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Forex: Dollar steigt mit S&P 500, Euro fällt

Forex: Dollar steigt mit S&P 500, Euro fällt

2014-03-14 03:31:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar steigt mit S&P 500, Euro fällt
  • Euro: Hat Draghi die Toleranz der EZB für Gewinne markiert?
  • Yen-Crosses fallen im Tagesverlauf, da Nikkei 225 Boden durchbricht

Dollar gewinnt mit S&P 500, Euro fällt

Ein globaler Einbruch bei den Aktien und einer wichtigen Kehrtwende des EUR/USD, bevor er 1,4000 erreichte, zeigt uns genau die Mischung, die wir für eine bedeutende Dollar-Erholung erwarten würden. Dennoch mangelte es der individuellen Leistung des Greenbacks in der letzten Handelszeit an Klarheit und Überzeugung, die die allgemeinen Risikotrands und die liquidesten Paare des FX-Markts zeigten. Tatsächlich schloss der Dollar in der Handelszeit am Donnerstag gegenüber die meisten seiner Gegenstücke tiefer, und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) rutschte zum zweiten Tag in Folge ab. Bis dahin hat die Benchmark-Währung bereits rasch auf günstige Veränderungen in den Sentiment-Trends und Rendite-Prognosen reagiert – und zügelte gleichzeitig die schlechten Auswirkungen negativer Entwicklungen. Obwohl dies anfänglich Zweifel über die Bereitschaft der Finanzmärkte aufkommen lässt, sich einem systemischen Deleveraging zu verpflichten oder sie vielleicht wegen des bevorstehenden Eventrisikos besorgt sind (Referendum in der Ukraine oder das FOMC nächste Woche), könnte dies ebenfalls eine charakteristische Veränderung sein.

Falls der Dollar seine Rolle als sichere Anlage spielen sollte, benötigt der Markt tatsächlich einen Hafen für eine anstehende Bedrohung. Bei der Messung des Angstniveaus des Marktes in der letzten Handelszeit gab es überzeugendere Hinweise für die Bereitschaft der Investoren als beim Einbruch vom Januar. Die Besorgnis vor sieben Wochen kam von den Schwellenmärkten. Nun gibt es ein ähnliches Element, da die Pattsituation zwischen der Ukraine und Russland über die Krim anhält, aber dies ist nicht der einzige, freiliegende Nerv. Während die globalen Mächte mit Handelssanktionen drohen und der Markt auf das geplante Referendum am Wochenende wartet, wird er ebenfalls an die Abkühlung der chinesischen Wirtschaft und den finanziellen Engpass, eine deutliche Stimulus-Absage durch die wichtigsten Zentralbanken und die rekordverdächtige Verwendung von Leverage im Markt erinnert. Ein Auflodern einer dieser individuellen Quellen – oder jegliche Schlagzeile, die globale Auswirkungen hätte – wird genügend trockenes Dynamit bieten, um zu zünden.

Vorausschauend ist das Eventrisiko vor dem Wochenende gering. Der März-Bericht der University of Michigan zum Verbrauchervertrauen könnte einen gewissen Einblick in die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit gewähren, da der Taper nun Auswirkungen zeigt, aber allgemeine Abweichungen von den Erwartungen werden wohl kaum mehr als eine vorübergehende Volatilität auslösen. Viele werden am Wochenende den internationalen Nachrichten Beachtung schenken, um zu sehen, was aus dem geplanten Krim-Referendum, der russischen [[Föd]]eration beizutreten, am Sonntag wird. Für den EUR/USD und den Dollar wird die Sitzung des FOMC am Mittwoch den Tonfall für das moralische Risiko und die relativen Zinserwartungen setzen – ein umfangreiches Eventrisiko.

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Euro: Hat Draghi die Toleranz der EZB für Gewinne markiert?

Seit die EZB letzte Woche ankündigte, dass sie ihren geldpolitischen Kurs unverändert beibehalten würde, erlebten wir, wie sich der EUR/USD immer mehr der Zahl 1,4000 näherte. Ohne ein wichtiges Eventrisiko oder einen starken Rücklauf des Dollars, um die Richtung zu wechseln, schien ein Stoß auf diese große Zahl unvermeidlich. Die politischen Entscheidungsträger müssen wohl dasselbe befürchtet haben, also änderten sie ihren Tonfall in der vergangenen Handelszeit, und das Paar brach von seinem zweieinhalbjährigen Hoch über Nacht um 120 Pips ein. Wir hörten zahlreiche EZB Offizielle, die davor warnten, dass weitere politische Maßnahmen möglich wären, wenn die Wirtschaft künftig von ihren Zielen abkommen sollte, aber Taten (wie die Beibehaltung der Zinssätze letzter Woche) sagen mehr als Worte. Der Markt hatte beschlossen, jegliche mündliche Hinweise von der Zentralbank zu ignorieren, bis Präsident Mario Draghi die Währung mit der Politik verband und sagte, der Kursdruck würde sabotiert werden. Wir werden sehen, ob der Markt diese "verschleierte" verbale Intervention immer noch zu übersehen versucht.

Yen-Crosses fallen im Tagesverlauf, da Nikkei 225 Boden durchbricht

Der globale Einbruch bei den Aktien führte zu einer Vielzahl hässlicher Verschüttungen am Donnerstag, aber nur wenige verzeichneten diese Art von technischen Spritzern, wie sie der Nikkei 225 erlebte. Der vierte Rückgang in Folge des Index überwand den bullischen Kanal, von dem der Markt abhing, seitdem er Anfang Februar einen Boden gesucht hatte. Wegen der Korrelation der Yen-Crosses mit der japanischen Aktien-Benchmark, ist der Rückgang der Crosses nicht überraschend. Die Beständigkeit der Bewegung sollte jedoch besonders beachtet werden. Dieser gleichmäßige Rückgang des Yens bringt diese Paare gefährlich nahe an viel kritischere Brüche.

Britisches Pfund wartet auf Handels am Freitag, Eventrisiko nächste Woche größer

Die letzte Handelszeit der Woche bringt eine letzte Reihe von UK-Daten mit sich. Pfund-Trader werden sicherlich die Handelszahlen vom Januar als weiteren Baustein für ihre Zinssatz-Erwartungen verwenden – obwohl es viel stärkere Auswirkungen von Daten geben wird, die den aufgeblähten Rendite-Ausblick untergraben. Nächste Woche sind die Zinsprognosen an erster Stelle für den Sterling, sowie das BoE-Sitzungsprotokoll, die Beschäftigungszahlen und die Budget-Ankündigung.

Australischer Dollar steigt gegen die meisten Gegenstücke … trotz einer Risiko-Tendenz

An einem Tag, den wir klar als "risikoaversiv" bezeichnen würde, sahen wir etwas sehr Ungewöhnliches – der Australische Dollar stieg gegenüber allen seinen Hauptgegenstücken, mit Ausnahme des Yens. Wir haben nun seit einiger Zeit erlebt, wie die Carry-Währung mit ihrem traditionellen Investitionsanreiz aus der Reihe tanzte, aber dies ist besonders beachtenswert. Falls der Markt sich von einer übertriebenen Risikoaussetzung verabschiedet, könnte der AUD eigentlich sogar Mittel auf sich ziehen …

New Zealand Dollar widersteht Aktieneinbruch mit Hilfe der Zinssatzprognosen

Es half dem New Zealand Dollar, dass er am Vortag des marktweiten Risikoeinbruchs von der Zinserhöhung der RBNZ gestärkt worden war. Zurzeit geht es um Rendite gegenüber Appetit auf Rendite, und der Kiwi versucht dies zu kompensieren. Wenn wir uns die Swaps nach der ersten Zinserhöhung des Regimes ansehen, so scheint sich der Markt fast sicher zu sein, dass im April eine weitere Erhöhung beschlossen wird. Die nächste Woche bringt die Berichte zum 4Q BIP und zur Leistungsbilanz.

Schwellenmärkte fallen, Währungen sind gemischt

Trotz der ungewöhnlichen Überzeugung, die in den globalen Aktien gemessen wurde, scheint die Risikoaversion die Schwellenmärkte nicht in eine Panik zu treiben. Obwohl der MSCI Schwellenmarkt-ETF auf ein neues Monatstief fiel, waren seine Währungen gemischt. Soziale und politische Unruhen scheinen eine zusätzliche Komponente zu sein, sind aber keine Garantie für Resignation. China und die Ukraine werden die Schlagzeilen am Wochenende weiter dominieren.

Gold dehnt Sechsmonatshoch mit stärkstem Run in über zwei Jahren aus

Spot Gold stieg am Donnerstag zum dritten Tag in Folge – obwohl das Tempo ziemlich gebremst war. Die Drohung der EZB, die Zinsen zu kontrollieren, ist eine den Fiat verfälschende Annahme, auf die sich die Verfechter der alternativen Vermögensanlage werfen, und die Situation auf der Krim bietet eine vorübergehende Sicherheit vor der geopolitischen Aussetzung des Fiat-Safe-Havens der Welt. Diese Woche brachte uns auf ein Sechsmonatshoch und ist der stärkste Run seit 2011.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Währung

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Umfrage

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Kommentare

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (FEB)

63,7%

4:30

JPY

Industrieproduktion (M/M) (JAN F)

4,0%

Die Kursbewegung des Yens scheint in den nächsten 24 Stunden von den Entwicklungen im Aktienmarkt bestimmt zu werden.

4:30

JPY

Industrieproduktion (J/J) (JAN F)

10,6%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (M/M) (JAN)

2,2%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (FEB F)

0,5%

0,5%

Die europäischen, und vor allem die deutschen Inflationszahlen werden immer wichtiger, da der Euro auf neue Hochs nach der Untätigkeit der EZB auf neue Hochs vorstößt. Falls die VPI-Daten weiterhin enttäuschen, könnte Herr Draghi in der nächsten Sitzung dazu gezwungen werden, über tatsächliche politische Möglichkeiten zu sprechen, anstatt nur von blindem Optimismus.

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (FEB F)

1,2%

1,2%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (M/M) (FEB F)

0,5%

0,5%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (J/J) (FEB F)

1,0%

1,0%

8:15

CHF

Hersteller- & Importpreise (M/M) (FEB)

0,0%

Wenn wieder eine negative M/M Zahl kommt, achten Sie auf den Zinsentscheid der SNB nächste Woche und auf die Kommentare der Zentralbank in Bezug auf die künftige Deflation.

8:15

CHF

Hersteller & Import Preise (J/J) (FEB)

-0,3%

9:30

GBP

UK Handelsbilanz (JAN)

9:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

2,0%

2,0%

Nachdem die Stärke des GBP in denletzten Monaten von starken Daten verursacht wurde, könnten jegliche Verschlechterungen den Bären fundamentalen Brennstoff geben.

9:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (J/J) (JAN)

5,3%

6,3%

11:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (M/M) (FEB)

0,2%

0,2%

Die EPI-Zahlen J/J sind von den November-Tiefs von 1,00% gestiegen, aber ein Anstieg auf das Level 2% ist nötig, um die Angst der Fed einer Desinflation nach dem QE3 zu verringern.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (J/J) (FEB)

1,2%

1,2%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Lebensmittel und Energie (M/M) (FEB)

0,1%

0,2%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Lebensmittel und Energie (J/J) (FEB)

1,4%

1,3%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (MÄRZ P)

82,0

81,6

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:05

GBP

Bank of England Quartals-Bulletin

1:05

NZD

Neuseeland verkauft NZ$200 Mio. an Inflationsanleihen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2934

2,2478

10,8921

7,7616

1,2684

Spot

6,3739

5,3841

5,9554

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3953

1,6728

103,84

0,8841

1,1192

0,9043

0,8548

144,06

1381,75

Wid. 2

1,3930

1,6701

103,60

0,8824

1,1172

0,9021

0,8527

143,71

1376,01

Wid. 1

1,3907

1,6674

103,37

0,8807

1,1152

0,8998

0,8505

143,35

1370,27

Spot

1,3861

1,6620

102,90

0,8773

1,1112

0,8954

0,8462

142,63

1358,79

Unter. 1

1,3815

1,6566

102,43

0,8739

1,1072

0,8910

0,8419

141,91

1347,31

Unter. 2

1,3792

1,6539

102,20

0,8722

1,1052

0,8887

0,8397

141,55

1341,57

Unter. 3

1,3769

1,6512

101,96

0,8705

1,1032

0,8865

0,8376

141,20

1335,83

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