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Dollar verlängert schlechtesten Run seit mehr als 6 Monaten, NFPs stehen an

Dollar verlängert schlechtesten Run seit mehr als 6 Monaten, NFPs stehen an

2014-03-28 04:32:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar verlängert schlechtesten Run seit mehr als 6 Monaten, NFPs stehen an
  • Japanischer Yen: Ein Kollaps der Haushaltsausgaben vor Steuererhöhung
  • Euro hat sich für eine expansive Haltung der EZB in der nächsten Woche angepasst

Dollar verlängert schlechtesten Run seit mehr als 6 Monaten, NFPs stehen an

Trotz der Schwäche des S&P 500 und dem steten Anstieg der Zinsen bei den mittelfristigen Schatzanleihen, leidet der US Dollar weiter. Der gleich-gewichtete Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) arbeitet heute morgen sogar an seinem sechsten Rückgang in Folge. Dies stellt den längsten Fall der liquidesten Währung der Welt seit dem 9. August dar. Falls die Bären dort weitermachen, wo sie am Montag aufgehört haben, dürften wir wohl einen bedeutsamen technischen Bruch erleben, der den bärischen Trend fortsetzen könnte und auf jeden Fall den schlechtesten Trend für den Dollar sei Januar 2011 darstellen würde. Doch die Annahme, dass es hier nicht um den Breakout geht, sondern eher um die nachfolgende Fortsetzung, trifft ebenso auf die Fundamentals wie auch auf die technischen Aspekte zu. Falls der Greenback solch ungünstige Schlagzeilen entwickelt, bedeutet dies dann automatisch einige Wochen des freien Falls für die Währung?

Eines der konstruktivsten Elemente bei dem Bären-Run der Währung in dieser Woche war fehlendes, bedeutendes Eventrisiko, um die spekulative Wende der Range zu verhindern – die Korrektur einer niedrigen Schwelle in Zusammenhang mit den Zuwächsen nach den Zinserhöhungen des FOMC am 19. März. Seit dem dritten Taper und seitdem der Zeitrahmen für die erste Zinserhöhung der Fed (irgendwann Mitte 2015) sich danach zu verändern begann, haben wir kaum einen zusätzlichen Antrieb für den Dollar erlebt. Reden von politischen Offiziellen stimmten mit den Annahmen überein. Vielleicht werden die heutigen PCE Inflationszahlen (ein bevorzugter Preis-Maßstab) der Spekulation ein wenig mehr Klarheit bieten. Das Eventrisiko in der nächsten Woche wird jedoch wahrscheinlich ablenken.

Eine abwartende Haltung gegenüber einem wichtigen Eventrisiko einzunehmen, ist für die Märkte normal – vor allem, wenn die wichtigen Treiber für Marktbewegungen nicht sehr stark sind. Ohne einen Risikotreiber, der den Status des Greenbacks als sichere Anlage hervorhebt oder eine stark ansteigende Renditekurve, die einen wettbewerbsfähigen Kurs der US-Zinsen aufzeigt, werden die Marktteilnehmer entmutigt, vor solchen entscheidenden Eventrisiken Positionen einzunehmen. Nächste Woche gibt es viel Eventrisiko, um beide Themen zu beeinflussen. Am wichtigsten werden die NFP-Daten für März am Freitag sein, aber eine Rede der FOMC-Vorsitzenden Yellen, die Aktivitäten der Sektoren und die wichtigsten Entwicklungen der Gegenstücke weltweit können ebenfalls Zins-Hoffnungen/-Ängste beeinflussen ... und vielleicht auch die Risikotrends.

Laden Sie den im heutigen Video verwendeten Consecutive Bar Indikator kostenlos herunter, und nutzen Sie Ihn, um die historische Wichtigkeit und das zu ausgedehnte Level der Märkte zu bewerten.

Japanischer Yen: Ein Kollaps der Haushaltsausgaben vor Steuererhöhung

Obwohl einige Volatilitätsstöße von der Gruppe kamen, sind die Yen-Crosses im Allgemeinen immer noch in einer Congestion und auf der Suche nach Orientierung. Paare wie der USD/JPY und EUR/JPY bilden besonders enge Ranges während sich die erwartete (implizierte) Volatilitätsmessung zurückzieht. Dies ist die Art Ruhe, die Traders beunruhigen sollte. Nicht nur ist die Aktivität in letzter Zeit im Vergleich zum letzten Jahr ungewöhnlich gering, sie kühlt sich außerdem auch vor kritischen fundamentalen Entwicklungen ab. Nächste Woche wird die japanische Agenda die Industrieproduktion, die Aktivität des verarbeitenden Gewerbes, die Investitionsströme und die vierteljährliche Tankan-Aktualisierung veröffentlichen. Was jedoch besonders bedenklich ist, ist der Übergang der Geschäftsjahre. Am 1. April wird Japan die Verbrauchssteuer des Landes erhöhen – von 5 auf 8 Prozent. Dies könnte sich stark auf die Inlandsnachfrage (und somit auf die wirtschaftliche Aktivität) und das Ziel, die Deflation zu bekämpfen, auswirken. Der nächste Zinsentscheid der BoJ ist am 8. April, und die Spekulation um eine QE-Aufstockung, die noch vor sechs Monaten sehr wichtig schien, ist vollkommen verschwunden. Werden die Ängste um einen Stimulus-Abbau und eine wirtschaftliche Verlangsamung die Yen-Crosses senken?

Euro hat sich für eine expansive Haltung der EZB in der nächsten Woche angepasst

Der Euro fiel in dieser Woche gegenüber seinen meisten Gegenstücken. Mit einem Einbruch um 2,5 Prozent gegen den Australischen Dollar bis zu einer Korrektur von 0,3 Prozent gegenüber der ebenfalls gebeutelten US-Währung zeigt sich, dass der Rückzug von Bedenken innerhalb der Eurozone stammt. Das ist eine interessante Leistung, wenn man den anhaltenden Anstieg der Anleihenrenditen der Region berücksichtigt und vermuten lässt, dass das Kapital weiterhin gleichmäßig in den Euro fließt. Es gibt zwei Arten, mit denen die starke Leistung der Währung und der Region gestört werden könnten. Falls Bedenken aufkommen, dass der Zinsentscheid der EZB nächste Woche den Stimulus verstärken wird, werden die Renditen fallen. Viel störender wäre ein Anstieg der Volatilität, denn dann würde die verstärkte Aussetzung der Peripherie wohl zusammenbrechen.

Jüngster Zuwachs im Britischen Pfund begrenzt, doch die bullischen Verhältnisse sind hartnäckig

Ein überraschend starker Einzelhandelsumsatzbericht am Donnerstag verhalf dem Sterling zu weiteren kurzfristigen Zuwächsen gegen den Dollar, Euro und Yen. Die Bedenken bei dieser Bewegung sind jedoch, dass diese historisch volatile Serie kaum den Zeitrahmen für die erste Zinserhöhung der BoE verkürzen wird. Daher ist der Einfluss eher begrenzt. So wie es scheint, zeigen die Marktsätze, dass die Investoren die erste Zinsanhebung des MPC um März 2015 herum schätzen, und einen weiteren Schritt in die Richtung zum Ende des dritten Quartals. Dies ist merklich früher als die Annahmen für die Fed, und der Vorteil in einer Nullzinswelt ist beträchtlich.

Australische Dollar Rallye hält an, wird die RBA sie zurückhalten?

Der Australische Dollar ist vielleicht der resoluteste Beweger under den Majors. Seine Zuwächse gegenüber den Majors reflektieren den Einfluss, den eine Veränderung der Erwartungen bezüglich der Geldpolitik in der FX-Welt ausüben kann. Doch wir schauen beim Aussie Dollar noch nicht nach einer Zinserhöhung – es ist eher ein Rückgang der Sorgen um weitere Zinssenkungen. Eine Veränderung von expansiv zu restriktiv ist wichtig, besonders für eine Carry-Währung in Zeiten einer globalen Zinsverschiebung.

Erholung des Kanadischen Dollar beginnt vor Datenschwall der nächsten Woche

Jeden Monat gibt es eine Woche für den Kanadischen Dollar, die mit Daten schwer gefüllt ist. Genau diese Woche liegt vor uns. Auf der Agenda stehen die lokalen Beschäftigungsdaten, BIP für Januar, Handelszahlen und Herstellungsaktivität. Angesichts des beeindruckenden Run des Loonie in dieser Woche könnten sich diese Daten als wesentlich für die Aufwertung der Währung zu einem vollständigen Bullentrend erweisen, oder uns einfach wieder in den vorherrschenden Bullentrend versetzen.

Schwellenmarkt-ETF erreicht 2014 Hoch, Krise abgewendet?

Der MSCI Schwellenmarkt-ETF verzeichnete in der letzten Handelszeit eine Rallye von 1,3 Prozent und brachte somit das Barometer der Entwicklungsländer auf sein höchstes Level des Jahres. Dies ist ein deutlicher Wechsel von wo wir noch vor wenigen Wochen standen. Sind die Probleme wie die Krim, Venezuela und die Türkei einfach "einkalkuliert" worden? Die allgemeinen Volatilitätszahlen werden die Stabilität dieses Segments bestimmen. Nun stehen uns das BIP Russlands und die Zinserhöhung in Brasilien noch bevor.

Gold fällt zurück unter den 200-Tage SMA, da sich Stimulus und Panik zurückziehen

Diese schwer erkämpften Gewinne werden wieder abgegeben. Gold schloss in der letzten Handelszeit offiziell unter $1.300 und fand seinen Weg erneut zurück unter das 200-Tages Moving Average, nachdem es erst gerade im letzten Monat diesen Trendmesser zum ersten Mal in einem Jahr überwunden hatte. Diese Schwäche, zusammen mit der des Dollars, zeigt wohl eine Mäßigung im spekulativen Appetit. Die Anti-Inflations- und Anti-Währungsnachfrage haben sich nie wirklich materialisiert. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (MÄRZ)

-6

-7

Die GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen hat sich stetig seit 2012 verbessert. Die Unternehmensinvestitionen Q/Q insgesamt haben sich seit Anfang 2012 zwischen 0 und 4% bewegt.

9:00

GBP

Business Barometer – Lloyds (MÄRZ)

53

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (Q/Q) (4Q F)

2,4%

2,4%

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (J/J) (4Q F)

8,5%

8,5%

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (4Q F)

0,7%

0,7%

Das UK BIP ist seit Anfang 2013 um 0,841% gestiegen, doch es scheint rückgängig hinsichtlich der Wachstumsrate. Das 4Q BIP dürfte sich konstant gehalten haben.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (4Q F)

2,7%

2,7%

9:30

GBP

Services Index (M/M) (JAN)

0,2%

0,2%

9:30

GBP

Services Index (3Mo3M) (JAN)

0,9%

0,8%

9:30

GBP

Aktuelle Handelsbilanz (4Q)

-£14 Mrd.

-£20,7

Eine entscheidende Messung der Handels- und Kapitalfluss-Daten für die offenbar starke UK

10:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone (März)

101,5

101,2

Die wirtschaftlichen und Verbrauchervertrauen-Indizes der Euro-Zone haben seit Anfang 2013 alle beträchtliches Wachstum erfahren. Alle sollten im März relativ konstant geblieben sein.

10:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone (März)

-3,4

-3,4

10:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (März F)

-9,3

10:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone (März)

3,8

3,2

10:00

EUR

Geschäftsklimaindikator für die Euro-Zone (März)

0,39

0,37

12:30

USD

Privateinkommen (FEB)

0,3%

0,3%

Die Einkommens- und Ausgabenzahlen sind wichtige Maßstäbe für den Einfluss der Verbraucher auf das Wachstum, aber die PCE Zahlen sind die von der Fed bevorzugten Daten

12:30

USD

Privatausgaben (FEB)

0,1%

0,1%

12:30

USD

PCE Deflator (FEB)

0,9%

1,2%

13:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (MAR P)

0,4%

0,5%

Der deutsche VPI ist in den letzten 5 Jahren um 2,202% gestiegen, doch die Inflation scheint sich nach einer Spitze Ende 2011 zu verlangsamen. Die deutschen Inflationserwartungen sind marginal rückgängig.

13:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ P)

1,1%

1,2%

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU angeglichen (M/M) (MÄRZ P)

0,4%

0,5%

13:00

EUR

Deutscher VPI- EU-harmonisiert (J/J) (MÄRZ P)

0,9%

1,0%

13:55

USD

University of Michigan Vertrauensumfrage (MÄRZ F)

80,5

79,9

Der Univ. of Michigan Verbrauchervertrauensindex ist stabil und wird voraussichtlich ziemlich beständig bleiben

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

8:00

EM

Verbrauchervertrauensumfrage Türkei (MÄRZ) (Schwellenmärkte)

8:00

CHF

Wirtschaftsprognose des KOF Institut

8:45

EUR

EZBs Luis Linde spricht über Euro-Wirtschaft

11:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

16:45

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:30

EUR

ECB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0576

2,1867

10,5850

7,7578

1,2610

Spot

6,4765

5,4320

5,9991

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3845

1,6728

103,09

0,8940

1,1090

0,9378

0,8778

141,82

1318,08

Wid. 2

1,3820

1,6701

102,86

0,8922

1,1069

0,9356

0,8756

141,47

1312,11

Wid. 1

1,3795

1,6673

102,62

0,8904

1,1049

0,9334

0,8735

141,12

1306,15

Spot

1,3745

1,6619

102,16

0,8867

1,1007

0,9290

0,8693

140,42

1294,23

Unter. 1

1,3695

1,6565

101,70

0,8830

1,0965

0,9246

0,8651

139,72

1282,31

Unter. 2

1,3670

1,6537

101,46

0,8812

1,0945

0,9224

0,8630

139,37

1276,35

Unter. 3

1,3645

1,6510

101,23

0,8794

1,0924

0,9202

0,8608

139,02

1270,38

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