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Dollar und S&P 500 bereit für NFP-getriebene Volatilität

Dollar und S&P 500 bereit für NFP-getriebene Volatilität

2014-04-04 05:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und S&P 500 bereit für NFP-getriebene Volatilität
  • Euro rückgängig trotz Halten von Zinsen und Stimulus durch EZB
  • Japanische Yen Paare überziehen vor BoJ Rallye

Dollar und S&P 500 bereit für NFP-getriebene Volatilität

Es ist nur ein Blick auf die Charts nötig, um die ernste Spannung in den Märkten festzustellen. Auf der einen Seite befindet sich der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) auf dem Höhepunkt einer zweimonatigen Range. Auf der anderen Seite hat sich der Bogen des S&P 500 zu einem Rekordhoch in den ersten zwei Tage der Tradingwoche stetig von seinem aggressiven Antrieb zurückgezogen. Hinsichtlich des traditionellen Risiko-Rendite-Gleichgewichts bedeutet dies, dass sich der bevorzuge Safe-Haven des FX-Markt am Top seiner jüngsten Trading-Range befindet, während sich der Flaggenträger für die spekulative Einstellung der allgemeineren Kapitalmärkte sich auf einem Rekordhoch befindet. Obwohl es dem Greenback an einer Verbindung zu den Risikotrends mangelt, reflektiert seine Positionierung dennoch einen überstreckten Markt. Das einzige, was für einen starken Ausgleich nötig wäre, ist ein passender Katalysator. Können die NFPs diesen Funken darstellen?

Heutzutage sind die monatlich erscheinenden US-Arbeitsmarktzahlen eher ein Medienevent als eine Traderveranstaltung. Der Ausblick für die Währung ist stabil, Eckpunkte sind die Konsens-Wachstumsprognose für die USA, die das Land an die Spitze der Rangliste der entwickelten Länder setzt, und der Beschluss der Federal Reserve, dass das Tapering weitergeht, abgesehen von "bedeutsamen" Veränderungen bei den Rahmenbedingungen. Und doch gilt, dass wenn wir eine spekulative Haltung kombinieren mit den eindeutigen "gut oder schlecht" Bewertungen, die im Hinblick auf diese Zahlen abgegeben werden, dass es dann ganz klar ein Potenzial gibt. Das wirkungsvollste Szenario hier wäre, wenn die Risikoscheu losgetreten würde. Angesichts der geringen Überzeugtheit und des extrem hohen Levels an Aussetzung könnte eine Kapitulation die Aktien und die Yen-Crosses zum Taumeln bringen.

Der ideale Katalysator für eine Bewegung zugunsten des Dollars wäre ein Rückgang der Arbeitslosigkeit (es wird ein Rückgang auf 6,6 Prozent erwartet) und/oder ein wesentliches Verpassen der NFP-Prognosen (Schätzungen liegen bei 200.000), um die Erwartungen an eine Beschleunigung der Zinsprognosen auszulösen. Das Problem hier ist, dass dies schwer zu erreichen sein wird. Alternativ könnte ein wesentliches Verpassen der Zahlen die Wachstumserwartungen in den Kapitalmärkten belasten, doch könnte dies ebenso die Lage für den Dollar verkomplizieren, da ein schwächerer Arbeitsmarkt die erste Zinserhöhung der Fed verzögern - oder gar die Stetigkeit des "Taper" bedrohen könnte. Eine alternative Ansicht für die Risikoneigung sieht starke Zahlen als eine mögliche Stärkung der Aktienhochs – obwohl die Reaktion des Greenback in diesem Fall nicht vergleichbar sein würde.

Mehr über Johns Szenarien und Strategien für die kommenden NFPs in dem heutigen Strategie-Video

Euro rückgängig trotz Halten von Zinsen und Stimulus durch EZB

Wie die Mehrheit der Marktteilnehmer und der Wirtschaftsexperten vorhergesagt hatten, hielt sich die Europäische Zentralbank (EZB) in Sachen Geldpolitik in der vergangenen Handelszeit zurück. Beide Gruppen sagten mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 95 Prozent voraus, dass die Verantwortlichen für die Geldpolitik sich in der fünften Sitzung in Folge dazu entschließen würden, ihren Benchmark Zinssatz bei 0,25 Prozent zu belassen und davon absehen würden, auf neue, unorthodoxe Methoden zurückzugreifen. Sie hatten Recht. Trotzdem gab der Euro nach. In diesem Monat bedeutete dem Status Quo Rechnung zu tragen, dass man den Blick nach vorne richten und erwägen musste, ob weitere Anpassungsmaßnahmen bei zukünftigen Sitzungen getroffen werden würden. Bei der Pressekonferenz von EZB-Präsident Draghi wies die Wortwahl eine deutlich erhöhte Tendenz zu einer expansiven Geldpolitik auf. Obwohl nach wie vor Vieles im Ungewissen liegt, ließ der Zentralbanker anklingen, dass die EZB zu neuen Maßnahmen bereit sei, wenn die Inflation noch länger auf so niedrigem Niveau verharren würde. Außerdem wären sie sich "einig", dass unkonventionellen Methoden der Vorzug gegeben werden sollte und sie hätten sogar über Quantitative Easing diskutiert.

Japanische Yen Paare überziehen vor BoJ Rallye

Obwohl die globalen Aktien etwas überhitzt sind, sind die Exzesse bei den Yen-Crosses besonders ausschweifend. In der vergangenen Woche haben diese Paare Kurssprünge zwischen 1,2 (CHF/JPY) und 2,5 Prozent (CAD/JPY) hingelegt. Die Konsistenz dieser Bewegung war sowohl beeindruckend als auch besorgniserregend. Der USD/JPY hat bis einschließlich Donnerstag in sechs aufeinanderfolgenden Handelszeiten zugelegt – sein längster Lauf seit November 2012, während Paare wie der CAD/JPY und AUD/JPY einen erstaunlichen, mehr als zehntägigen Höhenflug hinter sich haben. Die Kursbewegung für sich genommen könnte auf einen gefährlichen Markt hinweisen, aber die Fundamentals tragen zweifellos ebenfalls zu dieser Mischung bei. Trotz einer Steuererhöhung, die diese Woche eingeführt wurde, und Bedenken hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Auswirkungen wird erwartet, dass die Bank of Japan (BoJ) eine Ausweitung der QE-Maßnahmen bei ihrer Sitzung nächste Woche ablehnen wird. Bis zu diesem Jahr waren sich die Märkte fast sicher, dass eine Ausweitung kommen würde. Umfragen zeigen, dass immer noch stark angenommen wird, dass ein solcher Schritt bis Juli vollzogen werden wird.

Der Kanadische Dollar könnte mehr von den Arbeitsmarktzahlen beeinflusst werden als der USD

Während es beträchtliche Debatten und Analysen rund um die US-Arbeitsmarktzahlen geben wird, ist die Reaktion des Marktes auf die kanadischen Zahlen wohl eher einfach und direkt. Wenn die Zahlen besser als erwartet ausfallen, wird dies wahrscheinlich eine Rallye auslösen, während enttäuschende Zahlen die Währung auf Talfahrt schicken werden. Die Konsensprognose für die Arbeitslosenquote bleibt unverändert bei 7,0 Prozent und unter dem Strich soll die Zahl der Stellen um 22.500 zulegen. Selbst wenn die Erwartungen nur erfüllt werden, wird es bei Paaren wie dem USD/CAD und CAD/JPY wahrscheinlich trotzdem zu einem Breakout kommen, da ihnen einfach der Platz ausgeht und es Entries und Stops auf beiden Seiten gibt.

Britisches Pfund: Wie wird die BoE die Zinssatzerwartungen steuern?

Wir haben in dieser Woche beobachtet, dass der Grad der Überzeugung bei den UK Zinssatzprognosen sich abschwächt, allerdings nicht substanziell. Der Markt sucht nach etwas Definitivem, etwas, dass seine robusten Erwartungen, dass die BoE ihre erste Straffungsbewegung ungefähr im März 2015 vollziehen wird, untergräbt. Für nächsten Donnerstag steht ein Zinsentscheid an, aber der Markt hat die Auswirkungen dieser Entscheidung bereits abgeschrieben. Ohne eine Veränderung gibt es auch keine Orientierung.

Gestockter Run im Australischen Dollar stößt auf Renditeabfall; Stellendaten stehen an

Die Australischen Bond-Renditen fielen in der vergangenen Handelszeit insgesamt. Der Rückzug belastet die Carry-Attraktivität, die für den Wiederaufbau des internationale Ansehens so dringend benötigt wird. Jedoch bewegen sich Renditen umgekehrt zu den Bond-Kursen – das bedeutet, wir werden wahrscheinlich einen Kapitalzufluss erleben. In der nächsten Woche treffen wir auf Stellendaten, Inflationserwartungen und Vertrauensmaßstäbe. Die Woche darauf: China BIP 1. Quartal.

Schwellenmärkte: Zu guter Letzt ein bärischer Schlusskurs

Nach einer unglaublichen zehntägigen Rallye – es gibt nur Aufzeichnungen von zwei Marktbewegungen dieses Ausmaßes – verzeichnete der MSCI Emerging Market ETF am Donnerstag endlich einen bärischen Schlusskurs. Der Rückgang fiel gering aus, war aber von einem erhöhten Volumen begleitet. In Zukunft werden Risikotrends eine Schlüsselrolle für diese Gruppe an hochertragreichen Währungen spielen. Achten Sie nächste Woche auf die Zinssatzentscheidungen der südkoreanischen und der indonesischen Zentralbanken.

Gold-Bullen warten auf einen verzögerten Zinsausblick und Sturz des Dollars

Gold machte die Hoffnungen auf sich früh aufbauendes Momentum zunichte und schloss die vergangene Handelszeit mit einem Rückgang von 0,2 Prozent. Für eine bullische Erholung benötigt das Metall einen definitiven Katalysator, da die Spekulanten kaum so bald wieder einen "guten Handel" mit lockerem Kapital erleben werden. Auf der Suche nach einem Auslöser, könnte ein Fall des Dollars als ein sehr großer Hebel für die Alternative zur Fiat-Anlage dienen. Die Risikoaversion könnte einen Sprung ermutigen, doch wird in diesem Wahl kaum besonderes Gewicht tragen. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

7:30

EUR

Markit Deutschland PMI Bau (MÄRZ)

53,6

Starker Abverkauf des Euro nach Draghis Bemerkungen am Donnerstag anläßlich der EZB Zinsentscheidung. Verfehlen die Zahlen der stärksten Volkswirtschaft der Eurozone die Erwartungen, könnte dies weitere Abverkäufe auslösen. Nichtsdestoweniger könnte die Kursbewegung sich in Grenzen halten aufgrund der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktzahlen ex Agrar am Nachmittag.

8:10

EUR

Markit Deutschland PMI Einzelhandel (MÄRZ)

52,1

8:10

EUR

Markit Euro-Zone PMI Einzelhandel (MÄRZ)

--

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

0,3%

1,2%

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (FEB)

6,7%

8,4%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (MÄRZ)

25,0 Tsd.

-7,0 Tsd.

Man beachte, dass eine Abweichung zwischen den Beschäftigungsdaten für den CAD und den USD zu übersteigerten Bewegungen im USD/CAD Paar führen kann.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (MÄRZ)

7,0%

7,0%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (MÄRZ)

18,9

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (MÄRZ)

-25,9

12:30

CAD

Erwerbsquote (MÄRZ)

66,2

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (MÄRZ)

190K

175 Tsd.

Obwohl die ADP Zahlen am Mittwoch die Erwartungen leicht verfehlten, waren die Kennzahlen relativ solide und die vorherigen Zahlen wurden nach oben korrigiert. Da jedoch der USDollar danach strebt, ein gezieltes Tief zu erreichen, sind die Arbeitsmarktzahlen ex Agrar von entscheidender Bedeutung und es muss mit Volatilität gerechnet werden. Beachten Sie, dass die Kursbewegung beim USD/JPY relativ schwankend ausfallen kann, bevor sich ein Trend herauskristallisiert.

12:30

USD

Arbeitslosenquote (MÄRZ)

6,6%

6,7%

12:30

USD

Arbeitsmarkt-Erwerbsquote (MÄRZ)

63,0%

12:30

USD

Veränderungen der privaten Stellen (MÄRZ)

191 Tsd.

162 Tsd.

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (MÄRZ)

5 Tsd.

6 Tsd.

12:30

USD

Zweimonatige Nettorevision Stellen (MÄRZ)

--

12:30

USD

Veränderung der Haushaltsbeschäftigung (MÄRZ)

42

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (MÄRZ)

12,6%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (MÄRZ)

34,4

34,2

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (MÄRZ)

57,2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0576

2,1867

10,5850

7,7578

1,2610

Spot

6,4765

5,4320

5,9991

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3845

1,6728

103,09

0,8940

1,1090

0,9378

0,8778

141,82

1318,08

Wid. 2

1,3820

1,6701

102,86

0,8922

1,1069

0,9356

0,8756

141,47

1312,11

Wid. 1

1,3795

1,6673

102,62

0,8904

1,1049

0,9334

0,8735

141,12

1306,15

Spot

1,3745

1,6619

102,16

0,8867

1,1007

0,9290

0,8693

140,42

1294,23

Unter. 1

1,3695

1,6565

101,70

0,8830

1,0965

0,9246

0,8651

139,72

1282,31

Unter. 2

1,3670

1,6537

101,46

0,8812

1,0945

0,9224

0,8630

139,37

1276,35

Unter. 3

1,3645

1,6510

101,23

0,8794

1,0924

0,9202

0,8608

139,02

1270,38

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