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Forex: Dollar erleidet vor verwirrenden NFPs einen kritischen Bruch

Forex: Dollar erleidet vor verwirrenden NFPs einen kritischen Bruch

2014-03-07 05:29:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar erleidet vor verwirrenden NFPs einen kritischen Bruch
  • Euro-Rallye – Wie weit kann er bei "keiner Veränderung" gehen
  • Yen Crosses steigen endlich, doch verfolgen immer noch den S&P 500

Dollar erleidet vor verwirrenden NFPs einen kritischen Bruch

Ob die Trader sich auf die Risiken der Währung konzentrieren oder in Bezug auf die Geldpolitik, ihr Glauben wurde geprüft. Im Verlauf dieser letzten Handelszeit schloss der EUR/USD zum ersten Mal in über zwei Jahren über 1,3850, während der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) unter die Trendlinien-Unterstützung abrutschte, die seit September 2012 vorhanden war. Das Sentiment hinter dem Greenback ist empfindlich, auch wenn seine fundamentalen Hinweise eine bunte Mischung sind. Für einen definitiven Treiber für den Rückgang der Benchmark in dieser Woche, wäre eine positive Tendenz der Risikotrends – die sowohl die Aktien als auch den FX-basierten Carry unterstützten – ein vernünftiger Zusammenhang. Die zweifelhafte Überzeugung hinter der steigenden Spekulation (einige nennen dies die Jagd nach Rendite) und die schwache Verbindung zwischen dem Dollar und dem Grundton, ist jedoch kein starker Treiber für die nächste Zukunft.

Viel einflussreicher als die gelistete Währung ist die Stärke ihrer Gegenstücke. Vor allem der Euro, der Australische und der New Zealand Dollar haben im Laufe der Handelszeit vom Donnerstag gegen die meisten anderen Gegenstücke am eindrücklichsten zugelegt. Ein gemeinsamer Appetit für Carry-Währungen und das zweit liquideste Fiat der Welt bringen den Dollar in eine schwierige Lage, da er Mühe hat, ein eigenes Momentum zu generieren. Falls sich die fundamentalen Probleme des Greenbacks als mäßig erweisen, wird sein Absturz eher rasch enden. Ein EZB-Halten bietet dem Euro gegenüber dem Dollar nicht einen definitiven Vorteil. Und was die Carry-Neigung angelangt, so sind die Risikotrends meistens in jeder Stufe zweitrangig. Ein weiterer Auslöser könnte dem Dollar jedoch ein weit nachhaltigeres Momentum verschaffen: Die Arbeitsmarktdaten vom Februar.

Die Reaktion des Markts auf die monatliche Beschäftigungsstatistik ist jetzt schon verwirrend, aber diese Publikation verspricht besonders viel Unruhe zu stiften. Bei diesem Ereignis muss Vieles berücksichtigt werden. Wir hörten kürzlich, dass eine gewisse Anzahl Fed-Offizieller den Auswirkungen der Datenveröffentlichung in Bezug auf die Taper-Politik der Zentralbank zuvorkommen, so wie wetterbedingte Probleme einen vorübergehenden Wetterumschwung erzeugen könnten. Ein ‘Taper-ist-das-Tempo-ohne-eine-systemische-Veränderung’ scheint das Mantra für fast jeden der politischen Entscheidungsträger zu sein. Somit würden enttäuschende Daten das Wachstum und die Auswirkung des Risikos belasten, anstatt den Stimulus und die Zinsprognosen. Andererseits würden positive Beschäftigungszahlen die beständige QE-Reduzierung um $10 Milliarden sicherstellen und vielleicht sogar weitere Argumente für eine Beschleunigung liefern. Mit dem Optimismus, der diese Auswirkungen für die Wirtschaftsaktivität mit sich bringen würde, würde der Einfluss der Kapitalmärkte ziemlich rasch aufhören. Achten Sie auf die kurzfristige, von den Median gestützte Markt-Reaktion.

Euro Rallye – Wie weit kann er mit "Ohne Veränderung" gehen

Der Euro stieg in der letzten Handelszeit gegen alle seine Gegenstücke mit Ausnahme des Australischen Dollars. Der Auslöser für diesen Anstieg war ziemlich klar: Die Entscheidung der EZB, ihr Stimulus-Programm auszubauen, würde eine Kehrtwende beim Skonto erfordern, der auf die Währung angewandt wird, mit der Möglichkeit, dass eine neue Unterstützungswelle geschaffen würde. Vor der Sitzung erwarteten die Wirtschaftsexperten einhellig eine 25 Prozent Chance, dass eine Zinserhöhung angekündigt würde. Obwohl das spekulative Interesse nicht direkt dieser Annahme entspricht, war es nicht weit davon entfernt. Danach, benötigte ein Halten eine Short-Abdeckung. Die Frage ist:Wie viel Antrieb kann ein Ausgang "ohne Veränderung" generieren?. Mit einer leicht erhöhten BIP-Prognose für 2014 (auf 1,1 Prozent) und ein leichter Rückgang beim VPI-Ausblick (auf 1,0 Prozent), gibt es immer noch genügend Spielraum für ‘negative Risiken’, die die EZB zum Handeln zwingen könnten. Schlussendlich ist dies eine passive Handlung, und Trader werden somit mehr suchen.

Yen-Crosses steigen endlich, verfolgen aber weiterhin den S&P 500

Die Yen-Crosse stiegen am Donnerstag stark an, nachdem die Finanzierungswährung zwischen 0,8 Prozent (USD/JPY) und 1,9 Prozent (AUD/JPY) gegen ihre Hauptgegenstücke gefallen war. Dies war sicherlich eine Widerspiegelung des ‘Risiko an’. Obwohl die globalen Aktien nur beschränkt moralische Unterstützung boten, stieg der Deutsche Bank Carry Harvest Index auf ein fast Viermonats-Hoch, während die Schwellenmärkte zulegten. Der Appetit auf Rendite ist ein mächtiger Auslöser für die Yen-Paare, und es besteht die Möglichkeit, mit ausgedehnteren Benchmarks wie dem S&P 500 zu schließen. Dennoch ist es immer noch weise, den Nikkei 225 für Hinweise zu beachten.

Britisches Pfund übergeht BoE, wartet auf aktualisierte Inflationsprognosen

Wie erwartet beließ die Bank of England (BoE) ihre geldpolitischen Ziele an ihrem Policy Meeting vom Donnerstag unangetastet. Ohne Aktualisierung hätte es keine Bemerkungen für die eifrigen Spekulanten gegeben, mit denen sie Prognosen zusammenstellen könnten. Die Rendite der 10-Jahres UK Staatsanleihen (ein wichtiger Hinweis für die Zinsprognosen des Pfunds) sprang am Donnerstag rasch an. Vielleicht wird der Bericht der BoE/GfK zur Inflationsprognose etwas mehr bieten, mit dem wir arbeiten können.

New Zealand Dollar positioniert sich bei außerordentlichen Levels

Die Retail FX Trader Positionierung zeigt ein unruhiges Ungleichgewicht bei der NZD/USD Aussetzung. Für jeden Long-Trade unter den Spekulantenreihen gibt es 19 Shorts. Es gibt Beweise, die aufzeigen, dass extreme Positionierungen mit Kursextremen zusammenhängen, aber diese Ausschweifungen können sich aufbauen, bevor sie wieder abnehmen. Nächste Woche haben wir den Zinsentscheid der RBNZ, und es wird erwartet, dass dann die erste Zinserhöhung der Gruppe in den nächsten zwei Jahren angegeben wird.

Kanadischer Dollar schließt Woche mit Stellendaten, Volatilität?

Die Aktivität des verarbeitenden Gewerbes in Kanada beschleunigte sich im letzten Monat gemäß der Ivey PMI-Umfrage unerwartet. Das ist eine beachtliche wirtschaftliche Entwicklung, bringt aber nicht genügend Schlagkraft, um die passive Verfolgung des Loonies seines US-Gegenstücks aus der Bahn zu werfen. Die bevorstehende Agenda könnte erfolgreicher sein. Die Beschäftigungszahlen für Februar und die Handelsstatistik für Januar sind die zwei wichtigsten Datenpunkte.

Schwellenmärkte von Panik zu monatelange Hochs in einer Woche

Zu Wochenbeginn kehrten die Schwellenmärkte zur Panik zurück, nachdem die Währungen dieses Segments gegen dem Dollar abstürzten und die Volatilität in die Höhe getrieben wurde. Seither haben sich die Dinge stark geändert, denn wir sehen nun, dass der USD/ZAR auf einem Zweimonats-Tief und der USD/BRL selber bei seinem Dreimonats-Tief traden. Diese Währungen sind empfindlich auf Risikotrends, liegen aber nicht in Krisenherden (wie die Ukraine und Venezuela).

Gold verzeichnet Rallye zurück auf $1.350, steigt aber nicht weiter an

Bei einem deutlichen Nachgeben des US Dollars könnte Gold die Vorteile eines günstigeren Kursinstruments für sich verbuchen. Das Edelmetall legte um ein Prozent zu auf $1.350, aber da dies beim Euro und beim Australischen Dollar bereits einkalkuliert war, war der Fortschritt stark gedämpft. Der Ansturm auf Gold, der jetzt spürbar ist, ist nicht derselbe wie von vor vier Jahren. Er geht nicht auf einen Bedarf nach Fiat-Alternativen zurück, sondern es scheint sich um eine Bid auf "günstige" Anlagen zu handeln. Wie bei die meisten anderen Anlagen, erfordert dies ein stetes Maß an Risiko.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihren Chart mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Leitindex (JAN P)

112,4

111,7

112,4 für den Leitindex wäre ein Hoch in sechs ein halb Jahren.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (JAN P)

114,6

111,7

6:45

CHF

Arbeitslosenquote (FEB)

3,5%

3,5%

Die Devisenreserve der SNB bleibt wesentlich, vor allem im Kontext eines tiefen EUR/CHF Kurses. Nach der massiven Euro-Rallye am Donnerstag wird dies den Druck wohl lösen.

6:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (FEB)

3,2%

3,2%

8:00

CHF

Fremdwährungsrücklage (FEB)

436,1 Mrd.

437,7 Mrd.

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (FEB)

0,2%

-0,3%

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (FEB)

0,0%

0,1%

8:15

CHF

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (4Q)

0,7%

9:30

GBP

BoE/GfK 12-Monats-Inflationsprognose (FEB)

3,6%

Von einer höheren Zahl hier würden die GBP-Crosses profitieren.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,8%

-0,6%

November setzte ein Zweijahres-Hoch für die J/J-Zahl.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JAN)

3,9%

2,6%

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (FEB)

16,8 Tsd.

29,4K

Wie wir bisher in 2014 erlebten, benutzt die Kursbewegung des USD/CAD weiterhin die Mentalität 'wessen Daten sind schlechter'. Falls sich der USD/CAD weiter abschwächt, brauchen wir eine weitere Runde relativ positiver CAD Daten, die die jüngste USD-Schwäche ergänzen.

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (FEB)

7,0%

7,0%

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (FEB)

50,5

13:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (FEB)

-21,1

13:30

CAD

Erwerbsquote (FEB)

66,3

13:30

CAD

Arbeitsproduktivität (Q/Q) (4Q)

0,6%

0,2%

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (C$) (JAN)

-1,70 Mrd.

-1,66 Mrd.

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (FEB)

149 Tsd.

113 Tsd.

Nach enttäuschenden Daten der ADP Veränderung der Beschäftigung am Mittwoch, haben viele Banken ihre NFP-Schätzungen tiefer korrigiert. Die Schätzungen der privaten Stellen wurden von 155 Tsd. letzte Woche auf aktuell 150 Tsd. reduziert.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (FEB)

6,6%

6,6%

13:30

USD

Arbeitskraft-Erwerbsquote (FEB)

63,0%

13:30

USD

Veränderung bei den privaten Stellen (FEB)

150 Tsd.

142 Tsd.

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (FEB)

4 Tsd.

21K

13:30

USD

Zwei-Monate Netto-Revision der Stellen (FEB)

34 Tsd.

13:30

USD

Unterbeschäftigungsrate (FEB)

12,7%

13:30

USD

Veränderung bei der Haushalts-Beschäftigung (FEB)

638

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) (FEB)

0,2%

0,2%

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (J/J) (FEB)

2,0%

1,9%

13:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (FEB)

34,4

34,4

13:30

USD

Handelsbilanz (JAN)

-$39,0 Mrd.

-$38,7 Mrd.

20:00

USD

Verbraucherkredite (JAN)

$14,00 Mrd.

$18,756 Mrd.

Dezember zeigte die höchsten Zahlen seit Anfang 2013.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

Bericht der Bank of Italy über Bilanz-Zusätze

17:00

USD

William Dudley der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:30

USD

Ehemaliger Fed-Vorsitzender Ben Bernanke spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosse, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2810

2,2066

10,7710

7,7608

1,2707

Spot

6,4490

5,4333

6,0130

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3834

1,6783

103,08

0,8947

1,1164

0,9038

0,8466

141,76

1360,21

Wid. 2

1,3810

1,6754

102,84

0,8929

1,1144

0,9016

0,8446

141,39

1354,35

Wid. 1

1,3785

1,6726

102,61

0,8910

1,1124

0,8994

0,8425

141,02

1348,49

Spot

1,3735

1,6669

102,13

0,8873

1,1085

0,8950

0,8383

140,28

1336,77

Unter. 1

1,3685

1,6612

101,65

0,8836

1,1046

0,8906

0,8341

139,54

1325,05

Unter. 2

1,3660

1,6584

101,42

0,8817

1,1026

0,8884

0,8320

139,17

1319,19

Unter. 3

1,3636

1,6555

101,18

0,8799

1,1006

0,8862

0,8300

138,80

1313,33

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