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Forex: Dollar steigt weiterhin trotz Abprall des S&P 500, ist Risiko an?

Forex: Dollar steigt weiterhin trotz Abprall des S&P 500, ist Risiko an?

2014-03-05 03:55:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt weiter, trotz Abprall des S&P 500, ist Risiko an?
  • Euro schwächt sich vor EZB-Entscheid ab, Marktpositionierung zugunsten einer Lockerung
  • Yen-Crosses verzeichnen Rallye nach Risiko-Wende, immer noch weit von Bullentrends entfernt

Dollar steigt weiter, trotz Abprall des S[[Ampersand_2]]P 500, ist Risiko an?

Obwohl die Standard-Markenzeichen für Risikotrends – der S&P 500 und die Volatilitätsindizes – in der vergangenen Handelszeit einen heftigen Sentiment-Abprall verzeichneten, zeigte sich der US Dollar als Favorit für sichere Anlagen kaum beunruhigt. Nachdem der Benchmark Aktienindex sprunghaft nochmals auf ein Rekordhoch anstieg, schaffte es der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) tatsächlich, seinen zweiten Gewinn der Woche zu verbuchen. Anstatt eine veränderte Eigenschaft für die Benchmark-Währung aufzuzeigen, zeigt dies eher die fragwürdige Natur der vorherrschenden Risikotrends. Obwohl die US Benchmarks die globalen Aktien antrieben, lassen die zugrunde liegenden Partizipationszahlen Zweifel aufkommen. Die Volumen-Daten vom S&P 500, Nikkei 225 (Japan), FTSE 100 (UK) und DAX (Deutschland) zeigen alle dasselbe – eine Mäßigung vom Umsatz vom Montag und ein Trend zu sich abschwächenden Aktivitätslevels.

Die mittelfristigen Fundamentals, auf die sich die Marktteilnehmer beziehen können, um ihre Investmenterwartungen zu definieren, sind umstritten. Während der Ausblick für Wachstum, Zinsen und den Finanzkreislauf besorgniserregend aussehen, kann die Apathie gegenüber lange bestehenden Trends den natürlichen Instinkt für Angriff oder Flucht überschatten. Auf der anderen Seite unterliegen die Marktbedingungen nicht einer Interpretation oder Selbstgefälligkeit. Zusätzlich zu einer nachlassenden Teilnahme haben wir erlebt, dass die Märkte von zunehmenden Leverage-Levels und kurzfristigen Zuwächsen abhängig sind, um ihre bullischen Ambitionen zu verwirklichen. In den letzten 18 Monaten stieg die Kurzatmigkeit im VIX und anderen Volatilitätsindizes, was die kurzfristigen Bullen in den Markt gezogen hat, um die "Risikoprämie" für schnelle Renditen zu shorten. Die Marktteilnehmer jagen diesen kurzfristigen Renditen öfters nach, als ihre Buy-and-Hold-Positionen auszubauen. Während dieses schnelle Schlingern nach oben für den Moment funktionieren mag, setzten sie doch das Finanzsystem einer systemischen Korrektur aus. Gleichzeitig hält der Dollar die Flut zurück.

Während wir auf eine definitive Druckveränderung bei den Sentimenttrends warten, wird der Markt seinen Fokus zurück auf den Fed-Ausblick intensivieren. In der vergangenen Handelszeit war die Agenda leicht, doch der Rebound der ISM-Herstellungs- und der PCE Inflationszahlen am Montag wirkte sich aus. Die jüngsten Fed-Kommentare sind stärker auf die Geldpolitik gerichtet. Fed-Präsident Lacker wiederholte seine Bedenken, dass die Fed vielleicht nicht früh genug eine Erhöhung einführen wird. Plosser und Bullard haben vor kurzem ähnlich lautende Ansichten geboten. Zusammen mit den allgemeinen Warnungen, dass es schwer sein wird den Rhythmus des Taper zu ändern, scheint das FOMC den Markt vorzubereiten. Vor uns haben wir die ADP Gehaltslisten und das Beige Book.

Euro schwächt sich vor EZB-Entscheid ab, Marktpositionierung zugunsten einer Lockerung

Der EZB Zinsentscheid rückt näher, und das Eventrisiko wirkt auf jeden Fall ablenkend auf die Euro Trader. Trotz beträchtlicher Aussetzung gegenüber allgemeinen Sentimenttrends (ausländische Investionen in die Euro-Zone sind eine weitere "Renditejagd" Aussetzung) bleibt die weltweit zweit-liquideste Währung fest verankert - am bemerkenswerten ist, dass der EUR/USD es ablehnt, sich auf die Marke 1,3800 zuzubewegen oder diese zu überschreiten. Laut einer Bloomberg Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern erwarten 14 von 54 Teilnehmern (26 Prozent), dass die Zentralbank am Donnerstag ihren Benchmark Zinssatz um entweder 10 oder 15 Basispunkte senkt. Die Renditen berücksichtigen diese Bedenken jedoch kaum. Zu den weiteren Möglichkeiten gehören ein negativer Einlagezins, die Einstellung der Sterilisierung der Staatsanleihen der Bank oder ein neues, zielgerichtetes Stimulusprogramm. Morgen sehen wir uns die Möglichkeiten und die Szenarien genauer an.

Yen Crosses erleben nach Risikowende Rallye, doch weit entfernt von Bullentrends

Der Japanische Yen war in der letzten Handelszeit die Währung mit der schlechtesten Performance – was bedeutet, dass die Yen-Crosses am Dienstag allgemein höher lagen. Da sie zu den besonders Risiko-empfindlichen FX-Paaren gehören, reagieren diese Carry-Trades unmittelbarer auf Veränderungen in den Aktienmärkten und anderen Risiko-empfindlichen Anlagen – sogar, wenn sie von fragwürdiger Qualität sind. Daher befinden sich der USD/JPY und seine Gegenstücke noch weit von ihren jeweiligen mehrjährigen Hochs entfernt. Die Angst vor einer Aufgabe (FOMO) ist schwächer in dieser Anlageklasse, da das Leiden unter der "BoJ Abwertungsprämie" sich mit dem Nahen des Meetings im April verstärkt.

Schweizer Franken: Ist die SNB eingeschritten und hat damit den Bullen einen Sieg geliefert?

Ist die Schweizer Nationalbank (SNB) im Namen des Franken eingeschritten? Es haben sich Gerüchte aus der 0,5 Prozent Rallye des EUR/CHF von den 14-monatigen Tiefs in der vergangenen Handelszeit ergeben. Die Bewegung des Paares ist mit den Aufständen in der Ukraine verbunden, doch der Rebound hat sich weiter in die Phantasie entwickelt. Diese Bewegung ist auf jeden Fall für das sonst zurückhaltende Paar (die Durchschnittsrange der letzten 20 Tage beträgt 31 Pips) zu groß, doch der Wechselkurs ist immer noch einiges vom harten 1,20 Boden der SNB entfernt. Somit gibt es keinen Zweifel darüber wie die Spekulanten dieses Paar getradet haben. Am Montag befand sich EUR/CHF Positionierung auf erstaunlichen 27 Longs pro Short-Trade. Am folgenden Tag war der Stand auf 15 zu 1.

Australischer Dollar wird durch 4Q BIP begrenzt gestärkt, Wachstumsprognosen für China

Obwohl die Schlagzeilen heute morgen stark zugunsten des Australischen Dollars ausfielen, war die Währung scheinbar nicht in der Lage, dies zu kapitalisieren. Nach dem gestrigen Mischmasch, bestehend aus den erneuten Warnungen der RBA bezüglich des Aussie und dem Anstieg bei den Erträgen der heimischen Staatsanleihen, wurde heute bekanntgegeben, dass das 4Q BIP um 0,8 Prozent gewachsen ist – die höchste Zuwachsrate seit 1Q 2012 – und dass China versprach, eine Wachstumrate von 7,5 Prozent anzupeilen. Obwohl der AUD heute morgen höher notiert, ist der Zuwachs kaum merklich.

Kanadische Dollar-Erwartungen an die BoC nach letztem Meeting immer noch gestützt

Obwohl wir die Bank of Canada (BoC) ziemlich regelmäßig im letzten Jahr abgeschrieben haben, zeigen die jüngsten politischen Stellungnahmen, dass wir uns diesen Ereignissen mit größerer Vorsicht nähern sollten. In der jüngsten Vergangenheit hat die geldpolitische Instanz ihre Haltung erweicht, was wiederum den Abrutsch des Loonie gegen den US-Gegenspieler förderte. Der Markt hat wahrscheinlich soviel wie möglich bis kurz vor einer Kürzung einkalkuliert, doch die Marktzinsen haben noch Platz für eine Deflation.

Schwellenmärkte machen sämtliche aufgrund der Ukraine-Sorgen erlebten Verluste wieder wett

Der russische Rubel war einer der am härtesten getroffenen Währungen in einem beinahe universellen Rückgang in den Schwellenmärkten am Montag. Daher macht es Sinn, dass er den stärksten Anstieg der Gruppe in der nachfolgenden Handelszeit verbuchte (1,3 Prozent). Die Situation in der Ukraine ist noch lange nicht gelöst, doch der Appetit der Spekulanten war zu groß, um die Gelegenheit auf einen Dip zu ignorieren. Gleichzeitig steht der MSCI EM ETF wieder dem 40er Widerstand gegenüber.

Der Status von Gold als sicherer Hafen ist schwierig zu halten

Es ist schwierig die "Risikoappetit"-Rolle einzunehmen, die von Gold einst so bereitwillig hingenommen wurde. Ein Safe-Haven, der unter solch extremen Anfällen von Volatilität leidet, wird für eine Zeit gezeichnet bleiben. Somit begrenzten die geopolitischen Sorgen der letzten Handelszeit die Chance des Metalls einen Bruch der $1.350 in einen dauerhaften Bullentrend zu verwandeln. Gleichzeitig besteht der generelle Trend noch, die ETF-Aussetzung steigt, und das Futures Open Interest wächst.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender mit der DailyFX News App auf Ihre Charts.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

00:01

GBP

UK Einzelhandelsinflationsindex - BRC (FEB)

63,2

64,6

Die UK Einzelhandelspreise haben in den vergangenen 4 Jahren im Durchschnitt um 3,75% pro Jahr zugenommen

00:30

AUD

Australien Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (4Q)

0,7%

0,6%

Australiens historischer BIP Wert bewegte sich in den vergangenen 15 Jahren zwischen 1% und 5% pro Jahr. Australiens BIP fiel in den vergangenen zwei Jahren um zirka 50%

00:30

AUD

Australisches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (4Q)

2,5%

2,3%

01:45

CNY

China HSBC/Markit Services PMI (FEB)

50,7

Chinas PMI ist in den vergangenen drei Jahren im Schnitt um 2,5% pro Jahr zurückgegangen

06:00

EUR

Irland Dienstleistungssektor PMI (FEB)

Der Purchasing Manager Index (PMI) bildet den Verbrauch von Produktionsgütern durch den privaten Sektor im Zeitverlauf ab. Dieser Index dient als wichtiger Indikator für die Geschäftsstimmung. Der Dienstleistungssektor PMI der Euro-Zone ist im Vergleich zum Vorjahr um 12% gewachsen und ihr Gesamt-PMI hat in den vergangenen 3 Jahren um zirka 5% pro Jahr zugelegt.

08:15

EUR

Spanien Dienstleistungssektor Purchasing Manager Index (FEB)

54,5

08:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (FEB)

49,9

49,4

08:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (FEB F)

46,9

46,9

08:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (FEB F)

55,4

55,4

09:00

EUR

Euro-Zone PMI für den Dienstleistungssektor (FEB F)

51,7

51,7

09:00

EUR

Euro-Zone PMI zusammengesetzt (FEB F)

52,7

52,7

09:30

GBP

Britischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (FEB)

58,0

58,3

Plus 19,22% über das vergangene Jahr hinweg

09:30

GBP

Großbritannien Offizielle Reserven (Veränderungen) (FEB)

$431 Mio.

Reserven haben um 1.299 Mio. zugelegt seit Dez. 2013

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (JAN)

0,8%

-1,6%

Die Zahlen aus den Bereichen Einzelhandelsumsätze, Arbeitslosigkeit, privater Verbrauch und BIP der Euro-Zone dienen alle als Indikatoren für den wirtschaftlichen Zustand der Region. Umfragen zeigen, dass das Geschäftsklima leicht pessimistisch ausfällt bezüglich der Wirtschaftsleistung der Euro-Zone für den Monat Februar.

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (J/J) (JAN)

-0,2%

-1,0%

10:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (Q/Q) (4Q)

0,2%

0,1%

10:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (Q/Q) (4Q)

0,2%

0,5%

10:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (Q/Q) (4Q)

0,0%

0,2%

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (QoQ) (4Q P)

0,3%

0,3%

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (J/J) (4Q P)

0,5%

0,5%

11:00

EUR

Irland Arbeitslosenquote (FEB)

12,05%

Die Arbeitslosigkeit in Irland betrug in den vergangenen vier Jahren zwischen 12-14%

12:00

USD

U.S. MBA Hypothekenanträge (28. FEB)

-8,5%

Hypothekenanträge haben abgenommen seit Anfang des Jahres. Die Veränderung der Arbeitslosigkeit wird sich voraussichtlich verlangsamen.

13:15

USD

U.S. ADP Veränderung der Beschäftigung (FEB)

158 Tsd.

175 Tsd.

15:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheidung

1,00%

1,00%

Kanadas Inflationsrate lag durchgehend unter den Erwartungen. Eine Zinsanhebung ist daher unwahrscheinlich.

15:00

USD

U.S. ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe gesamt (FEB)

53,5

54

Der Dienstleistungsanteil an der Wirtschaft wird voraussichtlich relativ konstant bleiben

15:30

USD

Energieministerium U.S. Crude Oil Vorräte (28. FEB)

68 Tsd.

Ein Mangel bei den aktuellen Vorräten von erdölbasierten Produkten könnte auf ansteigende Kurse für den Rohstoff hinweisen.

15:30

USD

U.S. Energieministerium Cushing in Oklahoma Crude Vorräte (28. FEB)

-1078 Tsd.

15:30

USD

Energieministerium U.S. Benzinvorräte (28. FEB)

-2807 Tsd.

15:30

USD

Energieministerium U.S. Destillatvorräte (28. FEB)

338 Tsd.

18:00

-

Brasilien Handelsbilanz (FEB)

-4057 Mio.

Es wird erwartet, dass das Handelsdefizit sich um zirka 25% verringert

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

CNY

China Beginn des Nationalen Volkskongresses (5. - 15. März)

13:15

USD

U.S. BLS Korrekturen des ADP nationalen Beschäftigungsberichtes

15:30

USD

US Finanzminister Lew sagt vor dem Finanzausschuss des Senates aus

19:00

USD

U.S. Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2810

2,2066

10,7710

7,7608

1,2707

Spot

6,4490

5,4333

6,0130

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3834

1,6783

103,08

0,8947

1,1164

0,9038

0,8466

141,76

1360,21

Wid. 2

1,3810

1,6754

102,84

0,8929

1,1144

0,9016

0,8446

141,39

1354,35

Wid. 1

1,3785

1,6726

102,61

0,8910

1,1124

0,8994

0,8425

141,02

1348,49

Spot

1,3735

1,6669

102,13

0,8873

1,1085

0,8950

0,8383

140,28

1336,77

Unter. 1

1,3685

1,6612

101,65

0,8836

1,1046

0,8906

0,8341

139,54

1325,05

Unter. 2

1,3660

1,6584

101,42

0,8817

1,1026

0,8884

0,8320

139,17

1319,19

Unter. 3

1,3636

1,6555

101,18

0,8799

1,1006

0,8862

0,8300

138,80

1313,33

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