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Britisches Pfund wird eher eine Zinsspekulation mit den heutigen Daten als später bei der BoE erleben

Britisches Pfund wird eher eine Zinsspekulation mit den heutigen Daten als später bei der BoE erleben

2014-04-08 04:46:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar fällt trotz größtem Rückgang in Folge beim S&P 500 in 10 Monaten
  • Britisches Pfund wird eher eine Zinsspekulation mit den heutigen Daten als später bei der BoE erleben
  • Japanischer Yen unentschieden, nach Halten der BoJ; Keine Rede von Kuroda geplant

Dollar fällt trotz größtem Rückgang in Folge beim S&P 500 in 10 Monaten

Der Zusammenhang zwischen dem Dollar und der bevorzugten Risiko-Messgröße S[[Ampersand_2]]P 500 hat bereits vor einiger Zeit seine theoretische Beziehung "sicherer Hafen im Gegensatz zu risikoreicher Anlage" hinter sich gelassen. Trotzdem ist es immer noch eine Überraschung, dass der Greenback gegenüber fast allen anderen Währungen verliert, wenn der Aktienindex gleichzeitig seinen ersten konsekutiven Verlust von mehr als 1,0 Prozent seit Juni verzeichnet – es gab nur vier solcher Ereignisse in den letzten zwei Jahren. Was könnte ein besseres Maß für Überzeugung darstellen?

Wenn man den spekulativen Appetit genauer unter die Lupe nimmt, gab es eine beachtenswerte Diskrepanz zwischen der Aktien-Performance und den anderen Märkten, die auf das Thema empfindlich reagieren. Die Yen-Crosses waren bis einschließlich Montag kaum verändert, die Schwellenmärkte schlossen geringfügig höher, und die hochverzinslichen Anleihen gaben nur unmerklich nach. Da Aktien als die Vorzeige-Anlageklasse gelten, könnte ihre ungewöhnlich starke Bewegung eine Rückkoppelungschleife darstellen im Bezug auf den heftigen Einbruch des S&P 500 letzten Freitag. Jene abrupte Talfahrt Ende letzter Woche fand beachtenswerterweise kein Echo, sowohl in den asiatischen als auch in den europäischen Märkten. Vielleicht haben wir daher eine "Aufhol"-Bewegung erlebt, um die Risikothemen über mehrere finanzielle Zeitzonen hinweg anzupassen. Ansonsten war die Agenda im Hinblick auf Eventrisiken, die das das nötige Kaliber haben, um das Gleichgewicht zwischen Ertrag und Volatilität zu verschieben, eher dünn. Dies gilt auch für die bevorstehenden Ereignisse im Wirtschaftskalender.

Wenn wir uns dem Dollar wieder zuwenden, so zeichnen die Renditen ein unvorteilhaftes Bild. Die auf dem US Markt basierten Zinsen und Staatsanleihenrenditen – dieselben Barometer, die die ansteigende Zinsprojektion der Fed gemessen haben – gingen am Montag rasch zurück. Die Zwei-Jahres-Rendite für Staatsanleihen, ein derzeit bevorzugter Maßstab für die mittelfristigen politischen Pläne der Zentralbank, setzte ihren Rückgang fort und steht nun (bei 0,395 Prozent) mehr als 15 Prozent unter dem Sechs-Monats-Hoch vom März. Noch bedenklicher ist der US Libor-Zins, der weniger als ein Basispunkt von seinem Rekordtief entfernt ist. Die Hoffnung auf einen wettbewerbsfähigen Zeitrahmen der US Renditen schwindet, und die Währung leidet dafür. Heute werden einige Reden der Fed-Offiziellen (Plosser und Kocherlakota), der Sentimentindex für Kleinunternehmen und die Auktion von Dreijahres-Staatsanleihen dieses Thema weiter belasten.

Die Marktbedingungen ändern sich, und unsere Strategie sollte derartige Veränderungen einbeziehen. Wir haben die DailyFX-Plus Strategien so programmiert, dass Breakouts, Range und Momentum berücksichtigt werden, um derartigen Marktveränderungen Rechnung zu tragen.

Britisches Pfund wird eher eine Zinsspekulation mit den heutigen Daten als später bei der BoE erleben

Die Zinssatz-Prämie des Sterlings kommt in der nächsten Handelszeit auf den Prüfstand. Zu Beginn der Woche verbuchte das Pfund einen bescheidenen Gewinn gegenüber seinen meisten Hauptgegenstücken – obwohl es ohne einen greifbaren Auslöser deutlich an einem Momentum mangelte. Vielleicht war an diesem Tag der Rückgang bei den Zweijahres-Staatsanleihen bemerkenswerter, die sich von Hochs seit zweieinhalb Jahren zurückziehen. Diese restriktive Eigenschaft und das Timing dieser Rendite-Stärke für die BoE ist der Schlüssel dazu, dass die Währung ihren erhöhten Kurs bewahrt – vor allem gegen ihre liquiden Gegenstücke. Vorausschauend haben wir Daten, die in Bezug auf die Wachstumserwartungen beachtenswert sind und eine Aktualisierung zur Inflation bieten. Die Industrieproduktion (für Februar) steht in derselben Kategorie wie andere wichtige Indikatoren, die die Zinserwartungen deutlich steigern oder senken können. Für den Umfang sind jedoch die NIESR BIP-Schätzung und der BRC Ladenpreisindex viel interessanter. Beide hängen stark mit ihren entsprechenden Regierungs-Gegenstücken zusammen – etwas, was FX- und Zins-Trader aufnehmen könnten, wenn sich eine starke Entwicklung bei einem oder beiden zeigen sollte.

Japanese Yen unentschieden nach Halten der BoJ; Keine Rede von Kuroda geplant

Die Bank of Japan (BoJ) hielt ihre politische Haltung heute Morgen bei und ließ den Benchmark-Zinssatz und ihre offenen QE-Parameter unverändert – zur Aufstockung ihrer Geldbasis um ¥60-70 Billionen pro Jahr. Dies entsprach den Erwartungen, die von den Marktzinsen und -Umfragen abgeleitet worden waren (100 Prozent der Wirtschaftsexperten bei der Umfrage von Bloomberg erwarten diesen Ausgang), also müssen sich die Märkte kaum an dieses Ereignis anpassen. Dennoch fehlte etwas Wichtiges in dieser politischen Ankündigung – und zwar Hinweise auf irgendwelche Pläne, um die Unterstützung in Zukunft zu verstärken. Man ist sich immer noch einig, dass später im Jahr mehr Stimulus von der BoJ kommen wird, aber die politischen Entscheidungsträger bieten kaum ein Vorspiel für eine solche Maßnahme.

Euro: EZB-Mitglieder sprechen vermehrt über QE, Marktzins erreicht 20-Monats-Hoch

Es gab am Montag doch einige Reden von den EZB-Offiziellen – beabsichtigt oder nicht – über die Geldpolitik. Der Vize-Präsident Constancio bemerkte, das die Inflationszahlen für März für die Zentralbank überraschend waren und deutete an, dass April wichtig für die Messung des deflationären Drucks sein würde. Ansonsten sagte Nowotny, dass weitere Senkungen nicht auszuschließen seien, und Coeure bemerkte, es tiefere Zinsen könnten nötig sein, und ein QE wäre eine Option (obwohl anders als das der USA). Mersch gab zu, dass unkonventionelle Maßnahmen vorbereitet würden. Trotz dieser verbalen Androhungen stehen die 3-Monats-Zinsen der Eurozone auf dem höchsten Stand seit 20 Monaten.

Kanadischer Dollar bleibt gegenüber USD beständig, trotz Rückgang beim Konjunkturoptimismus

Eine Umfrage zum kanadischen Konjunkturoptimismus der Bank of Canada sank unerwartet im ersten Quartal der Befragungsperiode. Die Umfrage zum künftigen Umsatzwachstum bot einen Saldo von 27 mit einer Erwartung auf ein Umsatzwachstum über die kommenden 12 Monate – ein unerwarteter Rückgang im Vergleich zur letzten Aktualisierung. Für jene, die sich auf einen Rückgang des Loonies bei den Zinssatzprognosen konzentrieren, würde ein Einbruch bei der Umfrage ebenfalls einen sprunghaften Anstieg bei den Input und Output Inflationsmessungen bieten. Dies ist kaum eine Basis für eine Rückkehr zu Zinserhöhungen, aber es reduziert etwas die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung.

Australischer Dollar: Carry-Trade Erträge von Rückgang der 10-Jahres-Renditen betroffen

Der Australische Dollar war zu Beginn der Woche allgemein schwächer – vielleicht liegt das an einem frühen Hinweis, dass er wieder auf Risiko empfindlich reagiert. Wenn wir uns den Zeitrahmen über zwei Jahre der wettbewerbsfähigen Rendite-Spekulation der meisten Hauptwährungen anschauen, so fiel der Zins der Aussie Staatsanleihen am Montag um 1,9 Prozent. Der Rückzug von seinen 12-Monats-Hochs bei den 10-Jahres-Renditen ist ein ernstzunehmender Dämpfer für den Ertrag dieser Carry-Währung.

Schwellenmärkte gleichen sich nach außerordentlicher Volatilität am Freitag aus

Nach der außerordentlichen Volatilität am Freitag, einem Rückgang von 0,3 Prozent und dem stärksten Volumenanstieg in zwei Monaten, zeigte der MSCI Schwellenmarkt-ETF einen ruhigen, stabilen Montag. Bei den Nachrichten haben Geschichten über Proteste zugunsten Russlands in verschiedenen Regionen der Ukraine die Bedrohung neuer Sanktionen der USA gegen Russland erhöht. Auf der Agenda stehen zuoberst ein Zinsentscheid der indonesischen Zentralbank und der Arbeitsmarktbericht von Südkorea.

Gold: Spekulative Netto-Long-Positionierung sinkt auch in der zweiten Woche steil ab

Das spekulative Interesse für Gold wurde gemäß den CFTC COT Zahlen der letzten Woche in den vergangenen Wochen stark abgebaut. Die Aktualisierung vom Freitag zeigte, dass die Netto-Long Futures-Positionierung unter der Spekulanten-Masse um weitere 15 Prozent gefallen ist (nach einem Rückgang um 14 Prozent in der Vorwoche). In einer anderen Statistik fielen die ETF Beteiligungen in derselben Woche um 0,9 Prozent. Nach einem stärkeren Dollar-Rückgang, könnte das Metall unter Druck geraten.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

In den letzen 3 Monaten stieg der japanische VPI (J/J) beständig in Richtung des Inflationsziels der BoJ von 2%, aber es besteht immer noch eine deutliche Marge (0,5%) zwischen den aktuellen Preislevels und dem Zielbereich der BoJ, was das Gefühl einer verspäteten Zinserhöhung fördert

JPY

Bank of Japan Geldbasis - Ziel

¥270 Bil.

¥270 Bil.

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (MÄRZ)

7

Der Konjunkturoptimismus in Australien hat sich seit Juli 2013 stark verbessert (-4,5) und gleicht sich seit letztem Sept. bei um 8 aus.

1:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (MÄRZ)

0

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Aktuell (MÄRZ)

53,3

53,0

Die Zahlen der Japanischen Umfrage Economy Watchers der aktuellen Lage fielen in den letzten zwei Monaten unter die Erwartungen

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose (MÄRZ)

39,5

40,0

5:45

CHF

Schweizerische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (MÄRZ)

3,2%

3,2%

Die schweizerische Arbeitslosenquote ist seit Juni 2013 relativ konstant. Es wird eine leichte Verbesserung gegenüber dem Durchschnitt erwartet

5:45

CHF

Schweizerische Arbeitslosenquote (MÄRZ)

3,3%

3,5%

7:15

CHF

Schweizerische Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (FEB)

0,3%

8:30

GBP

UK Industrieproduktion (M/M) (FEB)

0,3%

0,1%

Wachstum innerhalb der Herstellungsindustrie in der UK war bestens langsam und kämpft sich um jegliches Wachstum. Diese Daten werden wohl die aktuelle Haltung der BoE hinsichtlich der Beibehaltung von historisch niedrigen Zinssätzen bestärken.

8:30

GBP

UK Industrieproduktion (J/J) (FEB)

2,2%

2,9%

8:30

GBP

UK Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (FEB)

0,3%

0,4%

8:30

GBP

UK Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (FEB)

3,1%

3,3%

11:30

USD

US NFIB Optimismus der Kleinunternehmer (MÄRZ)

92,3

91,4

Die Kleinunternehmen sind für die meisten US-Stellen verantwortlich

12:15

CAD

Kanadische Wohnbaubeginne (MÄRZ)

192,1 Tsd.

Die kanadischen Wohnbaubeginne prallten im Februar ab und stiegen um grob 11 Tsd. an

12:30

CAD

Kanadische Baugenehmigungen (M/M) (FEB)

8,5%

14:00

GBP

UK NIESR BIP-Schätzung (MÄRZ)

0,8%

Die Korrelation zu offiziellen BIP-Zahlen war in den letzten Jahren besonders stark

22:45

NZD

Kartenausgaben in Neuseeland im Einzelhandel (M/M) (MÄRZ)

0,4%

0,9%

Der stark volatile Index der Kartenausgaben in Neuseeland (M/M) ist im Februar abgeprallt und überstieg den historischen Durchschnitt von 0,4. Es wird ein leichter Rückgang erwartet.

22:45

NZD

Kartenausgaben in Neuseeland (M/M) (MÄRZ)

0,6%

23:01

GBP

BRC Ladenpreisindex (J/J) (MÄRZ)

-1,5%

-1,4%

Obwohl nicht in den offiziellen Regierungszahlen, erhöht diese Inflationszahl die Spekulationen um die Zinserwartungen der BoE

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

JPY

Bank of Japan Geldpolitische Bekanntgabe

9:00

EUR

Griechenland verkauft €1 Mrd. in 6-Monats-Anleihen

9:30

EUR

Deutschland verkauft €2 Mrd. in 16-Jahres indexgebundenen Anleihen

9:30

GBP

UK verkauft £1,3 Mrd. in 20-Jahres indexgebundenen Anleihen

17:30

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über U.S. Wirtschaft

18:45

USD

Feds Charles Plosser spricht über Bankenregulierung

20:00

USD

Fed-Vorstand hält Open Meeting zur Regulierung der Leverage-Raten

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0131

2,1118

10,5184

7,7558

1,2599

Spot

6,5263

5,4322

5,9903

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3832

1,6711

103,71

0,8942

1,1044

0,9352

0,8702

142,69

1321,72

Wid. 2

1,3810

1,6687

103,50

0,8926

1,1026

0,9332

0,8683

142,35

1316,29

Wid. 1

1,3788

1,6663

103,28

0,8909

1,1008

0,9313

0,8663

142,02

1310,86

Spot

1,3744

1,6615

102,85

0,8877

1,0972

0,9274

0,8625

141,35

1300,01

Unter. 1

1,3700

1,6567

102,42

0,8845

1,0936

0,9235

0,8587

140,68

1289,16

Unter. 2

1,3678

1,6543

102,20

0,8828

1,0918

0,9216

0,8567

140,35

1283,73

Unter. 3

1,3656

1,6519

101,99

0,8812

1,0900

0,9196

0,8548

140,01

1278,30

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