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EZB Monatsbericht bietet Basis für anhaltende EURO Stärke

EZB Monatsbericht bietet Basis für anhaltende EURO Stärke

2014-03-13 13:15:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Im neuesten Monatsbericht der EZB werden viele der Komponenten, die die zukünftigen geldpolitischen Schritte bestimmen, umfassend erläutert. Exemplarisch soll hier ein Überblick zu den wichtigsten Rückschlüssen zum aktuellen Status der Eurozonen Wirtschaft und deren Bedeutung für den EUR/USD Kurs skizziert werden:

EZB_Monatsbericht_bietet_Basis_fuer_anhaltende_EURO_Staerke_body_Picture_5.png, EZB Monatsbericht bietet Basis für anhaltende EURO Stärke

Die größten Hürden für einen Eurozonenaufschwung sind damit weiterhin der Arbeitsmarkt und das Kreditwachstum, wobei auch diese zwei Kennzahlen eine weniger negative Tendenz aufweisen. Der Arbeitsmarkt liegt zwar in vielen Ländern der EZ weiter am Boden, trotzdem kann eine Plateaubildung erkannt werden. Die Hoffnung speist sich vor allem aus einer Divergenz zwischen tatsächlichem Stellenwachstum und der Erwartung an zukünftigen Stellenaufbau über die neuesten Einkaufsmanagerindizes.

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Als das Steckenpferd eines starken Euros ist die positive Handelsbilanz nicht zu unterschätzen. Der negative Abrutsch im 3. Quartal 2013 wurde überwunden. Das Anziehen der globalen Konjunktur wird diese Entwicklung eher unterstützen:

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Wie in der obigen Zusammenstellung skizziert, stellen sich mittlerweile Faktoren, die ein expansiveres Vorgehen der EZB zur Grundlage gedient hätten, als weniger eindeutig belastend dar. Die EZB wird deshalb weiter auf eine graduelle Entspannung setzen und die Märkte mit der rhetorischen Versicherung, es würden alle möglichen Instrumente erachtet werden, vor stärkeren Ausschlägen bewahren.

Insgesamt wurden also viele Negativfaktoren für den EURO in den letzten Monaten aus dem Weg geräumt. Ich sehe spätestens seit den letzten Inflationszahlen und der gestiegenen EZB Projektionen immer weniger eine Grundlage für radikale Schnitte. Das wahrscheinlichste Szenario wäre noch eine weitesgehend technische Umstellung (z.B. der Aussetzung der Marktsterilisierung der LTROs). Aber selbst dafür müssten gewisse Hürden überwunden werden. Ganz abgesehen von der Frage, ob das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einen solchen Schritt nicht (zumindest im Nachhinein) außer Kraft setzen würden.

Der EUR/USD Kurs spiegelt das zweifellos wieder. Selbst sogenanntes Down-Talking von führenden Wirtschaftspolitikern und EZB Ratsmitgliedern konnte es nicht verhinder, dass die 1,4000er Marke als eindeutiges Ziel des herrschenden Aufwärtstrends auszumachen ist:

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Über dieser entscheidenden Marke bietet sich bei Betrachtung von Fibonacciextensions ein Kursziel von 1,4148 an. Der Kursbereich von 1,3892/6 sollte als stabilere Unterstützung angesehen werden.

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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