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Wichtigstes Volatilitätsrisiko für das Britische Pfund nach VPI-Veröffentlichung für Februar

Wichtigstes Volatilitätsrisiko für das Britische Pfund nach VPI-Veröffentlichung für Februar

2014-03-25 03:18:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

• Dollar rückgängig, da Bullen nach neuem Antrieb suchen

• Britisches Pfund: Top Volatilitätsrisiko bei VPI-Publikation für Februar

• Australischer Dollar steigt trotz Risikoeinbruch und schwachen China-Daten

Dollar rückgängig, da Bullen nach neuem Antrieb suchen

Es scheint unwahrscheinlich, dass ein zeitnaherer Ausblick für die Zinssätze der USA den Dollar ganz alleine auf neue Hochs bringen wird. Obwohl der Markt immer noch den Zinsentscheid des FOMC der letzten Woche verarbeitet – komplett mit Taper, positiven Prognosen und künftig ändernden Zinsprognosen – war die Währung zu Beginn dieser Woche wieder in der Defensive. Obschon der Rückgang um 0,2 Prozent des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) mild war, war das Ausmaß der Schwäche beachtlich. Der Benchmark-Dollar fiel gegen sämtliche Hauptgegenstücke. Auch wenn die Zinsprognosen in dieser Phase des globalen Rendite-Zyklus den FX-Markt stark beeinflussen, ist der Zeitplan immer noch zu vage und die Abweichung zu den Hauptgegenstücken (EZB, BoE, usw.) zu gering, um einen anhaltenden Trend zu entwickeln. Wir brauchen etwas mehr.

Die Wirtschaftsnachrichten der Eröffnungshandelszeit boten ein gemischtes Bild der Diskussion um die "erste Hälfte einer Zinserhöhung der Fed". In Bezug auf die Daten erreichte der nationale Aktivitätsindex der Chicago Fed für Februar erneut den positiven Bereich, da sich 54 der 85 monatlich bewerteten Komponenten steigerten. Gleichzeitig kühlte sich der Markit-Index für die Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes im laufenden Monat im Vergleich zum Vormonat stärker als erwartet ab, stand aber immer noch fest im Wachstumsbereich mit seinem zweitbesten Resultat in 15 Monaten. Die Renditen der Zwei-Jahres-Staatsanleihen – eine gute Restlaufzeit, um die Zinserwartungen im Zeitrahmen, den wir beobachten, zu messen – stiegen auf ein Sechs-Monatshoch. Nun stehen Daten zur Verbrauchervertrauensumfrage des Conference Boards an, sowie die Verkäufe neuer Immobilien und zwei Fed-Redner (Lockhart und Plosser, die beide über die Wirtschaft sprechen werden).

Dennoch, mal den aktiven Kalender ausgenommen, ist die größte Hoffnung des Greenbacks auf eine nachhaltige Volatilität und Trend etwas elementarer. Wir haben seit Monaten keine richtige Welle der Risikoaversion über den Markt einbrechen gesehen, und die spekulativen Neigungen haben eine Toleranz gegenüber theatralischen Schlagzeilen entwickelt. Die Pattsituation in der Ukraine, eine definitive, globale Abkehr von unbegrenztem Stimulus und eine Abkühlung bei den Wachstumszahlen in den Industrieländern werden mit einem Achselzucken abgetan.

Britisches Pfund: Top Volatilitätsrisiko bei VPI-Publikation für Februar

Dies ist für den Sterling vor einem wichtigen Eventrisiko eine gefährliche Position. Nachdem das GBP/USD bereits auf dem Boden seines Aufwärtstrends vom letzten Sommer ausrutschte, steht das GBP/JPY kurz davor, seinen 18 Monate anhaltenden Bullentrend au wenden, und das GBP/AUD riskiert einen totalen Zusammenbruch in seinem Bullentrend von fast 5000 Pips. Der betreffende Kalendereintrag ist der Bericht zur Verbraucherinflation für Februar (VPI), der um 9:30 GMT veröffentlicht werden sollte. In diesem Indikator finden wir die wahre Beurteilung, ob Zinserhöhungen notwendig sind oder nicht. Obwohl die Arbeitslosigkeit die Bank of England dazu veranlassen kann, ihre Politik zu lockern, bedeutet eine Verbesserung nicht unbedingt, dass die Gruppe sie zügeln muss. Dies kommt mit einem Anstieg des Preisdrucks.

Laut Bloombergs übereinstimmenden Prognosen der Volkswirtschaftler dürfte die VPI-Kennzahl sich weiter auf einen jährlichen Rückgang auf 1,7 Prozent abkühlen. Das würde den Indikator auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2009 drücken – und die Inflationsbenchmark unter das 2,0 Prozentziel der BoE treiben. Für die FX und Gilt Trader würde dies eine weitere Verzögerung von Zinserhöhungen bedeuten. Die zweijährigen Renditen für UK Staatsanleihen in der vergangenen Woche stiegen auf ein zweieinhalbjähriges Hoch von 0,723 Prozent und befinden sich aktuell bei 0,650 Prozent. Falls der Preisdruck abnimmt, könnte dies die Zinsprognosen ernsthaft beeinflussen und die UK Renditeprämien bremsen sowie den Sterling zum Rückzug zwingen.

Australischer Dollar steigt trotz Risikoeinbruch und schwachen China-Daten

Es gab nur Weniges, was die Aussie-Bullen am Montag hätte beeindrucken sollen, aber die Währung schaffte es dennoch zu steigen. Die Risikotrends – geführt von den Aktien – verringerten den Appetit nach dünnem Carry-Trade; und die Flash-Daten des Herstellungsindexes PMI für China von HSBC für den Monat März fiel unerwartet auf seinen tiefsten Stand in 8 Monaten. Trotzdem stieg der AUD gegen sämtliche Hauptgegenstücke. Die Frage ist: Wird dies "von Dauer" sein? …

Euro notiert spät nach den regionalen Daten eine starke Rallye

Die gehebelte und allgemeine Rallye vom Montag, die den EUR/USD 90 Pips höher trieb, geschah in einem Zeitraum von weniger als einer Stunde. Aufgrund der Daten im Wirtschaftskalender und der Kommentare, die von Offiziellen gemacht wurden, scheint diese Bewegung gerechtfertigt zu sein. Die einzigen Bedenken sind, dass die Bewegung viel später als die Veröffentlichung und Verarbeitung der Daten stattfand. Eine beliebte Erklärung dafür ist die Zuversicht, dass die russischen Sanktionen keine wirtschaftlichen Probleme nach sich ziehen und nicht weiter eskalieren werden; aber dies ist eher auf die natürlichen Kapitalströme motivierter Käufer und Momentum-Spieler zurückzuführen.

Spannungen bei den Japanische Yen-Crosses bauen sich auf, da technische Grenzen näher rücken

Ranges werden bei den Japanischen Yen-Crosses oft gesehen. Die meisten dieser Paare haben in den letzten paar Wochen 100 bis 200 Pips gewonnen und haben die Grenzen in langsamen, drohenden Zyklen verfolgt. Nachdem die für einen Monat erwarteten Volatilitätsdaten beim USD/JPY auf noch nie dagewesene Tiefs in 16 Monaten gefallen waren – vor dem unglaublichen Anstieg bei diesen Paaren – wird die Spannung zweifelsohne eher früher als später zu einem Bruch führen.

Schweizer Franken unbeeindruckt von Empfehlung des IWF für SNB hinsichtlich Negativzinssatz

In der Konsultation zum Artikel IV des IWF für die Schweiz, die am Montag veröffentlicht wurde, wiederholte die Gruppe den Vorschlag einer gelockerten politischen Haltung für die Schweizer Nationalbank (SNB). Die Gruppe schlägt vor, dass die Zentralbank Zinsen auf überschüssige Reserven berechnen solle (Negativzinssatz), falls der Franken weiterhin steigt. Laut Aussage des Berichts ist die Währung aktuell um 5 bis 10 Prozent überbewertet.

Schwellenmärkte: Brasilien herabgestuft, und Russland erfährt Kapitalabfluss

Selbst vor dem Rebound der Aktienmärkte in der letzten Minute und dem Rückgang des Volatilitätsdrucks ging es den Schwellenmärkten gut. Der MSCI Emerging Market ETF stieg um 1 Prozent bei mäßigem Volumen, und die Mehrheit der Währungen unter der Klassifizierung stieg. Diese Performance scheint noch verwirrender mit Blick auf die Herabstufung Brasiliens durch den S&P, einen Abfluss von geschätzt $70 Milliarden in 1Q für Russland und schwache China-Daten.

Gold schüttelt Abprall vom Freitag ab und dehnt Sturz aus

Spot Gold stürzte zu Beginn dieser Woche um 1,9 Prozent ab – der größte Verlust an einem Tag seit drei Monaten, und wir sahen ihn zum vierten Mal in den letzten fünf Handelstagen im roten Bereich. Diese Leistung ist in Bezug auf das Risiko nicht sonderlich überraschend, denn der Rohstoff hielt eine fragwürdige Beziehung zu dieser Rolle. Dennoch schafft der Rückgang des Dollars einen unüblichen Kontrast dazu. Gold fiel um ganze 6 Prozent ($85) seit letzter Woche.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (MÄRZ)

50,6

7:45

EUR

Indikator für französische Produktionsprognose (März)

-6

Der französische Konjunkturoptimismus war besonders positiv, da es anhaltend pro Jahr um 13% stieg

7:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (März)

100

100

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (März)

107,7

108,3

Unter Berücksichtigung, dass das Resultat Deutschlands 25% des BIPs der Eurozone ausmacht, ist die wirtschaftliche Gesundheit Deutschlands entscheidend für den Wert des Euros

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (März)

110,8

111,3

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (März)

114,6

114,4

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (M/M) (FEB)

0,5%

-0,6%

Ein wichtiger Inflationsindikator, beeinflussen die VPI-Daten Großbritanniens stark das Timing der anstehenden Zinserhöhungen durch die Bank of England. Englands Arbeitslosenquote schrumpft bereits rasch auf ungefähr 7%, dem Zielbereich der BoE, ab welchem die BoE Zinserhöhungen erwägen würde. Diese Daten könnten der nötige Auslöser für eine Erhöhung sein.

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (J/J) (FEB)

1,7%

1,9%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (J/J) (FEB)

1,6%

1,6%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (FEB)

253,9

252,6

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (M/M) (FEB)

0,6%

-0,3%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (J/J) (FEB)

2,6%

2,8%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (J/J) (FEB)

2,6%

2,8%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (M/M) (FEB)

0,3%

-0,9%

Die Erzeugerpreisindizes dienen auch als Inflationsmaßstab. Die Core Output Indizes beurteilen eher Veränderungen der Herstellungskosten von Waren als die Veränderung der Verbraucherpreise, was die Fehler und die Volatilität mit dem Fokus auf relative Preisveränderungen reduziert.

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (J/J) (FEB)

-5,2%

-3,1%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (M/M) (FEB)

0,0%

0,5%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (J/J) (FEB)

1,0%

1,2%

9:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (J/J) (JAN)

5,5%

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf sind seit Juni 2012 beständig um grob 42% jährlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Verkäufe neuer Immobilien in den USA durchschnittlich um 20,68% pro Jahr gestiegen.

9:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (FEB)

50000

49972

11:00

GBP

CBI ausgewiesene Umsätze (MÄRZ)

28,0

37,0

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (JAN)

0,70%

0,80%

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (FEB)

445 Tsd.

468 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (FEB)

-4,9%

9,6%

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (MÄRZ)

78,6

78,1

Der US Verbrauchervertrauensindex stieg seit Anfang 2009 beständig um ungefähr 25,27% pro Jahr

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (MÄRZ)

-6

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (J/J) (FEB)

0,8%

0,8%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

AUD

RBA-Vorsitzender Glenn Stevens spricht über australische Wirtschaft

2:00

CNY

Conference Board Leitindex (FEB)

8:30

EUR

EZBs Ignazio Visco spricht über Euro-Wirtschaft

16:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi spricht über Wirtschaft der Eurozone

16:30

EUR

ECB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

20:00

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

23:00

USD

Feds Charles Plosser spricht über US-Wirtschaft und Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosse, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1870

2,2374

10,8308

7,7569

1,2679

Spot

6,3988

5,3952

6,0193

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

7,5800

5,8950

6,5135

7,5800

5,8950

6,5135

7,5800

5,8950

1337,92

Wid. 2

6,8155

5,8475

6,2660

6,8155

5,8475

6,2660

6,8155

5,8475

1331,89

Wid. 1

6,3988

5,3952

6,0193

6,3988

5,3952

6,0193

6,3988

5,3952

1325,86

Spot

6,0800

5,3350

5,7450

6,0800

5,3350

5,7450

6,0800

5,3350

1313,81

Unter. 1

5,8085

5,2715

5,5655

5,8085

5,2715

5,5655

5,8085

5,2715

1301,76

Unter. 2

7,5800

5,8950

6,5135

7,5800

5,8950

6,5135

7,5800

5,8950

1295,73

Unter. 3

6,8155

5,8475

6,2660

6,8155

5,8475

6,2660

6,8155

5,8475

1289,70

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