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Forex: Euro berücksichtigt Schlüsselzahlen vor der EZB Entscheidung in der nächsten Woche

Forex: Euro berücksichtigt Schlüsselzahlen vor der EZB Entscheidung in der nächsten Woche

2014-02-28 05:18:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar auf Kriechfahrt nach unten, Agenda wird nächste Woche für Bewegung sorgen
  • Euro berücksichtigt die Schlüsselzahlen vor der EZB Entscheidung nächste Woche
  • Yen-Crosses durchbrechen die Unterstützung, aber keine Trendbildung

Dollar auf Kriechfahrt nach unten, Agenda wird nächste Woche für Bewegung sorgen

In technischer Hinsicht hat der Dollar in der vergangenen Handelszeit eine komplette Kehrtwende vollführt. Doch obwohl nun die Bären am Ruder sind, hat dies bei der Masse der Anleger nicht für Motivation gesorgt. Die Aktivitätslevel sinken auf extreme Werte. Wir beobachten, dass die Aktivitätsmessgrößen (die 20-tägige Average True Range) für den AUD/USD sich abkühlen, nachdem das Paar im Januar eine Kehrtwende von seinem Tief hingelegt hatte und der GBP/USD sich auf dem Jahrestief herumdrückte als der oberhalb liegende 1,6800. Weit besorgniserregender ist jedoch der Gesundheitszustand des EUR/USD. Die durchschnittliche Range des Dollars und des weltweit liquidesten Währungspaars ist im vergangenen Monat auf seinen engsten Bereich zusammengeschrumpft seit dem 24. Juli 2007. Es handelt sich dabei um mehr als eine technische Aussage bezüglich des Zustands dieses besonderen Währungspaars oder sogar bezüglich des Dollars an sich. Es handelt sich um ein weiteres Symptom der Zögerlichkeit und des Zweifels der weltweiten Finanzmärkte. Wenn sich der Dollar bewegt, wird es sich voraussichtlich um eine systemische Bewegung handeln.

Da so großer Argwohn herrscht bei der Entscheidung für einen Aufbau oder einen Abbau von Risikopositionen, hat der vor kurzem erzielte Schlusskurs des S&P 500 über dem vielbeachteten Level von 1.850 nur wenig Gewicht. Angesichts der Gewöhnung an die Drosselungspolitik der Fed in den letzten drei Monaten wird es dem Greenback schwer fallen, einen Trend zu entwickeln, der außerhalb der echten Zuwächse oder Rückgänge beim marktweiten Sentiment liegt. Es gibt jedoch immer noch eine Verbindung zwischen der Geldpolitik und dem Anlegervertrauen. Und diese Verbindung wird kommendes Wochenende getestet werden, da ein Risikoevent bevorsteht, das sich auf beide Seiten der Balance dämpfend auswirken wird. Abgesehen von einer Reihe von Spitzenindikatoren (Herstellungs- und Dienstleistungssektoraktivität, private Konsumausgaben, Trade und Verbrauchervertrauen), sollte besonderes Augenmerk auf das geplante Fed Hearing bezüglich der Nominierungsbestätigung sowie auf den Februar-Arbeitsmarktbericht ex Agrar gerichtet werden.

Plätze im Federal Reserve Vorstandsgremium (Plätze mit Wahlrecht) sind noch unbesetzt, und sie müssen noch vor der FOMC Sitzung am 19. März besetzt werden – die erste, die von der Vorsitzenden Janet Yellen geleitet wird. Das Bankenkomitee des Senats wird Bestätigungshearings für Stanley Fischer, Lael Brainard und Jerome Powell abhalten, und der Markt wird Ausschau halten nach Anzeichen einer Tendenz. Der am Freitag zur Veröffentlichung anstehendene Arbeitsmarktbericht ex Agrar wird den Medienrummel erzeugen, der nötig ist, um die Aufmerksamkeit der Masse der Spekulanten auf sich zu ziehen. Über die Nettoveränderung hinaus sollten wir auch auf die Arbeitslosenquote, das Einkommen und die Beteiligung achten.

Euro berücksichtigt die Schlüsselzahlen vor der EZB Entscheidung in der nächsten Woche

Obwohl es bereits ausführliche Diskussionen und Spekulationen um den Zinsentscheid der EZB von nächster Woche gegeben hat, wird das Marktinteresse noch ansteigen, je näher wir an den Donnerstagtermin heranrücken. In der vergangenen Handelszeit veröffentlichte Reuters die Ergebnisse einer Umfrage bezüglich der Erwartungen von Wirtschaftsexperten. Das Ergebnis war, dass ein Drittel der Befragten nächste Woche eine Leitzinssenkung in irgend einer Form erwartet. Weit interessanter jedoch ist die Tatsache, dass es zunehmend Spekulationen gibt (jetzt sind es 30 Prozent, die diese Überzeugung vertreten), dass die Zentralbank in irgendeiner Form irgendwann in diesem Jahr ein Stimulusprogramm auflegen wird. Angesichts der extrem niedrigen privaten Kreditvergabe, der andauernden wirtschaftlichen Stagnation und der Länder, die aus dem Rettungsschirm entlassen werden, ist es kein Kunststück, mit vorbeugender Unterstützung zu argumentieren. Vielleicht werden der Euro-Zone VPI und die Arbeitslosenzahlen die Übernahme dieser politischen Maßnahme sichern, wie dies auch im November der Fall war. Wenn nicht, sollten die Politikverantwortlichen die raschen Kapitalzuströme in die Region (bisher 5 Milliarden USD in damit verbundenen ETFs dieses Jahr) beachten. Wenn das Siegel einmal gebrochen wird …

Yen Crosses durchbrechen die Unterstützung, scheitern an der Trendbildung

Der EUR/JPY scheint den Weg für seine anderen Yen-Crosses vorbereitet zu haben. In der vergangenen Handelszeit erlitten der USD/JPY und das GBP/JPY starke Rückgange in die tieferen Gefilde des jüngsten Range-Musters. Und wie ihr Vorgänger, kehrten dieselben Crosses wieder in die Sicherheit ihrer Congestion zurück. Die Yen-Crosses halten zu diesem Zeitpunkt weiterhin eine Tendenz tiefer, aber der S&P 500 hält auch im Overnight-Handel seine Linie bei 1.850 – ein Gegensatz im Hinblick auf das Risiko. Gleichzeitig trugen die Daten von heute Morgen (VPI, Verbraucherausgaben, Beschäftigung, Herstellung) kaum etwas dazu bei, die Sichtweise der BoJ zu klären.

Australischer Dollar: Zinserwartungen werden nächste Woche neu definiert

Nach einem besorgniserregenden Sturz zu Beginn dieser Woche scheint der Australische Dollar vorübergehend das Gleichgewicht wiedererlangt zu haben. Wenn man die immer wieder vorhandene und dann wieder nicht vorhandene Korrelation zu den Risikotrends berücksichtigt (die Korrelation 10-Tages AUD/USD / S&P 500 ist im Wesentlichen Null), so versucht diese Carry-Währung, ihren Platz in der Hierarchie des Markts zu bestimmen. Eine Erklärung der politischen Haltung der RBA könnte dem Aussie helfen, seine Unsicherheit zu überwinden. Kürzlich fiel die 12-Monats-Zinsprognose via Swaps von 18 auf 1 Basispunkt zugunsten einer erwarteten Zinserhöhung gefallen. Gleichzeitig fielen die 2-Jahres-Anleihen-Renditen stark ab. Dies ist eine gefährliche Position, falls sich die Risikoaversion einstellt. Nächste Woche gibt es den Entscheid der RBA, das BIP für das 4Q und Handelszahlen, unter anderen Eventrisiken.

Britisches Pfund wird bald Rendite, Orientierung zu Zinsausblick finden

Das Pfund veränderte sich gegen seine Hauptgegenstücke kaum in dieser Woche. Diese Währung passt sich nicht einfach dem Risikospektrum an, also ist sie oft von ihrem geldpolitischen Ausblick abhängig, um einen Treiber zu finden. Dieser ist in letzter Zeit jedoch ziemlich karg gewesen. Die BoE Offiziellen wiederholten immer wieder ihr Engagement, die Zinssätze bis 2015 unverändert zu belassen, so dass der Markt dies zu glauben beginnt. Falls die Rendite der 2-Jahres-Staatsanleihen fällt, werden die Zins-Hoffnungen und das BIP sinken.

New Zealand Dollar verzeichnet allgemeine Rallye, geringe fundamentale Unterstützung

Im Laufe der letzten Handelszeit war die Währung mit der stärksten Bewegung der New Zealand Dollar – und zwar mit Abstand. Die Währung verbuchte einen gleichmäßigen Anstieg gegenüber den Majors und belastete die bedeutenden Levels vieler dieser Paare (wie 0,8400 für den NZD/USD). Ist diese Währung jedoch stark genug, um Breakouts und einen neuen Bullentrend zu verursachen? Der fundamentale Treiber dieser Bewegung war schwach, also zweifeln wir daran, das Breakouts stattfinden werden.

Schwellenmärkte: Chinesischer Yuan setzt längsten Sturz in fast 20 Jahren fort

Der MSCI Schwellenmarkt- ETF sprang in der vergangenen Handelszeit um 1,9 Prozent an und gab den Bullen etwas Mut. Das Level 40 ist jedoch kein einfach zu überschreitender Meilenstein. Die Schwellenmarkt-Währungen verbuchten in der letzten Handelszeit eine stark schräg verlaufende Leistung für Gewinne gegenüber dem USD (der Brasilianische Real und der Südafrikanische Rand zeigten den Weg); aber der spekulative Appetit, das Wachstum und die politische Haltung der Fed halten das übergeordnete Bild unter Kontrolle. Gleichzeitig stieg der USD/CNY zum 9. Tag in Folge – der längste Anstieg in mehr als 19 Jahren. Versucht China, einen der beliebtesten EM Carry-Trades zu brechen?

Gold stabil bevor Bären Fuß fassen können

Spot Gold war in der vergangenen Handelszeit praktisch unverändert, und das Volumen der Derivate zeigte das mangelnde Interesse auf. Der SPDR Gold-Beteilungs-ETF zeigte einen Umsatz von knapp mehr als 5 Millionen Anteile – der tiefste Stand seit dem 6. Februar. Trader sollten weiterhin die Zinsen/Akkumulation des Metalls überwachen (sowie seine Derivate), da diese die Bullen-Welle fördert. Die Nachfrage steigt mit ETFs, COT Positionierung und Futures Open Interest. Aber die Retailer sind im Short.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

NZD

ANZD Aktivitätsausblick (FEB)

53,5

Letzte Geschäftszahlen waren die höchsten seit der Erfassung.

0:00

NZD

ANZD Konjunkturoptimismus (FEB)

64,1

0:05

GBP

GfK Verbrauchervertrauen (JAN)

-7

-7

Die letzte Kennzahl war die höchste seit 07.

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich) (JAN)

0,5%

0,5%

Nachdem die privaten Investitionsausgaben gestern viel tiefer als erwartet ausfielen, wenden sich alle Augen auf die Aussie-Daten für die Kursbewegung des AUD.

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich) (JAN)

4,1%

3,9%

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (JAN)

12,2%

Die Marktteilnehmer werden die Wohnbaubeginne J/J in Betracht ziehen, da sie bei der 20% Marke zu stocken scheinen, wie in 2013.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich) (JAN)

15,0%

18,0%

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (JAN)

1,012 Mio.

1,055 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich) (FEB)

4,9%

7:00

GBP

Landesweiter Hauspreisindex (M/M) (FEB)

0,5%

0,7%

Zuletzt erreichten wir diese Levels in 2010, das Wachstum verlangsamte sich beim Level 10%.

7:00

GBP

Landesweiter Hauspreisindex, nicht saisonbereinigt (J/J) (JAN)

9,0%

8,8%

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (M/M) (JAN)

1,0%

-1,7%

Nach enttäuschenden VPI-Daten am Donnerstag könnten negative Zahlen aus der größten Volkswirtschaft der Eurozone den Druck auf den Euro erhöhen.

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (JAN)

-1,7%

-1,5%

8:00

CHF

KOF Frühindikator (JAN P)

2

1,98

Levels, die seit 2010/2011 nicht mehr vorgekommen waren.

9:00

EUR

Italiens Arbeitslosenquote (4Q)

12,7%

12,7%

Seit den schwachen deutschen Inflationszahlen im Oktober bleiben die Schätzungen unter 1%.

10:00

EUR

Arbeitslosenquote (FEB)

12,0%

12,0%

10:00

EUR

VPI Schätzung (J/J) (FEB A)

0,7%

10:00

EUR

VPI Core (J/J)

0,8%

0,8%

13:30

CAD

Vierteljährliches BIP, annualisiert (DEZ)

2,6%

2,7%

Nach einer technischen Korrektur beim USD/CAD aufgrund einer Breakout-Rallye, werden wichtige Daten wie das BIP wohl bestimmen, ob wir eine Wiederaufnahme des bullischen Trends erleben werden. Beachten Sie, dass zutreffende oder bessere Daten aus den US mit enttäuschenden kanadischen Zahlen dem Paar USD/CAD massive fundamentale Unterstützung bieten könnte.

13:30

CAD

BIP (M/M) (DEZ)

-0,3%

0,2%

13:30

CAD

BIP (J/J) (4Q S)

2,5%

2,6%

13:30

USD

BIP annualisiert (Q/Q) (4Q S)

2,5%

3,2%

13:30

USD

Private Konsumausgaben (4Q S)

2,9%

3,3%

13:30

USD

BIP Preisindex (4Q S)

1,3%

1,3%

13:30

USD

Core PCE (Q/Q) (FEB)

1,1%

1,1%

14:00

USD

ISM Milwaukee (FEB)

51

52,82

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager Index (FEB F)

56,4

59,6

14:55

USD

Univ. of Michigan Vertrauen (FEB F)

81,2

81,2

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (M/M) (JAN)

1,8%

-8,7%

Obwohl die Verkäufe neuer Immobilien für Januar übertroffen wurden, sind die Immobiliendaten aus den USA seit Dezember eher schwach.

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich)

-11,6%

-6,1%

1:00

CNY

SAT 1-MARCH: Herstellungsindex PMI (JAN)

50,1

50,5

EVENTRISIKO AM WOCHENENDE AUD/USD

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

USD

Feds Fisher spricht über Geldpolitik in Zürich

15:15

USD

Feds Stein, Kocherlakota, Evans und Plosser sprechen in New York

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosse, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2388

2,1785

10,8853

7,7558

1,2627

Spot

6,4839

5,4204

6,0378

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3860

1,6812

103,23

0,8946

1,1024

0,9093

0,8379

142,25

1340,67

Wid. 2

1,3837

1,6781

102,99

0,8928

1,1005

0,9072

0,8358

141,88

1335,05

Wid. 1

1,3813

1,6750

102,75

0,8910

1,0986

0,9050

0,8336

141,51

1329,43

Spot

1,3766

1,6688

102,26

0,8873

1,0947

0,9007

0,8294

140,77

1318,20

Unter. 1

1,3719

1,6626

101,77

0,8836

1,0908

0,8964

0,8252

140,03

1306,97

Unter. 2

1,3695

1,6595

101,53

0,8818

1,0889

0,8942

0,8230

139,66

1301,35

Unter. 3

1,3672

1,6564

101,29

0,8800

1,0870

0,8921

0,8209

139,29

1295,73

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