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Forex: Euro-Trader warten, ob die EZB den EUR/USD und EUR/JPY bricht

Forex: Euro-Trader warten, ob die EZB den EUR/USD und EUR/JPY bricht

2014-03-06 04:52:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar im Zug der NFPs, es sei denn Risiko und Euro steigen
  • Euro-Trader warten, ob die EZB den EUR/USD und EUR/JPY bricht
  • Yen-Crosses steigen zum zweiten Tage, jedoch langsamer

Dollar im Zug der NFPs, es sei denn Risiko und Euro steigen

Der Trading-Korridor des Dollar verengt sich vor dem stets beunruhigenden Arbeitsmarktbericht ex Agrar, der am Freitag veröffentlicht wird. Beschränkter Raum für Marktschwankungen in Verbund mit beträchtlichem Eventrisiko sind der übliche Nährboden für bedeutsame Breakouts. Trotzdem müssen wir auch auch die sich immer weiter auswachsenden Empfindlichkeiten des Greenbacks und der Kapitalmärkte (Risikotrends) hinsichtlich des Drosselungskurses der Fed berücksichtigen. Hat sich der Markt mit dem steten Drosselungstempo bei den QE-Aufkäufen angefreundet und betrachtet dies nicht mehr als Bedrohung des Risikoappetits (die Ausrichtung auf den Anreiz als sicherer Hafen)? Gibt die Bewegung hin zum Stimulusabbau uns weitere Hinweise auf das Timing der letztendlich bevorstehenden Rückkehr der Zentralbank zu einem System der Zinssatzerhöhung (zur Stärkung ihres Renditeausblicks)? Obwohl es auch ohne die Klärung dieser wichtigen Fragen Volatilität geben wird, kann es keinen echten Trend geben, wenn diese Fragen weiter offen stehen.

In der vergangenen Handelszeit konnten wir einen geeigneten Testlauf beobachten. Was die Wirtschaftszahlen betrifft, legten der ADP Arbeitsmarktbericht und der ISM Dienstleistungsindex überzeugendes Zahlenmaterial vor, das die Erwartungen für die BLS-Statistik (Bureau of Labor Statistics) vom Freitag schürt. Die Stellen in der Privatwirtschaft blieben mit einem Zuwachs von 139.000, was unter den Konsensschätzungen lag, hinter den Erwartungen zurück – und die veröffentlichten Zahlen des Vormonats wurden auf ein 17-monatiges Tief herabgestuft. Genauso beunruhigend ist, dass die Arbeitsmarktlage im Dienstleistungssektor – die meisten Jobs in den USA gehören diesem Sektor an – herbe Einbußen verzeichnete. Anstatt einfach nur die Zahlen des Arbeitsmarktberichtes ex Agrar als Benchmark anzusehen, müssen wir untersuchen, ob das Ergebnis voraussichtlich "mies" genug ausfällt, um die Fed von weiteren Drosselungsaktivitäten abzuhalten. Ein Zentralbanker nach dem anderen hat unverblümt erklärt, dass der Stimulus-Abbau den Stand der Dinge darstelle, und dass die Voraussetzungen, um von diesem Weg abzuweichen, außerordentlich groß wären. Dennoch können schwache Arbeitsmarktzahlen, zusammen mit einer negativen Reaktion der Finanzmärkte, im Verbund genau die Art von "Risikoscheu" erzeugen, bei der der Dollar zu Höchstform aufläuft.

Die Marktbedingungen sind veränderlich, und unsere Strategie sollte diese Veränderungen berücksichtigen. Wir haben DailyFX-Plus Strategien zusammengestellt, die diese Marktveränderungen bei Breakouts, Range und Momentum berücksichtigen.

Euro-Trader warten, ob die EZB den EUR/USD und EUR/JPY bricht

Geldpolitische Sitzungen – besonders bei den wichtigen Zentralbanken – haben im Laufe der letzten Jahre einen großen Teil ihres Markteinflusses verloren. Dies ist ein natürlicher Nebeneffekt davon, dass durch die Bank die Leitzinssätze auf historisch niedrigem Niveau gehalten werden. Der Zinsentscheid der EZB jedoch, der heute fällig ist, hat weit größeres spekulatives Gewicht als dies bei den meisten anderen Zentralbanken der Fall ist. Seit der Vorbereitung auf die Novembersitzung, die zu einer Zinssenkung führte, gab es keine größeren Diskussionen um und kein größeres Interesse an einer Sitzung. Der IWF hat die Schwierigkeiten in der letzten Handelszeit passend in den richtigen Rahmen gerückt, als er eine Warnung veröffentlichte, dass die Eurozone sich bezüglich des Inflationsrisikos in seiner "Gefahrenzone" befinden würde, was wiederum die wirtschaftliche Erholung torpedieren sowie die Verschuldung und die gesunkene Arbeitslosigkeit gefährden könnte. Seine Empfehlung: Sowohl eine Absenkung des Benchmark Zinssatzes als auch eine Liquiditätsspritze für das Bankensystem (LTRO) oder Anleiheaufkäufe (QE).

Der IWF ist bekannt dafür, dass er den Ansatz "mehr tun" wählt, aber im Markt wird in Bezug auf dieses Ereignis ebenfalls heftig debattiert. Gemäß Bloomberg glauben 14 der 54 befragten Wirtschaftsexperten, dass es irgendeine Art Zinssenkung der Benchmark geben wird (entweder auf 0,15 oder 0,10 Prozent). Dies ist eine Möglichkeit für die Zentralbank – und alleine würde dies wohl kaum die Inflation und ein Kreditwachstum anregen. Eine weitere beliebte Möglichkeit ist, die Sterilisation (Geld ablassen) der Staatsanleihen-Beteilung der EZB zu stoppen, würde ebenfalls kaum mehr als nur die Liquidität stützen. Ein negativer Einlagenzins oder ein LTRO Zusatz wäre eine drastischere Maßnahme mit anhaltenden wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen – und dies würde den Fall für einen Euro-Selloff sicherlich verschärfen. Der bärischste Ausgang für die Währung, ein direktes QE, ist ebenfalls höchst unwahrscheinlich.

Yen-Crosses steigen zum dritten Tag in Folge, aber langsamer

Am frühen Donnerstag Morgen sehen wir, dass die Yen-Crosses weiter steigen. Wenn wir heute im grünen Bereich schließen, wäre dies der dritte Tagesanstieg in Folge dieser Crosses seit dem marktweiten "Risiko aus"-Sturz vom Montag. Es ist klar, dass während wir uns bedeutenden Levels nähern – wie beim S&P 500 auf Rekordhochs – sich die Überzeugung und das Tempo des Yen-Verkaufs (Anstieg des Yen-Cross) abkühlt. Der Nikkei 225 steht heute Morgen erneut über 15.000, was die FX-Gegenstücke auf eine bullische Basis stellt. Dennoch befindet sich die implizierte Volatilität des USD/JPY immer noch auf 14-Monats-Tiefs.

Britisches Pfund: Wichtig sind die Gilt-Renditen, nicht die BoE Veröffentlichung

Wir sollten unserer Überschwänglichkeit zum Zinsentscheid der EZB nicht erlauben, unsere Hoffnungen auf eine dramatische Reaktion des Pfunds nach dem bevorstehenden Policy Meeting der Bank of England (BoE) zu schüren. Die Zentralbank aktualisiert normalerweise den Markt mit ihrer Haltung nicht, wenn sich nichts ändert – und es wird keine Veränderung erwartet. Außerdem sind die Daten für Zinsprognosen schwächer ausgefallen (die BRC Inflationszahl erreichte ein Tief in der Reihe). Beachten Sie die Staatsanleihen-Renditen für Auswirkungen auf den Sterling.

Schweizer Franken: SNB Offizielle warten gespannt auf EZB Entscheid

Falls der Euro aufgrund des EZB Entscheids unter Druck geraten sollte, könnte der EUR/CHF erneut einen Rückgang in Richtung der von der SNB auferlegten Grenze von 1,2000 erleiden. Dies ist für die Schweizerische Zentralbank ohne Zweifel besorgniserregend. Wir erlebten diese Woche bereits zum ersten Mal seit über einem Jahr, dass das Paar auf 1,2100 fiel, nachdem die Probleme zwischen Europa und der Ukraine auftraten. Die EZB kann ein weiteres Element beisteuern. Aber wie mutig wären die Trader? Die SNB zu brechen, ist unwahrscheinlich.

Kanadischer Dollar steht am zweiten von drei Daten-Tagen vor Breakout-Risiko

In der letzten Handelszeit behielt die Bank of Canada ihren Benchmark-Zinssatz und ihre neutrale Prognose bei, wobei sie angab, dass die Inflation unter 2 Prozent bleiben und das BIP für 2015 um 2,5 Prozent ausfallen sollte. Dies entsprach vollständig den Erwartungen. Nun beginnt der zweite Tag einer drei Tage dauernden Daten-Veröffentlichung. Eine Herstellungsumfrage und die Zahlen zu den Baugenehmigungen sind für heute fällig. Am Freitag kommen dann die kanadischen Beschäftigungszahlen für Februar.

Volatilität in den Schwellenmärkten bricht ein – Das beunruhigendste Ergebnis

Die meisten Währungen der Schwellenmärkte – und besonders die, welche die stärkste Korrelation zu den "Risikotrends" beibehalten – stiegen in der vergangenen Handelszeit gegen den Safe-Haven Dollar. Der MSCI Emerging Market ETF war gleichzeitig kaum verändert, und der Volatilitätsindex des Sektors befand sich auf einem Sechsmonatstief. Statt zu bestätigen, dürfte dies beunruhigen. Die Probleme in der Ukraine sind nicht gelöst, und die Risikokatalysatoren liegen vor uns. Dies ist eine unnatürliche Ruhe.

Gold: Wechselbeziehung zum USD ist ein Anker, aber EZB könnte Einfluss ausüben

Nachdem die globalen und wirtschaftlichen Ängste, die wegen der Pattsituation in der Ukraine aufkamen, wieder nachlassen, schwindet auch der empfindsame Status des Goldes als sichere Anlage. Das Metall schaffte dennoch einen bescheidenen Anstieg am Mittwoch und behielt den allmählichen Bullentrend von 2014 bei. Die nächste Bewegung dieses Rohstoffs wird wohl von den Nachrichten abhängen. Eine starke Stimulus-Aufstockung des Euros könnte seinen Anti-Fiat-Reiz erhöhen. Sonst warten wir auf die Reaktion des US Dollars auf die NFPs am Freitag.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (JAN)

100M

468 Mio.

Nach besser als erwarteten BIP-Daten könnte eine positive Statistik hier schnell eine Aussi-Stärke bewirken.

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,4%

0,5%

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

1,0%

-0,5%

Die J/J-Zahl ist wieder auf 2011 Levels, aber immer noch weit ab von den Hochs von 2010 im Bereich 20-30 Prozent.

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (JAN)

7,5%

6,0%

12:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

Die Bank of England hat ihre politische Stellungnahme seit einiger Zeit nicht mehr veröffentlicht, doch in der jüngsten Vergangenheit hat der Zinsentscheid in der Regel einen schnellen Anstieg im GBP/USD hervorgerufen.

12:00

GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

12:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,25%

0,25%

Obwohl keine Zinssenkung erwartet wird, können wir keine unübliche Maßnahmen aufgrund der EZB-Rhetorik ausschließen. Achten Sie auf die Pressekonferenz von Draghi um 13:30GMT.

12:45

EUR

Einlagezinssatz der Europäischen Zentralbank

0,00%

0,00%

12:45

EUR

Spitzenrefinanzierungs-Fazilität der Europäischen Zentralbank

0,75%

0,75%

13:30

CAD

Baugenehmigungen (M/M) (JAN)

1,7%

-4,1%

Die Vancouver Immobilienpreise des letzten Monats lagen im Jahresvergleich um 40% höher!

13:30

USD

BLS veröffentlicht Revision zur Produktivität und Kosten

Jenseits des EUR/USD könnten wir eine weitere Konsolidierung der USD-Crosses vor dem NFP-Bericht am Freitag erleben.

13:30

USD

Produktivität ex-Agrar (4Q F)

2,6%

3,2%

13:30

USD

Lohnstückkosten (4Q F)

-1,0%

-1,6%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (1. MÄRZ)

337 Tsd.

348 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (21. FEB)

2964 Tsd.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (FEB)

53,1

56,8

Prognosen erwarten einen steilen Abfall im Index, aber die Reihe ist von Natur aus volatil

15:00

USD

Arbeitsaufträge (JAN)

-0,5%

-1,5%

Dezember war der schlechteste Wert seit dem Sommer.

17:00

USD

Veränderung in den Haushalten in Netto-Wert (4Q)

$1922 Mrd.

Eine jüngste Verlangsamung des Immobilienpreiswachstums wurde eventuell von Portfolio-Zuwächsen von Aktien auf Rekordhochständen ergänzt.

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (FEB)

48,2

Nach einem massiven Run seit April fiel die Zahl seit November beständig.

23:00

NZD

QV QV Immobilienpreise (J/J) (FEB)

9,6%

Dies sind die höchsten Levels seit Anfang 2008.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:00

USD

Feds Richard Fisher spricht über US-Wirtschaft

1:30

USD

Feds John Williams spricht über US-Wirtschaft

13:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi gibt politische Erklärung ab

13:30

USD

William Dudley der Fed spricht über US-Wirtschaft

18:00

USD

Charles Plosser der Fed spricht über Geldpolitik

22:30

AUD

RBA-Vorsitzender Glenn Stevens spricht über australische Wirtschaft

23:00

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosses, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2810

2,2066

10,7710

7,7608

1,2707

Spot

6,4490

5,4333

6,0130

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3834

1,6783

103,08

0,8947

1,1164

0,9038

0,8466

141,76

1360,21

Wid. 2

1,3810

1,6754

102,84

0,8929

1,1144

0,9016

0,8446

141,39

1354,35

Wid. 1

1,3785

1,6726

102,61

0,8910

1,1124

0,8994

0,8425

141,02

1348,49

Spot

1,3735

1,6669

102,13

0,8873

1,1085

0,8950

0,8383

140,28

1336,77

Unter. 1

1,3685

1,6612

101,65

0,8836

1,1046

0,8906

0,8341

139,54

1325,05

Unter. 2

1,3660

1,6584

101,42

0,8817

1,1026

0,8884

0,8320

139,17

1319,19

Unter. 3

1,3636

1,6555

101,18

0,8799

1,1006

0,8862

0,8300

138,80

1313,33

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