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Dollar von Risikodruck, Kommentar von Yellen überfallen

Dollar von Risikodruck, Kommentar von Yellen überfallen

2014-04-01 05:39:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar von Risikodruck, Kommentar von Yellen überfallen
  • Japanischer Yen: Eine Steuererhöhung verstärkt Druck auf wirtschaftlichen, inflationären Ausblick
  • Euro von weiterem Rückgang der Inflationszahlen unbeeindruckt

Dollar von Risikodruck, Kommentar von Yellen überfallen

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zeigt uns alles, was wir über die Leistung des Dollars in der Eröffnungshandelszeit wissen müssen. Trotz eines aktiven Handelstages schloss der Dollar für die Benchmark relativ unverändert. Obwohl sein Einfluss von einem allgemeinen Mangel an Überzeugung beschränkt ist, arbeiten die Risikoneigungstrends weiterhin gegen die sichere Anlage. Diese Woche begann mit einem Anstieg bei den Aktien, den Yen-Crosses und den Schwellenmärkten, was einen allgemeinen Anstieg des spekulativen Appetits andeutet – auch wenn das Momentum schwach ist. Bei den Nachrichten wurden die Bemerkungen der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen hervorgehoben, als sie sagte, es gäbe noch ein beträchtliche Flaute und Wachstum und Inflation. Dies entspricht der Haltung des FOMC und einem fortgesetzten Taper. Vorausschauend haben wir die Daten zur Herstellung und dem Verbraucher-Sentiment, aber das 'Risiko' könnte mehr Volatilität erzeugen.

Japanischer Yen: Eine Steuererhöhung verstärkt Druck auf wirtschaftlichen, inflationären Ausblick

Die abwartende Haltung in der Geldpolitik wird zunehmend ein gefährlicher Plan. Die ersten 36 Stunden dieser Handelswoche waren nicht nett zu Japans wahrgenommener wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität. Auf der Datenfront sahen wir enttäuschende Statistiken in der Geschäftsaktivität mit dem Herstellungsindex PMI für März und dem Rückgang bei der Industrieproduktion für Februar. Der Ausblick bei der vierteljährlichen Tankan Umfrage war ebenfalls entmutigend und zeigte eine deutliche Abschwächung. Außerhalb der Datenfront erhielten das Wachstum und die Inflation noch eine weitere, erwartete Bürde auferlegt: Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 5 auf 8 Prozent. Trotz allem erwartet der Markt immer noch keine QE-Aufstockung.

Euro von weiterem Rückgang der Inflationsmessungen unbeeindruckt

Der Impuls, den die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer letzten Zinssenkung im November produzierte, scheint unter den Euro-Tradern nicht die gleiche Schlagkraft zu haben. In der vergangenen Handelszeit berichtete die letzte Aktualisierung der Inflationsstatistik für die Eurozone, dass der Preisdruck auf jährlich 0,5 Prozent gefallen ist – das geringste Wachstumstempo seit Oktober 2009, als es immer noch negativ war – während der Core-Maßstab auf 0,8 Prozent abstürzte. Obwohl dies keine ‘deflationären’ Levels sind, ist das Risiko dennoch spürbar. Von einem Trading-Standpunkt ist jedoch nur wichtig, ob die Zentralbank diese Bedenken ernst nimmt. In den vergangenen Monaten haben sie das Deflationsrisiko heruntergespielt; und es scheint, der Markt gewöhnt sich daran. Dennoch, falls sie am Donnerstag lockern...

Australische Dollar Trader kaum überrascht durch die RBA Entscheidung

Es gab wenige Überraschungen beim Zinsentscheid der RBA heute Morgen. Wie erwartet wurde der Benchmark-Zinssatz der Zentralbank bei 2,50 Prozent beibehalten – aber umstrittener war der Tonfall, der dieses Halten begleitete. Auf der Suche nach erkennbaren Anzeichen einer eher restriktiven oder expansiven Einstellung der Gruppe gegenüber ihrer letzten Aktualisierung waren die Zinssatz-Beobachter bereit, den Aussie Dollar von seinem Erholungsweg abzubringen oder ihn auf neue Höhen zu treiben. Der Vorsitzende Glenn Stevens und sein Team versuchten jedoch, die Spannung unter den gespannten Spekulanten zu lösen. Die Bemerkungen, die den Entscheid begleiteten zeigten eher ein Versprechen, akkommodativ zu bleiben und dass die Inflationserwartungen dem Ziel der Gruppe entsprächen. Und um den Aussie Dollar am Laufen zu halten, bekräftigte die RBA erneut ihre Ansicht, dass er immer noch 'hoch' sei. Der AUD benötigt etwas Proaktiveres.

Britisches Pfund: Eine schwierige Ertragsprognose

Abgesehen von der RBNZ gilt im Markt die Bank of England als die geldpolitisch restriktivste unter den Zentralbanken. Laut den kurzfristigen Börsenkursen spekulieren die Anleger, dass die erste Zinssatzerhöhung seitens des geldpolitischen Ausschusses MPC im März eintreffen wird. Dieser Zeitpunkt liegt weit vor den meisten anderen Zentralbanken sowie ein volles Quartal vor den Konsensprognosen für den FOMC. Vor dem Hintergrund, dass die UK Zentralbank in historischer Hinsicht flexibler ist, wenn es darum geht, den geldpolitischen Kurs zu ändern, sind die Falken unter den Tradern zufrieden damit, dass der Sterling seinen Vorteil beibehält - allerdings ohne dass der Kurs dabei wesentlich zulegt. Die Veröffentlichungen dieser Woche werden zum Feintuning beitragen, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass sie neue Trends auslösen werden. In der vergangenen Handelzeit verzeichnten die Hypothekengenehmigungen für Februar einen Rückgang und die Netto-Verbraucherkredite behielten ihr konstantes Wachstum bei. Heute wird der Herstellungs-PMI veröffentlicht, der etwas größeres Gewicht hat, aber es müssen schon die Gilt-Erträge darauf reagieren, wenn das Pfund einen kräftigen Sprung machen soll.

Kanadischer Dollar: Absturz pausiert nach starkem BIP, Lohnzahlen

Obwohl der Kanadische Dollar keine überzeugenden Anstalten machte, seinen kürzlich erfolgten Absturz umzukehren, konnte die Währung weitere Verluste mit Erfolg verhindern. Auch wenn die Bemühungen eher lustlos erschienen, stand hinter den Anstrengungen, ihre Position zu stabilisieren, handfestes Eventrisiko. Zwischen den beiden signifikanten Eventrisiko-Ereignissen, die während der Marktöffnung anstanden, hatten die BIP Zahlen vom Januar die größere Wirkung. Ein Anstieg um 0,5 Prozent während des ersten Monats des Jahres übertraf leicht die Erwartungen und stellte eine kräftige Wende dar in Bezug auf die Verluste des Vormonats. Im Angebot war auch eine komplette geldpolitische Übersicht, eine Aktualisierung des Wachstums des durchschnittlichen wöchentlichen Einkommens einschließlich Januar, was die die Inflationszahlen in Perspektive stellte. Der Einkommenszuwachs von 3,0 Prozent war der schnellste in 11 Monaten. Diese Zahlen sind gut dazu geeignet, Befürchtungen hinsichtlich Zinssatzsenkungen abzuwiegeln, aber die Erträge sowie der Loonie scheinen noch nicht überzeugt zu sein.

Schwellenmärkte setzen Rallye fort, Zinsentscheid der Reserve Bank of India steht an

Beim Anfang der 'Risikoempfindlichkeitskurve' sehen wir, dass die Schwellenmärkte den Anstieg, den wir bei den Aktien und Yen-Crosses zu Beginn der Woche gesehen habe, begleiten. Im Gegensatz zu ihren Gegenstücken ist diese Anlageklasse jedoch reifer bei ihrer Erholung. Wenn wir den MSCI Schwellenmarkt ETF ansehen, bildet ein weiterer sprunghafter Anstieg um 0,7 Prozent am Montag die achte Steigerung in Folge für den Fahnenträger, und ein neues Hoch seit Jahresbeginn. Wenn wir die Leistung der verschiedenen EM-Währungen betrachten, sehen wir, woher ein Großteil dieser Stärke stammt. Die riskantesten Anlagen in dieser Klasse zeigen die größten Gewinne – was auf eine bekannte Gewohnheit dieser Märkte hindeutet: Den ‘Dip zu kaufen’, der die raschesten Gewinne bietet. Falls dies die Qualität der Marktstärke ist, gründet sie auf einem außerordentlich zweifelhaften Fundament. Für Eventrisiko sollten Rupien-Trader den Zinsentscheid der RBI beachten.

Gold gräbt trotz Schwäche des Dollars neue Tiefs aus

Trotz der unentschlossenen Leistung des US Dollars zu Beginn der Woche setzte eine der vom Markt bevorzugten Alternative zu Währungen anfangs Woche ihren Absturz fort. Im Laufe der Handelszeit vom Montag fiel Gold um weitere 0,9 Prozent auf ein neues Tief seit sieben Jahren. Seitdem der Markt sein Sechsmonats-Hoch vor zwei Wochen erreichte, fiel der Rohstoff um 7,8 Prozent und gab die Hälfte der Gewinne ab, für die die Bullen seit Jahresbeginn 2014 gekämpft hatten. Während dieses Rückzugs steigt das Volumen der ETFs und Futures beständiger an. In Bezug auf die Überzeugung fielen das Futures Open Interest auf COMEX auf seinen tiefsten Stand seit Mai 2009 (365.000 Kontrakte), während die spekulative Netto-Long-Aussetzung letzte Woche ihren stärksten Rückgang seit dem 3. Dezember verzeichnete. Der spekulative Treiber hinter dem Markt beginnt zusammenzubrechen. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (FEB)

-0,1%

-0,2%

Ein wichtiger Inflationsmaßstab, der zeigt, ob Japan das Ende der Deflation verstärken kann

3:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheid

2,50%

2,50%

Australiens aktuelle Zinssätze stehen auf historischen Tiefs, da die Zinsen Ende 2011 auf 2,25% einbrachen. Seither wuchs der AS30 Index im Jahresvergleich beständig um grob 13%, mit nur geringfügigen Korrekturen.

5:30

AUD

RBA Rohstoffindex SDR (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

-12,1%

5:30

AUD

RBA Rohstoffindex (MÄRZ)

90,8

5:30

EM

Zinsentscheid der Reserve Bank of India

8,00%

8,00%

Wird voraussichtlich halten, da EM-Zentralbanken ihre Inflationstoleranz erhöhen

7:30

CHF

SVME Einkaufsmanagerindex (MÄRZ)

56,7

57,6

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (MÄRZ)

-9 Tsd.

-14 Tsd.

Die Auswirkungen der deutschen Wirtschaftszahlen sind ziemlich stark im Eventrisiko-Berich, da Deutschlands Ergebnisse einen großen Bestandteil der Statistik aus der Eurozone ausmachen. Die deutsche Arbeitslosigkeit fällt seit Mitte 2009 ständig ab und nahm seither um 1,8% Prozent ab. Die saisonal bereinigte Arbeitslosigkeit wird voraussichtlich unverändert und für die Eurozone im März allgemein relativ konstant bleiben.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (MÄRZ)

6,8%

6,8%

7:55

EUR

Markit Deutscher Herstellungsindex PMI (MÄRZ F)

53,8

53,8

8:00

EUR

Italien Arbeitslosenquote (FEB P)

12,9%

12,9%

8:00

EUR

Markit Euro-Zone Herstllungsindex PMI (MÄRZ F)

53,0

53,0

8:30

EUR

Markit EU Herstellungsindex PMI (MÄRZ)

53,8

8:30

GBP

Markit Herstellungsindex PMI saisonbereinigt (MÄRZ)

56,6

56,9

Eine weitere Aktualisierung, die die Erwartungen einer Zinserhöhung durch die BoE steuern kann

9:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (FEB)

12,0%

12,0%

Obwohl die EZB über kein doppeltes Mandat verfügt, berücksichtigen die politischen Entscheidungsträger sicherlich die Arbeitsmarktsituation

13:45

USD

Markit Herstellungsindex PMI (MÄRZ F)

56,3

55,5

Der ISM Herstellungsindex ist ein weit beachteter Indikator zur wirtschaftlichen Gesundheit, vor allem in Bezug auf die Inflation und die Arbeitsmarktbedingungen. Nach einem kurzen Rückgang des ISM Herstellungsindexes anfangs Jahr von 57,0 auf 51,3, prallte er auf 53,2 ab und wird voraussichtlich auf 54,0 steigen.

14:00

USD

ISM Manufacturing (MÄRZ)

54,0

53,2

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (MÄRZ)

59,0

60,0

14:00

USD

Bauausgaben (M/M) (FEB)

0,1%

0,1%

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (APR)

45,1

23:50

JPY

Geldbasis (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

55,7%

Nach einem kurzen Rückgang bei der Geldbasis im November 2013, prallte sie J/J ab und stieg um 9,1% / 3 Mt.

23:50

JPY

Geldbasis (MÄRZ)

¥204,8 Bil.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

ALLE

Neues Quartal (2Q) beginnt

-:-

JPY

Übergang des Geschäftsjahres | Mehrwertsteuererhöhung (von 5% auf 8%)

-:-

EUR

EU Finanzminister/Zentralbanker treffen sich in Athen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0576

2,1867

10,5850

7,7578

1,2610

Spot

6,4765

5,4320

5,9991

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3845

1,6728

103,09

0,8940

1,1090

0,9378

0,8778

141,82

1318,08

Wid. 2

1,3820

1,6701

102,86

0,8922

1,1069

0,9356

0,8756

141,47

1312,11

Wid. 1

1,3795

1,6673

102,62

0,8904

1,1049

0,9334

0,8735

141,12

1306,15

Spot

1,3745

1,6619

102,16

0,8867

1,1007

0,9290

0,8693

140,42

1294,23

Unter. 1

1,3695

1,6565

101,70

0,8830

1,0965

0,9246

0,8651

139,72

1282,31

Unter. 2

1,3670

1,6537

101,46

0,8812

1,0945

0,9224

0,8630

139,37

1276,35

Unter. 3

1,3645

1,6510

101,23

0,8794

1,0924

0,9202

0,8608

139,02

1270,38

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