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Forex Euro hat praktische keine Erwartungen vom Markt auf EZB-Stimulus

Forex Euro hat praktische keine Erwartungen vom Markt auf EZB-Stimulus

2014-04-02 04:36:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar beständig trotz Risikopusch, der den S&P 500 auf neue Rekordhöhe treibt
  • Japanische Yen-Crosses erleben Rallye nach eingeführter Umsatzsteuererhöhung
  • Euro: Praktische keine Erwartungen vom Markt auf EZB-Stimulus

Dollar beständig trotz Risikopusch, der den S&P 500 auf Rekordhöhe treibt

Die Kapitalmärkte legten einen starken Wochenstart hin. Allen voran stieg der S&P 500 um 0,7 Prozent an und verzeichnete erneut einen Rekordschlusskurs. Ebenso die Yen Crosses, die Schwellenmärkte und die Anleiherenditen; es ist sinnvoll, anzunehmen, dass das neue Trading-Quartal frischen Risikoappetit mit sich gebracht hat. Sollte dies in der Tat der Fall sein, dann war der spekulative Schwung nicht robust genug, um den Appetit auf den Dollar zu verderben. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) legte in acht Tagen kräftig zu, da die Währung Zuwächse gegenüber dem Pfund und dem Yen hebelte, während der EUR/USD aufgrund des bevorstehenden Risikoevents schwächelte. Der ISM Herstellungsbericht sorgte in der vergangenen Handelszeit für leichte Kurszuwächse, wir warten mal ab, was der ADP heute reißen kann.

Japanische Yen-Crosses erleben Rallye nach eingeführter Umsatzsteuererhöhung

Nach einer beträchtlichen 3 Prozent Steuererhöhung und mit Blick auf den Zinsentscheid der Bank of Japan (BoJ) in der nächsten Woche, von dem keine Veränderungen für das Stimulusprogramm erwartet werden, könnte man denken, dass die japanischen Kapitalmärkte zu kämpfen haben und die Yen-Crosses auf dem Rückzug wären. Doch der Nikkei 225 steht diesen Morgen 1,6 Prozent höher und der der USD/JPY steigt nun zur fünften Handelszeit in Folge. Es scheint, als wenn Optimismus – oder Selbstgefälligkeit – ansteckend ist. Eine Ausweitung dieses allgemeinen Anstiegs bei den Crosses ist jedoch zu bezweifeln. In 1997, als Japan zum letzten Mal die Steuern erhöhte, fiel der Nikkei im restlichen Jahr um mehr als 20 Prozent. Eine fehlendes QE-Upgrade ist für eine Niedrigzins-Carry-Währung eine ernsthafte Angelegenheit.

Euro: Praktische keine Erwartungen vom Markt auf EZB-Stimulus

Wir nähern uns mit raschen Schritten dem geldpolitischen Update dieser Woche, das am meisten für Bewegung sorgen könnte: der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Aufgrund dieses vielbeachteten Events sind die Euro-Trader zögerlich, sich auf sinnvolle bullische oder bärische Positionen festzulegen, um nicht überrascht zu werden. Diese Verzagtheit überrascht angesichts der Tatsache, wie sicher der Markt sich bezüglich des Ergebnisses ist. Sieht man sich die Bloomberg-Umfrage unter Wirtschaftsexperten an, sagen 54 von 57 Befragten, dass sie keine weiteren Lockerungsmaßnahmen erwarten. Eine Umfrage von Reuters besagt, dass 70 von 72 Teilnehmern ebenfalls dieser Meinung sind. Anleger scheinen sich bei der Wahl ihrer Positionen von derselben Annahme leiten zu lassen. Trotzdem schließt eine Haltung des "Abwarten und Tee trinken" im April nicht eine spätere Bewegung seitens Zentralbank aus. Tatsächlich gibt es eine Konsensprognose für Lockerungsmaßnahmen zu einem späteren Zeitpunkt. Und weder der Euro noch die EU Kurse sind im Hinblick auf jenes Szenario angepasst.

Britisches Pfund rückläufig, da PMI Herstellung auf 8-Monatstief fällt

Zinsen sind wichtig für das Britische Pfund – mehr als für einige andere Majors. Nachdem in den vergangenen 9 Monaten auf dem Rücken von stark veränderten Zinserwartungen Höchststände erreicht wurden – die Zinsen kalkulieren eine Erhöhung durch die BoE bis März 2015 ein – gibt es für die Position des Sterling ein beträchtliches Risiko durch alles, was den restriktiven Ausblick untergraben könnte. Ein schwaches Ergebnis beim PMI Herstellung – auch wenn noch im "Wachstumsbereich" – brachte den ersten Schlusskurs im roten Bereich seit sieben Tradingtagen. Die Gilt-Zinsen entsprachen dem mit einem Rückgang ab dem mehr als zweijährigen Hochs.

Australischer Dollar steigt mäßig nach Halten der RBA; Zinsen steigen

Mit Blick zurück auf das Ergebnis des Meetings der Reserve Bank of Australia (RBA) am Dienstagmorgen, erkennt man, dass die Zentralbank den selben Status-Quo-Ansatz in ihren Kommentaren vertritt, der auch durch die Zinsen übermittelt wurde. Eine wahrscheinliche Periode mit "Zinssatzstabilität" lässt die Gruppe bestimmt halten – keine Straffung, doch noch wichtiger, keine Lockerung. Während den Klagen über den Rebound beim Aussie Dollar mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, stellt es kaum eine proaktive Bedrohung dar, damit die Gruppe tatsächlich ihre Politik verändern würde, es sei denn, das Momentum würde bedeutend zulegen – und andere bedeutende wirtschaftliche Ausflüchte kämen auf, wie zum Beispiel eine Verlangsamung in China (Schritte, die auf den Wechselkurs abzielen, werden für die wichtigen Zentralbanken missbilligt). Ein Blick auf den Carry-Appetit im Zusammenhang mit steigenden Aktien zeigt, dass die 2-jährigen australischen Staatsanleihen auf ihr höchstes Level in einem Jahr gestiegen sind (2,981 Prozent).

New Zealand Dollar: Major mit der schlechtesten Tages-Performance

Bis zum Handelsschluss am Dienstag befand sich der Neuseeland-Dollar bereits auf der Flucht. Bei Beginn der neuen Handelszeit wurde der Druck verstärkt. Beim frühen Handel am Mittwoch war der Kiwi gegen sämtliche Hauptgegenstücke, einschließlich des geschwächten Japanischen Yen, gefallen. Dieser Antrieb hat wenig mit traditionellen Wirtschaftsdaten zu tun – als der einzige ersichtliche Indikator gab es den Rohstoffinflationsindex von ANZ, der sich leicht zusammengezogen hatte (0,1 Prozent). Gleichzeitig wirkten der IWF und der neuseeländische Finanzminister Bill English auf die Gesundheit der Währung ein. Erstere Artikel 4 Konsultation der Organisation – insbesondere die Auswertung und Empfehlungen – sagten, dass es "eine gute Zeit" für die Zentralbank sei die Zinsen zu erhöhen, und dass eine direkte Umsetzung erwartet werde. Inzwischen wurde die wirtschaftliche Flaute in China und der inländische Immobilienmarkt als das größte Risiko erkannt. Der Vorschlag von English, dass eine Defizitverringerung den Anstieg des Kiwi begrenzen könnte, wird nur begrenztes Marktinteresse nach sich ziehen.

Schwellenmärkte: Rallye neun Tage in Folge

Alle, außer drei Schwellenmarktwährungen machten am Dienstag Boden wett gegen den Safe-Haven US Dollar. Weitere Kommentare über das Verhalten der Risikotrends folgen während der Handelszeit. Zuwächse von 0,6 Prozent für den Koreanischen Won, 0,4 Prozent für den Brasilianischen Real und 0,3 Prozent für den Russischen Rubel reflektieren den gleichen Mangel an Antrieb, den wir bei den Kapitalmärkten und den Yen-Crosses vermuten. Als ein Gruppenmaßstab gilt der MSCI Emerging Market ETF, der eine weitere Rallye von 1,2 Prozent hinlegte – auf eine neues Hoch für 2014 und als Ausweitung des Bullen-Run für den neunten Tag in Folge. In der 11-jährigen Laufzeit der Derivate haben wir nur drei weitere Bewegungen dieser Konsistenz erlebt. In der kommenden Handelszeit schließt das Top-Eventrisiko auf dem Plan den Zinsentscheid der Brasilianischen Zentralbank ein. Außerdem sollte man ein Auge auf die möglichen Tsunamis nach dem einem Erdbeben vor der Küste Chiles mit Stärke 8,3 halten.

Gold weitet Rückgang bei nachlassendem Volumen aus

Ein weiterer Fall von $5 für Gold (0,4 Prozent) brachte das Metall auf den niedrigsten Schlusskurs seit dem 10. Februar und weitete eine bärische Wende, die nun mehr als 8 Prozent tiefer als die Hochs des letzten Monats liegt, aus. Man sollte nicht übersehen, dass der Markt mit dieser Bewegung mehr als die Hälfte der Zuwächse, die in 54 Tagen gewonnen wurden, in einer Spanne von nur 11 aktiven Tradingzeiten wieder abgegeben hat. So gesehen erweisen sich die Bären als die stärkeren. Wenn man die Überzeugung dieses Goldrückgangs jedoch genauer betrachtet, dann erkennen wir, dass das Volumen via den ETFs und Futures sich seit der Handelszeit am Montag merklich abgekühlt hat. Beim Futures Markt zeigte das gesamte Open Interest (ein loser Teilnahmemaßstab) einen leichten Anstieg von den fünfjährigen Tiefs. - Jedoch stellt dies nicht unbedingt eine Rückkehr des spekulativen Appetits dar. Das Interesse der kurzfristigen Trader ist immer noch die beste Möglichkeit für das Metall wieder an Zugkraft zu gewinnen, doch "Schnäppchenjagd" wird wohl kaum bei diesem Risikospektrum den Kurs des Metalls bestimmen. Gleichzeitig hat die Instabilität in den Schwellenmärkten nachgelassen, und der Dollar bleibt stabil. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

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EUR

Italienischer Haushaltssaldo (Euros) (MÄRZ)

-12,8 Mrd.

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AUD

Freie Stelle (FEB)

-1,7%

0:30

AUD

Baugenehmigungen (M/M) (FEB)

-2,0%

6,8%

0:30

AUD

Baugenehmigungen (J/J) (FEB)

27,9%

34,6%

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, saisonbereinigt (M/M) (MÄRZ)

0,8%

0,6%

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, nicht saisonbereinigt (J/J) (MÄRZ)

9,6%

9,4%

8:30

GBP

Markit PMI Bauindustrie (MÄRZ)

63,0

62,6

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (M/M) (FEB)

0,0%

-0,3%

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (J/J) (FEB)

-1,6%

-1,4%

10:00

EUR

Irland Arbeitslosenquote (MÄRZ)

11,9%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (28. MÄRZ)

-3,5%

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (MÄRZ)

190K

139 Tsd.

14:00

USD

Arbeitsaufträge (FEB)

0,8%

-0,7%

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (MÄRZ)

55,2

23:15

JPY

Markit/JMMA PMI Gesamt (MÄRZ)

--

23:15

JPY

Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (MÄRZ)

--

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (28. MÄRZ)

-¥54.1 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (28. MÄRZ)

-¥395,5 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (28. MÄRZ)

-¥399,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (28. MÄRZ)

-¥191,0 Bil.

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14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0576

2,1867

10,5850

7,7578

1,2610

Spot

6,4765

5,4320

5,9991

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3845

1,6728

103,09

0,8940

1,1090

0,9378

0,8778

141,82

1318,08

Wid. 2

1,3820

1,6701

102,86

0,8922

1,1069

0,9356

0,8756

141,47

1312,11

Wid. 1

1,3795

1,6673

102,62

0,8904

1,1049

0,9334

0,8735

141,12

1306,15

Spot

1,3745

1,6619

102,16

0,8867

1,1007

0,9290

0,8693

140,42

1294,23

Unter. 1

1,3695

1,6565

101,70

0,8830

1,0965

0,9246

0,8651

139,72

1282,31

Unter. 2

1,3670

1,6537

101,46

0,8812

1,0945

0,9224

0,8630

139,37

1276,35

Unter. 3

1,3645

1,6510

101,23

0,8794

1,0924

0,9202

0,8608

139,02

1270,38

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