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Forex: Euro schaut über deutsche Daten hinweg, Fokus auf EZB-Jahresbericht

Forex: Euro schaut über deutsche Daten hinweg, Fokus auf EZB-Jahresbericht

2014-04-07 05:14:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Deutsche Industrieproduktion und Schweizer VPI werden kaum Tamtam erzeugen
  • AQR Hinweise im EZB-Jahresbericht könnten marktbewegend für den Euro sein
  • Aussie Dollar gefallen, Japanischer Yen höher, da Aktien im asiatischen Trade fallen

Ein relativ ruhiger europäischer Wirtschaftskalender wird von den Zahlen zur Deutschen Industrieproduktion und dem Schweizer Verbraucherpreisindex für März angeführt. Der erstere Bericht sollte eine geringe Verlangsamung der Output-Wachstumsrate im Jahresvergleich auf 4,7 Prozent von 5 Prozent im Februar aufzeigen. Der Letztere dürfte eine Hauptkennzahl für die Inflationsrate bei -0,1 Prozent festlegen, gleich dem Ergebnis des Vormonats. Keiner von beiden dürfte eine wesentliche Reaktion der Kursbewegungen erzeugen, da deren Auswirkungen auf die geldpolitischen Betrachtungen der Trader für die EZB und SNB begrenzt sind.

Die Veröffentlichung des EZB-Jahresberichts könnte sich als wichtiger erweisen. Die Trader spekulieren weiterhin auf die Möglichkeit, dass die sich vertiefende Desinflation die Zentralbank veranlassen könnte, ihren Stimulus zu erweitern. Wir haben argumentiert, dass Mario Draghi und Kollegen auf ein genügendes Ergebnis des Asset Quality Review (AQR) warten, um eine Lücke bei der geldpolitischen Umsetzung zu enthüllen, die zu billigen Kreditkosten im Interbankenbereich geführt hat, ohne das dies auf die reale Wirtschaft übertragen wurde. Das würde die Bühne für eine die Einführung einer Lockerungsmaßnahme, die den Fehler bei der Stimulusumsetzung behebt oder umgeht, bereiten. Somit könnte sich ein AQR Fortschrittsbericht im Jahresbericht als marktbewegend für den Euro erweisen.

Der Australische Dollar zeigte im sonst ruhigen nächtlichen Handel eine schlechte Performance und rutschte gegen seinen US-Namensvetter um bis zu 0,2 Prozent ab. Die Bewegung schient korrektiver Natur zu sein, nachdem der Aussie am Freitag gegen den Greenback nach den leicht enttäuschenden US Stellenzahlen ex Agrar für März leicht gestiegen war. Ein Selloff der asiatischen Aktienbörsen brachte der Sentiment-verbundenen Umfrage ebenso keinen Vorteil. Der MSCI Asia Pacific Regional Benchmark Index fiel 0,5 Prozent, was den Selloff der Wall Street am Freitag zu folgen schien. Der Japanische Yen tradete höher, da die weniger risikobereite Stimmung die Safe-Haven Nachfrage nach der Währung stützte.

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WIRKUNG

6:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (M/M)

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0,8%

Mittel

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Deutsche Industrieproduktion (J/J)

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5,0%

Mittel

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AUD

Währungsreserven (A$) (MÄRZ)

-

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Tief

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CHF

Fremdwährungsreserve (MÄRZ)

434,5 Mrd.

433,5 Mrd.

Tief

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (M/M) (MÄRZ)

0,2%

0,1%

Mittel

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

-0,1%

-0,2%

Mittel

7:15

CHF

VPI EU harmonisiert (M/M) (MÄRZ)

0,5%

-0,1%

Tief

7:15

CHF

VPI EU harmonisiert (J/J) (MÄRZ)

-0,2%

-0,2%

Tief

8:00

EUR

Italienisches Defizit im Verhältnis zum BIP (seit Jahresbeginn) (4Q)

-

3,7%

Tief

8:30

GBP

Lloyds Beschäftigungsvertrauen (MÄRZ)

-

-2

Tief

8:30

EUR

Eurozone Sentix Investorenvertrauen (APR)

13,9

13,9

Tief

Kritische Level

WHRG

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Unter. 2

Unter. 1

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Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

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1,3645

1,3675

1,3703

1,3733

1,3761

1,3819

GBP/USD

1,6479

1,6529

1,6552

1,6579

1,6602

1,6629

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