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Arbeitslosenquote in der Eurozone unter 12%, Ängste vor der Deflation und präventiven Schritten der EZB zeigen sich nicht im EUR/USD

Arbeitslosenquote in der Eurozone unter 12%, Ängste vor der Deflation und präventiven Schritten der EZB zeigen sich nicht im EUR/USD

2014-04-02 07:45:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Der Euro zeigt sich im im relativen Vergleich zu weiteren Währungen der “Majors“ als Outperformer. Trotz des Rückgangs der Inflation in der Eurozone auf 0,5% (gg. Vorjahr), auf das niedrigste Level seit 2009, und damit verbundenen Deflationsängsten. Spanien rutschte im März bereits in die Deflation. Auch die Teuerungsrate in Deutschland wies im März einen Rückgang auf. Während die Sorge um die Deflation somit zumindest auch Sicht präventiver Maßnahmen für am Donnerstag verkündete „dovishe“ Maßnahmen der EZB sprechen, so lässt sich die Fahrt des EUR/USD davon nicht berirren.

StrongWeak Application – Relative Stärke und Schwäche der Währungen im Vergleich zum Vortag

EURUSD-2.04.2014_body_Picture_3.png, Arbeitslosenquote in der Eurozone unter 12%, Ängste vor der Deflation und präventiven Schritten der EZB zeigen sich nicht im EUR/USD

Die Wirtschaftserholung in der Eurozone könnte die EZB davon abhalten, konjunkturstützende Maßnahmen zu verkünden. Erst gestern wurde die Arbeitslosenquote der Eurozone für den Monat Februar unter 12% (aktuell: 11,9%) herausgegeben. Auch der vorangegangene Wert wurde positiv vom Revisionsfaktor beeinflusst und wurde runter auf 11,9% gesetzt. Die deutsche Arbeitslosenquote fiel im März auf 6,7%, ein „Uptick“ in der italienischen Arbeitslosenquote führt diese im Feb. auf 13%. Deutsche Einzelhandelsumsätze sowie der Markit Einkaufsmanagerindex für Frankreich und Italien lagen in den vergangenen zwei Tagen über den Erwartungen. Der Eurzonen PMI verharrte auf dem Level der 53.

Um 11:00 Uhr wird heute die Teuerungsrate der Erzeugerpreise erwartet, doch diese Kennzahl wird wohl kaum vor dem Zinsentscheid der EZB im EUR/USD Bewegungen anstoßen können. Schlüsselereignis der Woche bleibt die geldpolitische Lagebeurteilung der EZB. Ein „Status Quo“ der europäischen Geldpolitik könnte den EUR/USD Rückenwind verleihen, doch dieses Szenario wird seitens der Marktteilnehmer zunehmend gespielt, sehr anfällig könnte der Kurs demnach reagieren, wenn die EZB expansive Schritte am Donnerstag verkündet (oder die Rhetorik konkret zeitnahe Schritte andeutet).

Auch der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag könnte Nährstoff für volatile Reaktionen bieten (Fr. 14:30 Uhr).

EURUSD-2.04.2014_body_Picture_2.png, Arbeitslosenquote in der Eurozone unter 12%, Ängste vor der Deflation und präventiven Schritten der EZB zeigen sich nicht im EUR/USD

Letzte Sentiment-Daten:

Diskutieren Sie das Währungspaar im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EURUSD-2.04.2014_body_x0000_i1025.png, Arbeitslosenquote in der Eurozone unter 12%, Ängste vor der Deflation und präventiven Schritten der EZB zeigen sich nicht im EUR/USD

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