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Dollar zieht sich zurück, da Zinsaublick Risikoaversion übertrumpft

Dollar zieht sich zurück, da Zinsaublick Risikoaversion übertrumpft

2014-03-27 03:57:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar rückgängig, da Zinsausblick Risikoaversion übertrifft
  • Yen Crosses stehen morgen Inflationsdaten gegenüber; Steuererhöhung nächste Woche
  • Euro: Offizielle zeigen mehr Einsatz, um die Währung herabzureden

Dollar zieht sich zurück, da Zinsausblick Risikoaversion übertrumpft

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) fiel am vierten Tag in Folge und arbeitet nun an seinem fünften Tag – was seinem stärksten Einbruch in sechs Monaten entspricht. Für einige ist diese Leistung eine Überraschung, da die Aktienmärkte – als Maßstab fürs 'Risiko' – in der vergangenen Handelszeit nachgegeben haben. Im Allgemeinen sollte die Häufigkeit, mit der Berichte legitimer Ausbrüche auf den Finanzmärkten in die globalen Schlagzeilen gelangen (Chinas Schatten-Banking, Chinas wirtschaftliche Verlangsamung, Prognosen einer tiefen Rezession in Russland, verdächtig tiefe Zinssätze in der Eurozone, Auswirkungen des Fed-Tapers, usw.) als Warnung davor dienen, dass die Märke immer weniger fähig sind, diese als einzelne Vorkommnisse zu erachten. Dennoch, bis sich der Wechsel der spekulativen Entwicklung – andere nennen dies 'Jagd auf Rendite' – zum Deleveraging markiert wird, können es sich Dollar-Trader leisten, auf dieser Front selbstzufrieden zu sein. Dies führt dazu, dass aktive Veränderungen bei den Rendite-Prognosen einen proaktiveren Treiber bieten. Obwohl die 2-Jahres-Staatsanleihen-Rendite weiterhin steigt, da die Beobachter die baldigen Auswirkungen der ersten Maßnahmen der Fed einkalkulieren, entwickelt sich der darauffolgende restriktive Trend eher langsam.

Den Yen-Crosses stehen morgen Inflationsdaten bevor, Steuererhöhung ist nächste Woche

Wenn man den USD/JPY mit anderen Yen-Crosses vor einem Jahr vergleicht, sehen wir einen deutlichen Unterschied in der Haltung des Marktes. Bis zur BoJ-Sitzung im letzen April war die japanische Währung in einem aggressiven und anhaltenden Rückgang gefangen. Falls wir jetzt den Markt mit einem Wort beschreiben müssten, wäre es wohl 'richtungslos'. Die Erwartungen/Hoffnungen des Markts, dass die Zentralbank ihr grenzenloses, fast vor einem Jahr eingeführte Stimulus-Programm aufstocken sollte, sind sicherlich geschwunden. Und ohne weitere Manipulation bietet die Risikoneigung keine motivierte Alternative. Die Stimulus-Erwartungen werden morgen mit den VPI-Daten geformt, und nächste Woche mit der geplanten Steuererhöhung.

Erwarten Sie Breakouts? Benutzen Sie die DailyFX Breakout 2 Strategie, um Ihren Setups zu signalisieren oder zu bestätigen!

Euro: Offizielle zeigen mehr Einsatz, um die Währung herabzureden

Es ist kaum zu übersehen. Die EZB strengt sich deutlich an, den Euro verbal herunterzureden. Nachdem der Präsident Draghi den hohen Wechselkurs mit der Deflation verband, hörten wir auch entsprechende Bemerkungen von Weidmann, Makuch, Linde und anderen. Wie jedoch viele politische Entscheidungsträger auf die harte Tour lernten, kümmert sich der Markt eher um die Handlung – und nicht um Überlegungen. Und die globale Suche nach Rendite hält die europäischen Anlagen und die Währung fest. Rekord- oder jahrelange Tiefs bei den Renditen in Spanien, Italien und Griechenland zeigen einen Wechsel des zurückkehrenden Kapitals zum spekulativem Zustrom.

Britisches Pfund: Zinsprognosen weigern sich, sich zurückzuziehen, und ebenso der Sterling

Das GBP/USD stieg bis zum Handelsschluss am Mittwoch zum dritten Tag in Folge. Obwohl der Sterling in der letzten Handelszeit gegenüber den meisten seiner Gegenstücke zugelegt hat, hebt sich dieses Paar wegen seinem Fokus auf den relativen Geldpolitik-Ausblick hervor. Während die Fed sich mit dem Taper engagiert und der Markt auf die Einschätzung des Zeitplans für eine erste Zinserhöhung hinarbeitet, bleibt das Pfund gegen die Benchmark erhöht. Auch wenn dies ein grober und sicherlich nicht perfekter Maßstab ist, können wir das störrische Halten des Cables über 1,6500 als Beweis erachten, dass das voraussichtliche Timing der Bank of England für ein erneutes Zinserhöhungs-Regime viel näher als das der USA ist. Eine quantitativere Beurteilung wäre das relative Level des UK-US Zwei-Jahres-Rendite-Spreads, der immer noch um Hochs seit zwei ein halb Jahren schwebt. Wenn die Hoffnungen auf Zinserhöhungen abnehmen, werden die Pfund-Bären erscheinen.

Die nächste bullische Flanke des New Zealand Dollars durch Marktzinsen aufgehalten

Der Neuseeland-Dollar hat sicherlich an Boden gewonnen, nachdem die RBNZ in einem erwarteten hawkischen Regime die Zinsen angehoben hat. Dennoch ist der Fortschritt nicht das, was man von einer Währung, die für eine gewisse Zeit die Ertragskurve dominieren sollte, erwarten würde. Die Schwierigkeit festzulegen, wie viel Boden der Kiwi durch die Änderung dieser fundamentalen Haltung gewinnen "sollte", hängt davon ab, wie viel bereits vor der offiziellen Handlung einkalkuliert wurde. Wenn man auf Markt-basierte Zinssätze schaut, kann man im Allgemeinen erkennen, dass die Märkte die erste Anhebung bereits im Vorfeld einkalkuliert hatten. Wenn man auf die Zinsen auf 10-jährige neuseeländische Staatsanleihen schaut, erkennt man, dass diese nicht über 4,65 hinausgekommen sind und aktuell zurückgehen.

Australischer Dollar kräftigt sich, da über Sorgen der RBA hinweg gesehen wird

Ein allgemeiner Anstieg des Australischen Dollars in der letzten Handelszeit beweist seine konzentrierte Stärke. Die oft unbeliebte Währung hat genügend zugelegt, um wichtige technische Breakouts zu gewinnen und Fortschritte beim AUD/USD, EUR/AUD und sogar AUD/NZD zu verzeichnen. Ohne einen starken, auf Risiko basierenden Run und wegen der Gewinne gegen die Hochzins-Gegenstücke (Kiwi Dollar) deutet dies eher auf eine bessere Zinsprognose für den Aussie als Grund dafür. Tatsächlich sahen wir in den letzten Monaten, dass die Erwartungen einer weiteren Zinssenkung (oder -Senkungen) der RBA für dieses Jahr deutlich abgenommen haben. Der Wechsel von einer expansiven zu einer neutralen Haltung kann für eine Währung eine bullischere Auswirkung als die eigentliche Zinssenkung haben. Dies stellt die Zentralbank vor ein Problem, denn sie hat immer wieder die 'überbewertete' Währung bedauert. Die Märkte reagieren eher auf Erträge als auf Grübeleien.

Schwellenmärkte: Eine wirtschaftliche Beurteilung und Hilfe für die Ukraine am Donnerstag?

Die Schwellenmärkte boten in der letzten Handelszeit eine gemischte Leistung. Es gab deutliche Leistungsunterschiede in der Liste der Währungen (Lira, Peso und Real höher und Peso, Forint und Rupie tiefer), das sich weiter von einer klaren 'Risiko'-Haltung für die allgemeinen Finanzmärkte entfernt. Gleichzeitig bot der MSCI Schwellenmarkt-ETF zu Beginn der Handelszeit am Mittwoch einen weiteren bullischen Anstieg auf Zweimonats-Hochs, bevor er bis zum Handelsschluss wieder nachgab. Unter den beachtlichen Entwicklungen steht die Situation in der Ukraine und in Russland weiterhin zuoberst auf der Liste. Die Weltbank veröffentlichte eine Prognose, wonach Russland 2014 einen Wirtschaftsabschwung um 1,8 Prozent erleiden könnte, und zwar aufgrund der Sanktionen wegen der Aufnahme der Krim. Mit den gemäß den russischen Offiziellen $70 Milliarden in Kapitalabfluss im 1Q, könnte dies einen Auslöser für die allgemeine EM-Gruppe bilden. Vorausschauend blicken wir auf die Wirtschaftsumfrage zur Ukraine von Bloomberg und den Zinsentscheid der südafrikanischen Zentralbank.

Gold nähert sich $1.300, 200-Tages Moving Average und bärischer Bestätigung

Obwohl das Momentum gebremst wurde, entwickelt Gold immer noch einen bärischen Trend. Die Größe des Einbruchs um 0,5 Prozent in der letzten Handelszeit ist bei Weitem nicht so wichtig für Trader als die relative Position, in der sich das Metall nun befindet. Bei $1.305 steht Gold an der Schwelle zu einer runden Zahl, die es in den letzten Monaten nur mühsam überschreiten konnte, sowie dem stark bewachten 200-Tages Moving Average. Der Impuls für den Gold-Absturz scheint selbstgemacht. Trotz der unbeständigen Risiko-Überlegungen und des Dollar-Rückgangs stellt sich der Einbruch des Metalls gegen die Hauptwährungen und sogar gegen die Schwellenmärkte. Wenn man das durchschnittliche 10-Tages-Volumen hinter dem SPDR Gold ETF ansieht, erkennt man den stärksten Umsatz seit dem 20. Dezember (vor der Wende). Außerdem fällt der COMEX Futures Open Interest – ein zeitnaher Aspekt der spekulativen COT Entwicklung – rasch ab seinem Hoch seit 8 Monaten der letzten Woche ab.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum (4.Q.)

75,1

1:30

CNY

Industriegewinne (seit Jahresbeginn) (J/J) (FEB)

12,2%

Nach einem steilen Abfall Ende 2011 stiegen die Industriegewinne um 17,4%

7:45

EUR

Französisches Verbrauchervertrauen (MÄRZ)

85,0

85,0

Das französische Verbrauchervertrauen stieg im letzten Jahr um ca. 10%, und das Verbrauchervertrauen in Italien ist zurzeit auf dem höchsten Stand.

9:00

EUR

Italienischer Konjunkturoptimismus (MÄRZ)

99,5

99,1

9:00

EUR

Italienisches Wirtschaftssentiment (MÄRZ)

87,9

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (J/J) (FEB)

1,3%

1,2%

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (3M) (FEB)

1,2%

1,2%

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (4Q T)

2,7%

2,4%

Das US BIP schwankt seit der Krise 2008 zwischen -2% und 4% und liegt durchschnittlich bei 1,8%

12:30

USD

BIP-Preisindex (4Q T)

1,6%

1,6%

12:30

USD

Private Konsumausgaben (4Q T)

2,6%

Die privaten Konsumausgaben in den USA sind in den letzten 3 Jahren beständig geblieben. Es wird nun erwartet, dass sie leicht über den 15-Jahres-Durchschnitt von 2,5% fallen werden.

12:30

USD

Core PCE (Q/Q) (4Q T)

--

1,3%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (22. MÄRZ)

325 Tsd.

320 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (14. MÄRZ)

2889 Tsd.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (M/M) (FEB)

0,2%

0,1%

Immobilienverkäufe, ein beliebter Frühindikator für das wirtschaftliche Wohlergehen, ist stabil und nähert sich dem 6-Jahres-Durchschnitt von 0,22%.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (J/J) (FEB)

-8,5%

-9,1%

15:00

USD

Kansas City Fed Index der Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (MÄRZ)

5

4

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (J/J) (FEB)

1,5%

1,4%

Die Bank of Japan (BoJ) hat angekündigt, dass sie weiterhin vorhat, alles Nötige zu tun, um das Inflationsziel bei 2,0% pro Jahr einzuhalten. Sollte der japanische VPI weiterhin unter das Inflationsziel der BoJ fallen, kann man eine weitere Abwertung des Yens erwarten.

23:30

JPY

Inländischer VPI ohne frische Lebensmittel (J/J) (FEB)

1,3%

1,3%

23:30

JPY

Inländischer VPI exkl. Lebensmittel, Energie (J/J) (FEB)

0,8%

0,7%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex (J/J) (MÄRZ)

1,2%

1,1%

23:30

JPY

Tokyo VPI exkl. frische Lebensmittel (J/J) (MÄRZ)

0,9%

0,9%

23:30

JPY

Tokyo VPI exkl. Lebensmittel, Energie (J/J) (MÄRZ)

0,5%

0,5%

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (J/J) (FEB)

0,1%

1,1%

Das Wachstum der Haushaltsausgaben ist im letzten Jahrzehnt ziemlich gering geblieben. Voraussichtlich werden sie im Februar gefallen sein, und dies wird so weitergehen, da die Steuererhöhung von 3% nächsten Monat in Kraft treten wird.

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (FEB)

3,7%

3,7%

23:30

JPY

Verhältnis Stellen zu Bewerbern (FEB)

1,05

1,04

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:20

USD

Feds James Bullard spricht über US-Geldpolitik in Hong Kong

8:15

EM

Wirtschaftsumfrage zur Ukraine - Bloomberg (MÄRZ) (Schwellenmärkte)

-:-

EM

Zinsentscheid der South Africa Reserve Bank (Schwellenmarkt)

9:30

GBP

BoE veröffentlicht Protokoll der Financial Policy Committee Sitzung

12:30

USD

Feds Sandra Pianalto spricht über US-Wirtschaft

15:30

EUR

EZBs Erkki Liikanen spricht über Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2934

2,2478

10,8921

7,7616

1,2684

Spot

6,3739

5,3841

5,9554

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3953

1,6728

103,84

0,8841

1,1192

0,9043

0,8548

144,06

1381,75

Wid. 2

1,3930

1,6701

103,60

0,8824

1,1172

0,9021

0,8527

143,71

1376,01

Wid. 1

1,3907

1,6674

103,37

0,8807

1,1152

0,8998

0,8505

143,35

1370,27

Spot

1,3861

1,6620

102,90

0,8773

1,1112

0,8954

0,8462

142,63

1358,79

Unter. 1

1,3815

1,6566

102,43

0,8739

1,1072

0,8910

0,8419

141,91

1347,31

Unter. 2

1,3792

1,6539

102,20

0,8722

1,1052

0,8887

0,8397

141,55

1341,57

Unter. 3

1,3769

1,6512

101,96

0,8705

1,1032

0,8865

0,8376

141,20

1335,83

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