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Forex: Euro-Anstieg wird bei Status-Quo Zinsentscheid der EZB wohl begrenzt bleiben

Forex: Euro-Anstieg wird bei Status-Quo Zinsentscheid der EZB wohl begrenzt bleiben

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Euro-Anstieg wird bei Status-Quo Zinsentscheid der EZB wohl begrenzt bleiben
  • Geldpolitische Bekanntgabe der Bank of England wird kaum ein besonderes Ereignis sein
  • Krise in der Ukraine immer noch möglicher Auslöser für Risikoaversion und Yen-Zuwachs

Eine geldpolitische Bekanntgabe von der Europäischen Zentralbank (EZB) titelt den Wirtschaftskalender in den kommenden Stunden. Eine störrische Disinflation hat die Spekulationen hinsichtlich einer möglichen Lockerung der Geldpolitik gefördert, und das mit gutem Grund. Der Maßstab der regionalen Inflationserwartungen (von den Anleiherenditen abgeleitet) schwebt nahe seinen zweijährigen Tiefs, während der Benchmark VPI-Wert des Preiswachstums im Jahresvergleich sich nahe den niedrigsten Werten seit Ende 2009 befindet.

Dazu sehen nur 14 von 54 von Bloomberg befragten Volkswirtschaftlern eine Kürzung des Leitzinses durch die Zentralbank. Gleichzeitig kalkulieren die Investoren eine knappe 2 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Kürzung ein. Obwohl wir die Notwendigkeit einer Lockerung sehen, stimmen wir mit den Prognosen eines Haltens dieses Mal überein. Wir erwarten, dass Mario Draghi und Kollegen vor einer weiteren Lockerung erst auf den Abschluss des Asset Quality Review (AQR) der Zentralbank warten werden. Die diesmalige Übernahme des Status-Quo könnte den Euro vorübergehend stützen, doch da die Erwartungen bereits stark zugunsten dieses Ergebnisses ausfallen, wird eine entsprechende Durchzugskraft wohl begrenzt bleiben.

Die Bank of England (BOE) steht ebenfalls mit einem Zinsentscheid an. Ein nicht besonders gewichtiges Ereignis wird hier nach der Veränderung der Vorwärtsorientierung vom Februar, was die Absicht der Politiker übermittelte, dass die Dinge für einige Zeit unverändert bleiben dürften, erwartet. Die Benchmark 10-Jahres UK Staatsanleiherendite erreichte ein auffallendes Top und trat noch am gleichen Tag, an dem die Vorwärtsorientierung erweitert wurde, ihren Rückzug an, was auf eine nachlassende Unterstützung durch den politischen Ausblick hinwies. Das Britische Pfund wurde seitdem gegen den Dollar unterhalb von 1,69 begrenzt, doch ein wesentliches Unterseitenmomentum müsste sich erst noch umsetzten. Es bleibt abzusehen, ob ein Rest der gelockerten Einstellung der BOE letztendlich ausschlaggebend sein wird. Wir sind short in das GBP/USD eingestiegen.

Die Krise in der Ukraine bleibt ein wichtiger Anhaltspunkt. Aus Perspektive der Märkte scheint die Situation sich momentan in Wartestellung zu befinden, doch die Möglichkeit, dass unvorhergesehenes Schlagzeilenrisiko eine erneute Risikoaversion in aggressiver Weise wieder auslösen könnte, bleibt signifikant. Solch ein Ergebnis könnte das Begehren der Trader nach einer sicheren Anlage wieder erneut aufkommen lassen, was den Japanischen Yen stützen würde.

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NZD

QV QV Immobilienpreise (J/J) (FEB)

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GBP

Halifax Immobilienpreise (3M/J) (FEB)

7,3%

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Tief

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GBP

Halifax Plc Immobilienpreise, saisonbereinigt (M/M) (FEB)

0,7%

1,1%

Tief

9:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (FEB)

7,6%

Tief

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,9%

-0,5%

Mittel

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (JAN)

7,5%

6,0%

Mittel

12:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

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Hoch

12:00

GBP

Ziel für Anleihenkäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

Mittel

12:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,25%

0,25%

Hoch

12:45

EUR

EZB Spitzenrefinanzierungsfazilität

0,75%

0,75%

Mittel

12:45

EUR

EZB-Zinssatz der Einlagefazilität

0,00%

0,00%

Mittel

13:30

EUR

Draghi der EZB hält Pressekonferenz

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WHRG

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Pivot Punkt

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Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

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1,3690

1,3711

1,3730

1,3751

1,3770

1,3810

GBP/USD

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