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Forex: Dollar Rebound stockt, während Aktien abprallen und Renditen abrutschen

Forex: Dollar Rebound stockt, während Aktien abprallen und Renditen abrutschen

2014-03-13 03:26:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar Rebound stockt, während Aktien abprallen und Renditen abrutschen
  • New Zealand Dollar: RBNZ erhöht und fördert Volatilität
  • Euro hält den Druck auf den EUR/USD bei steigenden Marktzinsen aufrecht

Dollar Rebound stockt, während Aktien abprallen und Renditen abrutschen

Der Anstieg des Dollars der letzten drei Tage kam zu einem Ende, noch bevor der Markt seine Absichten für die Entwicklung eines neuen, anhaltenden Trends hinterfragen konnte. Der Einbruch bei den Aktien (ein Maßstab für das Investoren-Sentiment) wurde nämlich aufgehalten, kurz bevor die Investoren behaupten konnten, dass ein wichtiger Bruch stattgefunden hat. Es handelt sich hier um Schwankungen innerhalb der kaum eingeschränkten technischen Grenzen – die den Markt aus seiner natürlichen Volatilität treiben, jedoch ohne die nötige Überzeugung, um einen anhalten Trend zu bilden. Die Risiko-Bullen, die aufgrund des Tempos frustriert sind, und Bären, die auf einen Hinweis auf eine Kehrtwende warten, fragen sich dasselbe: Wann wird die Unsicherheit enden und die Überzeugung beginnen?

Es gibt einige Themen, die ein gleichmäßiges Erwachen der globalen Investoren zu einer allgemeinen Angst/Hoffnung verursachen könnten, aber der Risikotrend und die Geldpolitik sind Bremsfaktoren. Das Problem ist der Auslöser. Ein gleichmäßiger Rückgang bei den Anlagen mit "höherem Ertag" von Aktien über die Yen-Crosses bis zu den Schwellenmärkten stockte in dieser Woche, bevor sich dies zu einem selbstversorgenden Abbauzyklus entwickelte. Die dringlichste Bedrohung in dieser Woche bleiben die geopolitischen Auswirkungen und die Leverage-Schleife der Schwellenmärkte durch die Pattsituation zwischen der Ukraine und Russland über die Krim. Auch wenn die Konfrontation bestehen bleibt, so hat sich das Risiko dieser Bedrohung in den Industrieländern dennoch rasch verringert. Dies ist ein deutlicher Gegensatz zum letzten August, als die Kapitalflucht aus Indien einen marktweiten Einbruch und beinahe eine 5-Prozent-Korrektur des S&P 500 verursachte.

Neben einem "Stolperstart" zu einer auf Sentiment basierenden Bewegung, kommt das beste Potential einer fundamentalen Aufmunterung durch die Erwartungen zur Geldpolitik. In der letzten Handelszeit sahen wir den Wechsel der ersten Zentralbank der Industrieländer (die RBNZ) zu einem Straffungsregime. Obwohl wir noch weit von einer globalen Verschiebung in Richtung höherer Renditen entfernt sind, ist der Gegensatz zur Position der Fed dennoch klar. Nächste Woche kommt die nächste FOMC Sitzung mit den neuen Prognosen und der ersten Pressekonferenz der neuen Vorsitzenden Janet Yellen. Bevor wir dieses wichtige Ereignis erreichen, wird die nächste Handelszeit noch das Bestätigungshearing des Senats für drei Vorstandsmitgliedskandidaten der Fed, Fischer, Brainard und Powell bringen. Werden diese drei die erste Zinserhöhung fördern oder zunichte machen? Gleichzeitig sind die Import-Inflation und die Einzelhandelsumsätze die Top-Daten auf der Liste.

New Zealand Dollar: RBNZ erhöht und fördert Volatilität

War dies der Wendepunkt der globalen Zinssätze? Die erste der wichtigsten Zentralbanken erhöhte heute morgen ihren Benchmark Leitzins – und die RBNZ machte deutlich, dass dies eher ein Regime als ein einmaliges Ereignis ist. Seit der Großen Finanzkrise (GFC) bis zu den ersten Monaten in 2009, hielten die geldpolitischen Entscheidungsträger außerordentlich stark an einer akkommodativen Politik fest, um die finanzielle Stabilität, das Wachstum und die Inflation zu fördern. Dennoch, nach fünf Jahren wird stark über die Notwendigkeit und die Wirksamkeit eines anhaltenden Stimulus debattiert. Dies ist nur gerade der Beginn einer breiteren, fundamentalen Diskussion, die sich in den nächsten Monaten entwickeln wird. Der erste so systemische Wechsel führt normalerweise zu einer enormen Kapitalverschiebung. Es gab jedoch einen spürbaren Mangel an Fortschritt beim Kiwi, nachdem die Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf 2,75 Prozente bestätigt worden war. Warum? Der Markt hatte diese Erhöhung bereits voll einkalkuliert - und zudem noch weitere 130 Basispunkte zugunsten einer weiteren Lockerung über die nächsten 12 Monate. Der RBNZ Vorsitzende Wheeler sagte, er vermute, dass die Zinsen bis zum 1Q 2016 um 200 Basispunkte steigen könnten (eine Wiederholung), aber extrem wären Erhöhungen um 125 Basispunkte im Laufe von 2014. Er habe vor, "den Erwartungen zu entsprechen".

Euro hält den Druck auf den EUR/USD bei steigenden Marktzinsen aufrecht

Seit dem Zinsentscheid der EZB am 6. März – bei dem die Zentralbank mindestens einen Viertel des Markts überraschte, als sie an ihrer aktuellen Geldpolitik festhielt – stieg der Euro gegen die meisten Gegenstücke (1,2 Prozent für den EUR/USD). Ein Halten der Politik ist ein bullischer Ausgang für den Euro, denn der passive Status bringt die Leistungsbilanz der Zentralbank zum Schrumpfen – und für Trader steigen die Marktzinsen. Seit dieser Maßnahme stieg der Dreimonats-Euribor auf ein 18-Monatshoch. Uns stehen nun der EZB-Bericht, die Wirtschaftsumfrage der EZ und das 4Q BIP für Irland bevor, die die Zinsprognosen beeinflussen könnten.

Yen-Korrelation zum Nikkei lenkt Aufmerksamkeit von Daten ab, die eine QE-Aufstockung fordern

Keine zwei Tage nach dem Entscheid der Bank of Japan, ihren politischen Kurs beizubehalten und die Spekulationen über eine QE-Aufstockung abzuschwächen, sahen wir, wie der Februar-Bericht des Verbrauchervertrauens in Japan auf seinen tiefsten Stand seit September 2011 gefallen ist. Die Japaner und Investoren bereiten sich auf die Steuererhöhung im nächsten Monat vor, aber das Vertrauen in Stimulus-Maßnahmen, die sie aufwiegen könnte, fällt weiter ab. Wir werden eventuell keinen Rückgang im Risiko benötigen, um diesen Carry aufzulösen.

Australischer Dollar verzeichnet Rallye nach positiven Stellendaten, Chinas Zahlen sind noch fällig

Es gibt ein gewisses Eventrisiko, das den Australischen Dollar einem Volatilitätsrisiko aussetzt. Die ersten Daten, die veröffentlicht wurden – der März-Bericht zu den Inflationserwartungen der Verbraucher – wurde trotz den enttäuschenden 2,1 Prozent übersehen. Viel aufmunternder waren die Stellendaten für Februar, die die Arbeitslosenquote, die sich auf einem 10-Jahreshoch bei 6,0 Prozent befindet, aufwogen. Der Arbeitsmarktbericht wurde übertroffen (47.300 neue Stellen), und zwar fiel er dreimal größer als die einhelligen Erwartungen aus. Dies trieb uns an den Rand einer Aussie-Rallye. Vielleicht können uns die bevorstehenden chinesischen Einzelhandels- und Auftragszahlen den entscheidenden Schub geben.

Schwellenmärkte lösen sich von Hot Spots ab und konzentrieren sich auf traditionelle Risikotrends

Die Liste der Schwellenmarkt-Währungen war in der vergangenen Handelszeit klar aufgeteilt. Der Südafrikanische Rand und der Brasilianische Real – bekannt als "Risiko"-Währungen in der EM-Hierarchie – legten im Laufe des Tages zu. Die EM-Währungen in Asien kamen nicht so gut zurecht. Die Sorgen der traditionellen Risikotrends sind zurückgekehrt, aber vergessen Sie nicht die Probleme wie die Situation in der Ukraine, die sich weiter entwickelt. Die ist immer noch ein schwelender Vulkan.

US Oil fällt weiter, nachdem USA Veröffentlichung der strategischen Reserven ankündigt

Die Vermutungen hinsichtlich von "Versorgung" sprangen am Mittwoch im US Energiemarkt an. Nicht nur berichtete das US Department of Energy einen starken Anstieg um 6,2 Millionen Barrels bei den Vorräten der Woche – der drittgrößte Anstieg in 18 Monaten – sondern die US Regierung kündigte auch an, dass sie seit 1990 zum ersten Mal den Verkauf ihrer strategischen Reserven testen wird (obwohl dies nur 5 Millionen Barrels sind). Der Spread von US zu UK – WTI zu Brent – hat sich seit letzter Woche um fast $4 auf $10 ausgeweitet.

Gold arbeitet daran, seinen ersten Sechs-Wochen-Fortschritt seit den Rekordhochs in 2011 zu verzeichnen

Der Anstieg des Goldes in der vergangenen Handelszeit um 1,3 Prozent schloss einen wichtigen Bruch über $1.350 aus. Diese Bewegung stammt vom spekulativen Appetit, welcher im Gegensatz zur Nachfrage des Markts nach einer sicheren "Nicht-Fiat" Anlage in der Bullenwelle von 2008-2011 steht. Obwohl dies ein fragwürdiges langfristiges Potential birgt, treibt es das Metall dennoch in Richtung seines sechs Wochen dauernden Anstiegs. Wir erlebten keinen so beständigen Run seit August 2011 … als es Rekordhochs verbuchte.

Laden Sie sich den Consecutive Bar Indikator kostenlos herunter, um ausgedehnte Runs, die vor einer Wende stehen, und aufkeimende Trends zu Beginn starker Treiber zu beurteilen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (MÄR)

2,3%

Tiefere Daten hier bieten der RBA Flexibilität, um künftig Zinsen zu senken.

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (FEB)

52%

53%

November bot die höchste Zahl seit 10 Jahren unserer Aufzeichnung.

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (FEB)

15,0 Tsd.

-3,7 Tsd.

Der Aussie ist in letzter Zeit wegen zahlreicher fundamentaler Faktoren unter Druck geraten. Falls die Statistik den Schätzungen entspricht, könnten wir bestimmt eine leichte Korrektur erleben.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (FEB)

6,0%

6,0%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (FEB)

-7,1 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (FEB)

3,4 Tsd.

0:30

AUD

Erwerbsquote (FEB)

64,5%

64,5%

5:30

CNY

Anlagevermögen exkl. Agrar (seit Jahresbeginn) (J/J) (FEB)

19,4%

19,6%

Jeglicher Druck auf Immobilienpreise in China bietet überschuldeten und überzogenen Entwicklern und Vermögensmanagement-Produkten Probleme.

5:30

CNY

Einzelhandelsumsätze (seit Jahresbeginn) (J/J) (FEB)

13,5%

13,1 %

5:30

CNY

Industrieproduktion (seit Jahresbeginn) (J/J) (FEB)

9,5%

9,7%

7:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (M/M) (FEB)

0,4%

-0,6%

Obwohl dies ein Breakout auf einer jahrelangen Trendlinie zu sein scheint, könnten jegliche ernste Anzeichen einer weiteren Desinflation die EZB dazu veranlassen, Maßnahmen zu ergreifen. Diese würden sich wahrscheinlich auf den EUR/USD negativ auswirken, aber natürlich hängen diese Entwicklungen alle von den VPI-Zahlen ab, die in den nächsten Monaten aus Frankreich und Deutschland berichtet werden.

7:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (J/J) (FEB)

0,8%

0,7%

7:45

EUR

Französischer VPI - EU-harmonisiert (M/M) (FEB)

0,4%

-0,6%

7:45

EUR

Französischer VPI - EU-harmonisiert (J/J) (FEB)

0,9%

0,8%

7:45

EUR

Französischer VPI exkl. Tabak-Index (FEB)

125,04

9:00

EUR

Italienischer VPI FOI Index exkl. Tabak (FEB)

107,3

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU-harmonisiert (J/J) (FEB F)

0,5%

0,5%

12:30

CAD

Auslastungsgrad der Kapazitäten (4Q)

82,0%

81,7%

Wenn hier die Zahlen übertroffen werden und die US Einzelhandelsumsätze schwach sind, könnte sich eine gute Entry-Gelegenheit tiefer für USD/CAD Longs bieten, falls man den Breakout tradet.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (J/J) (JAN)

1,3%

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (M/M) (JAN)

0,1%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (FEB)

0,2%

-0,4%

Wir könnten einen Druck auf die exkl. Auto-Zahlen erleben, da viele Autohersteller Zahlen berichten, die nach einem starken Jahr 2013 einen leichten Verkaufsrückgang ausweisen. Dies könnte eine der letzten Statistiken sein, bei denen die Analysten "dem Wetter" die Schuld geben können, und dann können sie die schwachen Zahlen in einem breiteren Kontext einem nachlassenden Wachtumsausblick zuschreiben.

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen exkl. Kfz (FEB)

0,2%

0,0%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen exkl. Kfz und Benzin (FEB)

0,3%

-0,2%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen - Kontrollgruppe (FEB)

0,3%

-0,3%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (8. MÄRZ)

330 Tsd.

323 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (1. MÄRZ)

2907 Tsd.

12:30

USD

Importpreisindex (M/M) (FEB)

0,7%

0,1%

12:30

USD

Importpreisindex (J/J) (FEB)

-1,5%

14:00

USD

Lagerbestände (JAN)

0,4%

0,5%

21:30

NZD

Unternehmen NZ Herstellungsindex PMI (FEB)

56,2

Die Kursbewegung wird ab hier voraussichtlich von der RBNZ am Mittwoch bestimmt.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:10

NZD

RBNZ-Vorsitzender Graeme Wheeler sagt vor parlamentarischem Komitee aus

8:15

EUR

Benoit Coeure der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

9:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

10:00

EUR

Bundesbank hält jährliche Pressekonferenz ab

14:00

USD

Senat hält Hearing für Fischer, Brainard, Powell

17:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi spricht über Wirtschaft der Eurozone

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2934

2,2478

10,8921

7,7616

1,2684

Spot

6,3739

5,3841

5,9554

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3953

1,6728

103,84

0,8841

1,1192

0,9043

0,8548

144,06

1381,75

Wid. 2

1,3930

1,6701

103,60

0,8824

1,1172

0,9021

0,8527

143,71

1376,01

Wid. 1

1,3907

1,6674

103,37

0,8807

1,1152

0,8998

0,8505

143,35

1370,27

Spot

1,3861

1,6620

102,90

0,8773

1,1112

0,8954

0,8462

142,63

1358,79

Unter. 1

1,3815

1,6566

102,43

0,8739

1,1072

0,8910

0,8419

141,91

1347,31

Unter. 2

1,3792

1,6539

102,20

0,8722

1,1052

0,8887

0,8397

141,55

1341,57

Unter. 3

1,3769

1,6512

101,96

0,8705

1,1032

0,8865

0,8376

141,20

1335,83

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