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Euro-Inflation und FED als Haupttreiber in kommenden Tagen für EUR/USD

Euro-Inflation und FED als Haupttreiber in kommenden Tagen für EUR/USD

2014-03-17 08:07:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) –Eine spannende Handelswoche im EUR/USD steht an und diese startet bereits am Montag mit den Inflationsdaten aus der Euro-Zone für den Monat Februar.

Der Grund, warum die Inflationsdaten nun doch wieder spannend für die Marktteilnehmer werden, liegt begründet in den Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag abend. Draghi verwies darauf, dass derzeit die zu niedrige Inflation mehr als eine zu hohe Inflation klar das Thema ist. In diesem Zusammenhang verwies Draghi zudem auf die zunehmende Relevanz der Preisstailität, gefährdet durch den Euro auf breiter Front zunehmenden Euro.

Zwischen den Zeilen ist hier klar die Nachricht zu lesen "Ja, wir bei der EZB blicken skeptisch auf den starken Euro, welcher besonders südeuropäische Peripherie-Staaten belastet". In diesem Zusammenhang ist im Zusammenhang mit einer unter der Erwartung liegenden Kern-Inflation mit einem nachgebenden EUR/USD zu rechnen. Spekulationen, dass die EZB in näherer Zukunft doch expansiv tätig werden muss um den Euro abzuwerten (nicht nur rhetorisch), würden wohl schnell aufkeimen. In diesem Zusammenhang wäre in meinen Augen die zu erst zu erwartende Maßnahme wohl eine Aufhebung der Sterilisation bspw. der SMPs, welche in einer Verdoppelung der "Excess Liquidity" in der Euro-Zone resultieren würde und den Euro abwerten dürfte.

Euro-Inflation-und-FED-als-Haupttreiber-in-kommenden-Tagen-fuer-EURUSD_body_Picture_5.png, Euro-Inflation und FED als Haupttreiber in kommenden Tagen für EUR/USD

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Fundamental dürfte aber wohl der Hauptfokus im EUR/USD auf der FED-Sitzung am Mittwoch, der ersten Pressekonferenz unter dem Vorsitz der neuen FED-Chairwoman Janet Yellen, liegen (KOSTENLOS und LIVE am Mittwoch, 18:45 Uhr unter http://bit.ly/1kTwesW)

Interessant wird zu hören sein, welchen Ausblick die FED bezüglich des Wirtschaftswachstums und der Inflation gibt. Zudem interessiert die Marktteilnehmer natürlich, in welchem Zeitraum und ausgehend von welcher konjunkturellen Entwicklung die FED Zinserhöhungen in Betracht zieht. Überraschungen hier, sowohl im Bezug auf schneller als erwartete Zinserhöhungen (z.B. direkt im Anschluss an den letzten Taper-Schritt zu Beginn 2015), als auch in die andere Richtung (z.B. Zinserhöhungen frühestens ab 2016, länger als erwartete Beibehaltung der Nullzinspolitik), sin din der Lage starke Volatilität im US-Dollar und somit im EUR/USD zu begünstigen.

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Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Technisch ist im EUR/USD im 4-Stundenchart ausgehend von den Jahrestiefs um 1,3470 weiter eine saubere Aufwärtsstruktur zu erkennen, als erstes Kursziel habe ich auf der Oberseite das psychologisch wichtige Level bei 1,4000 USD, denke aber, dass ein Schluss oberhalb dieses Levels den Weg unmittelbar in Richtung der Oktober-Hochs aus 2011 um 1,4250 USD ebnen würde.

Auf der Unterseite würde ich erst mit einem Bruch des 1,37er Levels skeptisch ob des bullishen Potentials im Euro zum US-Dollar, in den kommenden Tagen sehe ich zunächst im Bereich des Vorwochentiefs um 1,3830 einen soliden Support im EUR/USD.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Sentimenttechnisch bin ich weiter hin- und hergerissen. Einerseits spricht die Tatsache, dass 86% der Retail-Trader bei FXCM den EUR/USD Short sind für eine Fortführung der Aufwärtsstruktur. Doch zum einen gingen solche Sentiment-Extreme in der Vergangenheit häufiger zumindest mit kurzfristiegn Tops und Böden einher. Zum anderen sehe ich im Umstand, dass offene Long-Positionen im Vergleich zur Vorwoche um 13,1% angestiegen sind, während offene Short-Positionen um 9,5% im Vergleich zur Vorwoche zurückgingen.

Kurze Rücksetzer, welche das Sentiment-Extrem auflösen würden, sollten jedoch vor dem Hintergrund der weiter historisch niedrigen Volatilität nicht signifikant ausfallen und klare Brüche des März-Tiefs und Läufe unter das 1,37er Level nach sich ziehen.

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Weitere SSI-Betrachtungen: http://bit.ly/1ibpseE

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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