Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
EUR/USD: Draghi deutet "Quantitative Easing" an, doch sieht keine Deflationsgefahr

EUR/USD: Draghi deutet "Quantitative Easing" an, doch sieht keine Deflationsgefahr

2014-04-03 14:13:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Der eigentliche Zinsentscheid trug zu keiner deutlichen Kursänderung im EUR/USD bei, denn mit einer Beibehaltung der aktuellen Geldpolitik wurde gerechnet. Laut einer Reuters-Umfrage erwarteten von 72 befragten Ökonomen 70 den "Status Quo" in der Geldpolitik. Die folgende EZB-Pressekonferenz hingegen bot einige interessante Aspekte und sorgte für einen Stoß.

Der Rückgang der Inflation in der Eurozone auf 0,5% (gg. Vorjahr) auf das niedrigste Level seit 2009 überraschte die europäischen Notenbanker, doch laut EZB-Präsident Mario Draghi wären hier seitens der EZB Notenbanker noch keine Deflationsängste aufgekommen. Zwar würde die Inflation der Eurozone den Erwartungen nach sich bis 2015 niedrig zeigen, die größte Sorge der EZB bliebe aber, die einer anhaltenden Stagnation der ökonomischen Erholung und einer anhaltenden hohen Arbeitslosenquote. Die Inflationsrisiken fielen laut Draghi insgesamt ausgewogen aus. Dass Spanien bereits in die Deflation rutschte, scheint die Notenbank nicht zu beunruhigen. Auch die Teuerungsrate in Deutschland wies im März einen Rückgang auf. Ohnehin weisen jedoch die stabileren Entwicklungen der Kerninflationen europäischer Länder auf, dass die fallenden Teuerungsraten vorrangig dem Rückgang der Energiepreise zu schulden seien.

Während der Optimismus unter den europäischen Notenbankern sich keiner Deflationsgefahr ausgesetzt zu sehen, weiterhin also vorhanden ist, bilden die Sorgen der EZB um eine Stagnation der ökonomischen Erholung und die hohe Arbeitslosenquote, trotz des leichten Rückgangs der Arbeitslosenquote in dieser Woche unter 12%, Gründe sich vorzubereiten. Die EZB hätte alle denkbaren geldpolitischen (expansiven) Schritte diskutiert und abgewogen, zu diesen zählen niedrigere Zinsen, niedrigere Spitzenrefinanzierungsfazilität, aber auch die Möglichkeit des "Quantitative Easing". Zudem sei die EZB bereit diese Schritte anzuwenden.

Die EZB könnte einen neuen und unkonventionellen Weg einschlagen

Die Rede des EZB-Präsidenten bot somit einen „dovishen“ Unterton. Die EZB könnte einen neuen und unkonventionellen Weg einschlagen und als konjunkturstützende Maßnahme einem "Quantitative Easing" bedienen. Die Aussicht dieser Wirtschaftsstütze ließ den DAX über die 9.650er Marke ziehen. Der EUR/USD hingegen geriet, wenn auch verzögert, daraufhin unter Druck. Übergeordnet setzt der Kurs damit seine Korrektur fort. Sollten die morgigen US-Arbeitsmarktdaten die Erwartungen erfüllen, würde der fundamentale Druck auf die Währung ansteigen, denn der jüngste Zinsausblick der Fed verdeutlicht den zunehmend konträren Verlauf der Orientierungen der Notenbank Fed & EZB. Starke Non Farm Payrolls Zahlen würden den Fed Zinsausblick untermauern. Bereits in Q2 2015 könnte die erste Leitzinserhöhung der Fed folgen. Unterhalb des Märztiefs könnte der EUR/USD Verlauf vorerst auf die 1,364, darauf folgend die 1,356 abzielen. Korrekturpotenzial im Devisenpaar, das noch seiner 2,5 Jahreshochs von 1,396 notiert, ist gegeben.

EUR/USD

EURUSD-Zinsentscheid_body_Picture_2.png, EUR/USD: Draghi deutet "Quantitative Easing" an, doch sieht keine Deflationsgefahr

Letzte Sentiment-Daten:

Weitere:

Diskutieren Sie das Währungspaar im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EURUSD-Zinsentscheid_body_x0000_i1025.png, EUR/USD: Draghi deutet "Quantitative Easing" an, doch sieht keine Deflationsgefahr

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.