundamentalen Antrieb zielten die allgemeinen Risikotrends mäßig höher, und die Inflationserwartungen lieben für den Tag relativ unberührt. Die beste Quelle für einen Antrieb würde von der Schwäche des Dollars stammen – was gut zum Momentum passt.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

-:-

CNY

Gesamtfinanzierung (Yuan) (MÄRZ)

1907,0 Mrd.

938,7 Mrd.

Jegliche Abweichung von den Umfragen könnte vor der Stellenstatistik eine AUD-Volatilität hervorrufen.

-:-

CNY

New Yuan Darlehen (MÄRZ)

1000,0 Mrd.

644,5 Mrd.

2:00

CNY

China Handelsbilanz

$1,80 Mrd.

-$22,99 Mrd.

Erwartete Rückkehr zu einem Plus nach dem größten je aufgezeichneten Defizit

1:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (APR)

2,1%

Nach der Statistik vom letzten Monat, die die Prognosen 3-fach übertraf, ist diese Kennzahl besonders wichtig, da das AUD/USD Paar mehrmonatige Hochs berührt. Jegliche Enttäuschung hier könnte den USD-Bullen den fundamentalen Katalysator bieten, der für den Verkauf des Aussie nötig wäre.

1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (MÄRZ)

2,5 Tsd.

47,3 Tsd.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (MÄRZ)

6,1%

6,0%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (MÄRZ)

80,5 Tsd.

6:30

EUR

Eurozone Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

Die Wachstumsprognose für den Kern der Eurozone sollte sich halten, doch ein Schwäche könnte die EZB dazu veranlassen endlich bei anderen Angelegenheiten, wie z.B. Deflation, zu handeln.

6:35

EUR

Deutschland Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

6:45

EUR

Frankreich Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

6:45

EUR

Italien Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (M/M) (MÄRZ)

0,6%

0,6%

Lesen Sie mehr darüber, was die EU-Inflationszahlen im April für den Euro bedeuten.

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

0,7%

0,9%

6:50

EUR

Spanien Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

Die Peripherie der Eurozone ist am stärksten von einer passiven Zentralbank und einem stabilen Wirtschaftshintergrund bedroht. Die Wachstumserwartungen können die Investorenströme prägen, und die Inflationswerte können die Notwendigkeit für die EZB hebeln weitere Deflationsrisiken abzuwenden.

6:50

EUR

Griechenland Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

7:00

EUR

Zypern Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (APR)

9:00

EUR

Griechenland Arbeitslosenquote (JAN)

9:00

EUR

Griechenland VPI (MÄRZ)

10:00

EUR

Portugal VPI (MÄRZ)

10:00

EUR

Irland VPI (MÄRZ)

11:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

Wir könnten hier eine stärkere Durchzugskraft erleben, da das Meeting nicht vor dem der EZB liegt.

11:00

GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (J/J) (FEB)

1,5%

Der CAD hat die Stops für jene vertilgt, die sich selbst für einen Breakout im USD/CAD in 2014 positioniert hatten. Die Daten waren stark, doch eine Fortsetzung von Schwäche könnte sich als schwierig für den Loonie erweisen.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (M/M) (FEB)

0,3%

12:30

USD

Vorläufige Arbeitslosenanträge (5. APR)

320 Tsd.

326K

Der 13-wöchige (1Q) Durchschnitt für vorläufige Anträge ist seit September ausgeglichen

12:30

USD

Laufende Anträge (29. MÄRZ)

2835 Tsd.

2836 Tsd.

12:45

USD

US Wirtschaftsumfrage – Bloomberg (APR)

Ein stabiles Ergebnis könnte den jüngst expansiven Antrieb für den Dollar zurücksetzen

18:00

USD

Monatliche Budgetaufstellung (MÄRZ)

-$36,0 Mrd.

-$106,5 Mrd.

Das Defizit des vorherigen Monats stellte ein Verpassen im geringsten Ausmaß im Februar seit 2008 dar

22:45

NZD

Lebensmittelpreise (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

-1,0%

Ein Rückgang hier bei der Inflation der Nahrungsmittelpreise könnte Druck auf die Kiwi-Stärke ausüben.

23:50

JPY

Warenpreisindex inländ. Unternehmen (M/M) (MÄRZ)

0,1%

-0,2%

Schätzungen J/J sind in der letzten Woche um ein Zehntelprozent erhöht worden.

23:50

JPY

Warenpreisindex inländ. Unternehmen (J/J) (MÄRZ)

1,8%

1,8%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

Miyao der BoJ spricht über japanische Wirtschaft

8:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

13:00

EUR

Peter Praet der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

15:30

EUR

Constancio von der EZB und Evans der Fed sprechen über Weltwirtschaft

18:00

EUR

EZBs Vitor Constancio spricht über Euro-Wirtschaft

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9820

2,1043

10,3894

7,7538

1,2471

Spot

6,4846

5,3902

5,9372

Unterstützung 1

12,9650

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3937

1,6902

102,67

0,8855

1,0957

0,9495

0,8800

142,35

1335,98

Wid. 2

1,3916

1,6878

102,46

0,8839

1,0939

0,9476

0,8781

142,03

1330,88

Wid. 1

1,3894

1,6853

102,26

0,8824

1,0921

0,9456

0,8761

141,71

1325,77

Spot

1,3851

1,6804

101,84

0,8793

1,0886

0,9417

0,8723

141,06

1315,56

Unter. 1

1,3808

1,6755

101,42

0,8762

1,0851

0,9378

0,8685

140,41

1305,35

Unter. 2

1,3786

1,6730

101,22

0,8747

1,0833

0,9358

0,8665

140,09

1300,24

Unter. 3

1,3765

1,6706

101,01

0,8731

1,0815

0,9339

0,8646

139,77

1295,14

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