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Die FED und die Zinsen – Gift für den DAX

Die FED und die Zinsen – Gift für den DAX

2014-03-20 08:20:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Der DAX reagierte am Mittwoch abend auf die Äußerungen der neuen FED-Chefin Yellen mit einem Dip unter das 9.200er Level. Wie erwartet reduziert die FED ihre Anleiheaufkäufe auf 55 Mrd. USD pro Monat. Beunruhigend kam für die Marktteilnehmer die Aussicht, dass die FED ab 2015 tatsächlich eine Normalisierung ihrer Geldpolitik, sprich Zinsanhebungen in Betracht zieht.

Die Aufhebung der Schwelle für die Arbeitslosenquote von 6,5%, ab welcher Zinsanhebungen in Betracht gezogen werden, konnte erwartet werden. Die nun aufkeimenden Zinserhöhungsfantasien sechs Monate im Anschluss an den letzten Taper-Schritt ist vor dem Hintergrund des hohen Fremdkapitaleinsatzes an der NYSE für den S&P500 und somit auch den DAX bedrohlich.

Dass die großen Marktteilnehmer sich dieser Tatsache bewusst sind, zeigt auch ein Blick auf die Handelsvolumina der letzten Wochen im DAX oder S&P500. Diese zeigen sehr deutlich, dass Kursrücksetzer, bspw. durch die Krim-Krise oder die Schwellenländerwährungen begünstigt, unter höheren Umsätzen gelaufen sind, als die anschließenden Gegenbewegungen. So lag das Handelsvolumen an der NYSE in der zweiten März-Woche rund 4% unter dem Durchschnitt der vergangenen 3 Monate. Ein deutliches Zeichen dafür, dass auf hohem Niveau eine schrittweise Umverteilung der starken zu den schwachen Händen stattfindet.

Zwar erwächst aus diesem Umstand auch eine Chance für diejenigen, die weiter auf ein Erreichen der 10.000er Marke setzen. Sollte sich am Markt die Auffassung durchsetzen, dass man die Situation am Aktienmarkt falsch eingeschätzt und nun schnell wieder in den Aktien-Sattel springen muss, könnte es natürlich zu einem Domino-Effekt, einer sogenannten Squeeze in Richtung der 10.000er Marke kommen.

Doch ich bin dort weiter skeptisch, sehe im DAX ohne einen signifikanten Rücklauf über die 9.400er Marke, eher das 9.600er Level einen Test der Region um 8.900 Punkte und mit einem Unterschreiten und Bestätigen der Abwärtsstruktur seit Anfang März einen Verkauf des DAX in Richtung der 8.500er Region.

Für den heutigen Tag ist der Wirtschaftsdatenkalender verhältnismäßig dünn besäht. Gespannt bin ich, wie der DAX auf über den Erwartungen liegende Veröffentlichungen aus den USA reagiert. Ich tendiere zu „Gute News = Bearisher DAX“ (Erklärung: gute Daten machen schnellere Zinserhöhungen wahrscheinlicher).

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Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Technisch ist auf der Intraday-Ebene die Region um 9.200 Punkte spannend: ein Bruch dieses Levels und ein Verkauf unter das gestrige Tief um 9.170 Punkte hat Potential zunächst in den Bereich um 9.070 / 100 Punkte.

Auf der Oberseite der Bereich um das 50%-Korrekturlevel und Wochenhochs um 9.320 Punkte als wichtig heraus. Ein Bruch ebnet realistisch Potential in Richtung der 9.600er Region.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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