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Forex: Euro - die hohe Gewissheit bezüglich des Ausgangs der EZB Sitzung legt Gefährdungspotenzial frei

Forex: Euro - die hohe Gewissheit bezüglich des Ausgangs der EZB Sitzung legt Gefährdungspotenzial frei

2014-04-03 03:28:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar setzt langsame Kursgewinne nach ADP fort, Bullard Bemerkungen beflügeln die Bullen
  • Euro: hohe Gewissheit bezüglich des Ausgangs der EZB-Sitzung legt Risiko frei
  • Yen-Crosses sehr fest nach fundamentalen und technischen Maßstäben

Dollar setzt langsame Kursgewinne nach ADP fort, Bullard Bemerkungen beflügeln die Bullen

Der Dollar konnte gegenüber allen Hauptwährungen zulegen, mit Ausnahme des Australischen Dollars. Daher zog auch der gleichgewichtete Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US Dollar) in der zweiten Handelszeit in Folge an. Aufgrund des Mangels an Fortschritt bei dieser Bewegung jedoch waren die Bullen mit Sicherheit unzufrieden. Bei dieser Benchmark Währung ist es aufgrund der Hintergrundbedingungen schwierig, für Momentum zu sorgen. Es stände im Widerspruch zu der ungewöhnlich hohen Stärke der Yen-Crosses und den Rekordhochs des S&P 500, würde man den Greenback einfach auf seinen Status als "sicherer Hafen" degradieren. Wenn es sich um eine Verbindung zu den Zinsprognosen handeln würde – und daher um die Ertragsunterstützung – steht am Freitag ein wichtiger Arbeitsmarktbericht für den März an. Nichtsdestoweniger haben die zweijährigen Staatsanleiherenditen in der vergangenen Handelszeit zugelegt, da der ADP Arbeitsmarktbericht entsprechend den Erwartungen ausfiel und Bullard von der Fed anmerkte, dass er eine erste Zinserhöhung im ersten Quartal 2015 erwarten würde.

Euro: hohe Gewissheit bezüglich des Ausgangs der EZB-Sitzung legt Risiko frei

Wir sollten uns nie über irgendetwas sicher sein, wenn es ums Trading geht. Dennoch, wenn wir die Ansichten des Markts und der Wirtschaftsexperten in Bezug auf den Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) betrachten, scheint eine Beibehaltung der Geldpolitik voll einkalkuliert zu sein. Gemäß Umfragen von Reuters und Bloomberg erwarten Wirtschaftsexperten mit einer Sicherheit von ungefähr 95 Prozent, dass die Zentralbank erneut ihren Zinssatz beibehalten und jegliche Veränderungen vermeiden wird. Die Maßstäbe des Markts – wie die Overnight Swaps – zeigen dasselbe auf. Dies sagt uns, wie stark dieses Ereignis je nach Ausgang den Markt beeinflussen könnte. Falls die Akkommodation eher erhöht wird – eine Benchmark-Zinssenkung, eine Einlagezinssenkung, ein Ende der Anleihen-Sterilisierung, ein neues Kreditprogramm – wird sich der Markt an die rückgängigen Renditen anpassen müssen, was den Euro senken würde. Die Option eines "Status Quo" wird jedoch nicht einfach dieses Problem beheben. Präsident Draghi wird 45 Minuten nach der Ankündigung sprechen, und er kann immer noch die Möglichkeit eines Stimulus offen halten.

Erfahren Sie mehr über meinen Ausblick für die verschiedenen EZB-Szenarien und die bevorzugten Euro-Paare für diese verschiedenen Möglichkeiten im heutigen Strategie-Video.

Yen-Crosses sehr fest nach fundamentalen und technischen Maßstäben

Egal ob wir eine technische oder fundamentale Basis zur Messung heranziehen, der Ansturm auf die Yen-Crosses ist ungewöhnlich – und voraussichtlich sogar extrem hoch.Ein fünftägiger Run in Höhe von mehr als 200 Pips beim Paar USD/JPY ist bemerkenswert, aber zehntägige Rallyes in Folge bei den Paaren AUD/JPY und CAD/JPY sind überzogen. Gegenargumente, die durch Fundamentalwerte vorgetragen werden, egal ob man dabei die Kapitalrisiko-Trendmessungen betrachtet oder die Grundlagen für weitere Stimulusmaßnahmen, haben ihre ganz eigenen Beschränkungen. Der Elan hinter dem spekulative Appetit kann quer durch die Bank in der Kapitalmarktstruktur als fragwürdig bezeichnet werden. Trotzdem ist der Hintergrund für diese, von Devisentradern bevorzugten Carry Trades, sogar noch fragwürdiger, angesichts des außergewöhnlich niedrigen Levels an Carry, den sie liefern. In der Zwischenzeit gilt für diejenigen, die ihre Hoffnungen auf die Erwartung setzen, dass die BOJ weiterhin den Kurs durch weitere Stimulusmaßnahmen beeinflussen wird, dass der Konsens besagt, dass für diesen Monat keine weiteren QE-Maßnahmen zu erwarten sind.

Britisches Pfund testet Stehvermögen mit einer weiteren Datenrunde

Die Daten, die in dieser Woche aus der UK kamen, zeigten sich in Bezug auf die Zinssatzerwartungen und somit für das Britische Pfund ungünstig. In der letzten Handelszeit untermauerte die Umfrage von Markit zum PMI des Bauwesens für März den Rückgang, der im Herstellungsbericht vom Dienstag gemessen worden war. Der Bau-Maßstab zeigte einen unerwarteten Rückgang auf 62,5 und verhinderte, dass dieser Sektor auf seine Zyklus-Hochs zurückkehrt. Das sind geringe – aber beständige – Einbrüche für die Zinsprognosen, mit denen der Sterling gestiegen ist. Wir werden die restriktiven Erwartungen heute mit dem Dienstleistungsindex PMI und der Umfrage zu den Kreditbedingungen erneut auf den Prüfstand stellen.

Rallye des Australischen Dollars kommt zum Stillstand trotz fortgesetzter Zuwächse bei den Aktien und Erträgen

Der Australische Dollar legte am Mittwoch gegenüber allen Hauptwährungen zu, allerdings war der Fortschritt nur minimal. Was den Aussie betrifft, liegt der Schwerpunkt nach wie vor in übertriebenem Maße auf seiner Währungsposition als langfristiger Carry Trade, was zu Verwirrung führt angesichts der nachhaltigen Kursgewinne bei den globalen Aktien. Trotzdem ist der Zusammenhang zwischen den Aktienindices und Währungspaaren wie dem AUD/USD in den letzten paar Jahren schwächer geworden. Der Performance der Währung angemessener ist der Rebound bei den Zinssatzerwartungen – basierend auf einem Wandel der Erwartungen von weiteren Absenkungen seitens der RBA hin zu einem neutralen Standpunkt. Die Renditen der zweijährigen Staatsanleihen befinden sich auf einem neuen 12-monatigen Hoch und die Rendite der 10-jährigen ist um weitere 0,7 Prozent gestiegen, aber dieser Fortschritt wird durch Skepsis und einen rasenden Appetit auf definitive Erträge gedämpft.

Kanadischer Dollar prallt ab bei auswegloser Trend-Verbesserung

In den letzten zwei Wochen verzeichnete der Kanadische Dollar eine eindrückliche Erholung. Dennoch haben wir nun einen Punkt erreicht, bei dem Trader sich fragen, ob dies nur eine Korrektur in einem größeren Bärentrend ist oder eine nachhaltigere Korrektur. Oft erfordern das Markt-Momentum und sogar die Rendite-Prognosen einen leichten Anstoß, um einen Zyklus mit einer Fortsetzung zu starten. Wir werden in den nächsten 24 Stunden zwei Gelegenheiten erhalten, die nächste Bewegung des Loonies zu erkennen. In der kommenden Handelszeit wird der Handelsbericht für Februar veröffentlicht; und es wird ein bescheidener Überschuss von C$200 Millionen erwartet. Kanada hat seit Anfang 2012 Mühe, einen starken Überschuss zu halten. Sicherlich mehr Schlagkraft werden die Arbeitsmarktzahlen vom Freitag haben. Dort wird einhellig ein deutliche Verbesserung erwartet.

Schwellenmärkte: 10-tägiger Run entspricht der beständigsten Rallye seit einem Jahrzehnt

Die unglaubliche Hausse geht weiter. Obwohl der Zuwachs nur bescheidene 0,2 Prozent betrug – der schwächste dieser Hausse – schloss der MSCI Emerging Market ETF nichtsdestotrotz im grünen Bereich und und konnte seinen zehnten Zuwachs in Folge verzeichnen. Dies ist mit der Hausse vom 11. September zu vergleichen – der Rebound von der dramatischen Kapitalflucht aus Indien – gefolgt von der stärksten Performance in zehn Jahren. Der Vergleich legt die zwangsläufige Schlussfolgerung nahe. Wir sind Zeugen einer Erholung von der Panik in den Schwellenmärkten, die sich letzten Monat im Kielwasser der Befürchtungen um die Krim, um Venezuela und andere Krisengebiete der Welt ausbreitete. Ähnlich wie beim S&P 500 müssen wir die Schwungkraft hinter dieser Bewegung hinterfragen. Obwohl eine Kehrtwende in der Richtung des Kapitalabflusses mit Sicherheit eine Bid hervorruft, hat ein solches Ereignis nicht genug Elan, um einen dauerhaften Trend zu erzeugen, lediglich ein spekulatives Unterfangen, dem bald die Puste ausgeht.

Gold-Abprall von Einbruch in Volumen gestört

Diese letzte Handelszeit bot eine gewisse Erleichterung für den aggressiven, zwei Wochen anhaltenden Einbruch des Goldes – obwohl sich dies nur als eine kurze Atempause erweisen kann. Der Spot-Kurs stieg in der vergangenen Handelszeit um 0,9 Prozent und markiert den stärksten Anstieg, seitdem das Metall sein Hoch des Jahres verbuchte (14. März). Dennoch, in einem anderen Bereich, wo die Richtung Mühe hat, eine anhaltende Überzeugung zu finden, war die Teilnahme an der Korrektur merklich geringer. Wenn wir uns den Derivat-Markt ansehen, verzeichnete der SPDR Gold Trust ETF sein tiefstes Volumen-Level (4,91 Millionen Aktien) seit dem 10. März, während das Gesamt-Futuresvolumen beim COMEX auf ungefähr 120.000 Kontrakte fiel. Es ist ein fundamentaler Auslöser nötig, um das Zögern der Bullen in Gelegenheiten zu verwandeln. Auch wenn dieser Ausgang eher unerwartet wäre, so könnte jedoch eine erneute Forderung nach Stimulus von der zweitgrößten Zentralbank weltweit – der EZB – das Feuer schüren.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

0,3%

1,2%

Obwohl entscheidende Kennzahlen wie die Einzelhandelsumsätze kurzfristige Kursbewegungen hervorrufen können, sind fundamentale Veränderungen durch die RBA und die australischen VPI Zahlen zu erwarten.

0:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (FEB)

800 Mio.

1433 Mio.

7:55

EUR

Markit deutscher Dienstleistungsindex PMI (MÄRZ F)

54,0

54,0

Normalerweise haben diese Zahlen vor der EZB kaum einen Einfluss, aber da die PMI-Zahlen von den Marktteilnehmern und der Zentralbank scharf beobachtet werden, kann dies die Volatilität beim EURO vor der EZB erhöhen. PMI Zahlen näher bei 50 für Deutschland werden von denen, die Euros haben, als ungünstig erachtet.

7:55

EUR

Markit Deutscher PMI Gesamt (MÄRZ F)

55,0

55,0

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Dienstleistungssektor (MÄRZ F)

52,4

52,4

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Gesamt (MÄRZ F)

53,2

53,2

8:30

EUR

Markit EU Dienstleistungsindex PMI Services (MÄRZ)

53,9

8:30

EUR

Markit EU PMI Gesamt (MÄRZ)

54,5

8:30

GBP

Markit UK Dienstleistungsindex PMI (MÄRZ)

58,2

58,2

Die Indices für die Bauindustrie und die nationalen Hauspreise fielen am Mittwoch leicht unterhalb der Markterwartungen aus. Werden auch hier die Erwartungen verfehlt, könnte dies kurzfristig dazu führen, dass weitere Kurszuwächse bei den GBP-Crosses ausbleiben.

8:30

GBP

Markit UK PMI Composite (MÄRZ)

58,2

8:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (MÄRZ)

$1096 Mio.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (FEB)

-0,6%

1,6%

Obwohl wir keine Kristallkugel besitzen, erhöht ein weiterer Monat mit schwachen Inflationsdaten aus Europa den Druck auf die EZB zu handeln oder zumindest verbal zu intervenieren, um den Euro zu schwächen. Was auch immer Draghi sagt, erwarten Sie eine EUR Volatilität.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (J/J) (FEB)

0,5%

1,3%

11:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,25%

0,25%

11:45

EUR

Spitzenrefinanzierungs-Fazilität der Europäischen Zentralbank

0,75%

0,75%

11:45

EUR

Einlagezinssatz der Europäischen Zentralbank

0,00%

0,00%

12:30

CAD

Kanadische Handelsbilanz (C$) (FEB)

0,20 Mrd.

-0,18 Mrd.

Kämpft seit 2012, einen konsequenten Überschuss zu generieren

12:30

USD

Handelsbilanz (FEB)

-$38,5 Mrd.

-$39,1 Mrd.

Nachdem die Märkte die EZB verarbeitet haben, kann sich die Volatilität beim USD abschwächen, wie dies normalerweise vor den Non-Farm Payroll Daten am Freitag der Fall ist.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (28. MÄRZ)

311 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (21. MÄRZ)

2823 Tsd.

14:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe Gesamt (MÄRZ)

53,5

51,6

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:30

EUR

Europäisches Parlament stimmt über Handelspräferenz für die Ukraine ab

12:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi gibt politische Erklärung ab

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0576

2,1867

10,5850

7,7578

1,2610

Spot

6,4765

5,4320

5,9991

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3845

1,6728

103,09

0,8940

1,1090

0,9378

0,8778

141,82

1318,08

Wid. 2

1,3820

1,6701

102,86

0,8922

1,1069

0,9356

0,8756

141,47

1312,11

Wid. 1

1,3795

1,6673

102,62

0,8904

1,1049

0,9334

0,8735

141,12

1306,15

Spot

1,3745

1,6619

102,16

0,8867

1,1007

0,9290

0,8693

140,42

1294,23

Unter. 1

1,3695

1,6565

101,70

0,8830

1,0965

0,9246

0,8651

139,72

1282,31

Unter. 2

1,3670

1,6537

101,46

0,8812

1,0945

0,9224

0,8630

139,37

1276,35

Unter. 3

1,3645

1,6510

101,23

0,8794

1,0924

0,9202

0,8608

139,02

1270,38

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