Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Rohstoffe Update: Gemäß 02:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 5,00 % Gold: 0,04 % Silber: -0,11 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/bsPqCNPYwU
  • Forex Update: Gemäß 02:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇯🇵JPY: 0,02 % 🇬🇧GBP: -0,06 % 🇪🇺EUR: -0,16 % 🇨🇦CAD: -0,21 % 🇳🇿NZD: -0,30 % 🇦🇺AUD: -0,34 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/PoQ8g3c0bE
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,46 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 67,76 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/QcyTzjvuRH
  • 🇦🇺 AUD Investor Loan Value (MoM) (FEB), Aktuell: -1.9% Erwartet: 1.5% Vorher: 3.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-08
  • 🇦🇺 AUD Home Loans Value (MoM) (FEB), Aktuell: -1.7% Erwartet: 2.0% Vorher: 4.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-08
  • In Kürze:🇦🇺 AUD Home Loans Value (MoM) (FEB) um 01:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 2.0% Vorher: 4.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-08
  • In Kürze:🇦🇺 AUD Investor Loan Value (MoM) (FEB) um 01:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 1.5% Vorher: 3.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-08
  • 🇯🇵 JPY Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen) (FEB), Aktuell: ¥1366.6b Erwartet: ¥1215.0b Vorher: -¥985.1b https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-07
  • 🇯🇵 JPY Maschinenaufträge (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB), Aktuell: -2.4% Erwartet: -3.0% Vorher: -0.3% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-07
  • 🇯🇵 JPY Maschinenaufträge (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB), Aktuell: 5% Erwartet: -3.0% Vorher: -0.3% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-07
Yen-Cross-Bullen wollen Bestätigung der QE-Erhöhung im April

Yen-Cross-Bullen wollen Bestätigung der QE-Erhöhung im April

2014-03-11 03:57:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Dollar: Viele mögliche Rallye-Auslöser vorhanden

Es gibt ein Konzept über ein asymmetrisches Potential für jede Währung oder jeden Markt. Obwohl einige Ausgänge wahrscheinlicher sind, sind die Auswirkungen oft auch beschränkter. Im Gegensatz dazu kann das "weniger Wahrscheinliche" eine viel stärkere Volatilität und Fortsetzung generieren. In solch einer Position steht der US Dollar. Obwohl die Risikoneigung mit den Benchmarks wie dem S&P 500 nach oben zeigen und der Markt die negativen Auswirkungen des Tapers abschüttelt, sind die Fortschritte dieser Aspekte immer noch sehr gering. Was würde passieren, falls die zweite Alternative eintreten würde? Im Falle eines Risiko-Absturzes, würde die Beziehung des Dollars zu den Volatilitätsmaßstäben deutliche Gewinne für die nach sicheren Anlagen suchenden Kapitalströme bringen. Gemäß den Messungen der Overnight Swaps für die Zinsprognosen der nächsten 12 Monate notiert der Markt die ersten Auswirkungen einer ersten Zinserhöhung der Fed.

Macht die Stärke des Euros der EZB Sorgen?

Nach dem Entscheid der letzten Woche, ihre bestehenden Programme beizubehalten, scheint die EZB die Idee aufgegeben zu haben, mehr Stimulus in die Wirtschaft einzuspritzen oder die Deflation abzuwehren. Zumindest war dies die Interpretation des Euros, als der EUR/USD 1,3850 überstieg und Zweijahres-Hochs verzeichnete. Dennoch garantiert der jetzige Halt nicht eine permanente Aufhebung einer weiteren Unterstützung. Außerdem könnte die Einheitswährung Probleme außerhalb ihrer eigenen Handlungen erfahren. Noyer von der EZB schien in der letzten Handelszeit die frühzeitige politische Alarmglocke zu schlagen als er sagte, dass der Anstieg des Euros einen unbeabsichtigten Druck auf die volkswirtschaftliche Aktivität und den Kurs ausübe. Nachdem sich die LTRO Rückzahlungen beschleunigen und das Wachstum gebremst wird, baut sich Druck auf.

Yen-Crosses Bullen möchten sich einer QE-Aktualisierung im April sicher sein

Wie erwartet wird die Bank of Japan (BoJ) ihre Geldpolitik unverändert belassen, indem sie den Leitzins bei 0,10 Prozent und das Ziel für die Geldbasis bei ¥270 Billionen hält. Somit trägt dieses Ergebnis weiter zu den Zweifeln bei, die einen gleichmäßigen Anstieg der Yen-Crosses und des Nikkei 225 verringert haben. Es gibt zwei generelle Mittel für den USD/JPY und weitere Yen-Crosses, um weiter zu steigen: Entweder die globalen Märkte zeigen eine unbändige Nachfrage nach irgendwelchen Renditen, um den ansonsten schwachen Carry in diesen Paaren auszugleichen, oder die Japanische Zentralbank übernimmt weitere Maßnahmen zur Abwertung der Währung. Es gibt kaum Hinweise auf eine QE-Aktualisierung zusammen mit der Steuererhöhung im nächsten Monat, und diese Paare sind bereits um 15-45 Prozent gestiegen…

Australischer Dollar verzeichnet bullische Kehrtwende nach Welle chinesischer Daten

Obwohl keine zusichernde Fortsetzung zum Zeitpunkt garantiert wurde, gewann der AUD/USD dennoch letzte Woche einen bedeutenden, bullischen Ausbruch auf Dreimonats-Hochs über 0,9080. Dieser versuchte Bullentrend brach zu Beginn der Woche jedoch zusammen. Die Daten der Aussie-Agenda waren nicht besonders marktbewegend, aber die Probleme in China wurden von der Hochzinswährung importiert. Ende letzter Woche befand sich der größte Handelspartner Australiens bereits auf einer schwachen Position, als Shanghai Chaori die Zinsen nicht auszahlte – der erste On-Shore-Verzug. Obwohl dies eine geringe Bewegung und Zusicherung für einen stabilen Kreditmarkt ist, gibt es zahlreiche notleidende Kredite da draußen, und das damit verbundene Risiko könnte künftige Kredite bremsen (eine der Hauptquellen für das Wachstum des Landes). Das überraschend starke Handelsdefizit Chinas im Februar ($22,99 Milliarden) brachte nur noch mehr Zündstoff.

Britisches Pfund fällt, BoE spricht heute über "Forward Guidance"

Der Sterling nahm am Montag einen Rückgang gegen die meisten seiner Hauptgegenspieler hin – mit Ausnahme des Aussie Dollars. Die fundamentale Gewichtung war relativ gering. Hinsichtlich der Agenda gab es die Llyod-Umfrage zum Beschäftigungsvertrauen für Februar, die den höchsten Wert seit März 2005 erreichte. Auf Seiten der Zinsen merkte das Mitglied der BoE, Charlie Bean, an, dass die Zinsen nur allmählich steigen würden. Außerdem kommentierte er, dass ein weiterer Anstieg des Pfunds den Exporteure in der UK schaden würde. Diese Aussagen waren nicht besonders schockierend – daher werden sie kaum eine anhaltende Wirkung nach sich ziehen. Gleichzeitig könnte das vor uns liegende Eventrisiko über mehr Zugkraft verfügen. Die Zahlen zur Herstellungsaktivität für Januar und die NIESR BIP-Schätzung für Februar sind bedeutsame Updates. Doch der wirkliche Einfluss liegt bei der geplanten Stellungnahme von BoE Gouverneur Carney und den Mitgliedern Fischer, Miles und Weale vor dem Komitee des Schatzamtes zum Inflationsbericht für Februar, welcher mit einer Veränderung der "Forward Guidance" zusammen fiel.

New Zealand Dollar: Zinsprognosen steigen vor erster Erhöhung durch die RBNZ

Die Kurse und der FX-Markt haben seit einigen Monaten nun eine baldige Zinserhöhung der RBNZ einkalkuliert. Tatsächlich notierten die Overnight Index Swaps seit dem Ende der letzten Sitzung (29. Januar) mit einer Fast-Sicherheit eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte bei der Sitzung der Zentralbank dieser Woche. Eine solche restriktive Haltung verstärkt mit Sicherheit den Anreiz des Kiwi in "Risik-on"-Zeiten, wenn der Markt eine höhere Rendite sucht; aber ohne einen eigenen Appetit auf Rendite zu jedem Preis bringt es dieses bullische Interesse nicht sehr weit. Was der Kiwi benötigt - neben einem marktweiten, bullischen Antrieb - ist ein robusterer Zinsausblick, über die Zinserhöhung vom 12. März (Mittwoch) hinaus. Zu diesem Zeitpunkt ist die Prognose für 12 Monate nun auf 132 Basispunkte angestiegen – der höchste Stand seit Juli 2010.

Schwellenmärkte rutschen ab, Hochverzinste steigen

Ein interessanter Artikel von Reuters am Montag zeigte Daten von EPFR auf, die besagen, dass seit Anfang letzten Jahres die auf Schwellenmärkten basierenden ETFs $38 Milliarden Kapitalabflüsse erlitten, während $22 Milliarden Kapital Unternehmensanleihefonds mit hohen Renditen (mit Sitz in Industrieländern) zuflossen. Das ist eine großartige Beurteilung der Risikoneigung und des Renditeappetits der globalen Investoren. Anstatt dass wir erleben, dass das Kapital aus allen als "riskant" angesehenen Anlagen flüchtet, um sich bei sicheren Anlagen wie Staatsanleihen zu schützen, sehen wir hier, dass die Aussetzung dennoch einen gewissen Reiz birgt. In diesem Vergleich erkennen wir, dass die Investoren sich aus den Schwellenmärkten zurückziehen, aber dennoch gewillt sind, dem Risiko nachzujagen und in sichere Gefilde überzuwechseln (riskante Anlagen in größeren, besser regulierten Märkten). In Bezug auf unmittelbarere Sorgen werden wir ein Auge darauf halten, wie China mit ihrer Kreditgesundheit umgeht, wie sich die Pattsituation zwischen Russland und der Ukraine entwickelt, und was die Proteste in Venezuela nach sich ziehen.

Gold arbeitet sich zu weiterem technischen Breakout vor

Das Momentum hinter dem fast drei Monate anhaltenden Anstieg des Goldes kühlt sich ab, aber der Markt bleibt auf seinem Kurs… vorläufig. Spot Gold war den ganzen Tag über praktisch unverändert, und ließ die Obergrenze $1.350 oberhalb schweben. Wenn wir den Appetit hinter dem Metall messen, so sehen wir, dass das Volumen der SPDR Gold ETF Beteiligungen am Montag das geringste sei dem 9. Januar war. Die spekulative Neigung zeigt sich immer noch in anderen Bereichen des Markts. Die ETF Beteiligungen sind seit dem Tief in viereinhalb Jahren am 19. Februar um 1,6 Prozent auf 56,67 Millionen Unzen gestiegen. Bei den Futures, ist das Open Interest seit den letzten vier Wochen steigend, wirklich beeindruckend sind jedoch die Zahlen der spekluativen Positionierung (COT). Das bullische Netto-Interesse ist in 10 der letzten 11 Wochen gestiegen – und liegt nun auf 11-Monatshochs mit netto 115.166 Long-Kontrakten. Ein spekulativer Abprall kompensiert jedoch nicht für die ungünstigen Bedingungen als sichere Anlage (seine eigene Volatilität), Inflations-Hedge (keine Inflation) und Alternativstatus zu Währungen. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (FEB)

8

Geschäftsbedingungen stehen auf dem höchsten Stand seit 2011.

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (FEB)

4

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (FEB P)

40,3%

Die letzten Daten waren die höchsten seit 2011.

9:00

EUR

Italienisches BIP saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (Q/Q) (4Q F)

0,1%

0,1%

Obwohl die letzten BIP-Zahlen die höchsten seit Anfang 2013 waren, stiegen die notleidenden Kredite um 24,5% J/J.

9:00

EUR

Italienisches BIP saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (J/J) (4Q F)

-0,8%

-0,8%

9:30

GBP

Industrieproduktion (M/M) (JAN)

0,2%

0,4%

Nachdem das Pfund die technische Unterstützung testet, könnten negative Daten hier den GBP-Crosses schaden, vor allem gegen den Yen, falls die BoJ neutral bleibt.

9:30

GBP

Industrieproduktion (J/J) (JAN)

2,9%

1,8%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (JAN)

0,3%

0,3%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (JAN)

3,3%

1,5%

11:30

USD

US Optimismus der Kleinbetriebe - NIFB (FEB)

93,8

94,1

Wird voraussichtlich von seinen fast 6-Jahreshochs um 94,5 sinken.

14:00

USD

Großhandelsvorräte (JAN)

0,5%

0,3%

Die Vorräte wurden an 4 der letzten 5 Publikationen übertroffen.

14:00

USD

Großhandelsumsätze (M/M) (JAN)

0,5%

15:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung (FEB)

0,8%

Die Zahl liegt seit Anfang 2013 immer über 0,70.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen Index (MÄR)

100,2

Die Sentiment-Zahl ist seit November rückgängig.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (MÄRZ)

-3,0%

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M) (JAN)

0,6%

-0,4%

Volatilität könnte hier in Yen-Crosses wegen früherem Zinsentscheid der BoJ und den BIP-Daten leicht bleiben.

23:50

JPY

BSI-Index Großunternehmen, alle Industrien (Q/Q) (1Q)

8,3

23:50

JPY

BSI-Index Großunternehmen, verarbeitendes Gewerbe (Q/Q) (1Q)

9,7

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (FEB)

0,2%

0,1%

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (FEB)

2,1%

2,4%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

BoJ Zinsentscheid

6:00

JPY

BoJ-Vorsitzender Kuroda hält Pressekonferenz

8:00

EUR

Meeting der Finanzminister der Europäischen Union

-:-

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht Daten zu Kreditvergaben der Banken

9:30

GBP

BoEs Carney, Fisher, Miles, Weale sprechen über U.K. Wirtschaft

17:00

USD

US verkauft $30 Mrd. in 3-Jahres-Anleihen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosses, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2810

2,2066

10,7710

7,7608

1,2707

Spot

6,4490

5,4333

6,0130

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3834

1,6783

103,08

0,8947

1,1164

0,9038

0,8466

141,76

1360,21

Wid. 2

1,3810

1,6754

102,84

0,8929

1,1144

0,9016

0,8446

141,39

1354,35

Wid. 1

1,3785

1,6726

102,61

0,8910

1,1124

0,8994

0,8425

141,02

1348,49

Spot

1,3735

1,6669

102,13

0,8873

1,1085

0,8950

0,8383

140,28

1336,77

Unter. 1

1,3685

1,6612

101,65

0,8836

1,1046

0,8906

0,8341

139,54

1325,05

Unter. 2

1,3660

1,6584

101,42

0,8817

1,1026

0,8884

0,8320

139,17

1319,19

Unter. 3

1,3636

1,6555

101,18

0,8799

1,1006

0,8862

0,8300

138,80

1313,33

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.