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Forex: US Dollar und Japanischer Yen breiten sich auf Volatilität nach Stellendaten vor

Forex: US Dollar und Japanischer Yen breiten sich auf Volatilität nach Stellendaten vor

2014-04-04 05:05:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar dürfte bei positiver Nonfarm Payrolls Statistik Unterstützung finden
  • Yen könnte steigen, falls Ausblick für Fed QE-Reduzierung das Risikosentiment verschreckt
  • New Zealand Dollar zeigt gute Performance im sonst ruhigen asiatischen Handel

Alle Augen sind in den letzten Tradingstunden der Woche auf den US Beschäftigungsbericht für März gerichtet. Die Erwartungen vermuten, dass die Top-Volkswirtschaft der Welt einen Stellenzuwachs von 200.000 registrieren wird, was den größten Anstieg seit November bedeuten würde. Führende ISM Daten weisen für denselben Zeitraum auf einen starken Anstieg der Neueinstellungen im Servicesektor hin, was ein weiteres Argument für ein positives Ergebnis ist. Ein derartiges Resultat würde wahrscheinlich Zweifel über die Fortsetzung des QE "Tapering-Zyklus" der Fed zerstreuen und somit die geldpolitische Unterstützung für den US Dollar fördern und die Benchmark-Währung höher treiben.

Die Sentiment-verbundenen Auswirkungen eines Abzugs des Fed-Stimulus stellen eine weitere wichtige Dynamik dar. Eine von Bloomberg durchgeführte Umfrage unter Ökonomen zeigt, dass die Erwartungen des Markts hinsichtlich von weltweitem Wirtschaftswachstum in den letzten Wochen stark zurückgegangen sind. Falls die Investoren eine weitere Kürzung der geldpolitischen Unterstützung in der Top-Volkswirtschaft der Welt als eine Verstärkung des Risikos für eine größere, globale Flaute betrachten, könnte sich ein positiver Bericht gegen die Risikoneigung stellen. Das könnte den Japanischen Yen höher treiben, da die Trader Carry-Positionen auflösen würden, die mit der anhaltend niedrig-verzinsten Währung finanziert wurden.

Der New Zealand Dollar übertraf seine Gegenstücke knapp im sonst ruhigen nächtlichen Handel und stieg im Durchschnitt um 0,2 Prozent. Die Bewegung könnte eine Reflektion von korrektivem Profit-Taking darstellen, nachdem der Kiwi zum dritten Tag in Folge gefallen war und gegen sein US-Gegenstück das niedrigste Level in zwei Wochen erreicht hatte. Ein nächtlicher Anstieg der S&P 500 Futures kann ebenso dazu beigetragen haben, indem dieser der neuseeländischen Einheit ermöglichte die positive Beziehung zu der Risiko-Benchmark, dank des besonders robusten Ausblicks im G10 FX-Bereich, auszunutzen. Tatsächlich kalkulieren die Trader eine Straffung der RBNZ in Höhe von 118 Basispunkten in den kommenden 12 Monaten ein.

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