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DAX: Wehe, die Bullen können das 9.000er Level nicht verteidigen...

DAX: Wehe, die Bullen können das 9.000er Level nicht verteidigen...

2014-03-13 12:47:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Die kommenden Wochen und Monaten können für die globalen Aktienmärkte turbulent werden. Als Grund ist die Haltung der Marktteilnehmer in den vergangenen Jahren zu nennen, begünstigt durch die stark expansive Geldpolitik besonders der US-amerikanischen Notenbank FED.

Durch die stark expansive Politik des billigen Geldes haben institutionelle Marktteilnehmer unter einem hohen Fremdkapitaleinsatz Long-Positionen am Aktienmarkt aufgebaut.

Dieser Fremdkapitaleinsatz hat Anfang März 2014 an der NYSE einen Rekord-Höchststand markiert und übertraf die Stände kurz vor Platzen der New Economy-Blase in 2000 und dem Platzen der Immobilienblase kurz vor dem Lehman-Crash in 2008:

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In Verbindung mit dem seit Dezember 2013 eingeleiteten Taperings der FED, sprich der schrittweisen Reduktion der Anleiheaufkäufe von 85 Milliarden USD, besteht nun tatsächlich das Potential für einen Crash an den Aktienmärkten.

Hierbei kommt den Notenbanken, allen voran der FED, eine Schlüsselrolle zu. Diese bestimmt, wie heftig ein Crash ausfällt und inwiefern die Marktteilnehmer eine „weiche Landung“ zu sehen bekommen.

Kurz zur Erklärung: die Reduktion der Anleiheaufkäufe und infolgedessen langsam anziehende Zinsen, machen das geliehene Geld teurer. Da die positiven realwirtschaftlichen Effekte durch die expansiv agierende FED sich in Grenzen halten bedeutet das, dass der schrittweise Entzug der Liquidität nur unwahrscheinlich durch eine solide wirtschaftliche Entwicklung konterkariert werden wird bzw. kann.

Tatsächlich kann am Aktienmarkt, besonders im SPX500 beobachtet werden, wie die Neu-Markierung von Höchstständen am US-amerikanischen Aktienmarkt Anfang März unter immer weiter fallenden Volumina stattfand. So lag das Handelsvolumen an der NYSE in der zweiten März-Woche rund 4% unter dem Durchschnitt der vergangenen 3 Monate.

Die Erklärung liegt in meinen Augen auf der Hand: diesen Markt spielen derzeit keine „Big Player“ mehr. Die niedrigen Volumina im SPX500 deuten auf eine schrittweise Umverteilung auf hohem Niveau hin, auch auszumachen bspw. im SPX bzw. dort im CoT:

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Zwar stieg die Positionierung der Groß-Spekulanten in den letzten drei Wochen wieder in den Netto-Long-Bereich. Doch diese Betrachtung blendet komplett aus, dass zuvor die Netto-Long-Positionierung schrittweise reduziert wurde und im Februar 2014 das erste Mal seit über 70 Wochen sich Netto-Short präsentierte, ein Zeichen, dass spekulaive, große Marktteilnehmer verstärkt auf einen fallenden SPX500 wetten.

Der erneute Umschwung ist durch eine schrittweise, sogenannte Short-Squeeze zu erklären oder anders:

da hat in meinen Augen kein Großer mehr den SPX500 gekauft, weil er Aktien aktuell günstig bewertet sieht. Eher sind infolge der Aufwärtsdrift der letzten Woche die größeren Marktteilnehmer aus ihren Short-Engagements, mit engen Stops abgesichert, langsam heraus-„gequetscht“ worden.

Zwar würde der SPX500 mit neuen Höchstständen und einem Bruch der 1.900er Marke seine Aufwärtsstruktur bestätigen. Doch die Chance hierfür sehe ich als begrenzt an, kurze, scharfe Korrekturen mindestens in den Bereich um 1.720 Punkte erachte ich als wahrscheinlicher an.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Als fundamentalen Katalysator würde ich die weiter sehr fragile Situation in Emerging Markets ins Feld führen, welche schnell, begünstigt durch anziehende US-Zinsen, wieder aufflammen und einen Flächenbrand initiieren könnte. Nicht unterschlagen werden sollte zudem die fragile Situation, begünstigt durch eine austrocknende Liquidität an den chinesischen Kreditmärkten, welche ebenfalls apokalyptische Züge für Schwellenländer annehmen könnte.

Für den DAX ergibt sich hieraus tatsächlich mindestens Abwärtspotential bis in den Bereich um 8.500 Punkte. Der Grund liegt mit der Krim-Krise und ausgehend von den wirtschaftlichen Verflechtungen Deutschlands mit Russland auf der Hand, ein zusätzlich belastender Faktor für deutsche Unternehmen, gelistet im DAX.

Unterstrichen wird diese Überlegung technisch durch eine potentielle Trendumkehrformation auf Tagesbasis, eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation im klassischen Sinne der Markttechnik. Bei etwas genauerer Betrachtung sticht heraus, dass nicht nur der Nackenlinie eine wichtige Rolle sondern in absoluten Zahlen ausgedrückt der 9.000er Region, eine Schlüsselrolle zukommt. Ein Bruch dieser sollte mit weiteren, dynamischen Verkaufswellen einhergehen.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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