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EZB = EUR/USD > 1,3800, NFPs = EUR/USD < 1,3700 und am Ende alles unverändert?

EZB = EUR/USD > 1,3800, NFPs = EUR/USD < 1,3700 und am Ende alles unverändert?

2014-03-05 17:12:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) – Am Donnerstag steht mal wieder EZB-Leitzinsentscheidung auf der Agenda der EUR/USD-Trader, am Freitag folgen dann die Non Farm Payrolls:

EZB_EURUSD_13800_NFPs_EURUSD_13700_und_am_Ende_alles_unveraendert_body_Picture_6.png, EZB = EUR/USD &gt; 1,3800, NFPs = EUR/USD &lt; 1,3700 und am Ende alles unverändert?

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Schauen wir zunächst auf die EZB-Leitzinsentscheidung und die zu erwartende Rhetorik seitens EZB-Präsident Draghi:

auch wenn aus einigen Ecken Gerüchte gestreut werden, dass die EZB am Donnerstag eine Zinssenkung in Betracht ziehen könnte, so denke ich, dass es hier zu keinerlei Überraschungen kommen wird.

Zunächst zur Erklärung: wie kann die EZB den Zins noch weiter senken?

Hierzu ist es essentiell folgenden Artikel zum Thema Leitzinsen von Erik zu lesen: Leitzinsen - geldpolitische Instrumente im Detail: http://bit.ly/Nvymcq

Im Bezug auf die Zinsentscheidung am Donnerstag heißt das, dass hier an erster Stelle von einerSenkung der Spitzenrefinanzierungsfazilität von 0,75% um mindestens 10 Basispunkte oder mehr gesprochen wird.

Zur Erklärung: kurz gesprochen ist die Spitzenrefinanzierungsfazilität (ECB Deposit Facility Rate) eine Möglichkeit für Geschäftsbanken im Euroraum, sich über Nacht Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu leihen).

In meinen Augen macht ein solcher Schritt kaum Sinn, da die positiven Effekte für den sich abzeichnenden Engpass an den europäischen Kreditmärkten durch die Senkung der Obergrenze des Zinskorridors durch den EZB-Rat nahezu 0 ist (wir sprechen hier lediglich von „Über-Nacht-Zinsen“...).

Zudem fehlt mir in diesem Zusammenhang auch die argumentative Grundlage: die letzten Daten zur Kern-Inflation in der Euro-Zone letzte Woche Freitag zeigten einen deutlichen Up-Tick zurück auf 1%.

Zwar liegt dies immer noch deutlich unter der EZB-Zielmarke von 2%. Aber vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Zinsen spanischer oder italienischer Anleihen weiter im Bereich ihrer historischen Tiefs notieren und auch die letzten Einkaufsmanagerdaten aus Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und auch der Euro-Zone als gesamtes eine positive Tendenz aufweisen, darf bezweifelt werden ob die EZB sich tatsächlich gezwungen sieht hier tätig zu werden.

Was aber nicht unterschlagen werden darf: die Erzeugerpreise weisen eine klar negative Tendenz auf und könnten in diesem Zusammenhang eventuell als deflationärer Vorbote interpretiert werden.

EZB_EURUSD_13800_NFPs_EURUSD_13700_und_am_Ende_alles_unveraendert_body_Picture_5.png, EZB = EUR/USD &gt; 1,3800, NFPs = EUR/USD &lt; 1,3700 und am Ende alles unverändert?

Quelle: http://www.tradingeconomics.com/euro-area/producer-prices-change

In diesem Zusammenhang besteht die Option, dass die Rhetorik Mario Draghis auf der Pressekonferenz um 14:30 Uhr in Richtung quantitativer Maßnahmen gehen, welche Liquidittsspritzen beinhalten, die dem privaten Sektor zugeführt werden, die das Kreditwachstum und die Konsumneigung in der Euro-Zone anfachen sollen.

Ich sehe hier die Möglichkeiten, dass die EZB mit einer innovativen Lösung aufwartet und den Vorschlag unterbreitet, dass die EZB private Kreditpakete (bestehend sowohl aus Unternehmens- als auch Verbraucherkrediten) von Banken kauft, um diese zu einer lockereren Kreditvergabe zu bewegen.

Herausgestellt wurde in der jüngeren Vergangenheit ja das sinkende Kreditvolumen im Privaten Sektor, ein Hauptgrund für die Konjunkturschwäche in der Eurozone.

Ein solches Programm wäre auch sehr ähnlich zum sogenannten „Funding for Lending Scheme (FLS)“ der Bank of England aus 2012. Hierbei wurde Banken Liquidität zur Verfügung gestellt, welche diese an den privaten Sektor und Unternehmen weiterleiteten und das Vereinigte Königreich soweit auf den Wachstumspfad führten, dass unter den Marktteilnehmern im G8-Universum neben der RBNZ von der BoE am nächsten Zinserhöhungen erwartet werden.

Was bedeutet das für den EUR/USD?

Insgesamt beinhalten meine oben skizzierten Szenarien bullishes Potential für den EUR/USD, besonders dann, wenn die Abwärtstendenz im EUR/USD seit Montag und Rückfall unter das 1,38er Level nicht nur auf eine Risiko-Aversion der Marktteilnehmer durch die Krim-Krise, sondern zudem auf eine Antizipation geldpolitischer Schritte seitens der EZB zurückzuführen ist.

Die Struktur auf 4-Stundenbasis impliziert eine Aufwärtsstruktur, welche eine Bestätigung dieser erfährt, sollte die Region um 1,3850 / 3860 USD gebrochen werden. Als erstes Ziel hätte ich dann das 2013er Jahreshoch um 1,3900 USD auf der Agenda.

EZB_EURUSD_13800_NFPs_EURUSD_13700_und_am_Ende_alles_unveraendert_body_Picture_4.png, EZB = EUR/USD &gt; 1,3800, NFPs = EUR/USD &lt; 1,3700 und am Ende alles unverändert?

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Doch wäre das wirklich so bullish für den Euro? Und welche Rolle kommt den NFPs am Freitag zu?

Ich muss gestehen, dass ich die Chance für diesen Lauf bei nur 50% sehe, selbst wenn sich die EZB morgen geldpolitisch zurückhält.

Kurze Spikes in Richtung der 1,38er Region, eventuell in den Bereich um 1,3850 / 3860 sind zwar denkbar. Doch die Nachhaltigkeit bliebe in Frage zu stellen, die Chancen für ein „Buy the rumors, sell the facts“, besonders mit guten NFPs am Freitag als Katalysator stehen in meinen Augen gut.

Ein Hauptgrund für mein mulmiges Bauchgefühl ist, dass sich in FXCMs SSI ein SSI-Sentiment-Extrem ausgebildet hat, welches in der Vergangenheit häufiger mit kurzfristigen Tops einhergegangen ist:

EZB_EURUSD_13800_NFPs_EURUSD_13700_und_am_Ende_alles_unveraendert_body_Picture_3.png, EZB = EUR/USD &gt; 1,3800, NFPs = EUR/USD &lt; 1,3700 und am Ende alles unverändert?

Zudem deuten zu viele Faktoren auf einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht hin, vor dessen Hintergrund sich der US-Dollar erstaunlich stabil hält.

So fiel der ADP-Arbeitsmarktbericht für den Monat Februar auf ein 10-Monatstief, zudem wurden die ADP-Daten der letzten drei Monate deutlich nach unten korrigiert. Am Mittwoch fiel der ISM-Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe auf 51,6 und somit auf das niedrigsten Niveau seit vier Jahren. Die Daten zum US ISM Services Employment fielen zudem auf 47.5 von vorher 56.

Alles in allem lässt das einen Schluss zu: die NFPs sollten enttäuschen, eigentlich. Schaut man sich dann allerdings die Performance des Greenback auf breiter Front an, so hält dieser sich erstaunlich gut, ein Großteil der negativen Erwartungshaltung ist hier scheinbar im US-Dollar eingepreist.

Positive Überraschungen sind somit realistisch in der Lage, den aktuellen Druck vom US-Dollar zu nehmen und machen in Verbindung mit einer Auflösung des SSI-Sentiment-Extrems einen Lauf im EUR/USD unter das 1,37er Level zum Wochenschluss möglich.

EZB_EURUSD_13800_NFPs_EURUSD_13700_und_am_Ende_alles_unveraendert_body_Picture_2.png, EZB = EUR/USD &gt; 1,3800, NFPs = EUR/USD &lt; 1,3700 und am Ende alles unverändert?

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

ABER: bevor ich jetzt das große Revival des US-Dollar heraufbeschwöre und den EUR/USD in den kommenden Wochen unterhalb des Jahrestiefs bei aktuell 1,3470 prognostiziere, sollte man eines nicht vergessen: die Volatilität im EUR/USD notert derzeit auf den niedrigsten Ständen seit 2007.

Selbst wenn der EUR/USD unter das 1,37er Level verkauft wird, so trübt sich das aufwärtsgerichtete Bild im EUR/USD seit Markierung der Jahrestiefs um 1,3470 Ende Januar erst ein, wenn der EUR/USD unter dem Trendsupport um 1,3640 USD auf Tagesschlusskursbasis notiert.

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EZB_EURUSD_13800_NFPs_EURUSD_13700_und_am_Ende_alles_unveraendert_body_und_er_luft_und_luft_und_luft.png, EZB = EUR/USD &gt; 1,3800, NFPs = EUR/USD &lt; 1,3700 und am Ende alles unverändert?

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