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Forex: Euro gefährdet, wenn die EZB anklingen lässt, dass erweiterte Stimulusmaßnahmen bevorstehen

Forex: Euro gefährdet, wenn die EZB anklingen lässt, dass erweiterte Stimulusmaßnahmen bevorstehen

2014-04-03 04:52:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Euro gefährdet, wenn EZB-Chef Draghi anklingen lässt, dass Expansionspläne in Arbeit sind
  • US Dollar könnte aufgrund von positiven ISM Zahlen zulegen, wohl aber nur kurzfristig
  • Der Aussie und der neuseeländische Dollar schwächer im Asienhandel; schwache chinesische Wirtschaftszahlen werden wahrscheinlich den Trend noch verstärken

Die geldpolitische Veröffentlichung seitens der Europäischen Zentralbank steht heute ganz oben im Wirtschaftskalender der kommenden Stunde. Die Konsensprognose der Wirtschaftswissenschaftler legt nahe, dass es bei dieser Sitzung zu keinen Änderungen kommen wird, und die Trader spekulieren mit einer Wahrscheinlichkeit von mageren 3,8 Prozent auf eine Senkung des Leitzinses. Was uns betrifft, so glauben wir, dass die EZB die Ergebnisse ihrer Prüfung der Aktiva-Qualität (AQR) abwarten wird, die Lücken in der geldpolitischen Übertragung offenlegen wird, was verhindern soll, dass die ultra-günstigen Bedingungen für Kreditaufnahmen im Interbankmarkt an breitere Wirtschaftskreise weitergegeben werden. Tiefergehende Desinflation könnte jedoch rhetorische Beschwichtigungen nötig machen, da der Euro gefährdet sein könnte, wenn EZB-Präsident Mario Draghi auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Ankündigung unverblümt mitteilt, dass die politischen Entscheidungsträger eine Stimulusausweitung planen.

Am Nachmittag steht die Messgröße Gesamt-ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe im Mittelpunkt. Es wird für den März ein Rebound erwartet, nachdem der Index im Vormonat auf ein vierjähriges Tief absank. Ein positives Ergebnis könnte Hoffnungen nähren, dass die US-Erholung neuen Auftrieb erhält nach der angeblich durch das Wetter verursachte Schwächephase des ersten Quartals des Jahres 2014. Dies würde wahrscheinlich die Zweifel hinsichtlich einer Fortsetzung der Maßnahmen der Fed bezüglich des Abbaus der QE Anleihenankäufe zerstreuen und könnte den US Dollar beflügeln. Die Auswirkungen könnten jedoch nur von geringer Dauer sein, da die Trader den mit Spannung erwarteten Arbeitmarktbericht am Freitag abwarten.

Der Australische und der New Zealand Dollar entwickelten sich im Overnight-Handel schwächer, wobei der Abverkauf anscheinend mit den enttäuschenden Zahlen aus China zusammenhing. Die offiziellen Zahlen des PMIs für das nichtherstellende Gewerbe weisen auf eine Verlangsamung des Aktivitätswachstums hin, während die Kennzahlen des Gesamt PMIs von HSBC, der sowohl die Performance des Produktions- als auch des Dienstleistungssektors umfasst, das höchste Kontraktionstempo seit November 2011 verzeichnet. Der ostasiatische Gigant ist der wichtigste Exportmarkt für Australien und Neuseeland, daher stellt eine wirtschaftliche Verlangsamung dort ein bedeutendes externes Risiko dar. Trader könnten daraus den Schluss gezogen haben, dass dadurch die Aussichten auf zukünftige geldpolitische restriktive Maßnahmen seitens der RBA und der RBNZ eher gering ausfallen.

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