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Forex: Gold überwindet die $1.355 – Wie viel Dampf haben die Bullen?

Forex: Gold überwindet die $1.355 – Wie viel Dampf haben die Bullen?

2014-03-12 03:37:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar klettert am dritten Tag wieder, da der S&P 500 einen frühen Rückgang beginnt
  • Volatilität beim New Zealand Dollar nach RBNZ-Erhöhung im Fokus
  • Yen Crosses rückgängig, nachdem BoJ die QE-Zügel zurück nimmt

Dollar klettert am dritten Tag wieder, da der S&P 500 einen frühen Rückgang beginnt

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) stieg bis Ende Dienstag zum dritten Tag in Folge. Obwohl dies eine Bestätigung für die Währung ist, bleibt die Überzeugung so lau wie der Rückzug des S&P 500 von seinen Rekord-Hochs. Auf der Suche nach mehr Zündstoff für den Anstieg des Greenback bietet die Wirtschaftsagenda wenig in Bezug auf Wachstums- oder Taper-Interessen. Der Kalender der vergangenen Handelszeit war ebenso recht ruhig, mit einer NFIB-Umfrage zum Sentiment der Kleinunternehmen, die ein 11-monatiges Tief erreichte, und die kommende Handelszeit bietet noch weniger. Die beste Chance für einen starken Dollar-Antrieb - ob bullisch oder bärisch - bleiben die Risikotrends. Ebenso beachtenswert ist, dass der mittelfristige Wert (1 Monat) für die FX Volatilität sich knapp oberhalb von 14-monatigen Tiefs befindet.

Volatilität beim New Zealand Dollar nach RBNZ-Erhöhung im Fokus

Falls Ihr Ziel die Suche nach Volatilität ist, dann gibt es in den nächsten 24 Stunden keinen besseren Platz als beim Neuseeland-Dollar zu schauen. Da die Währung auf dem Weg zu den 10-monatigen Range-Hochs bei 0,8500, die sie gegen den Greenback eingerichtet hat, ist, sind wir mehr als bereit den Zinsentscheid der RBNZ aufzunehmen. Die Aussage, dass eine Erhöhung erwartet werden würde, wäre eine Untertreibung. Laut den Swaps haben die Märkte eine Erhöhung um 25 Basispunkte der Benchmark auf 2,75 Prozent einkalkuliert. Angesichts der Überzeugung von diesem Ergebnis würde ein nicht Eintreten wohl einen starken Rückgang im Kiwi auslösen. Doch solche Prognosen werden nicht halbherzig getroffen. Gouverneur Wheeler hat die Zinserwartungen gepflegt, indem er 225 Basispunkte an Zinserhöhungen bis zum 1. Quartal 2016 verkündete. Der wichtige Faktor bei diesem politischen Ereignis ist nicht, dass dies der Meilenstein eines ersten Schrittes eines neuen Zinsregimes ist, sondern ob dies die Spekulationen auf eine zukünftige gleichmäßige und fortschrittliche Geldpolitik fördern wird. Falls weitere Zinserhöhungen nicht leicht umgesetzt werden, wird die Carry-Prämie aufgelöst werden.

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Yen Crosses rückgängig, nachdem BoJ die QE-Zügel zurück nimmt

Im Markt besteht weiterhin die Erwartung, dass die Bank of Japan ihr unbegrenztes QE-Programm bald aufstocken wird, denn sonst könnte eine Kehrtwende bei den Yen-Crosses eintreten – wenn sie nicht sogar selber eine Wende auslöst. Durch die Standard-Kanäle fundamentaler Treiber könnten die Risikoaktiva wegen der allgemeinen "Suche nach Rendite" steigen, da hier sehr wenig Carry zu finden ist. Das ist unvereinbar mit den relativen jahrelangen Hochs dieser Crosses. Nachdem der BoJ Vorsitzende Kuroda bemerkte, dass keine politischen Änderungen nötig sei und das VPI-Ziel erreicht wird, kommt Zweifel auf.

Euro-Trader bewerten Zinsausblick nach Anstieg der Renditen, OECD fordert Stimulus

Die auf dem Markt basierenden Renditen sind die praktische Anwendung der Zinssatz-Prognosen für Trader. In diesem Niedrigzins-Umfeld sind die Renditeprognosen die aktiven Treiber der Hauptwährungen; und wir sahen einen deutlichen Fortschritt auf dieser Front für den Euro. Im Laufe der letzten Woche stieg der Euribor für drei Monate auf seinen höchsten Stand seit August 2012. Dieser Anstieg von den Tiefs, die im Dezember desselben Jahres verzeichnet wurden, passt ziemlich gut zum Fortschritt des EUR/USD. Dennoch: Genügt dies, um das Benchmark-Paar auf 1,4000 oder darüber zu bringen? Die bärische Spekulation in Bezug auf einen weiteren EZB-Stimulus ist seit dem EZB-Halt letzter Woche stark gefallen, aber die Kritik von außen nimmt zu. Am Dienstag forderte die OECD mehr QE.

Britisches Pfund: Hoffnung auf Zinserhöhung sinkt nach BoE-Stellungnahme weiter ab

Das GBP/USD hat sich auf 1,6600 zurückgezogen, aber das Paar muss noch eine überzeugende Kehrtwende zeigen, nachdem es unter 1,6800 ins Stocken geriet. Dieses Paar hebt das fundamentale Hauptthema des Sterlings besonders hervor – die Zinserwartungen. Obwohl der Zinsausblick der UK in den letzten 8 Monaten zusammen mit der Wende in der Volkswirtschaft und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit gestiegen ist, erlebten wir in den letzten Wochen, dass die Überzeugung und die Beweise abnahmen. In der letzten Handelszeit boten die NIESR BIP-Schätzung für Februar und der Bericht der Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes für Januar kaum Brennstoff für das spekulative Feuer, in welche Richtung auch immer. Der BoE Vorsitzende Carney und einige seiner MPC-Kollegen sprachen sich bei der Stellungnahme vor dem Parlament zu den Zinsen aus. Carney wiederholte seine Warnung zu den Erwartungen einer Zinserhöhungen, äußerte jedoch auch seine Unterstützung für eine mittelfristige Bandbreite von 2 bis 3 Prozent, nachdem die Erhöhungen beginnen werden.

Kupfer bricht zusammen und treibt Metalle auf Tief seit drei ein halb Jahren

Im Rohstoffmarkt gibt es nur wenige jüngste Bewegungen, die mit dem unglaublichen Einbruch vom Kupfer seit Freitag vergleichbar sind. Bis zu den Tiefs von heute Morgen ist das Metall mehr als 8 Prozent im Comex Futures Trading gefallen. In Bezug auf die Aktivitätsmessungen stieg das Volumen hinter diesem Einbruch an (hat jedoch das Hoch vom November 2013 nicht übertroffen). Nun testen Trader die Tiefs um 300, die von August 2010 datieren, und erwägen, ob dieser deutliche Rückgang einem stärkeren Bärentrend ausgesetzt ist. Wie das Vierjahres-Tief des Benchmark Kupfer-Futures-Kontrakt in Shanghai aufzeigt, scheint die Sorge aus China zu stammen. Der Absturz begann am Freitag, nachdem die Regierung nichts tat, als das erste Anleihen-Versäumnis des Landes vorbei war. Obwohl die Auswirkungen auf den Kreditmarkt, die dieses Ereignis mit sich ziehen, noch keine marktweite Finanzsorge darstellt, scheinen die Implikationen auf die Aktivität des verarbeitenden Gewerbes die Schmerzen zu spüren. Die Frage ist, ob Kupfer einen destruktiveren Bärentrend bestätigt und ob sich die chinesischen Probleme zu globalen entwickeln werden.

Schwellenmärkte von unruhigem Risiko geprägt - ein Warnzeichen?

Auf der Risikokurve machen die Schwellenmärkte als erste bei der Waage Angst-Gier Halt. Obwohl also die FX Benchmarks für die spekulative Neigung keinen starken Sentiment-Trieb, weder in eine noch in die andere Richtung aufweisen, zeigt uns die EM Gruppe die Wellen, die bald den Kern erreichen könnten. Wenn wir das Segment etwas weiter betrachten, so fiel der MSCI Schwellenmarkt ETF in der vergangenen Handelszeit um 1,1 Prozent, nachdem das Volumen leicht anstieg. Von der FX-Seite wurden die wenigen, sehr bescheidenen Gewinne (der südkoreanischen, taiwanischen und philippinischen Währungen) mehr als von den starken Rückgängen des Südafrikanischen Rands, des Brasilianischen Reals und des Mexikanischen Pesos aufgewogen. Neben der Funktion dieser Gruppe als Risiko-Barometer, werden wir uns heute wieder mit der Ukraine befassen. Das Parlament hat der Krim bis heute Zeit gegeben, um sich Russland anzuschließen, ansonsten wird die Einheit der Region aufgehoben.

Gold übersteigt $1.355 – Wie stark ist der Run der Bullen?

Obwohl der US Dollar zum dritten Tag in Folge gestiegen ist, scheint dies Gold nicht zu stoppen. Nach einer bescheidenen Leistung (um 0,7 Prozent höher) innerhalb seiner allgemeinen Range zwischen $1.350 und $1.325 in der letzten Handelszeit, scheint das Edelmetall im frühen Mittwoch-Handel genügend Antrieb gefunden zu haben, um den Markt auf ein neues Fünfmonats-Hoch zu bringen. Dennoch, genau wie die starken Bewegungen der Aktienindizes und der FX-Paare, liegt das Problem nicht beim anfänglichen, technischen Bruch, sondern an der Überzeugung einer Fortsetzung. Die Grenze von $1.350 zu durchstoßen entspricht dem allgemeinen Trend in 2014, stammt jedoch nicht von einer starken, fundamentalen Basis ab. Es gibt keinen deutlichen Rückgang bei den allgemeinen "Fiat"-Anlagen; die Preisdruck-Sorgen liegen immer noch in der Kategorie Deflation; und obwohl wir gerade eine leichte Neigung zur "Risikoaversion" erkennen, ist sie nicht ernst genug, um diese sichere Anlage weiter als die anderen zu bringen. Somit arbeiten wir weiterhin mit dem spekulativen Appetit. Auf dieser Front stieg das ETF Volume leicht an, und das Futures Open Interest liegt knapp über einem 8-Monats-Hoch. Kaum einen Trend wert.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Hypotheken (JAN)

0,5%

-1,9%

Die chinesischen Käufer stören den australischen Immobilienmarkt, da viele reiche Chinesen ihre Beteiligungen diversifizieren möchten und Immobilien in großen australischen Städten kaufen.

0:30

AUD

Investitionsdarlehen (JAN)

2,9%

0:30

AUD

Beleihungswert (M/M) (JAN)

-1,5%

5:00

JPY

Japans Verbrauchervertrauensindex (FEB)

40,0

40,5

Eine NHK Umfrage berichtete, dass 55% der Verbraucher planen, ihre Ausgaben nach der Steuererhöhung im April zu kürzen

6:30

EUR

Französische Stellen ex-Agrar (Q/Q) (4Q F)

0,1%

Letzte Kennzahl war die höchste seit Sommer 2011.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,5%

-0,7%

November bot die höchste Zahl J/J seit Ende 2011.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (JAN)

1,9%

0,5%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (7. MÄRZ)

9,4%

20:00

NZD

RBNZ Zinssatzentscheidung

2,75%

2,50%

Mit den aktuellen SSI-Extremen, könnten wir bis zu einem gewissen Grad unruhige Kursbewegungen sehen, bevor sich ein Tagestrend entwickelt.

21:45

NZD

Lebensmittelpreise (M/M) (FEB)

1,2%

Januar bot die höchste Zahl seit letzten Sommer.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M) (JAN)

7,1%

-15,7%

Obwohl wir in 2013 einen eindrücklichen Anstieg bei den Maschinenaufträgen J/J sahen, fiel diese Zahl seit Oktober stark ab, zusammen mit der Leistungsbilanz der BoP.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J) (JAN)

18,9%

6,7%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (7. MÄRZ)

-5,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (7. MÄRZ)

-759,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (7. MÄRZ)

-320,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (7. MÄRZ)

-4,1 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

EU Parlament hält Verhandlungen mit Griechenland

8:00

EUR

EUs Barroso spricht bei Dringlichkeitssitzung des Parlaments - Ukraine

8:00

EUR

Luis Linde von der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

8:00

EUR

Peter Praet der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

8:30

EUR

Deutsches Kabinett bewilligt Haushaltsentwurf 2014 Fed

10:00

EUR

Coeure und Issing der EZB sprechen über Euro-Wirtschaft

13:00

EUR

Yves Mersch der EZB hält Rede

15:00

USD

US verkauft $21 Mrd. 10-Jahres-Zentralbanknoten

18:00

USD

US Finanzsekretär Lew nimmt Stellung zum Budget für das Geschäftsjahr 2015

20:05

NZD

RBNZ Gouverneur Graeme Wheeler hält Pressekonferenz

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2934

2,2478

10,8921

7,7616

1,2684

Spot

6,3739

5,3841

5,9554

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3953

1,6728

103,84

0,8841

1,1192

0,9043

0,8548

144,06

1381,75

Wid. 2

1,3930

1,6701

103,60

0,8824

1,1172

0,9021

0,8527

143,71

1376,01

Wid. 1

1,3907

1,6674

103,37

0,8807

1,1152

0,8998

0,8505

143,35

1370,27

Spot

1,3861

1,6620

102,90

0,8773

1,1112

0,8954

0,8462

142,63

1358,79

Unter. 1

1,3815

1,6566

102,43

0,8739

1,1072

0,8910

0,8419

141,91

1347,31

Unter. 2

1,3792

1,6539

102,20

0,8722

1,1052

0,8887

0,8397

141,55

1341,57

Unter. 3

1,3769

1,6512

101,96

0,8705

1,1032

0,8865

0,8376

141,20

1335,83

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