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Forex: US Dollar erhofft sich Hilfe von den Einzelhandelsumsatzdaten und Fishers Rhetorik

Forex: US Dollar erhofft sich Hilfe von den Einzelhandelsumsatzdaten und Fishers Rhetorik

2014-03-13 06:07:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Australischer Dollar steigt, da Stellenbericht stärksten Zuwachs seit 2 Jahren zeigt
  • Kiwi Dollar höher, da RBNZ Beginn des Zinserhöhungszyklus andeutet
  • US Dollar erhofft sich Hilfe von den Einzelhandelsumsatzdaten und Fishers Rhetorik

Der Australische Dollar outperformte im Overnight-Handel, nachdem der Arbeitsmarktbericht anzeigte, dass die Wirtschaft im Februar 47.300 Stellen geschaffen hatte, was den größten Zuwachs seit fast zwei Jahren darstellt. Ein Anstieg von 80.500 bei den Vollzeiteinstellungen – der größte monatliche Zuwachs seit August 1991 – war besonders beachtenswert.

Wir erwähnten in unserer Wochenprognose, dass die Zahlen wahrscheinlich stabiler ausfallen werden, nachdem Frühindikatoren eine Erholung des Wachstums bei den Dienstleistungsarbeitsplätzen anzeigten. Der Vorstoß des Aussie folgte auf einen Kurssprung bei den australischen Benchmark Zehnjahres-Anleiherenditen, was nahelegt, dass die Märkte aufgrund des Ergebnisses eine erhöhte Wahrscheinlichkeit sehen, dass die nächste Maßnahme der RBA nach der derzeitigen “Stabilitätsperiode” eine Erhöhung des Zinssatzes sein wird.

Der New Zealand Dollar hat ebenfalls zugelegt, nachdem die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) andeutete, dass die heutige, seit langem erwartete Zinssatzerhöhung um 25 Basispunkte voraussichtlich den Beginn einer Straffungsperiode darstellen würde. Der Zentralbankgouverneur Graeme Wheeler teilte mit, dass er eine Straffung von bis zu 125 Basispunkten dieses Jahr erwarten würde, obwohl er warnte, dass das Tempo des Stimulusabbaus von den Zahlen abhängig gemacht werde.

Der US Dollar und der Japanische Yen gaben nach, nachdem der Risikoappetit sich erholte und dadurch die Nachfrage nach den üblichen sicheren Häfen nachließ. Der regionale Benchmark Aktienindex MSCI Asia Pacific stieg um 0,6 Prozent, nachdem der Index gestern auf ein dreiwöchiges Tief gefallen war.

Vorausschauend lässt ein fast leerer Wirtschaftskalender während der europäischen Handelszeit die Anleger auf die bevorstehende US Nachrichtenlage blicken. Die Einzelhandelsumsätze vom Februar sollen laut Erwartungen einen Zuwachs um 0,2 Prozent aufweisen, was sie zur besten Statistik seit drei Monaten machen würde.

Auf der Agenda zu den “Fed-Reden” wird das Rampenlicht auf die Anhörungen vor dem Senat von Stanley Fischer, Lael Brainard und Jerome Powell gerichtet sein. Ersterer ist für den Vizevorsitz der Fed nominiert und Letztere auf dem Weg zum Amt des Gouverneurs.

Kommentare seitens Herrn Fischer, der bis vor kurzem Gouverneur der Bank von Israel war und davor ein ranghoher Mitarbeiter sowohl beim IWF als auch bei der Weltbank, werden ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Obwohl seine vorbereitete Rede, die gestern veröffentlicht wurde, ebenfalls die aktuelle Position der Fed wiedergibt, hat er nachdrücklich seine Unterstützung für eine Normalisierung der Geldpolitik in vorangegangenen Interviews in den letzten paar Monaten deutlich gemacht.

Zusammen mit positiven Einzelhandelsumsatzdaten und einem "Pro-Taper" Tonfall in der der Q&A Session Fishers nach den positiven Daten der letzten Woche zu den US-Stellenberichten besteht die Möglichkeit einer Dämpfung der Spekulationen hinsichtlich einer möglichen Verlangsamung des QE-Reduzierungszyklus. Es erübrigt sich der Hinweis drauf, dass dies sich als gut für den Greenback erweisen würde.

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AUD

Veränderung der Beschäftigung (FEB)

47,3 Tsd.

15,0 Tsd.

18,0 Tsd.

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AUD

Arbeitslosenquote (FEB)

6,0%

6,0%

6,0%

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AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (FEB)

80,5 Tsd.

-

2,7 Tsd.

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-33,3 Tsd.

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15,3 Tsd.

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AUD

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64,8%

64,5%

64,6%

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CNY

Fixed Assets ex Rural lfd. Jahr (J/J) (FEB)

17,9%

19,4%

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CNY

Einzelhandelsumsätze lfd. Jahr (J/J) (FEB)

11,8%

13,5%

13,1 %

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CNY

Industrieproduktion lfd. Jahr (J/J) (FEB)

8,6%

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