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Forex: Japanische Yen-Crosses stürzen, drohen mit einer großen Wende

Forex: Japanische Yen-Crosses stürzen, drohen mit einer großen Wende

2014-04-09 03:41:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar erleidet größten Fall seit Oktober, da die Zinsen abrutschen
  • Japanische Yen-Crosses stürzen, drohen mit einer großen Wende
  • Britisches Pfund erlebt Rallye, da Daten Hoffnungen auf BoE Zinserhöhung verstärken

Dollar erleidet größten Fall seit Oktober, da die Zinsen abrutschen

Die Risikotrends haben in der jüngsten Zeit wenig mit der Performance des Dollars zu tun. Stattdessen scheint die Währung ihr Verhalten auf Zinserwartungen und die dadurch angeregten Kapitalströme zu stützen. Auf der Sentimentseite der Benchmark fanden wir sich stabilisierende Aktienmärkte - nach dem starken Fall vom Freitag/Montag, der nach dem US Arbeitsmarktstatistiken der letzten Woche folgte. Der FX-basierte VIX Index weitete seinen Fall auf 16-Monatstiefs (6,92 Prozent) aus, und machte jegliche Erwartungen, dass eine mögliche Explosion in den Finanzmärkten einen extremen "Liquiditätshafen" wie den Greenback erforderlich machen würde. Dies trägt eher zu der Schwäche des Dollars bei statt als Antrieb zu dienen. Alternativ dazu stehen die Zinsprognosen unter Strom. Die Zweijahres-Anleiherendite stabilisiert sich 17 Prozent unterhalb des 7-Monatshochs, und der 3-Monatsmarktzins befindet sich auf einem Rekordtief.

Japanische Yen-Crosses stürzen, drohen mit einer großen Wende

Der Japanische Yen stieg am Dienstag(Crosses stürzten) am stärksten seit sechs Monaten. Es gibt sehr wahrscheinlich einen elementaren "Risikoaspekt" bei dieser Bewegung. Kurs vor dem Zinsentscheid der Bank of Japan (BoJ) am Dienstagmorgen, wurden die vom Carry-Trade abgeleiteten Paar von der Verfolgung der "Risk-Off" Bewegung am Montag zurückgehalten, da die Trader solch spekulative Schritte kurz vor wichtigem Eventrisiko verschoben. Als die Zentralbank bestätigte, was der Markt erwartet hatte (und die Bullen bei den Yen-Crosses befürchteten), nämlich, dass keine sofortige Erweiterung des unbegrenzten QE-Programms, das im letzten April eingeführt wurde, stattfinden würde, gab es zwei Gründe für einen Fall des Wechselkurses: Die Risikotrends aufholen und die Angst, dass die starke Manipulation ihre Grenzen erreicht hatte. Nun befinden sich der USD/JPY und Kollegen bei einer kritischen Unterstützung. Ein Halten hinsichtlich QE kann diese Paare gewichten, doch für einen Bruch könnte Risikoaversion nötig sein.

Sehen Sie sich mein Video über den Ausblick für die Japanischen Yen-Crosses und deren ernstzunehmendes Trade-Potenzial an.

Britisches Pfund erlebt Rallye, da Daten Hoffnungen auf BoE Zinserhöhung verstärken

Das GBP/USD stieg in der vergangenen Handelszeit stark und notierte seinen größten Tagesanstieg seit dem 12. Februar – mitten in einem 550-Pip Bullen-Run. Ist dies ein ähnlich überzeugender Antrieb, der das Paar neue Vierjahreshochs oberhalb von 1,800 bilden lassen könnte? Das hängt von den Aspekten, die den Markt am laufen halten, ab. Wenn wir uns die Performance des Sterling im Vergleich zu den Majors ansehen, dann können wir erkennen, dass die Währung vielleicht nicht ganz so stark war wie vom Cable angedeutet – eher eine Dollar- als eine Pfund-Bewegung. Die fundamentale Agenda in der vergangenen Handelszeit bot unterstützende Elemente. Die NIESR BIP-Prognose für März (die Datenreihe verfügt über eine starke Korrelation zu den offiziellen BIP-Daten) hielt sich bei dem höchsten Level seit Juli 2010 (0,9 Prozent). Außerdem bot die Industrieproduktion einen großen Sprung. Die Enttäuschung lag in dem BRC Inflationsbericht, der ein Serientief von -1,7 Prozent erreichte. Als nächstes haben wir die Handelsdaten vor uns.

Euro Trader schauen auf Handelszahlen und dann auf wichtiges Peripherie-Update

Eine weitere Welle EZB-Offizielle übernahm in der vergangenen Handelszeit die Nachrichtenagenturen, um die Märkte und wirtschaftlichen Bedingungen zu beeinflussen – mit wenigen nebensächlichen und indirekten Bemerkungen zur Währung. Die Anstrengung, die Währung ohne politische Maßnahme herunterzureden scheint eine abgesprochene Strategie zu sein, auch wenn sie nicht besonders erfolgreich zu sein scheint. Solange die großen Fonds und Zentralbanken in Euros diversifizieren verringert sich die Bilanz der Zentralbank mit den LTRO Zahlungen, und die Spekulanten suchen höhere Erträge bei den von der Krise in der Region aufgeblähten Renditen zu erhalten; der Markt wird die 'Wünsche' der politischen Entscheidungsträger kaum berücksichtigen. In der kommenden Handelszeit stehen für diese ereignislose Woche die deutschen und portugiesischen Handelszahlen an (achten Sie auf eine mögliche Auktion von 5-Jahres-Anleihen in Griechenland). Am Donnerstag werden die Inflationsstatistiken der Peripherie mit der Risikobewertung zur Deflation der EZB zusammenfallen.

Australischer Dollar: Rally steht wegen wichtigen Aussie, chinesischen Daten auf dem Spiel

Obwohl dies für die Leistung des Aussie Dollars nicht unbedingt nötig war, half die Stabilisierung bei den Aktien – als ein Standard Risiko-Maßstab – der Währung in der vergangenen Handelszeit. Die Hochzinswährung stieg gegenüber allen außer dem Yen, und steht bei oder nahe bei Viermonats-Hochs gegenüber dem US Dollar, Euro, Pfund und Kanadischen Dollar. Dies ist ein Trend, der mit den Zinserwartungen fundamentale Unterstützung erhält, aber ein Anstieg der expansiven Ängste kann uns nur beschränkt weiterbringen. Um das Thema und die Bewegung zu verlängern, müssen wir die Rahmenbedingungen für eine erste, mögliche Zinserhöhung der RBA erkennen. Weder die Staatsanleihen-Renditen noch die Swaps sind so restriktiv. Vielleicht können die bevorstehenden Daten der Prognose weiterhelfen. Die Beschäftigungszahlen für März und die Inflationserwartungen sind starke geldpolitische Wegweiser. Chinas Handelsbericht könnte ebenfalls eine AUD-Volatilität auslösen.

Chinesischer Yuan steigt stark an, nachdem sich Standard-Risiko abschwächt und lokale Aktien steigen

Die chinesische Off-Shore-Währung (der CNH oder Offshore Renminbi) stieg gegenüber dem Benchmark-Dollar am Dienstag um 0,3 Prozent – die stärkste Bewegung in einem Monat und ihr dritter Anstieg in Folge. Die Leistung dieser Währung wich deutlich von den Aggregaten der Schwellenmärkte und den meisten, anderen liquiden EM-Währungen ab – und dies aus gutem Grund. China übt eine gewisse Kontrolle auf ihren Wechselkurs aus, indem es den Yuan-Referenzkurs auf eine Tagesbasis stellt (mit einer erlaubten Schwankung von 2 Prozent um diesen Kurs). Der Fixkurs heute war 6,149 – ein Anstieg an diesem Tag. Dies könnte eine Maßnahme der Behörden aufzeigen, die ihre Anstrengung, das spekulative Interesse zu verhindern hinter einem chinesischen Einbahn-Carry-Trade gelockert hat. Ein weiterer wichtiger Unterstützungsbereich ist der langsame Rückgang der chinesischen Standard-Swap-Prämie und der Anstieg des Shanghai Composite um 1,9 Prozent.

Schwellenmärkte bilden mit gesteigertem Volumen größeren Gap höher

Der MSCI Schwellenmarkt ETF stieg am Dienstag sprunghaft um weitere 1,2 Prozent an und verzeichnete ein neues Viermonats-Hoch. Das Volumen hinter diesem Anstieg lag in den letzten zwei Monaten nur hinter dem Risiko-Schock vom Freitag. Die Leistung unter den Währungen der Gruppe war sehr positiv. Die schlechteste Leistung unter den liquiden EM-Währungen war der Mexikanische Peso – obwohl dies eine Korrektur nach einem Intraday-Hoch war, das die Währung auf ein Jahreshoch für 2014 gegenüber dem Dollar brachte. Auf der bevorstehenden Agenda sind die Einträge eher leicht, aber die VPI-Zahlen von Mexiko könnten die Zinserwartung für den USD/MXN formen helfen. Gleichzeitig sollten EM FX-Trader auf dieselbe Benchmark wie die Aktien-Trader achten: Volatilität und Risiko.

Gold steigt gegenüber Dollar, aber nicht gegenüber Yen oder Aussie Dollar

Oft vergessen Rohstoff-Trader, dass sich das Preisinstrument stark auf die wahrgenommene Bewertung ihres Trades auswirken kann. Dies gilt vor allem für Gold, dessen Reiz als Anti-Währung starke Schwankungen beim Metall verursachten. In der letzten Handelszeit schaffte es Spot Gold, 0,9 Prozent mit einer bescheidenen Erhöhung des Derivat-Volumens (ETFs und Futures) zu steigen. Dennoch, ein fehlendes Momentum und Umsatz stellt die Überzeugung dahinter in Frage. Es stellt sich eine weitere Frage: Wie viel dieses Prozentsatzes stammte von der eigenen Stärke des Goldes im Hinblick auf die allgemeine Schwäche des US Dollars? Wenn wir das Metall in Yen, Australischen Dollars, Euros, Pfunde oder andere Währungen bewerten, dann war seine Leistung entweder negativ oder unverändert. Obwohl Godl ein Anti-Dollar-Rohstoff sein mag, gibt es zahlreiche andere Währungen, die das Kapital zuerst auf sich ziehen werden.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Kommentare

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex (APR)

99,5

Das Verbrauchervertrauen steht zurzeit einen ganzen Punkt tiefer als sein historischer Durchschnittswert. Im Allgemeinen prallte der Index seit Jahresbeginn um ungefähr 4,1 Punkte ab.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (APR)

-0,7%

1:30

AUD

Hypotheken (FEB)

1,5%

0,0%

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (FEB)

17,5 Mrd.

15,0 Mrd.

Ein erhöhter deutscher Handelsüberschuss könnte den Euro aufwerten

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (FEB)

-£9400

-£9793

Das Handelsdefizit Großbritanniens stieg seit Anfang 2014 dramatisch an (-2131). Dieses Defizit wird voraussichtlich dank der jüngsten Trends einer Erholung der UK leicht fallen.

8:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (FEB)

-£3400

-£3990

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (FEB)

-£2100

-£2565

11:00

EUR

Portugals Handelsbilanz (FEB)

-€925 Mio.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (4. APR.)

-1,2%

22:00

NZD

ANZ Truckometer Heavy (M/M) (MÄRZ)

2,3%

Der NZ Performanceindex für die verarbeitende Industrie war in den letzten vier Monaten praktisch unverändert um 56,5.

22:30

NZD

Neuseeländischer Geschäfts-PMI (MÄRZ)

56,2

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (4. APR.)

¥31,3 Mrd.

Japan hat deutliche Fortschritte gemacht, um ihr Inflationsziel von 2,0% pro Jahr zu erreichen. Eine weitere Aufstockung der Geldbasis könnte Shorts beim Yen und umgekehrt fördern.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (4. APR.)

-¥763,6 Mrd.

23:50

JPY

Kreditvergabe der Banken an Banken inkl. Trusts (J/J) (MÄRZ)

2,2%

23:50

JPY

Kreditvergabe der Banken an Banken, exkl. Trusts (J/J) (MÄRZ)

2,4%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Bank of Japan veröffentlicht Wirtschaftsbericht

9:45

EUR

EZBs Sabine Lautenschläger spricht über Euro-Wirtschaft

17:00

USD

US verkauft $21 Mrd. 10-Jahres-Zentralbanknoten

18:00

USD

Sitzungsprotokoll des Federal Open Market Committee vom 18. - 19. März

18:00

EUR

Benoit Coeure der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

19:30

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

23:00

USD

Feds Daniel Tarullo spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0537

2,0941

10,4413

7,7536

1,2502

Spot

6,4974

5,4134

5,9751

Unterstützung 1

13,0000

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3878

1,6844

102,78

0,8903

1,1003

0,9444

0,8764

141,87

1331,08

Wid. 2

1,3856

1,6820

102,56

0,8887

1,0985

0,9425

0,8745

141,54

1325,61

Wid. 1

1,3834

1,6795

102,35

0,8871

1,0967

0,9405

0,8726

141,21

1320,13

Spot

1,3791

1,6746

101,92

0,8840

1,0931

0,9366

0,8687

140,55

1309,17

Unter. 1

1,3748

1,6697

101,49

0,8809

1,0895

0,9327

0,8648

139,89

1298,21

Unter. 2

1,3726

1,6672

101,28

0,8793

1,0877

0,9307

0,8629

139,56

1292,73

Unter. 3

1,3704

1,6648

101,06

0,8777

1,0859

0,9288

0,8610

139,23

1287,26

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