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Forex: Euro und US Dollar Volatilität könnte nach ZEW und VPI Daten lau ausfallen

Forex: Euro und US Dollar Volatilität könnte nach ZEW und VPI Daten lau ausfallen

2014-03-18 04:42:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Euro wird eventuell keine Volatilität in schwachem Datensatz zur deutschen ZEW-Umfrage finden
  • US Dollar mag schwache VPI-Kennzahl bei stabiler Kernstatistik abschütteln
  • FX-Märkte haben mit richtungweisender Überzeugung vor dem FOMC zu kämpfen

Die März-Ausgabe der deutschen ZEW-Umfrage zum Investorenvertrauen titelt den Wirtschaftskalender in den europäischen Stunden. Den Erwartungen nach wird der Erwartungsindex zum dritten Monat in Folge fallen und einen Wert von 52,0 erreichen, der niedrigste Stand seit September 2013. Eine Stärke des Euro seit Anfang Februar hat eine Veränderung weg von Erwartungen, die eine Ausweitung des EZB-Stimulus bevorzugen, in dem 12-monatigen geldpolitischen Ausblick (wie von Credit Swiss aufgezeichnet) widergespiegelt. Es scheint nach der gestrigen Herabsetzung der VPI Hauptkennzahl schwer vorstellbar, dass ein schlechterer Sentimentwert diese Dynamik zum entgleisen bringen wird, nachdem die gestrige Herabsetzung der Hauptkennzahl für den VPI – ein weitaus direkterer Indikator für die Geldpolitik – keine Reaktion hervorrufen konnte.

Um fair zu bleiben, muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Widerstandskraft der Einheitswährung in den nachlassenden Sorgen in Bezug zur Krim verwurzelt sein könnte. Falls eine schwache ZEW-Statistik den Markt ermutigt die Aufmerksamkeit wieder den wirtschaftlichen Fundamentals zuzuwenden, könnte sich die Performance der Einheitswährung als unbegründet erweisen und einen Verkaufsdruck auslösen. Dies scheint jedoch weit ausgeholt, wenn man die scheinbare Bestimmung der EZB, Stimulus trotz der schwächsten Preiswachstumsrate seit Ende 2009 zurückzuhalten, betrachtet. Wir gehen weiterhin davon aus, dass Mario Draghi und Kollegen gegen die Disinflation arbeiten werden müssen, doch eine geldpolitische Veränderung wird wahrscheinlich auf den Abschluss des Asset Quality Review (AQR) der Zentralbank im zweiten Halbjahr des Jahres warten müssen.

Zu einem späteren Tageszeitpunkt wird sich das Rampenlicht sich auf die US VPI Zahlen für Februar richten. Die Benchmark Inflationsrate im Jahresvergleich sollte den Erwartungen nach leicht auf 1,2 Prozent fallen, nachdem im Januar ein sechsmonatiges Hoch bei 1,6 Prozent erreicht wurde. Führende ISM Daten stützen die Möglichkeit schwächerer Preistrends im letzten Monat. Wichtiger ist, dass der Kern-VPI-Wert (der die Kosten volatiler Komponenten, wie Treibstoff und Frischnahrung, ausschließt) sich unverändert bei 1,6 Prozent halten sollte. Falls das zutrifft, wird eine schwächere Hauptkennzahl eventuell wenig ausrichten, um die Fed “Tapering”-Erwartungen zum Entgleisen zu bringen und somit dem US Dollar zu schaden. Auf jeden Fall werden die Trader zögern, sich zu einer richtungweisenden Tendenz für den Greenback zu bekennen, ohne das Ergebnis des FOMC Meetings zu kennen.

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